Neue Krankenhauskultur nun erlebbar

Kernsanierung im ersten Teil des 5. OG im St. Vincenz und Elisabeth Krankenhaus des Katholischen Klinikums Mainz (kkm) abgeschlossen – Erste Patienten beziehen neu strukturierte Station

24.11.2016

(Mainz, 24.11.2016) Helle, freundliche Zimmer mit integrierten Bädern, ein großer ansprechender Aufenthaltsbereich sowie eine Versorgungsinsel mit heißen und kalten Getränken und einen grandiosen Blick über den Grüngürtel bis hin zum Dom - das alles finden die Patienten nun im 5. OG des Katholischen Klinikums Mainz (kkm) vor. Liebevoll ausgesuchte und hochwertige Materialien wirken mit einem speziell erarbeiteten Farbkonzept besonders entspannend. Für eine optimale Betreuung sorgt ein zentraler, offener Arbeitsbereich der das Pflegepersonal in den Aufenthaltsbereich integriert und ihnen einen guten Überblick über das Wohlbefinden und die Bedürfnisse der Patienten dort gibt. Ein erster, wesentlicher Teilaspekt des Konzeptes „kkm 2025“ ist damit umgesetzt und mit dem Bezug der ersten Patienten nun auch erlebbar.

 

kkm 2025 – was bedeutet das?

Dieser Arbeitstitel steht für eine verbesserte Patientenorientierung bei einer gleichzeitig ressourcenschonenden Arbeitsweise. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es unumgänglich, alle Prozesse und Strukturen rund um die fünf Themen Bau, Prozessoptimierung, IT, Kommunikation sowie Personal- und Kulturentwicklung zu hinterfragen und, wenn erforderlich, auch weiterzuentwickeln. Allem voran steht dabei auch die Erreichung der Einhäusigkeit, sprich der Umzug der noch am St. Hildegardis Krankenhauses angesiedelten Kliniken (Akutgeriatrie und Pneumologie) an den Standort des St. Vincenz und Elisabeth Hospital, An der Goldgrube 11.

Aufgrund der der Komplexität des Programms  „kkm 2025“ wird die Realisierung einige Jahre dauern. Für die Patienten wird daher nicht Alles unmittelbar sichtbar und erlebbar sein. Der erste große Meilenstein ist:

 

Die Inbetriebnahme des komplett kernsanierten Bauteil A im 5. OG.

Vorgesehen ist, dass die Akutgeriatrie Anfang 2017 in das gesamte 5. OG zieht. Bis auch der Bauteil B kernsaniert ist, wird der Bauteil A übergangsweise dem Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie zur Verfügung gestellt.

 

Was macht diesen Bereich schon jetzt so besonders?

Besonders beeindruckend ist sicherlich der große, helle Lounge- und Aufenthaltsbereich am Ende der Station mit hotelähnlichem Charakter. Ein großer Tisch und bequeme Sitzmöglichkeiten sollen Sie einladen, den grandiosen Ausblick über den Grüngürtel und die Dächer von Mainz bis hin zum Dom zu genießen und die Seele baumeln zu lassen.

Großzügige und helle Zimmer bieten den Patienten die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen und sich zurückziehen zu können. Integriert in die Zimmer sind nun auch die Bäder. Besonderen Wert wurde auch hier auf das Ambiente und den Wohlfühlfaktor gelegt. Liebevoll ausgesuchte und hochwertige Materialien wirken, gemeinsam mit dem speziell erarbeiteten Farbkonzept, besonders entspannend.

Für eine optimale Betreuung sorgt ein zentraler, offener Arbeitsbereich. Er integriert das Pflegepersonal in den Aufenthaltsbereich, so dass jederzeit ein Überblick über Ihr Wohlbefinden und Ihrer Bedürfnisse gegeben ist.

Auch für das leibliche Wohl ist jederzeit gesorgt: heiße und kalte Getränke erhalten Sie jederzeit an einer Versorgungsinsel im mittleren Teil der Station.

„Menschlichkeit und Kompetenz, dafür stehen wir als Katholisches Klinikum Mainz (kkm), erläutern die beiden Geschäftsführer Dr. med. Patrick Frey, MBA und Michael Osypka, unisono. „Damit wir dies auch zukünftig unter den gegebenen Rahmenbedingungen (Kosten- & Zeitdruck, etc.)  tun können, nehmen wir die Herausforderungen, wie demografischer Wandel, Fachkräftemangel, etc. sehr ernst und stellen uns diesen. Aus diesem Grund verfolgen wir das Ziel unseren Patienten die Behandlung und Betreuung entgegenzubringen, die wir auch persönlich erwarten, wenn wir medizinische Hilfe benötigen. Daher entsteht das „kkm 2025“. Besondern Wert legen wir dabei auch auf die aktive Beteiligung der Mitarbeiter. Ihre Meinung und Ihr Wohlbefinden sind ebenso wichtig, wie die der Patienten. Sie und ihre Arbeit haben einen entscheidenden Einfluss  auf die Genesung unserer Patienten. Daher haben wir gemeinsam mit ihnen das Konzept erarbeitet und setzen es nun auch gemeinsam um“, erläutern die beiden Geschäftsführer abschließend. 

 

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