Hygiene

Herzlich Willkommen auf den Seiten der Krankenhaushygiene des kkm! 

Die Erhaltung und Wiederherstellung Ihrer Gesundheit ist das Ziel all unserer Bemühungen. Die Hygiene ist untrennbarer Bestandteil unserer Qualitätssicherung und der ärztlichen und pflegerischen Tätigkeiten am Katholischen Klinikum Mainz (kkm). Wir möchten nicht, dass Sie vermeidbaren hygienebedingten Risiken ausgesetzt werden. Zum Schutz von Mensch und Umwelt sorgen wir im kkm dafür, dass durch entsprechende Maßnahmen und Regelungen das Infektionsrisiko gesenkt und die Sicherheit für Patienten und Mitarbeiter erhöht wird.

Immer wieder berichten die Medien über das Risiko von Patienten, sich im Krankenhaus mit schlecht therapierbaren und gefährlichen Erregern wie zum Beispiel Methicillin-resistenter Staphylokokkus aureus (MRSA) , multi-resistente gram-negative Erreger (MRGN) oder Vancomycin-resistente Enterokokken (VRE) zu infizieren.
Als beratende Stabsstelle im kkm ist es unsere Aufgabe, mit Vorschlägen für entsprechende Maßnahmen und Regelungen dafür zu sorgen, dass das Infektionsrisiko gesenkt und die Sicherheit für Patienten und Mitarbeiter erhöht werden kann. Dies geschieht, indem wir permanent das Thema Hygiene in den Fokus rücken, aufklären und sensibilisieren. Unsere Empfehlungen sind stets auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse, wie zum Beispiel den Empfehlungen der KRINKO am Robert Koch-Institut (RKI). http://www.rki.de/DE/Home/homepage_node.html

Als Krankenhaushygiene schulen wir die Mitarbeiter des kkm regelmäßig in Fortbildungen, erfassen unter anderem auch den Verbrauch der Händedesinfektionsmittel und überprüfen stichprobenweise die Umsetzung der Anweisungen im Klinikalltag.

Mit Hilfe dieser Maßnahmen kann u.a. das Auftreten bzw. die Übertragung von multiresistenten Erregern deutlich reduziert werden. Diese Beobachtung konnte im Rahmen vielfältiger Surveillance-Projekte (Infektionsüberwachung nach dem Infektionsschutzgesetz § 23 Abs. 4) seitens des Katholischen Klinikums Mainz bestätigt werden (aktuell betreiben wir 28 verschiedene Projekte).
Bereits seit dem 1.1.1999 sind wir aktive Teilnehmer bei der Referenzdatenbank für die Surveillance nosokomialer Infektionen des NRZ-Berlin. Bei diesem Projekt des Bundesministeriums für Gesundheit, wird die Anzahl der Infektionen im Gesundheitswesen (nosokomial) erfasst, bewertet und verglichen (siehe auch www.nrz-hygiene.de).

In regelmäßigen Abständen, mindestens viermal jährlich, tagt unsere interdisziplinäre Hygienekommission: hier werden nach der Zustimmung des ärztlichen Direktors aus den Empfehlungen der Hygiene verbindliche Dienstanweisungen für alle Mitarbeiter des Krankenhauses erstellt.

Seit Juni 2012 ist neben dem Bistum Mainz auch die Marienhaus GmbH (Marienhaus Unternehmensgruppe-MHUG http://www.marienhaus.de/startseite/) Träger des Caritaswerks St. Martin und damit auch des kkm. In diesem Rahmen nehmen wir auch aktiv an den verschiedenen Artikelkommissionen und der Fachkonferenz-Hygiene der Marienhaus Kliniken GmbH teil.

Mit Dr. med. Hubert L. Holz als Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin ist der Leitende Krankenhaushygieniker der Marienhaus Kliniken GmbH am kkm angesiedelt. Zusätzlich fungiert er als ernannter Sprecher der Artikelkommission XI (Hygiene-Artikel/MHUG).

Die Ausbildung weiterer Ärzte in der MHUG für die Zusatzbezeichnung Krankenhaushygiene (neue curriculare Fortbildung nach den Vorgaben der Bundesärztekammer und der jeweiligen Länder-Hygieneverordnungen) wird ebenfalls von Dr. med. Hubert Holz als anerkannter Supervisor der Landesärztekammer übernommen.

In einem ersten Kurs (2015-2016) hat er bereits 14 neue curriculare Krankenhaushygieniker ausgebildet. Im zweiten Kurs (2017-2018) qualifizieren sich aktuell sieben weitere Kolleginnen/Kollegen für die Übernahme der Aufgaben eines Krankenhaushygienikers.

Dies sind nur Beispiele unserer Tätigkeiten – mehr über unsere Aufgaben, Leistungen und Projekte erfahren Sie auf den folgenden Seiten.

Unsere Leistungen

Warum Krankenhaushygiene?

