Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen bei der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am kkm!

Wir verstehen uns als Partner unserer operativen, aber auch konservativen Kliniken. Hochspezifische operative Eingriffe werden erst durch differenzierte anästhesiologische Verfahren ermöglicht.

Unsere Fürsorge für Sie als Patient beginnt mit unserem Vorgespräch und begleitet Sie durch den operativen Eingriff, gegebenenfalls auf die Intensivstation beziehungsweise durch die Schmerztherapie.

Für Ihre Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Ihr Priv.-Doz. Dr. med. Matthias David
und Team

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum Anästhesie 

Jährlich werden mehr als 10.000 Anästhesieverfahren bei den unterschiedlichsten operativen, interventionellen und diagnostischen Eingriffen im Klinikum durchgeführt. Dabei werden Patientinnen und Patienten unterschiedlichster Altersklassen und Erkrankungsschweregrade durch unser Team betreut. Unsere Kernkompetenz ist sichere Narkosen für jeden Eingriff durchzuführen. Um dieses Ziel zu erreichen stehen uns differenzierte Verfahren zur Verfügung.

Die Anästhesiologische Voruntersuchung und Beratung
Der erste Kontakt mit unserer Klinik findet im Aufnahmezentrum oder auf der Bettenstation statt. In einem strukturierten Patienten-Arzt-Gespräch werden Vorerkrankungen, Medikamente und Ihre Krankengeschichte erfragt und das individuell für Sie am besten geeignete Narkoseverfahren sowie die Schmerzbehandlung gemeinsam besprochen. Wir informieren Sie über die entsprechenden Verfahren und die sich ergebenden Risiken. Anhand eines Fragebogens, den Sie bitte schon vor der Visite ausgefüllt haben sollten, finden wir anästhesierelevante Erkrankungen heraus. Das Ergebnis dieser Befragung zusammen mit dem Befund einer kurzen körperlichen Untersuchung und bereits vorhandener Laborwerte, EKG, etc. erlauben uns eine Einschätzung und gegebenenfalls Optimierung Ihrer Narkosefähigkeit.

Die Allgemeinanästhesie (die Narkose)
Die Allgemeinanästhesie ist ein Verfahren bei dem medikamentös ein tiefer, schlafähnlicher Zustand, eine Unterdrückung des Schmerzempfindens sowie wenn erforderlich eine Erschlaffung der Muskeln eingeleitet und kontrolliert für die Dauer des Eingriffs aufrechterhalten wird. Aufgrund der Kenntnisse über die differenzierte Wirkung der Medikamente und der Messung der Anästhesietiefe wird eine genau gesteuerte Einleitung, Aufrechterhaltung sowie Beendigung der Narkose ermöglicht. Bereits zum Ende Operation wird eine Schmerztherapie eingeleitet und nach der Narkoseausleitung der Patient in eine spezialisierte Überwachungseinheit verlegt. Unserer Klinik stehen differenzierte Allgemeinanästhesieverfahren zur Verfügung. 

  • inhalative Anästhesie

  • balancierte Anästhesie

  • intravenöse Anästhesie

  • Intubations-, Masken- und Kehlkopfmaskennarkosen

  • Kombinationsanästhesien (Allgemein- plus Regionalanästhesie)


Die Regionalanästhesie (die Teilnarkose)

Die Regionalanästhesie unterbricht medikamentös die Schmerzweiterleitung vom Operationsgebiet zum zentralen Nervensystem. Dies wird erreicht, indem die Medikamente (Lokalanästhetika) in die Umgebung von Nerven oder von Nervenbahnen injiziert werden. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen rückenmarksnahen Verfahren (Periduralanästhesie und Spinalanästhesie) sowie peripheren Verfahren (Plexus- oder Nervenblockaden). Bei den peripheren Verfahren wird in unserer Klinik grundsätzlich der Nerv oder das Nervenbündel  mit Ultraschall dargestellt. Damit wird eine exakte Platzierung der Medikamente erreicht. Wenn es von unseren Patienten gewünscht wird, können diese Verfahren mit einer Sedierung (sogenannter Dämmerschlaf) ergänzt  werden.

