Lungenzentrum

Herzlich Willkommen im Lungenzentrum des kkm!

Um eine möglichst optimale Behandlung der Erkrankung Lungenkrebs gewährleisten zu können, haben wir im Katholischen Klinikum das Lungenzentrum Mainz gegründet. Dieses wurde Ende 2009 als erstes Lungenkrebszentrum in Rheinland-Pfalz von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert.

Wozu ist eine Zertifizierung gut?

Um Ihnen eine durchgängige Versorgungsqualität nach modernsten Standards zu ermöglichen!

Für eine effektive und erfolgreiche Behandlung von Lungenkrebs ist es wichtig, dass ganz unterschiedliche Fachbereiche ihr Können und ihren langjährigen Erfahrungsschatz mit einbringen.

Im Kern setzt sich das Lungenzentrum aus folgenden Abteilungen des Katholischen Klinikums zusammen:

 

Dazu kommen wichtige Behandlungspartner in der Klinik und außerhalb, zum Beispiel Anästhesie, Radiologie, Pathologie, Strahlentherapie, Psychoonkologie und Hämatoonkologie.

Eine Auflistung aller Behandlungs- und Kooperationspartner des Lungenzentrums finden Sie unter dem Reiter     "Begleitende Angebote".

Die Zertifizierung wird für jeweils drei Jahre vergeben. Um die besondere Qualität unseres Zentrums sicherzustellen und den Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft weiter gerecht zu werden, unterziehen wir uns jährlich einer externen Überprüfung.

 

 

Diagnostik & Therapie

Da die Erkrankung anfangs gar keine oder nur sehr unspezifische Symptome verursacht, wird der Lungenkrebs oft erst sehr spät erkannt.

Beschwerden wie:

  • anhaltender Husten
  • Blutbeimengungen im Auswurf
  • wiederkehrende Lungenentzündungen/Bronchitiden
  • Atemnot
  • atemabhängige Schmerzen
  • Gewichtsverlust und
  • Schwäche/Kraftlosigkeit

können ein Hinweis sein.

Falls diese Symptome auftreten, sollten sie in jedem Fall ärztlich untersucht werden. Eine umfassende Befragung (Anamnese), eine körperliche Untersuchung sowie Röntgenaufnahmen oder eine Computertomographie des Brustkorbs können den Verdacht auf Lungenkrebs erhärten.

Um die Diagnose „Lungenkrebs“ endgültig stellen zu können, werden weitere Untersuchungen nötig, mit deren Hilfe vor Beginn einer Therapie drei Fragen geklärt werden sollen:

Um welche Art von Tumor handelt es sich genau? Zu diesem Zweck erfolgt die Entnahme einer Gewebeprobe aus der verdächtigen Veränderung, die dann mikroskopisch untersucht wird. Meist sind winzige Proben ausreichend, die mit verschiedenen Untersuchungen, vor allem mit der Bronchoskopie (Spiegelung der Bronchien ggfs. mit endobrochialem Ultraschall), gewonnen werden können.

Welches Ausmaß hat die Erkrankung? Ist sie auf die Lunge beschränkt oder finden sich Absiedlungen in anderen Organen, zum Beispiel Leber, Skelett oder Gehirn? Zu diesem Zweck erfolgen Untersuchungen mit Ultraschall, Szintigraphie und Kernspintomographie.

Liegen weitere Begleiterkrankungen vor, die zum Beispiel im Falle einer notwendigen Lungen-Operation von Bedeutung sein könnten? Dafür werden zum Beispiel Lungenfunktionsprüfung, Herz-Ultraschall oder Belastungs-Tests durchgeführt.

Die häufigsten Verfahren stellen wir Ihnen auf den nächsten Seiten vor.
Falls Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich bitte an uns.