Wir nehmen Ihre Gesundheit sehr ernst. Damit Sie schnell gesund werden und keinen vermeidbaren hygienebedingten Risiken unterliegen, berücksichtigen wir im kkm alle Regelungen, Empfehlungen, Verordnungen und Gesetze, um Infektionen vorzubeugen. Dazu gehört es beispielsweise, dass wir in regelmäßigen Abständen alle Desinfektions- und Sterilisationsgeräte, Klimaanlagen und die Trinkwasserversorgung auf ihre Funktionstüchtigkeit und mikrobiologische Unbedenklichkeit hin kontrollieren. Darüber hinaus überprüfen wir durch spezielle Abklatsch- und Abstrich-Untersuchungen unter anderem die Effizienz unserer Desinfektionsverfahren.

 

Unsere Leistungen

Folgende Aufgaben werden von der Krankenhaushygiene wahrgenommen:

  • Erstellung von allgemeinen und bereichsbezogenen Hygieneplänen nach § 23 Abs. 5 IfSG
  • Epidemiologische Aufklärung von nosokomialen Infektionen
  • Jährliche Hygienebegehungen aller Bereiche des kkm
  • Infektionserfassung – Surveillance nach § 23 IfSG Abs. 4 als Referenzkrankenhaus des NRZ-Berlin (siehe Zertifikat)
  • Betreuung aller Bereiche in Fragen der Krankenhaushygiene
  • Personalschulungen und Fortbildungsveranstaltungen
  • Überprüfung von Reinigungs-, Desinfektionsmaschinen und Sterilisatoren
  • Überprüfung von Wasserproben (z.B. Trink-, Bade- oder Dialysewasser)
  • Überprüfung von Schankanlagen und Trinkwasser
  • Überprüfung von Lebensmittelproben der eigenen Küche
  • Überprüfung von Raumlufttechnischen Anlagen (RLT)
  • Unterstützung bei der Zusammenarbeit mit den Aufsichtsbehörden (Gesundheitsamt Mainz)
  • Kalkulierte Therapieempfehlungen auf Basis rationaler Diagnostik für die Antibiotikatherapie
  • Überwachung der Pflegetechniken/Standards
  • Erstellung von Standards zum Management bei speziellen Erkrankungen und Erregern (Merkblätter)
  • Hygienische Beratung bei der Planung von Baumaßnahmen und Erstellung von Hygiene-Baugutachten nach §2 Abs. 3 MedHygVO

Hygieneplan

Im Hygieneplan werden für alle Bereiche Vorgaben für die Krankenhaushygiene hinterlegt. Dieser Plan wird nach den Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) § 23 Abs. 5 von der Hygieneabteilung erstellt. Er wird in der Hygienekommission des kkm vorgestellt, diskutiert und beschlossen. Damit wird er zu einer verbindlichen Dienstanweisung für alle Mitarbeiter. Er wird regelmäßig durch die Krankenhaushygiene aktualisiert.

Für resistente und andere relevante Infektionserreger existieren außerdem spezielle Merkblätter, die auf einer Seite konzentriert alle wesentlichen Hygiene-Regeln zusammenfassen. Merkblätter und Hygieneplan sind allen Mitarbeitern im Intranet und in Papierform jeder Zeit zugänglich.

Der Hygieneplan wird mindestens einmal jedes Jahr überprüft und entsprechend der neuen Erkenntnisse der Wissenschaft und Forschung weiter entwickelt. Aktuell gilt der Hygieneordner neben dem Katholischen Klinikum Mainz auch im Marienkrankenhaus Flörsheim und für das Heilig Geist-Hospital in Bingen.
 

Für Rückfragen/Erläuterungen stehen die Mitarbeiter der Krankenhaushygiene zur Verfügung.

Team

Dr. med. Hubert Holz

leitender Arzt Krankenhaushygiene

Telefon:06131 / 575 831542
Telefax:06131 / 575 1543
E-Mail:h-​holz@​kkmainz.​de

Dr. med. Karl-Peter Göttmann

Facharzt

Telefon:06131 / 575 831547
Telefax:06131 / 575 1543
E-Mail:p-​goettmann@​kkmainz.​de

B.A. Markus Kiesel

Hygienemanager & Leitende Hygienefachkraft

Telefon:06131 / 575 831195
Telefax:06131 / 575 1543
E-Mail:m-​kiesel@​kkmainz.​de

Udo Dettmann

Staatlich anerkannte Hygienefachkraft

Telefon:06131 / 575 831540
Telefax:06131 / 575 1543
E-Mail:u-​dettmann@​kkmainz.​de

Heike Kiesel

Hygienefachkraft in Fachweiterbildung

Telefon:06131 / 575 831541
Telefax:06131 / 575 1543
E-Mail:h-​kiesel@​kkmainz.​de

Susanne Klein

Hygienefachkraft in Fachweiterbildung

Telefon:06131 / 575 831542
Telefax:06131 / 575 1543
E-Mail:s-​klein2@​kkmainz.​de

Homaira Mohammadnejad

Hygienefachkraft i.A.