  • Periduralanästhesie in Kathetertechnik (Schmerztherapie und Geburtshilfe)

  • Spinalanästhesie

  • Nervenblockaden für Eingriffe an den oberen Extremitäten (auch mit Kathetertechnik)

  • Nervenblockaden für Eingriffe an den unteren Extremitäten (auch mit Kathetertechnik)

  • Nervenblockaden für Eingriffe an den Halsgefäßen

Postoperative Überwachungseinheit (Post-Anesthesia-Care-Unit)
Nach Ausleitung der Narkose werden unsere Patienten aus dem OP-Bereich in eine spezialisierte Überwachungseinheit verlegt. In dieser Einheit werden auf 19 Überwachungsplätzen Patienten nach einem operativen Eingriff betreut. Dort werden die Vitalfunktionen (Atmung, Kreislauf, Organfunktionen) überwacht sowie die Effektivität der Schmerzbehandlung wenn erforderlich optimiert. Erst nach ärztlicher Freigabe  werden die Patienten aus der Überwachungseinheit auf eine allgemeine Station verlegt.

Besondere Schwerpunkte

  • Anästhesie in der Thoraxchirurgie (Lungenzentrum im kkm)

  • Anästhesie in der Geburtshilfe (> 2500 Geburten pro Jahr im kkm)

  • Anästhesie in der Altersmedizin und -traumatologie (AltersTraumaZentrum im kkm)

  • Anästhesiologische Strategien zum Endoprothetikkonzept “Rapid Recovery”

  • Regionalanästhesie (> 2500 regionalanästhesiologische Verfahren pro Jahr)

  • Konzepte zur Behandlung oder Vermeidung einer Anämie, Reduktion des Blutverlustes und Erhöhung der Anämietoleranz

Besondere Verfahren

  • Maschinelle Autotransfusion

  • Messung der Narkosetiefe durch prozessiertes EEG

  • Videolaryngoskopie

  • Endoskopische Intubation

  • Diagnostische Bronchoskopie

  • Seitengetrennte Beatmung für Eingriffe an der Lunge

  • Hochfrequenzbeatmung für Eingriffe an der Lunge

  • Point of Care Diagnostik

  • Intraoperative Echokardiographie (TTE und TEE, DGAI Zertifikat)

  • Sonographie (Fast Konzept und Neurosonographie zur Regionalanästhesie, DEGUM I)

  • Erweiterte Messverfahren zur Überwachung und Steuerung des Herz-Kreislaufsystems

 

Leistungsspektrum Intensivmedizin

Unsere Station
Auf unserer interdisziplinären Intensiv- und Intermediate-Care-Station werden auf 25 Intensiv- und 16 Intermediate-Care-Betten Patienten mit kritischen Erkrankungen, Organfehlfunktionen oder Organversagen durch unser intensivmedizinisches Team (Ärztinnen und Ärzte der Fachkliniken, Fachpflegepersonal, Physiotherapie) kontinuierlich 24 Stunden am Tag über 365 Tage im Jahr betreut. Die Station entspricht baulich den modernsten Standards und erfüllt alle heutigen Anforderungen der Hygiene, des Brandschutzes und der Arbeitssicherheit. Die Zimmer sind mit modernen medizinischen Versorgungssystemen ausgerüstet.

Unsere Behandlungsbereiche

  • Auf der interdisziplinären Intensivstation werden postoperative, traumatologische und internistische erwachsene Patienten aus allen medizinischen Bereichen im Katholischen Klinikum Mainz behandelt. Die physiotherapeutische, intensivpflegerische und intensivmedizinische Behandlung erfolgt entsprechend der aktuellen klinisch-wissenschaftlichen Behandlungsstandards, immer aber unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse unserer Patienten. Auf dieser Station stehen uns alle modernen Verfahren zur Überwachung, zur Organunterstützung oder zum Organersatz zur Verfügung. Die enge Zusammenarbeit der Fachkliniken ermöglicht in diesem Konzept die umfassende und kompetente Betreuung und  Behandlung der uns anvertrauten Patienten.