 

Die Therapie des Lungenkrebses wird in drei Säulen eingeteilt:

Operation

Der chirurgische Eingriff hat das Ziel, den Tumor vollständig zu entfernen. Ist ein Tumor operabel so bietet die vollständige Entfernung die größten Heilungschancen. Abhängig von Art und Größe des Tumors wird ein Teil eines Lungenlappens (Lappenteilresktion), ein ganzer Lungenlappen (Lobektomie) bis hin zu einem ganzen Lungenflügel (Pneumonektomie) entfernt.

Chemotherapie
Die Chemotherapie ist ein systemische Therapie. Das heißt, die Medikamente (Zytostatikia) werden über das Blut im ganzen Körper verteilt. Chemotherapeutika greifen auf unterschiedliche Weise in das Wachstum und die Vermehrung der Zellen ein.

Hierbei werden neben den Medikamenten der konventionellen Chemotherapie auch zielgerichtete Verfahren eingesetzt. Zusätzlich bieten wir eine Immuntherapie geeigneter Tumoren an.

Über das Studiensekretariat unserer Klinik können wir unseren Patienten auch modernste Therapieformen anbieten. Eine Aufstellung folgt in Kürze.

 

Strahlentherapie
Für eine optimale Therapie werden diese drei Therapiesäulen stadienabhängig kombiniert. Hierzu werden wird im Rahmen der interdisziplinären Tumorkonferenz in Abhängigkeit der individuellen Situation unter Berücksichtigung der persönlichen Begleitümstände und Vorerkrankungen ein maßgeschneidertes Therapiekonzept erstellt. Dieses wird ausführlich mit dem Betroffenen und den Angehörigen besprochen. Wir sind uns der einschneidenden Bedeutung der Krebsdiagnose sehr bewußt. Daher bieten auch über die Dauer des stationären Aufenthaltes hinaus eine begleitende Betreuung an.

Um ein möglichst optimales Behandlungsergebnis zu erzielen, werden diese Therapieverfahren heutzutage häufig miteinander kombiniert. Welches Vorgehen für den einzelnen Betroffenen das optimalste ist, wird individuell interdisziplinär entschieden.

Sollten Sie betroffen sein und die Diagnose wurde gesichert, besprechen wir ausführlich alle Details mit Ihnen und Ihren Angehörigen!

Lungenkrebs / Tumorarten / Stadien / Studien

Die Lunge

Lage und Aufbau

Die Lunge liegt, gemeinsam mit dem Herzen und den großen Gefäßen, im Brustkorb. Nach unten wird sie durch das Zwerchfell begrenzt und zu den Seiten von den Rippen. Die Lunge hat einen linken und einen rechten Lungenflügel, die sich jeweils in zwei und drei Lungenlappen aufteilen. Meist ist die linke Lunge etwas kleiner, da das Herz auf dieser Seite mehr Raum einnimmt.

Die Lungenlappen wiederrum werden in Segmente unterteilt. Diese Segmente ergeben sich aus der Verzweigung der Bronchien.

Die Bronchien und Alveolen

Die Luftröhre (Trachea) teilt sich an ihrem Ende in zwei Hauptbronchien auf, die jeweils in die linke und rechte Lunge führen. Diese Hauptbronchien teilen sich immer weiter auf, ähnlich den Ästen eines Baumes. Die kleinere Bronchien nennt man Bronchiolen. Diese münden schließlich in die Lungenbläschen (Alveolen). Die Lungenbläschen sind traubenförmig angeordnet und werden von einem Netz aus kleinen Äderchen (Kapilaren) umspannt. Hier findet der Gasaustausch statt.

Das Rippenfell (Pleura) entspricht einer sehr dünnen Haut, die einerseits den Brustkorb von innen auskleidet, andererseits die Lungenoberfläche bedeckt. Dazwischen befindet sich ein zarter Flüssigkeitssaum. Bei Rippenfellerkrankungen, so auch bei bösartigen Prozessen, kann es zu größeren Flüssigkeitsansammlungen (Pleuraerguss) im Brustkorb kommen, die die Lunge verdrängen und sie an ihrer Entfaltung beim Atmen hindern.

