Neues SKF-Angebot am kkm: „Mama am Start“

Diese neue gemeinsame Initiative von „Sozialdienst Katholischer Frauen“ und kkm (Katholisches Klinikum Mainz) richtet sich an alle jungen Eltern, die dort ihr Kind zur Welt bringen.

von links nach rechts: Fr. Dr. Werner und Fr. Heck vom SKF, Fr. Dr. Wagner (Kinderärztin) und Fr. Christ (Stationsleitung MKS vom kkm)

27.11.2019

 

Neues SKF-Angebot am kkm: „Mama am Start“

Das Baby ist auf der Welt und schmiegt sich zufrieden in die Arme der glücklichen Mutter, der Vater macht Fotos fürs Album und WhatsApp – eine nahezu perfekte Idylle, vielfach jeden Tag auf der Wochenstation des kkm zu beobachten. Was aber kurz darauf über die jungen Eltern hereinbricht, überfordert diese nicht selten: Behördengänge, Anmeldungen, Anträge, Kinderarzttermine ausmachen und vieles mehr. Wege durch die Bürokratie aufzeigen, Tipps geben und ganz praktische Hilfestellung leisten: das hat sich das Projekt „Mama am Start“ vorgenommen.

Diese neue gemeinsame Initiative von „Sozialdienst Katholischer Frauen“ und kkm (Katholisches Klinikum Mainz) richtet sich an alle jungen Eltern, die dort ihr Kind zur Welt bringen. Mitarbeiterinnen des SKF bieten montags und donnerstags ein proaktives psychosoziales Beratungsangebot auf der Mutterkindstation des kkm an. Mit Hilfe dieses niedrigschwelligen Angebotes möchten die Beraterinnen den Eltern bei Unsicherheiten und Fragen jeglicher Art in Bezug auf ein Leben mit Kind zur Seite stehen. „Durch die Kooperation sollen erste Hemmschwellen zu den Angeboten einer Beratungsstelle überwunden werden“, so Frau Dr. Werner vom SKF. Selbstversträndlich sieht sich der SKF auch nach Entlassung aus der Klinik an der Seite der Eltern.


Für das kkm mit rund 2.500 jährlichen Geburten die zweitgrößte Geburtsklinik in Rheinland-Pfalz, ist das neue Angebot des SKF ein Gewinn: „Dieses Projekt ist eine perfekte Ergänzung unseres medizinischen und pflegerischen Angebots, ganz im Sinne unseres ganzheitlichen Ansatzes, in dessen Mittelpunkt immer der Mensch, in unserem Fall sogar die ganze Familie steht“, sagt Prof. Dr. med. Arnd Hönig, Chefarzt der Frauenklinik.

 

 

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