Telefon:06131 / 575 831549
Telefax:06131 / 575 1543
E-Mail:h-​mohammadnejad@​kkmainz.​de

Bettina Schönell

Hygienefachkraft in Fachweiterbildung

E-Mail:b-​schoenell@​kkmainz.​de

MRE-Netzwerk

MRE-Netzwerk

Wir sind Mitglied des MRE-Netzwerks Rhein-Nahe

Das Kürzel MRE steht für Multiresistente Erreger. Das sind Bakterien, gegen die die meisten Antibiotika unwirksam sind. Im MRE-Netzwerk Rhein-Nahe arbeiten unterschiedliche Institutionen, die von der MRE-Problematik betroffen sein könnten, zusammen. Die Mitgliedschaft ist für uns nicht nur eine Verpflichtung, der wir entsprechend der Medizin- und Hygieneverordnung Rheinland-Pfalz (§ 13 Abs. 2) gerne nachkommen, sondern auch eine Möglichkeit, die Versorgung von Patienten mit multiresistenten Erregern auf einer wissenschaftlich fundierten und im gesamten Versorgungsbereich abgestimmten Basis sicherzustellen.

Um Träger von multiresistenten Erregern zu erkennen, führen wir ein Risiko-Aufnahmescreening durch, welches noch über die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) hinaus geht. Somit können wir bisher unerkannt positive Patienten rasch erkennen, alle notwendigen Maßnahmen zur Sanierung einleiten und somit Übertragungen gezielt vermeiden.

Selbstverständlich werden die Patienten und Angehörigen von unseren Ärzten und Pflegekräften über alle notwendigen Maßnahmen informiert und während der Sanierung betreut. Sollten Sie dennoch Fragen haben, können Sie sich gerne an uns wenden.
Wir nehmen im Rahmen des MRE-Netzwerks auch an Studien und Vergleichen teil: so erfassen wir unseren Verbrauch an Händedesinfektionsmittel und vergleichen uns mit den anderen Teilnehmern. Selbstverständlich schulen wir regelmäßig unser Personal im Umgang mit multiresistenten Erregern und hygienischen Schutzmaßnahmen.
Das Auftreten von Erregern mit besonderen Resistenzen erfassen wir entsprechend der Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes und werten diese Daten jährlich durch unseren Krankenhaushygieniker aus, die Ergebnisse werden in der Hygienekommission des Katholischen Klinikums Mainz ausgiebig diskutiert Auf Basis dieser Erkenntnisse passen wir auch unsere Antibiotikatherapie an die veränderliche Situation an.

http://www.mre-netzwerk-rhein-nahe.de/index.html

Auch an der Zertifizierung durch das MRE-Netzwerk hat das kkm als eines der drei ersten Krankenhäuser bereits in der Pilotphase erfolgreich teilgenommen

Zertifikate

Zertifikate

Unabhängige und transparente Kontrolle für Ihre Sicherheit

Um die hohe Qualität der hygienischen Versorgung im kkm sicher zu stellen, werden durch mehrere externe Anbieter die Prozesse und Ergebnisse der Krankenhaushygiene überprüft und bewertet.

Durch unabhängige Prüfer werden ein Soll-Ist-Vergleich gezogen, vorhandene Ressourcen geprüft und Entwicklungen innerhalb der Klinik kritisch beleuchtet. Veränderungen werden erfasst und auf Ihre Relevanz geprüft. Obwohl dieser Vorgang mit einem hohen Aufwand verbunden ist, hat sich die Krankenhaushygiene des kkm entschieden, an drei verschiedenen Verfahren teilzunehmen.

 

Zertifikat des MRE-Netzwerks Rhein-Nahe:

Von 2014 bis 2017 hat das Katholische Klinikum Mainz als eine der ersten fünf Kliniken in Rheinland-Pfalz das Zertifikat des MRE-Netzwerks Rhein-Nahe erhalten. Hierfür wurde durch Amtsärzte aus zwei verschiedenen Gesundheitsämtern das gesamte Management von multiresistenten Erregern überprüft. Alle Prozesse, vom Aufnahmescreening über die Sanierung bis hin zur Verlegung und Entlassung, wurden unter die Lupe genommen.
Am Ende eines intensiven Audits bescheinigten die Prüfer dem kkm eine beeindruckende und außergewöhnlich präzise Umsetzung aller Vorgaben; eine Leistung, die insbesondere in einem Krankenhaus dieser Größenordnung eindrucksvoll und lobenswert sei.