Als Mediastinum wird der Raum zwischen den Lungen bezeichnet. Hier befinden sich u.a das Herz, große Gefäße, z.B. die Hauptschlagader, die Speiseröhre und Lymphknoten.

Die Funktion der Lunge

Wir alle wissen, wir brauchen unsere Lunge zum Atmen – einer lebenswichtigen Tätigkeit. Ohne den in der Luft enthaltenen Sauerstoff können wir nur sehr kurze Zeit überleben. In den Lungenbläschen (Alveolen) wird der Sauerstoff vom Blut aufgenommen während gleichzeitig Kohlendioxid abgeatmet wird.

 

 

Lungenkrebs

Jährlich erkranken in Deutschland laut Angaben des Robert Koch Instituts (RKI) mehr als 46 000 Menschen an Lungenkrebs. Nach Darm- sowie Prostata- und Brustkrebs ist der Lungenkrebs damit derzeit die dritthäufigste Krebsart.

Und die Zahlen steigen weiter an. Waren in den 80er Jahren vorwiegend Männer betroffen, so nimmt heute die Zahl der weiblichen Erkrankten stetig zu. Als Grund dafür ist der steigende Zigarettenkonsum zu nennen. Denn Wissenschaftler sind sich einig:

Rauchen ist die Hauptursache für Krebserkrankungen der Lunge!

Andere, seltenere Ursachen können berufsbedingte Schadstoffbelastungen, z.B. durch Asbest, oder genetische Veranlagung sein. Doch etwa 85% aller Menschen, die an Lungenkrebs erkranken, waren Raucher.

Reduzieren Sie Ihr Risiko an Lungenkrebs zu erkranken und schützen Sie auch Ihre Mitmenschen indem Sie nicht rauchen!

Falls Sie an einem Rauchentwöhnungskurs teilnehmen wollen, steht Ihnen unsere Kooperationspartnerin Fr. Hoffmann-Kramer zur Verfügung, die Rauchentwöhnungsprogramme anbietet. Es handelt sich hierbei um einen kostenpflichtigen Kurs. Die Kosten werden jedoch meist anteilig von Ihrer Krankenkasse erstattet.

Sprechen Sie uns an, wir helfen gerne weiter!

Tumorarten

Lungenkrebs ist nicht gleich Lungenkrebs.

Anhand einer mikroskopischen Untersuchung der Zellen unterscheiden Mediziner grob zwei Arten von Lungentumoren:

  • kleinzellige Karzinome und
  • nicht-kleinzellige Karzinome.

Die Tumore unterscheiden sich in Bezug auf das Wachstum, die Aggressivität und die die Prognose. Auch die Wahl der Therapie wird durch diese Faktoren beeinflusst.

Als nicht-kleinzellige Bronchialkarzinome werden so genannte Plattenepithel-, Adeno- und großzellige Karzinome bezeichnet. Sie machen mit rund 85% den größten Teil der Lungentumoren aus. Sie wachsen häufig in abgegrenzten Arealen der Lunge und lassen sich daher gut operativ entfernen, wenn sie rechtzeitig entdeckt werden.

Kleinzellige Bronchialkarzinome sind dagegen seltener (ca. 15%). Sie haben ein schnelleres Wachstum, sind aggressiver und bilden oft früh Metastasen (Tochtergeschwulste) aus. Bei der Behandlung stehen die Chemotherapie und die Strahlentherapie im Vordergrund.

Da alle Lungenkarzinome bei Krankheitsbeginn nur selten und wenn, unspezifische Beschwerden verursachen, werden sie leider oft spät entdeckt.

Stadien

Was bedeutet TNM?