  • Bereich der Intermediate-Care-Station betreut unser Behandlungsteam Patienten nach kleineren Eingriffen mit vorbestehenden schweren Allgemeinerkrankungen, sowie überwachungspflichtige Patienten aus den internistischen Fachkliniken und der Altersmedizin mit der Akutgeriatrie. Aufgrund der kontinuierlichen personellen und apparativen Überwachung und Betreuung können wir Veränderungen der Körperfunktionen präventiv verhindern oder frühzeitig erkennen und entsprechend behandeln.

Unsere Ausstattung und unsere Verfahren

  • Unser multiprofessionelles Intensivteam aus Ärzten der operativen und konservativen Medizin, Pflegekräften und Physiotherapeuten

  • Interdisziplinäre und multiprofessionelle Visiten (Fachkliniken, Pflege, Apotheke, Infektiologie)

  • Konstante Betreuung über 24h / 365 Tage im Schichtdienst (Ärzte und Pflege)

  • Spezielle intensivmedizinische Pflege- und Physiotherapiekonzepte

  • Wund- und Hygienemanagement

  • Modern ausgestattete Intensivarbeitsplätze

  • Zentrale Monitoranlage

  • Bettseitiges Diagnostik (Akutlabor, Sonographie, Echokardiographie, Bronchoskopie)

  • Organunterstützungs- und ersatzverfahren

  • Erweiterte Messverfahren für Organfunktionen (Herz- und Kreislauf, ZNS, Lunge)

  • Kühlungsverfahren im Rahmen der Reanimationsbehandlung

  • Perkutane Dilatations-Tracheotomie

 

Leistungsspektrum Notfallmedizin

Die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin stellt aus dem Bereich der Intensivmedizin das Schockraumteam und das Reanimationsteam, bestehend aus einem Arzt und einer Pflegekraft sowie der erforderlichen Ausrüstung.  Alle innerklinischen Notfälle werden durch dieses Team behandelt.

Wenn Sie als Besucher des Klinikums einen medizinischen Notfall haben oder als Ersthelfer vor Ort sind, wenden Sie sich bitte unmittelbar an den nächsten Mitarbeiter. Dieser informiert das Reanimationsteam.

Bei Notfällen von jedem Telefon im Klinikum bitte die Telefonnummer 2222 wählen.

  

Leistungsspektrum Schmerzmedizin

Schmerzen sind biologisch sinnvoll weil sie ein Warnsignal des Körpers sind. Die Operationsschmerzen sind jedoch durch den Eingriff selbst verursacht und haben keinen warnenden Signalcharakter. Schmerzen nach Operationen sind nicht sinnvoll, sondern können den Heilungsverlauf ungünstig beeinflussen. Die Schmerzbehandlung ist ein wichtiges Anliegen aller Sie behandelnden und betreuenden Ärzte und Pflegekräfte.  

 

Eine gute Schmerzbehandlung verhindert die schmerzbedingte 

  • Beeinträchtigung der Kreislauffunktion, der Lungenfunktion, des Magen-Darmtraktes

  • Schwächung der Abwehrkräfte gegen Infektionen

Eine gute Schmerzbehandlung ermöglicht 

  • effektive Atemtherapie

  • effektive Physiotherapie

  • eine raschere Mobilisation

 

Unser Akutschmerzdienst
Bei bestimmten Operationen werden besondere schmerztherapeutische Verfahren durchgeführt. Häufig kommen Pumpensysteme zum Einsatz über die kontrolliert Schmerzmittel in die Blutbahn oder über spezielle Katheter abgegeben werden. Die Aufgabe unseres Akutschmerzdienstes ist die Behandlung postoperativer Schmerzen bei diesen Patienten und die Kontrolle der Effektivität des Behandlungsverfahrens. Unser Team besteht aus Ärzten und zwei speziell geschulten Pflegekräften (Pain Nurse). Hierzu erfolgt täglich vormittags sowie auf Anforderung eine Schmerzvisite auf den peripheren Stationen.

 

 

 

 

Qualitätssicherung / Bildung / Bewerbung

Qualität und Sicherheit für unsere Patientinnen und Patienten

Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen. Nachfolgend möchten wir Sie gerne über Aspekte der umfassenden Maßnahmen zur Patientensicherheit an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Katholischen Klinikum Mainz informieren.