 

Zertifikat der Aktion Saubere Hände:

Bereits seit 2011 ist das Katholische Klinikum Mainz durch die Aktion Saubere Hände zertifiziert. Damit war das kkm eine der ersten drei Kliniken in Rheinland-Pfalz (neben Landau und Neustadt). Obwohl die Kriterien für den Erwerb des Zertifikats durch die Aktionszentrale drastisch verschärft wurden, hat das kkm nicht nur bereits zweimal eine Verlängerung des Zertifikats erhalten, sondern wurde 2016 sogar als erstes Klinikum im Rhein-Main-Gebiet mit einem Silber-Zertifikat ausgezeichnet. In Rheinland-Pfalz haben nur fünf weitere Kliniken diese Anforderungen bewältigen können (Stand 06.06.2017)

 

Zertifikat der Nationalen Referenzzentrums für Surveillance von nosokomialen Infektionen (NRZ), Berlin:

Das Katholische Klinikum Mainz nimmt an den Maßnahmen zur Erfassung und Vermeidung von nosokomialen des NRZ teil. Diese hochaufwändige Tätigkeit muss dabei gewissenhaft und sorgfältig durchgeführt werden, um dem hohen Anspruch an die Aussagekraft und Verwertbarkeit der gewonnen Daten zu genügen. Die korrekte Durchführung wird zudem durch regelmäßige Überprüfungen und schriftliche Kontrollen überprüft. Bereits seit 2007 ist das kkm ohne Unterbrechung durch das Nationale Referenzzentrum jährlich mit einem Zertifikat ausgezeichnet worden.

 

 

 

 

 

Projekte

Projekte

Gemeinsam gegen Erreger: MRE-Netzwerk Rhein-Nahe

Das kkm will gemeinsam mit den Gesundheitsämtern in der Region Rhein-Nahe bei multiresistenten Erregern (MRE) vorbeugen. Insgesamt fünf Landkreise, 16 Krankenhäuser und viele weitere Partner haben sich zum MRE-Netzwerk Rhein-Nahe zusammengeschlossen: www.mre-netzwerk-rhein-nahe.de

Multiresistente Erreger sind Bakterien oder Viren, die gegen mehrere verschiedene Antibiotika unempfindlich sind. „Sie kommen in unserer Region immer häufiger vor, sorgen bei Patienten für Verunsicherung und stellen das Gesundheitssystem vor eine große finanzielle Belastungsprobe“, erklärt Dr. med. Hubert Holz, Krankenhaushygieniker am Katholischen Klinikum Mainz.

Abhilfe soll das MRE-Netzwerk schaffen: hier werden zentral die Maßnahmen und Projekte koordiniert, gemeinsame Standards erarbeitet,  Fortbildungsveranstaltungen angeboten und die Versorgungsstufen übergreifende Kommunikation zwischen allen Akteuren des Gesundheitswesens gefördert.

 

 

Aktion saubere Hände

Bei dieser Aktion werden Verbrauch und Anwendung von Händedesinfektionsmitteln erfasst und bewertet. Zusammen mit unseren anderen Surveillance-Projekten können Einflüsse auf Infektionsraten beobachtet werden. Zudem hilft die Teilnahme an der Aktion Saubere Hände ein Bewusstsein für die Wichtigkeit und Bedeutung der Händedesinfektion zu schaffen. Für die intensive Beschäftigung und die vielfältigen Aktionen zur Verbesserung der Hygiene erhielt das kkm ein Dankschreiben der WHO.

Näheres finden Sie auf der Internet-Seite der Aktion unter www.aktion-sauberehaende.de. Hier finden Sie auch die teilnehmenden Krankenhäuser in Deutschland aufgelistet - unter Mainz das kkm. Seit August 2011 ist das kkm hier vertreten, seit Sommer 2016 sogar mit einem Zertifikat in Silber.

 

 

KISS – Das Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System

KISS (Krankenhaus Infektions-Surveillance System) ist mittlerweile die größte Referenzdatenbank in Europa für nosokomiale (das bedeutet im Gesundheitswesen erworbene) Infektionen in Deutschland. Das kkm ist schon seit 1999 dabei, noch bevor im Infektionsschutzgesetzt (IfSG) die Erfassung dieser Daten vorgeschrieben wurde. Alle wichtigen Infektionsarten werden zeitnah erfasst, ausgewertet und mit den betroffenen Abteilungen eingehend diskutiert. Hierdurch wird eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung im kkm gewährleistet.

Sie können bei einem bevorstehenden operativen Eingriff diese Daten auf der Homepage des Nationalen Referenzzentrums für Surveillance von nosokomialen Infektionen (NRZ Berlin, http://www.nrz-hygiene.de/) einsehen und Ihren behandelnden Arzt nach der, in seiner Klinik gemessenen, Rate fragen. Vergleiche werden möglich, die Referenzdatenbank gewährt Ihnen wertvolle Einblicke. Zu Operationen finden Sie die Angaben unter OP-KISS. Hier einige Beispiele (Stand 06.06.2017):

 

Abkürzung im System der Datenbank

Operation

Infektionsraten (Prozent)

APPE_E

Blinddarmoperation

0,2

ART

Kniegelenksspiegelung

0,04

CHOL_E

Galle-OP

0,4

COLO_K

Darmoperation

8,53

HERN_E

Leistenbruch-OP

0,03

HPRO_A

Hüftprotheseneinbau bei Arthrose

0,33

HPRO_F

Hüftprotheseneinbau bei Schenkelhalsbruch

1,24

HYST_A_K

Entfernung der Gebärmutter

1,47

KPRO

Einbau einer Kniegelenksprothese bei Arthrose

0,13

LOBE

Lungenlappenentfernung

1,31

MAST

Operationen an der weiblichen Brust

0,21

RECT

Mastdarm-Operation

6,23

SECC

Kaiserschnittentbindung

0,14

STRUM

Schilddrüsenentfernung

0,16

Quelle: www.nrz-hygiene.de

Die jeweils aktuellsten Daten zu diesen und weiteren Operationen finden Sie unter www.nrz-hygiene.de.