Um das Stadium einer Krebserkrankung zu bestimmen werden drei Kriterien bestimmt:

  • Die Ausbreitung/Größe des Tumors (T 1-4)
  • Der Befall von Lymphknoten (N 0-3 = Nodus, lat. Lymphknoten)
  • Ausbildung von Metastasen (M 0 = keine Metastasen oder M 1 = Metastasen)

Diese Bestimmung wird in Fachkreisen „Staging“ (engl. Einstufung) genannt. Je ausgeprägter ein  Faktor ist, desto höher ist die Zahl, die ihm zugeordnet wird. Um die Ergebnisse der Tumoreinstufung vergleichbar zu machen, wird diese Klassifikation international verwendet.

 

Studien

Um einen Beitrag zur fortwährenden Weiterentwicklung von Therapiekonzepten bei Lungenkrebs zu leisten und um unseren Patienten die Behandlung mit modernen Substanzen zu ermöglichen, beteiligen wir uns seit über 15 Jahren an nationalen und internationalen klinischen Studien.

Ansprechpartnerinnen:

Jessica Peuser, Studienärztin
Ljiljana Hachenberg, Studienkoordinatorin

Telefon:  06131 / 147424
Telefax.: 06131 / 147725
E-Mail: studien(at)kkmainz.de

 

Aktuelle Studien, Stand 01.02.2016

Lungenkarzinom (Palliative Chemotherapien)

Firstline Therapien 

1. GIDEON Boehringer 
Giotrif® in der Erstlinientherapie des fortgeschrittenen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (Adenokarzinom) mit aktivierender EGFR- Mutation. 

Second-/Third-line Therapien

1. VARGADO Nintedanib
Nur 2nd-line, nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (Adenokarzinom) Stadium IV oder rekurrent,
Behandlung mit Docetaxel 75mg/m² alle 21 Tage und Nintedanib 200 mg/2xd p.o. 

2. CUP  AZD9291
Bei Patienten mit Lungenkrebs im Stadium IIIB oder  IV mit T790M Mutation

3. SUNRISE ( Peregrine) (Rekrutierung abgeschlossen)
Phase 3, 2nd-line, Adenokarzinom, Stadium IIIB/IV
Behandlung mit Docetaxel 75mg/m² alle 21 Tage und Bavituximab oder Placebo wöchentlich, bis zu 6 Zyklen, dann Monotherapie mit Bavituximab oder Placebo

4. CA-209057 (Nivolumab) Rekrutierung abgeschlossen 
Eine randomisierte, Open-Label Phase III Studie mit Docetaxel versus Nivolumab für Patienten mit Adeno- oder großzelligem Lungenkarzinom, die eine vorhergehende platinbasierte Standard Chemotherapie für ihre fortgeschrittene oder metastasierte Erkrankung erhalten haben. 

Chronisch obstruktive Lungenkrankheit

Anwendungsbeobachtung
Patienten werden mit RePneu® Coils zur Volumenreduktion bei Lungenemphysem behandelt.

Begleitende Angebote

Psychoonkologie

Die Diagnose Krebs bedeutet einen gravierenden Einschnitt im Leben. Ängste, Verzweiflung und Ohnmacht belasten die Betroffenen bis an ihre Grenzen. Um einen Weg zu finden, mit der neuen Situation umzugehen, ist Hilfe von außen oft dringend nötig. Die Angehörigen sind nicht selten überfordert und das Gespräch mit Dritten, „neutralen“ Personen wird oft als entlastend empfunden. Die Psychoonkologie gilt als wichtige Stütze in der modernen Krebsbehandlung. Unsere Psychoonkologin Dipl. med. Ute Schlemm und ihr Team stehen Ihnen auf Wunsch zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an Ihren behandelnden Stationsarzt oder das Pflegepersonal.   

Onkologische Fachkrankenschwester

Unsere onkologische Fachkrankenschwester Gabriele Schneider bespricht mit Ihnen den Umgang mit Belastungen, Symptomen und Nebenwirkungen im Verlauf der Behandlung. Sie ist zur Information und Beratung für Sie und Ihre Angehörigen auch telefonisch erreichbar.