Was wird getan?

  • Unsere Anspruch und unser Ziel ist eine hohe medizinische Behandlungsqualität für unsere Patienten sicherzustellen.
  • Unsere Verpflichtung zu kontinuierlicher Aus-, Fort- und Weiterbildung um kompetente, sehr gut ausgebildete Ärzte und Ärztinnen sowie anästhesiologisches Fachpersonal für unsere Patienten zur Verfügung zu stellen.
  • Alle Maßnahmen orientieren sich an diesem Anspruch und dieser Verpflichtung  immer unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse unserer Patienten.
  • Unsere medizinischen und strukturellen Arbeitsabläufe in Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie folgen standardisierten Handlungsempfehlungen (SOP, standard operating procedures). Diese SOP werden regelmäßig anhand der wissenschaftlichen Erkenntnisse und medizinischen Leitlinien aktualisiert und sichern eine hohe medizinische Qualität.
  • Die strikte Umsetzung der Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) „Safe Surgery Saves Lives“ (Sichere Chirurgie schützt Leben) und die Anwendung eines klinikweiten Patientensicherheits- und Fehlermeldungssystems (Critical Incidence Reporting Systems; CIRS).
  • Die Überprüfung der Arbeitsqualität (z.B. Infektionen von Schmerzkathetern) durch lokale Studien sowie überregionale Untersuchungen (z.B. Krankenhaus-Infektions-Surveillance-Studie auf der Intensivstation).
  • Konsequente risikoangepasste Prophylaxe gegen Übelkeit und Erbrechen sowie allergische Kreislaufreaktionen im Rahmen einer Narkose.  

 

Was können Sie tun?

  • Sieben Verhaltensregeln mit denen Sie selbst aktiv helfen, vermeidbare Zwischenfälle auszuschließen. Als Jugendlicher oder Erwachsener (für Kinder gelten in diesem Zusammenhang besondere Regeln, die wir Ihnen während des Aufklärungsgesprächs gerne erläutern) bitten wir Sie folgende Verhaltensregeln unbedingt zu beachten:
  • Sechs Stunden vor der Anästhesie nichts mehr essen.
  • Bis zu zwei Stunden vor der Anästhesie können klare Flüssigkeiten, die kein Fett, keine Partikel und keinen Alkohol enthalten getrunken werden (z.B. Wasser, fruchtfleischlose Safte, kohlensäurehaltige Getränke wie Mineralwasser, Limonade oder Tee oder Kaffee, jeweils ohne Milch. Ihre Medikamente können Sie auch danach mit einem Schluck Wasser einnehmen.
  • Am Anästhesietag bitte nicht rauchen.
  • Bitte schminken Sie sich ab (Make-up, Nagellack etc.) und lassen Sie alle abnehmbaren Schmuckstücke auf der Station.
  • Kontaktlinsen dürfen nicht mit in den OP-Bereich bzw. Untersuchungsraum genommen werden, Brillen nur bei starker Fehlsichtigkeit.
  • Lassen Sie gegebenenfalls auch Zahnteile (Zahnprothesen), künstliche Haarteile sowie andere Prothesen auf Station zurück. (Ausnahmen sind bitte nur in Rücksprache mit dem Anästhesisten möglich).
  • Wenn Sie morgens Medikamente einnehmen, besprechen Sie bitte mit Ihrem Anästhesisten, welche Medikamente Sie morgens vor der Anästhesie einnehmen können und welche pausiert werden sollen.


Was muss bei einer ambulanten Anästhesie beachtet werden?