 

SARI - Surveillance der Antibiotika-Anwendung und der bakteriellen Resistenzen auf Intensivstationen

Bei diesem Projekt ermitteln wir die Anwendungsraten von Antibiotika auf den Intensivstationen des kkm und die Resistenzentwicklung der Erreger für die Referenzdatenbank. Unsere Daten können wir dann mit diesen Vergleichswerten bewerten. Hierdurch erhalten wir wichtige Hinweise für die kalkulierte Antibiotika-Therapie der klinisch tätigen Kollegen. Auch für die hausinterne Antibiotic-Stewardship-Gruppe und die Erstellung von Antibiotika-Therapieempfehlungen stellen diese Daten eine wichtige Grundlage dar.

 

AVS – Antibiotika-Verbrauchs-Surveillance

Unter AVS werden die Antibiotikagaben der einzelnen Stationen erfasst und ausgewertet. Bisher haben erst wenige Krankenhäuser dieses aufwändige Modul des Nationalen Referenzzentrums vollumfänglich etabliert (Stand 06.06.2017: 121 Kliniken). Diese Auswertung erlaubt eine verbesserte Antibiotika-Therapie und hilft gleichzeitig, für Deutschland eine neue Referenzdatenbank zu erstellen.

 

 

Eigene Projekte im kkm

"HyQ": Hygiene-Review als Qualitätsparameter für alle Stationen eines Krankenhauses der Schwerpunktversorgung. In diesem Projekt, dass als wissenschaftliche Arbeit für die Akademie der Steinbeis-Hochschule Berlin – Standort Marburg entwickelt wurde, wollen wir nachweisen, dass durch verbesserte Kommunikation die Rate unerwünschter, infektiologischer Ereignisse noch weiter gesenkt werden kann.

 

 Sonder-Aktionen 2008-2016

  • Mehrfach Vorträge beim Erfahrungsaustausch der Aktion Saubere Hände in Frankfurt am Main
  • Großes Quiz für Hygienefragen im Rahmen der Gesundheitstage im Caritas-Werk St. Martin am 15. und 16.3.2010
  • Mehrfach Vorträge im Nationalen Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen (NRZ Berlin)
  • Fortbildung Mikrobiologie, Probengewinnung in Zusammenarbeit mit der Universitätsmedizin Mainz
  • Bibelquiz Hygienerelevante Fragen aus der Bibel
  • Regelmäßige Veröffentlichung von Fachartikeln in der „Aseptica“
    http://aseptica.com/de/startseite.html
  • Beteiligung an der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Hygienefachpersonal (Hygienefachkräften, Hygienebeauftragten Ärzten und Pflegekräften, curriculare Fortbildung für die Zusatzbezeichnung „Krankenhaushygiene“) durch Praktikums-Stellen, Vorträge und Schulungsveranstaltungen sowie Erstellung von Lernmaterialien
  • Mitwirkung bei der Erstellung einer Infobroschüre „Handreichung für Ehrenamtlich Tätige“
    https://msagd.rlp.de/fileadmin/msagd/Gesundheit_und_Pflege/GP_Dokumente/BroschuereHygieneEhrenamt.pdf
  • In Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Dr. med. Pietsch, Krankenhaushygieniker / Abteilungsleiter der Abteilung für Hygiene und Umweltmedizin der Universitätsmedizin Mainz, wurde durch Herrn Dr. med. Holz ein Hygienehandbuch für Hygienebeauftragte Pflegekräfte zur Basishygiene heraus gegeben:
    Hygiene im Stationsbereich, Medienfabrik Gütersloh

http://www.amazon.de/Hygiene-Stationsbereich-Hinweise-Hygienebeauftragte-Pflege/dp/3941396102

http://aseptica.com/de/startseite.html

Aus,- Fort- und Weiterbildung

Aus-, Fort- und Weiterbildung

Curriculare Weiterbildung „Krankenhaushygiene“

Momentan befinden sich sieben Ärztinnen und Ärzte in der curricularen Weiterbildung zum Krankenhaushygieniker nach den Vorgaben der Bundesärztekammer. Die Weiterbildung erfolgt in 20 ganztägigen Fallkonferenzen und in mehrwöchigen Praktika / Hospitationen.

Als anerkannter Supervisor der Landesärztekammer fungiert Hr. Dr. med. Holz.

