Christian Quack neuer Geschäftsführer am kkm und hgh

09.01.2020

Zum Jahreswechsel hat Christian Quack die Geschäftsführungen für das Katholische Klinikum Mainz (kkm), das Heilig Geist Hospital in Bingen (hgh) und für die hgh Service GmbH übernommen. Er folgt damit auf Dr. Patrick Frey, der über elf Jahre hinweg für verschiedene Einrichtungen der Waldbreitbacher Marienhaus Unternehmensgruppe tätig war und aus persönlichen Gründen ausgeschieden ist. Quack ergänzt damit neben Dr. Klaus-Peter Reimund die Führungsspitze. Die Zukunftsprojekte und die damit verbundenen Wege will er weiterführen und  ausbauen, um den Menschen auch langfristig in der Stadt und der Region eine menschlich und kompetente medizinische Versorgung gewährleisten zu können. 

 

Christian Quack freut sich auf seine neue Aufgabe: „Die beiden Kliniken der Marienhausgruppe in Mainz und Bingen sind medizinisch sehr gut aufgestellt. Mir ist es ein persönliches Anliegen, dass wir uns in beiden Häusern gemeinsam engagiert dafür einsetzen unseren Patienten auch langfristig eine menschlich und kompetente Versorgung zu bieten und diese weiterzuentwickeln. Daher ist mir ein enger und offener Kontakt zu Ärzten, dem Pflege- und Administrationspersonal und auch den Partnern sowie den Patienten sehr wichtig!“

 

Quack, den der Aufsichtsrat in seine neue Funktion bestellt hat, verfügt über fundierte Erfahrungen im Gesundheitswesen.  Er verbrachte fast 20 Jahre seiner Laufbahn im Rhein-Main-Gebiet, studierte Pflegemangement, Krankenhausbetriebswirtschaft und Internationale Betriebswirtschaft. Als erfahrener Experte arbeitet er seit jeher im Krankenhaus. Zunächst im Bereich Finanzen und Controlling des Klinikums Hanau und später als Kaufmännischer Direktor und Prokurist am Sana Klinikum in Offenbach. Zuletzt war er als Geschäftsführer am Ev. Amalie Sieveking Krankenhaus, einem Tochterunternehmen der Albertinen Gruppe, in Hamburg tätig. Mit dem Wechsel nach Mainz und Bingen kommt der 39-jährige also wieder zurück ins Rhein-Main-Gebiet. Christian Quack ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und freut sich in seiner Freizeit auf die Natur des schönen Rhein-Main-Gebietes und die Zeit mit seiner Familie.

 

Der Vorsitzende des Vorstandes der Marienhaus Unternehmensgruppe, einem der größten christlichen Träger von sozialen Einrichtungen in Deutschland, Dr. Heinz-Jürgen Scheid sagt zum Wechsel des Geschäftsführers „In den vergangenen Jahren haben wir mit Dr. Frey und seinem großen persönlichen Engagement in der Marienhaus Unternehmensgruppe sehr viele Innovationen anstoßen können. Daher bedauern wir sein Ausscheiden sehr. Gleichzeitig sind wir fest davon überzeugt, dass Herr Quack zusammen mit Herrn Dr. Reimund die Entwicklung der Häuser sowohl persönlich als auch fachlich positiv beeinflussen und erfolgreich weiterführt. Wir freuen uns auf ihn und wünschen ihm Gottes Segen und allzeit gutes Gelingen!“  

 

>> Bildquelle: Albertinen Gruppe

 

Über die Marienhaus Unternehmensgruppe

 

Ende 2011 haben die Waldbreitbacher Franziskanerinnen ihre Einrichtungen in die Marienhaus Stiftung überführt. Diese Stiftung, die ihren Sitz in Waldbreitbach hat, hat die Ordensgemeinschaft im Herbst 2011 gegründet. Mit diesem Schritt hat die Gemeinschaft die Weichen für die Zukunft der bisher ordenseigenen Marienhaus GmbH gestellt. - Auch wenn die Waldbreitbacher Franziskanerinnen jetzt die Letztverantwortung für ihre Werke abgeben, so sollen die Einrichtungen der Marienhaus Unternehmensgruppe auch in Zukunft im Sinne des Ordens und seiner Gründerin, der seligen Mutter Rosa Flesch, als christliche Einrichtungen weiter gestaltet und entwickelt werden.  Die Marienhaus Stiftung in Neuwied ist einer der größten christlichen Träger von sozialen Einrichtungen in Deutschland.  Zum Unternehmen zählen 14 Krankenhäuser (an 24 Standorten); 20 Alten- und Pflegeheime; 3 Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen; 10 stationäre und ambulante Hospize; 7 Bildungseinrichtungen und 4 weitere Einrichtungen. Die Einrichtungen liegen in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, insgesamt arbeiten in der Trägerschaft etwa 13.800 Frauen und Männer. 

 

Katholisches Klinikum Mainz

An der Goldgrube 11
55131 Mainz
Telefon:06131 / 575 0
Telefax:06131 / 575 1610
Internet:http://www.kkm-mainz.de

Ambulantes OP-Zentrum (AOZ)

Wallstraße 3-5
55122 Mainz
Telefon:06131 / 575 3100
Telefax:06131 / 575 3106

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