  • Sie werden von uns nur in Begleitung einer Person oder mit einem Taxi (aber niemals alleine) nach Hause entlassen.
  • Für diesen Zeitraum muss zu Hause eine ständige Betreuung durch eine zuverlässige, erwachsene Person sichergestellt sein.
  • Sie dürfen nach der Narkose 24 Stunden lang nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, nicht an laufenden Maschinen arbeiten, keine wichtigen Entscheidungen treffen, keinen Alkohol trinken, nicht Rauchen, keine Verträge unterschreiben.
  • Sie sollten noch ruhen und starke Anstrengungen vermeiden.
  • Sollten zu Hause unerwartete Besonderheiten, wie z. B. starkes Erbrechen, Harnverhalt, starke Schmerzen oder Fieber über 39 Grad auftreten, können Sie unter folgender Rufnummern jederzeit einen Anästhesisten erreichen: Zentrale des Katholischen Klinikum Mainz, Telefonnummer 06131 / 575 0. Lassen Sie sich mit dem diensthabenden Anästhesisten verbinden und weisen Sie darauf hin, dass es sich um eine Anfrage im Zusammenhang mit einer ambulanten Anästhesie handelt. Notfalls wenden Sie sich an die nächste Klinik oder den ärztlichen Notdienst.

 

Die Aus-, Fort- und Weiterbildung

Unsere Klinik besitzt die Weiterbildungsermächtigung im Fachgebiet Anästhesiologie für 54 Monate und die Weiterbildungsermächtigung für die Zusatzbezeichnung spezielle anästhesiologische Intensivmedizin.

Für die sinnvolle und effektive Umsetzung aller erforderlichen Ausbildungs- und Fähigkeitsinhalte werden sowohl ein strukturiertes Einarbeitungskonzept sowie ein Weiterbildungscurriculum vorgehalten. Die anästhesiologische Betreuung von Patienten findet in den operativen Fachgebieten des  Klinikums unter der Leitung unserer Oberärzte und Oberärztinnen statt. Für weitere Fragen bezüglich der Curricula können Sie sich sehr gerne an das Sekretariat der Klinik wenden.

Innerhalb der Weiterbildung zum Facharzt/ zur Fachärztin werden regelmäßig Weiterbildungs-gespräche durchgeführt. Bei diesem Gespräch wird durch den auszubildenden Arzt/Ärztin eine Selbsteinschätzung nach vorgegebenen fachlichen und sozialen, sowie individuellen Punkten durchgeführt. Diese wird mit der Einschätzung durch den Weiterbildungsbefugten verglichen. Dieses Verfahren hilft den eigenen Kompetenzstand zu erkennen. Als Ärzte und Ärztinnen der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin verpflichten wir uns zu kontinuierlicher Aus-, Fort- und Weiterbildung. In einem Logbuch werden die Protokolle der Weiterbildungsgespräche, die Nachweise der Weiterbildungsveranstaltungen und die Daten der Narkoseprotokolle dokumentiert.

 

Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte in Weiterbildung und Studierende

„…Also lautet ein Beschluss, dass der Mensch was lernen muss…“ (Zitat von Wilhelm Busch)

Der schlaue Donnerstag (Anästhesiologie und Schmerztherapie)
Veranstaltung der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Rhythmus: 1x monatlich
Zeit: Donnerstags, 16:15-17:00 Uhr
Referenten: Ärztinnen und Ärzte des Klinikums
Programm: das aktuelle Programm können Sie unter 06131 575 1250 erfragen
Ort: Besprechungsraum 1.OG
CME zertifiziert

Der intensive Dienstag (Intensivmedizin und Notfallmedizin)
Veranstaltung der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Rhythmus: 2x monatlich
Zeit: Dienstags, 15:00-16:00 Uhr
Referenten: Ärztinnen und Ärzte des Klinikums
Programm: das aktuelle Programm können Sie unter 06131 575 1250 erfragen
Ort: Besprechungsraum 1.OG
CME zertifiziert

ACLS und Zwischenfalls-Management
Veranstaltung der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Rhythmus: 4x jährlich
Zeit: nach Angabe
Instruktoren: Ärztinnen und Ärzte des Klinikums
Ort: Intensivstation

 

Lehre und Forschung

Studierende - Praktisches Jahr
Das Klinikum ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsmedizin Mainz. Kontinuierlich sind Studierende der Universität im Praktischen Jahr in allen Fachgebieten des kkm eingesetzt. In der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin sind 5 Ausbildungsplätze für Studierende mit dem Wahlfach Anästhesie vorhanden. Die intensive Betreuung unserer Studierenden, ein respektvoller Umgang im Team, die interdisziplinäre Kommunikation, das Erklären, Verstehen und Behalten und die Selbstreflexion sind uns wichtig. Wir möchten Sie für unser Fach begeistern und laden Sie herzlich ein an den Fortbildungsveranstaltungen unserer Klinik teilzunehmen. Hier erfahren Sie mehr zum Praktischen Jahr  im kkm. Für weitere Fragen können Sie gerne unser Sekretariat kontaktieren.