Falls Sie Interesse an diesem Kurs oder auch nur an einem Praktikum in unserer Klinik haben, können Sie sich gerne bei uns bewerben: h-holz(at)kkmainz.de

 

Praktikumsplätze der Krankenhaushygiene des kkm

Das kkm bildet bereits seit über 20 Jahren Hygienefachkräfte aus. Wenn Sie im Rahmen Ihrer Fachweiterbildung Interesse an einem Praktikum in unserer Klinik haben, können Sie sich gerne bei uns bewerben: m-kiesel(at)kkmainz.de

 

Fortbildungs-Vorträge der Krankenhaushygiene des kkm

2017:
Akademie für ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz – Weiterbildungskurs für Hygienebeauftragte Ärzte (Mainz): Der Hygienebeauftragte Arzt – Hr. Dr. med. Holz
Akademie für ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz – Weiterbildungskurs für Hygienebeauftragte Ärzte (Mainz): Aufgaben der Krankenhaushygiene– Hr. Dr. med. Holz
Akademie für ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz – Weiterbildungskurs für Hygienebeauftragte Ärzte (Mainz): Infektions-Surveillance – Hr. Dr. med. Holz

Akademie für ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz – Weiterbildungskurs für Hygienebeauftragte Ärzte (Mainz): Flächendesinfektion – Hr. Dr. med. Holz

Gesundheitstage des Main-Taunus-Kreises: Hygienemaßnahmen bei peripheren Gefäßkathetern- Hr. Dr. med. Holz (zugesagt)

Gesundheitstage des Main-Taunus-Kreises: Hygienemaßnahmen bei Punktionen und Injektionen - Markus Kiesel, B.A. (zugesagt)

21. KISS-Erfahrungsaustausch (Nationales Referenzzentrum, Berlin): Optimierung der Hygiene durch Hygiene-Reports an alle Stationen (HyQ)  - Markus Kiesel, B.A. (zugesagt)

 

2016:
Akademie für ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz – Weiterbildungskurs für Hygienebeauftragte Ärzte (Mainz): Der Hygienebeauftragte Arzt – Hr. Dr. med. Holz
Akademie für ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz – Weiterbildungskurs für Hygienebeauftragte Ärzte (Mainz): Aufgaben der Krankenhaushygiene– Hr. Dr. med. Holz
Akademie für ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz – Weiterbildungskurs für Hygienebeauftragte Ärzte (Mainz): Infektions-Surveillance – Hr. Dr. med. Holz

Gesundheitstage Flörsheim (Flörsheim): Bedeutung der Hygiene - Hr. Dr. med. Holz

Universitätsmedizin Mainz: Clostridium difficile - Hr. Dr. med. Holz

Gesundheitstage des Main-Taunus-Kreises: Aufgaben der Krankenhaushygiene - Hr. Dr. med. Holz

Gesundheitstage des Main-Taunus-Kreises: Flächendesinfektion - Hr. Dr. med. Holz

 

2015:
Hygienetag des Main-Taunus-Kreis (Hofheim): Flächendesinfektion - Hr. Dr. med. Holz

 

2014:
Akademie für ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz – Weiterbildungskurs für Hygienebeauftragte Ärzte (Mainz): Der Hygienebeauftragte Arzt – Hr. Dr. med. Holz
Akademie für ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz – Weiterbildungskurs für Hygienebeauftragte Ärzte (Mainz): Aufgaben der Krankenhaushygiene– Hr. Dr. med. Holz
Akademie für ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz – Weiterbildungskurs für Hygienebeauftragte Ärzte (Mainz): Infektions-Surveillance – Hr. Dr. med. Holz
1. Hygiene- und Infektiologietag des Landeskrankenhauses Rheinland-Pfalz: Persönliche Schutzausrüstung - Markus Kiesel
Münchner außerklinischer Intensiv Kongress: Hygiene motiviert?! - Markus Kiesel
http://www.maik-online.org/fileadmin/user_upload/Vortr%C3%A4ge_2014/12_Uhr_Kiesel__Markus_Motivation_in_der_Hygiene_MAIK_2014_v0.30.pdf

 

2013:
Fortbildungsveranstaltung St. Marienkrankenhaus Ludwigshafen: Multiresistente gramnegative Erreger – Hr. Dr. med. Holz
Akademie für ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz – Weiterbildungskurs für Hygienebeauftragte Ärzte (Mainz): Der Hygienebeauftragte Arzt – Hr. Dr. med. Holz
Akademie für ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz – Weiterbildungskurs für Hygienebeauftragte Ärzte (Mainz): Aufgaben der Krankenhaushygiene– Hr. Dr. med. Holz
Akademie für ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz – Weiterbildungskurs für Hygienebeauftragte Ärzte (Mainz): Infektions-Surveillance – Hr. Dr. med. Holz

 