Gabriele Schneider
Tel.: 06131/147-331 oder 06131/147-5747
E-Mail: g-schneider@kkmainz.de

Seelsorge

Unsere katholische und evangelische Krankenhausseelsorge steht Ihnen gerne mit unterstützenden Gesprächen zur Seite. Wenn Sie einer anderen Glaubensrichtung angehören, bemühen wir uns um die Vermittlung eines entsprechenden Kontaktes.

Grüne Damen

Wenn Sie im Krankenhaus selbst auf unterstützende Hilfeleistungen, z. B. für kleinere Besorgungen, angewiesen sind oder ein Buch aus der krankenhauseigenen Bücherei ausleihen möchten, wenden Sie sich bitte an die Grünen Damen des kkm.

 

 

 

Behandlungspartner & Kooperationspartner

Kooperationsspartner

Katholisches Klinikum Mainz (kkm)
Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie
Prof. Dr. med. Jörn Oliver Balzer, MHBA
An der Goldgrube 11
55131 Mainz
Telefon: 06131 / 575 1700


Katholisches Klinikum Mainz (kkm)
Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
Prof. Dr. med. Dorothea Duda
An der Goldgrube 11
55131 Mainz
Telefon: 06131 / 575 1250


Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg Universität Mainz
Institut für Pathologie
Univ.-Prof. Dr. med. W. Roth
Langenbeckstraße 1
55101 Mainz
Telefon: 06131 / 17 7301


Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg Universität Mainz
Klinik und Poliklinik für Radiolonkologie und Strahlentherapie
Prof. Dr. med. Heinz Schmidberger
Langenbeckstraße 1
55131 Mainz
Telefon: 06131 / 17 3851


Praxis für Internistische Onkologie
Dr. med. Thomas Flohr
Dr. med. Ute Kreiter
Dr. med. Eva Papesch

MED Facharztzentrum
Wallstraße 3
55122 Mainz
Telefon: 06131 / 231271


Caritas-Werk St. Martin
Christophorus-Hospiz
Leitung Uwe Vilz
Seminarstraße 4a
55127 Mainz
Telefon: 06131 / 971090


Mainzer Hospizgesellschaft
Leitung Lieselotte Vaupel
Gaustraße 28
55116 Mainz
Telefon: 06131 / 235531


In Takt – Gesundheit durch Prävention
Ursula Hoffmann-Kramer
Rolf-Balsam-Straße 4
55127 Mainz- Marienborn
Telefon: 06131 / 81430 


Katholisches Klinikum Mainz (kkm)
Palliativmedizinischer Dienst
Ärztin Elvira Friedrich
Palliativpflegerin Rita Weber
Hildegardstraße 2 
55131 Mainz
Telefon: 06131 / 147320 oder 147321
Telefax: 06131 / 147390
E-Mail: palliativteam(at)kkmainz.de 


Katholisches Klinikum Mainz (kkm)
Psychoonkologie und Psychosomatischer Konsildienst
Ermächtigungsambulanz der KV
Leitung Dipl.-Psych. Christina Demmerle
An der Goldgrube 11
55131 Mainz
Telefon: 0177-7946088
E-Mail: c-demmerle(at)kkmainz.de


Katholisches Klinikum Mainz (kkm)
Abteilung Pflege- und Sozialberatung
Leitung Gabriele Zorn-Schwarz
An der Goldgrube 11
55131 Mainz

Der Sozialdienst arbeitet für und in beiden Standorten des Katholischen Klinikums Mainz (kkm):

Heidi Simon
Leitung Sozialdienst
Telefon: 06131 / 575 831444
h-simon(at)kkmainz.de oder sozialdienst(at)kkmainz.de