Studierende - Famulaturen
Wenn wir Ihr Interesse an einer Famulatur in unserer Klinik geweckt haben, können Sie uns sehr gerne kontaktieren. Bitte schicken Sie uns eine Bewerbung und einen Lebenslauf per mail (anaesthesie@kkmainz.de) zu. Während Ihrer Famulatur (mindestens zwei Wochen Dauer) haben Sie die Möglichkeit, das breite anästhesiologische Spektrum unserer Klinik kennenzulernen. Wir laden Sie herzlich ein an den Fortbildungsveranstaltungen unserer Klinik teilzunehmen.

Forschung - Promotionen
Die Durchführung einer Promotionsarbeit (klinische Studie) ist an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin möglich. Anfragen zu einer Promotion können Sie direkt an Herrn Priv.-Doz. Dr. med. Matthias David (Kontakt über das Sekretariat) richten.

 

Für Bewerber(-innen)

Interessieren Sie sich für uns? Dann können Sie unter dem Karriere-Portal weitere Informationen zum Arbeiten am Katholischen Klinikum Mainz erhalten. Zudem besteht die Möglichkeit, unsere Klinik durch eine Hospitation kennenzulernen. Wir freuen uns auf Sie. Anfragen zu einer Hospitation, zu einem Stellenangebot auch eine Initiativbewerbung können Sie direkt an Herrn Priv.-Doz. Dr. med. Matthias David (Kontakt über das Sekretariat) richten

 

 

 

 

Informationen Patienten und Zuweiser

Informationen für unsere Patientinnen und Patienten

So finden Sie uns
Sie finden die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Katholischen Klinikum Mainz im Gebäudeteil A und B.

 

Für die Narkoseaufklärung
finden Sie uns im Erdgeschoß, Gebäudeteil B, Aufnahmezentrum, Wartebereich 3.

Gehen Sie durch die Eingangshalle des Klinikums geradeaus in Richtung Gebäudeteil B, dort sehen Sie die Beschilderung Aufnahmezentrum, links sehen Sie bereits den Wartebereich 3. Dort melden Sie sich bitte im Aufnahmezimmer 9. Unsere Ärztinnen und Ärzte werden Sie dort im Wartebereich aufrufen und mit Ihnen das Aufklärungsgespräch führen. In unseren modernen und freundlichen Sprechzimmern finden Sie optimale Voraussetzungen für dieses Gespräch in einer entspannten Atmosphäre.

Montag bis Freitag von 08:00 bis 15:30 Uhr
Telefon: 06131 / 575 833011

 

Das Sekretariat
der Klinik befindet sich im 1. Obergeschoß, Gebäudeteil A. Gehen Sie in die Eingangshalle des Klinikums, dann wenden Sie sich rechts und gehen in Richtung Gebäudeteil A, dort sehen Sie die Aufzüge. Nehmen Sie den Aufzug in das 1. OG und folgen dann der Beschilderung Anästhesiologie.

Montag bis Freitag von 08:00 bis 16:00 Uhr
Telefon: 06131 / 575 831250

 

Die Intensiv- und Intermediate-Care-Station
befindet sich im 1. Obergeschoß, Gebäudeteil A. Gehen Sie in die Eingangshalle des Klinikums, dann wenden Sie sich rechts und gehen in Richtung Gebäudeteil A, dort sehen Sie die Aufzüge. Nehmen Sie den Aufzug in das 1. OG. Wenn Sie den Aufzug verlassen wenden Sie sich rechts und gehen links den Gang geradeaus weiter. Dort befindet sich der Eingangsbereich der Intensivmedizin. Melden Sie sich bitte über die Rufanlage.