2012:
3. ICW-Süd / HWX-Kongress (Würzburg): Hygiene motiviert?! - Markus Kiesel
3. ICW-Süd / HWX-Kongress (Würzburg): Beispielhafte Umsetzung eines differenzierten ESBL-Managements abgestuft nach Risikobereichen - Markus Kiesel
Akademie für ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz – Weiterbildungskurs für Hygienebeauftragte Ärzte (Mainz): Der Hygienebeauftragte Arzt – Hr. Dr. med. Holz
Akademie für ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz – Weiterbildungskurs für Hygienebeauftragte Ärzte (Mainz): Aufgaben der Krankenhaushygiene– Hr. Dr. med. Holz
Akademie für ärztliche Fortbildung in Rheinland-Pfalz – Weiterbildungskurs für Hygienebeauftragte Ärzte (Mainz): Infektions-Surveillance – Hr. Dr. med. Holz

2011:
5. Forum für Geriatrie (Bad Kreuznach): Keime nicht verpennt, sondern häufig resistent - Dr. med. Hubert Holz
Deutscher Hygienetag 2011 (Stuttgart): Wie können Mitarbeiter in der Pflege für Hygiene motiviert werden? - Markus Kiesel
(https://www.station24.de/c/document_library/get_file?uuid=63f98f32-1351-4b61-a72f-b71af9975d06&groupId=10138)

 

2010:
14. KISS-Erfahrungsaustausch (Nationales Referenzzentrum, Berlin): QM-KISS im kkm - Dr. med. Hubert Holz
1. Erfahrungsaustausch Aktion Saubere Hände (Universitätsklinikum Frankfurt/Main): Umsetzung der Aktion Saubere Hände am kkm - Markus Kiesel
kkm am Markt: Keime nicht verpennt, sondern häufig resistent - Dr. med. Hubert Holz

 

2009:
1. Erfahrungsaustausch Aktion Saubere Hände (Universitätsklinikum Frankfurt/Main): Umsetzung der Aktion Saubere Hände am kkm - Markus Kiesel

2008:
12. KISS-Erfahrungsaustausch (Nationales Referenzzentrum, Berlin): SK-KISS im kkm - Dr. med. Hubert Holz
Horst-Schmitt-Klinik – Weiterbildungskurs für Hygienebeauftragte Ärzte (Wiesbaden): Der Hygienebeauftragte Arzt – Hr. Dr. med. Holz

 

2007:
Rheinhessen-Fachklinik (Alzey): Das Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System (KISS) - Dr. med. Hubert Holz, Markus Kiesel
2. Dreiländer-Hygienesymposium (Berching): Entwicklung der Antibiotikaresistenzen am Beispiel der SARI-Studie - Markus Kiesel
2. Dreiländer-Hygienesymposium (Berching): "Clostridien-Update" Aktuelle Erkenntnisse zu den Beobachtungen aus den Kliniken - Markus Kiesel

 

2000:
4. KISS-Erfahrungsaustausch (Nationales Referenzzentrum, Berlin): Endogen entstandene Infektion endoprothetisch versorgter Kniegelenke - Dr. med. Hubert Holz

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen

Artikel der Krankenhaushygiene kkm

 

In „Aseptica – Das Fachmagazin für Krankenhaus- und Praxishygiene“

  • Management eines Ausbruchs durch Norwalk-like Viren in einem Krankenhaus (Ausgabe 3 – 2002)
  • H5N1 - Maßnahmen im Krankenhaus, Hr. Dr. med. Holz (Ausgabe 1 – 2006)
  • Umbaumaßnahmen einer ZSVA bei laufendem Betrieb, Hr. Kiesel (2.2010)
  • Multiresistente Erreger im Gesundheitswesen: Chancen und Möglichkeiten einer Klinik, Hr. Dr. med. Holz (Ausgabe 3 – 2011)
  • Ein Verfahren für die MRSA-Schnelldiagnostik in der klinischen Routine, Fr. Dr. oec.troph. Schön-Hölz (Ausgabe 3 – 2011)
  • Impfung und Antikörperkontrolle bei medizinischem Personal, Hr. Dr. med. Holz (Ausgabe 3 – 2012)
  • Endlich: Hygieneverordnung in jedem Bundesland, Hr. Dr. med. Holz (Ausgabe 1 – 2013)
  • Fortbildung für Hygienebeauftragte in der Pflege – Grundlagen der Flächendesinfektion, Hr. Kiesel (Ausgabe 1 – 2013)
  • Fortbildung für Hygienebeauftragte in der Pflege – Grundlagen der Händehygiene, Hr. Kiesel (Ausgabe 2 – 2013)
  • Fortbildung für Hygienebeauftragte in der Pflege – Hygienemaßnahmen bei Punktionen und Injektionen, Fr. Stumm (Ausgabe 3 – 2013)
  • Wundinfektionen durch Trinkwasser – ein unterschätztes Risiko, Hr. Kiesel (Ausgabe 3 – 2013)
  • Die Kommission für Trinkwasserhygiene - ein Beispiel für eine Arbeitsgruppe nach Hygieneverordnung Rheinland-Pfalz, Fr. Weiser (Ausgabe 3 – 2013)
  • Hygienemanagement im stationären Bereich, Fr. Weiser (Ausgabe 1 – 2014)
  • Berechnung der Kosten für einen nosokomialen MRSA-Fall in einem Krankenhaus der Schwerpunktversorgung in Rheinland-Pfalz, Hr. Kiesel (Ausgabe 1 – 2014)
  • Anforderungen an Schutzkittel als Teil der persönlichen Schutzausrüstung, Hr. Dr. med. Holz (Ausgabe 2 - 2014)
  • Isolierungsmaßnahmen bei Patienten, Hr. Dr. med. Göttmann (Ausgabe 4 - 2014)
  • Management von infektiösen und multiresistenten Erregern in Funktionsbereichen, Dr. Holz (Ausgabe 1 – 2015)
  • Best Practice in der Apotheken-Arzneimittelherstellung, Hr. Dr. med. Göttmann (Ausgabe 2 – 2015)
  • Strukturierte curriculare Fortbildung zum Krankenhaushygieniker – ein neues Qualifizierungs- und Weiterbildungskonzept, Hr. Dr. med. Göttmann (Ausgabe 2 – 2016)
  • High-Quality Desinfektion von flexiblen Bronchoskopen und Zystoskopen, Hr. Dr. med. Holz (Ausgabe 3 – 2016)
  • Nosokomiale Infektionen auf der Neonatologie durch Krankenhauswäsche, Hr. Kiesel (Ausgabe 4 – 2016)
  • Kontamination einer Nährbouillon-Lösung (Ausgabe 1 – 2017)
  • in press: Verbesserung der Hygienequalität durch ein Kennzahl-basiertes Hygiene-Reporting-System (HyQ) (Ausgabe 2 – 2017)
  • In Vorbereitung: Innovative Wasserinstallationskonzepte (Ausgabe 3 – 2017)
  • geplant: Bettenaufbereitung
  • geplant: Dienstkleidung