Christiane Bürner
Gesundheits- und Krankenpflegerin, Casemanagerin
Telefon: 06131 / 575 831154
c-buerner(at)kkmainz.de oder  sozialdienst(at)kkmainz.de

Dorothea Franck
Dipl.-Sozialarbeiterin (FH)
Telefon: 06131 / 147469
d-franck(at)kkmainz.de oder sozialdienst(at)kkmainz.de

Seetma Kakkor
Gesundheits- und Krankenpflegerin
Telefon: 06131 / 575 831155
s-kakkor(at)kkmainz.de oder sozialdienst(at)kkmainz.de

Andrea Klein
Altenpflegerin, Casemanagerin
Telefon: 06131 / 147649
a-klein(at)kkmainz.de oder sozialdienst(at)kkmainz.de

Sabine Manz-Becker
Gesundheits- und Krankenpflegerin, Casemanagerin
Telefon: 06131 / 575 831156
s-manz-becker(at)kkmainz.de oder  sozialdienst(at)kkmainz.de

Bettina Wiegand-Vogel
Gesundheits- und Krankenpflegerin, Casemanagerin
Telefon: 06131 / 575 831152
b-wiegand-vogel(at)kkmainz.de oder  sozialdienst(at)kkmainz.de

Gisela Wolitz-Ries
Dipl. Sozialarbeiterin (FH), Gesundheits- und Krankenpflegerin
Telefon: 06131 / 575 831153
g-wolitz-ries(at)kkmainz.de oder sozialdienst(at)kkmainz.de

Anja Zocher-Tiegs
Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin (FH, BA), Altenpflegerin
Telefon: 06131 / 575 831151
a-zocher-tiegs@kkmainz.de oder sozialdienst(at)kkmainz.de


Die Sozialberatung im Katholischen Klinikum Mainz (kkm):

Ruth Hammer
Dipl.-Sozialpädagogin (FH)
Telefon: 06131 / 575 2116
Fax: 06131 / 227580
sozialberatung-kkm(at)caritas-mz.de

Sie erreichen die Pflege- und Sozialberatung in der Zeit von 9 bis 13 Uhr
unter den angegebenen Telefonnummern oder per Fax:

Betriebsstätte St. Vincenz und Elisabeth Hospital, Fax: 06131 / 575 1157
Betriebsstätte St. Hildegardis-Krankenhaus, Fax: 06131 / 147 758

Behandlungspartner

Dr. med. Johannes-Georg Eckhard
Innere Medizin, Pneumologie, Umweltmedizin
Georg-Treber-Str. 12
65428 Rüsselsheim
Tel.: 06142 / 42336
Fax: 06142 / 23882


Dr. med. Camilla Lüttecke-Hecht
Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie, Allergologie, Notfallmedizin,
medikamentöse Tumortherapie
Weißliliengasse 10
55116 Mainz
Tel.: 06131 / 223884
Fax: 06131 / 235880
E-Mail: info(at)lungenpraxis-mainz.de


Gerhard Fröde
Arzt für Innere Medizin und Pneumologie
Kaiserstraße 40
55116 Mainz
Tel.: 06131 / 232971
Fax: 06131 / 232972


Dr. med. Jürgen Herold
Facharzt für Innere Medizin
Frankfurterstraße 22
65189 Wiesbaden
Tel.: 0611 / 305256
Fax.: 0611 / 378624 


Dr. med. Peter Krause
Innere Medizin, Pneumologie
Mannheimer Str. 212
55543 Bad Kreuznach
Tel.: 0671 / 8959822
Fax: 0671 / 7949925 


Radiologische Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Jürgen Kreitzer Dr. med. Ulrike Geib Michael Klein
Fachärzte für Radiologie
Mühlenstr. 39
55543 Bad Kreuznach
Tel.: 0671 / 3721268
Fax: 0671 / 3721320