Besuchszeiten: Täglich von 15:30 bis 19:00 Uhr
Bitte sprechen Sie Besuche außerhalb der von uns vorgeschlagenen Zeiten mit uns ab.

  

Informationen rund um die Operation

Vorbereitungen zur Operation
Das Aufklärungsgespräch ist Voraussetzung zur Durchführung einer Anästhesie. Bringen Sie zum Aufklärungsgespräch wichtige Vorbefunde mit (Laborwerte, EKG, Röntgenbefunde oder Arztbriefe, Ihren Medikamentenplan sowie Ihren Allergiepass). Wir bitten Sie vor dem Arzt-Patienten-Gespräch einen Fragebogen auszufüllen, dieser dient uns als Grundlage für die Erhebung Ihrer Krankengeschichte. Im Sprechzimmer wird der Anästhesist Ihren Fragebogen, Ihre Patientenakte und andere von Ihnen mitgebrachte Unterlagen durchsehen, Ihre Krankengeschichte erfragen sowie eine kurze Untersuchung vornehmen.

Der Anästhesist wird dann gemeinsam mit Ihnen ein geeignetes Narkoseverfahren auswählen. Im Gespräch werden Sie über wichtige Verhaltensregeln vor der Narkose, den Ablauf am Operationstag und mögliche Risiken der Narkose und/oder Regionalanästhesie informiert. Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, diese zu stellen. Je besser Sie informiert sind, umso angenehmer und sicherer wird Ihr Aufenthalt bei uns sein. Es gelten die Sicherheitshinweise zur Vorbereitung einer Narkose.

Der Tag der Operation
Nach dem Eintreffen im OP-Bereich begrüßt Sie Ihr Anästhesieteam (Anästhesist und Anästhesiepflegekraft), dass Sie während des operativen Eingriffs kontinuierlich betreut. Die Vorbereitung für die Anästhesie beginnt immer mit einer Sicherheitsüberprüfung in wir Ihre Identität, den Eingriff sowie Allergien und Ihre letzte Nahrungseinnahme abfragen.

Anschließend werden Überwachungsmessgeräte für Ihre Herztätigkeit (EKG), die Sauerstoffversorgung in Ihrem Blut (Pulsoxymeter am Finger) sowie für den Blutdruck angelegt. Mit einer lokalen Betäubung wird am Handrücken oder am Arm ein Venenzugang gelegt und eine Infusionslösung angeschlossen. Der weitere Ablauf ist davon abhängig, ob Sie eine Allgemeinanästhesie oder eine Regionalanästhesie bekommen. Weitere Informationen zu den Anästhesieverfahren erhalten Sie unter dem Reiter Leistungsspektrum Anästhesie.

Während der Operation oder der Untersuchung ist Ihr Anästhesist kontinuierlich bei Ihnen und überwacht Ihre Narkosetiefe und Organfunktionen. 

Der Ablauf nach der Operation, hängt vor allem von der Art und der Ausdehnung der Operation oder der Einschränkung Ihres Gesundheitszustandes vor der Operation ab. Üblicherweise werden Sie nach der Anästhesie in unsere Überwachungseinheit (Aufwachraum) verlegt. Dort beobachten wir Ihre Vitalfunktionen und optimieren wenn erforderlich Ihre Schmerzbehandlung. Nach Ablauf der Beobachtungszeit und Bestätigung der Verlegungsfähigkeit durch Ihren Anästhesisten, werden Sie auf Ihre Station in Ihr Zimmer gebracht. Nach größeren Operationen hingegen oder wenn Ihr Gesundheitszustand eingeschränkt ist,  kann es erforderlich sein, Sie vorübergehend auf unser Intensivstation zu betreuen.  Weitere Informationen dazu erhalten Sie unter dem Reiter Leistungsspektrum Intensivstation.