 

Dr. med. H. L. Holz ist seit 2013 auch Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der Hygiene-Fachzeitschrift Aseptica: http://aseptica.com/de/archiv.html

 

In „Epidemiologisches Bulletin“ des Robert-Koch-Instituts

http://edoc.rki.de/documents/rki_fv/reLSa6wEzVn8o/PDF/293E3Jn981KJ2.pdf

 

 

Hochschularbeiten der Krankenhaushygiene kkm

 

Abschlussarbeit am Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg

„SARI - Ein sinnvoller Baustein zur Surveillance von Intensivstationen im Krankenhaus“, Hr. Kiesel

 

Arbeiten an der Steinbeis Business Academy Marburg

„Einführung eines neuartigen Kennzahl-basierten Hygiene-Reviews zur Qualitätssicherung für alle Stationen eines Krankenhauses der Schwerpunktversorgung“, Hr. Kiesel

https://www.researchgate.net/publication/298802340_Einfuhrung_eines_neuartigen_Kennzahl-basierten_Hygiene-Reviews_zur_Qualitatssicherung_fur_alle_Stationen_eines_Krankenhauses_der_Schwerpunktversorgung

„Planung eines Kennzahlsystems für die Krankenhaushygiene“, Hr. Kiesel
https://www.researchgate.net/publication/298803236_Planung_eines_Kennzahlensystems_fur_die_Krankenhaushygiene

„Berechnung der Kosten für einen nosokomialen MRSA-Fall“, Hr. Kiesel

https://www.researchgate.net/publication/278965515_Berechnung_der_Kosten_fur_einen_nosokomialen_MRSA-Fall

 

 

Artikel über die Krankenhaushygiene kkm

Aus „Die Schwester / Der Pfleger“

https://www.station24.de/c/document_library/get_file?uuid=7e4769d5-532d-4e3a-a851-30cc8a50beaf&groupId=10138

 

Aus „Hygiene for the World – Cutting-edge expertise in hygiene and infection control“

http://www.meiko.de/flashbook/hygiene/de/2011_04/index.html#/4/

 

 

Mitarbeit an Fachbüchern

  • Hygiene im Stationsbereich, Medienfabrik Gütersloh (Dr. Holz – Mitherausgeber)

http://www.amazon.de/Hygiene-Stationsbereich-Hinweise-Hygienebeauftragte-Pflege/dp/3941396102 oder http://aseptica.com/de/startseite.html

  • Lehrbuch Altenpflege, Verlag Handwerk und Technik GmbH (Hr. Kiesel - Gutachter)

http://www.handwerk-technik.de/produktdetail-33-33/lehrbuch_altenpflege-1874-0/

Leitung

Dr. med. Hubert Holz

leitender Arzt Krankenhaushygiene

Telefon:06131 / 575 831542
Telefax:06131 / 575 1543
E-Mail:h-​holz@​kkmainz.​de

Katholisches Klinikum Mainz

An der Goldgrube 11
55131 Mainz
Telefon:06131 / 575 0
Telefax:06131 / 575 1610
Internet:www.kkm-mainz.dewww.kkm-mainz.de