Dr. med. Klaus Majer
Kapuzinerstr. 15
55411 Bingen
Tel.: 06721 / 16398


Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Udo Prehn, Arzt für Innere Medizin und Pneumologie
Dr. med. Alfred Brummer,Arzt für Innere Medizin und Kardiologie
Gartenstraße 16
55469 Simmern/Hunsrück
Tel.: 06761 / 5015
Fax: 06761 / 5036


Lungenpraxis am Medicum
Dr.med. Christoph Rüenauver und Dr. med. Stefan Seemayer
Fachärzte für Innere Medizin und Pneumologie
Langenbeckplatz 26
5189 Wiesbaden
Tel.: 0611 / 44754090
Fax: 0611 / 44754099


Dr. med. Christoph Schulz
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Internistische Onkologie
Mühlenstr. 41
55543 Bad Kreuznach
Tel.: 0671 / 3721782
Fax: 0671 / 3721780
http://www.onkologie-kreuznach.de 


Pneumologische Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Dagmar Gillmann-Blum, Lungenfachärztin
Dr. med. David Semmler, Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie

im MED Facharztzentrum
Wallstraße 3
55122 Mainz
Tel.: 06131 / 233883
Privatversicherte Tel.: 06131 / 2132460
Fax: 06131/234856
http://www.pneumologische-praxis-mainz.de 


Dr. med. Jochen Gall
Facharzt für Innere Medizin /Schwerpunkt Pneumologie, Schlafmedizin, Notfallmedizin,
Internistische Intensivmedizin
55116 Mainz
Christofsstr. 2
Tel.: 06131 / 233868
Fax : 06131 / 214811


Dr. med. Ina Wöllner
Fachärztin für Innere Medizin Hämatologie und Internistische Onkologie
Freiligrathstr. 14
55131 Mainz
Tel.: 06131 / 5015230
Fax: 06131 / 5015229 


Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Ingeborg Zimmermann und Dr. med. Manfred Zimmermann
Breite Straße 31
55124 Mainz
Tel.: 06131 / 43811

Zertifizierungen

Ansprechpartner

Prof. Dr. med. Cornelius Kortsik

Chefarzt, Leiter des Lungenzentrums

Telefon:06131 / 147 606
Telefax:06131 / 147 759
E-Mail:pneumo-​shk@​kkmainz.​de

Univ.-Doz. Dr. med. Peter Hollaus, M. A.

Chefarzt, Leiter des Lungenzentrums

Telefon:06131 / 575 1650
Telefax:06131 / 575 1670
E-Mail:thoraxchirurgie@​kkmainz.​de

Sprechstunden

Pneumologisches Aufnahmemanagement (PAM)

Mirjam Kristek, Martina Ahlert 
Anmeldung unter:
Telefon: 06131 / 147 412
Telefax: 06131 / 147 422
E-Mail: pam@kkmainz.de
Sprechstunde: Montag bis Freitag 8 bis 16 Uhr
und nach Vereinbarung

Pneumologische Ambulanz

Professor Dr. Cornelius Kortsik
Anmeldung unter:
Telefon: 06131 / 147 388
Telefax: 06131 / 147 759
Sprechstunde: Montag bis Mittwoch 8 bis 11 Uhr
und nach Vereinbarung

Thoraxchirurgische Ambulanz

Anmeldung unter:
Telefon: 06131 / 575 1650
Sprechstunde: Dienstag und Donnerstag 9 bis 11 Uhr
und nach Vereinbarung

Onkologische Fachkrankenschwester

Gabriele Schneider
Telefon: 06131 / 147 331 oder 06131 / 147 5747
E-Mail: g-schneider@kkmainz.de

Lungenzentrum Mainz
Hildegardstraße 2
55131 Mainz

 

 

Infomaterial für Patienten

Katholisches Klinikum Mainz

An der Goldgrube 11
55131 Mainz
Telefon:06131 / 575 0
Telefax:06131 / 575 1610
Internet:www.kkm-mainz.dewww.kkm-mainz.de