Bei ambulanten Operationen
Es gelten die gleichen Sicherheitshinweise vor der Operation wie für stationäre Patienten. Nach der Anästhesie werden Sie im Aufwachraum so lange betreut, bis Sie einen stabilen Zustand erreicht haben. Nach einiger Zeit können Sie - nach Absprache - bereits klare Flüssigkeiten (Tee, Wasser) trinken. Bevor Sie durch eine Begleitperson nach Hause gebracht werden können, muss Sie ein Anästhesist noch einmal sehen. Bitte teilen Sie ihm Besonderheiten (z.B. starke Übelkeit, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, starke Schmerzen etc.) mit und fragen Sie nach, wenn Unklarheiten bestehen. Es gelten die Sicherheitsinformationen nach einer ambulanten Anästhesie.

 

Informationen rund um die Intensivstation

Liebe Angehörige, liebe Besucher,

eine schwere Erkrankung Ihres Angehörigen führt Sie auf unsere Station. Sie werden in eine ungewohnte, technische Umgebung kommen, die Sie irritieren und vielleicht auch ängstigen wird. Mit diesen Informationen möchten wir Ihnen eine Unterstützung  anbieten, damit Sie diese für Sie ungewohnte Situation bewältigen können.

Unser Behandlungsteam (Ärzte, Fachpflegepersonal und Physiotherapeuten) arbeitet auf unserer Station Hand in Hand, um Ihren Angehörigen jede nur erdenkliche Hilfe zuteil werden zu lassen. Für jedes Patientenzimmer gibt es eine verantwortliche Pflegekraft, die für Sie ansprechbar ist. Die Ärztinnen und Ärzte auf unseren Stationen sind ebenfalls im Schichtdienst tätig, so dass Sie zur Besuchszeit auch hier nicht immer auf den gleichen Ansprechpartner treffen werden.

Unsere Aufgabe besteht darin, schwerstkranke Patienten Tag und Nacht kontinuierlich zu betreuen. Intensivmedizin verfolgt jedoch keinen Selbstzweck sondern ermöglicht durch den Einsatz von Medizintechnik und hochwirksamen Medikamenten Zeit für diagnostische und therapeutische Maßnahmen zu gewinnen. Für uns ist der kontinuierliche Abgleich dieser Maßnahmen mit den Bedürfnissen und dem mutmaßlichen Willen des Patienten sowie einem realistischen Therapieziel eine Verpflichtung aber auch Herausforderung. Alle Geräte, Anschlüsse und Katheter, an denen unsere Patienten angeschlossen sind, stellen in diesem Zusammenhang eine wichtige, lebensnotwendige Grundlage dar, um plötzlich auftretende Veränderungen rechtzeitig erkennen und damit eine Gefährdung abwenden zu können.

Um notwendige Maßnahmen wie eine künstliche Beatmung, Verbandswechsel sowie andere Maßnahmen so wenig belastend und schmerzfrei zu machen, erhalten unsere Patienten Schmerz- und Beruhigungsmittel. Haben Sie jedoch keine Scheu, Ihren Angehörigen zu berühren, die Hand zu halten, zu streicheln oder mit ihm zu sprechen. Auch wenn der Patient noch so tief zu schlafen scheint, kann es sein, dass er Sie wahrnimmt und spürt. Sprechen Sie ruhig über alltägliche und positive Dinge, über die der Patient keinen Anlass zur Sorge hat. Ihre Besuche sind wichtig und unterstützen den Heilungsprozess nachhaltig.

Wann kann ich meinen Angehörigen besuchen?
Die Kernbesuchszeit ist täglich von 15:30 bis 19:00 Uhr. Aufgrund der Abläufe auf der Intensivstation, die häufig durch dringliche Maßnahmen geprägt sind, können Wartezeiten auftreten. Wir bitten Sie dafür um Ihr Verständnis. In der Zeit bis 15:00 Uhr finden Visiten statt. In dieser Zeit sind Besuche und Arztgespräche nur in Ausnahmefällen möglich. Bitte sprechen Sie Ihre Besuche außerhalb der von uns vorgeschlagenen Zeiten mit uns ab.

Was ist bei einem Besuch zu beachten?
Aus hygienischen Gründen bitten wir um Einreiben der Hände mit Desinfektionsmittel aus dem Spender vor Betreten und nach dem  Verlassen des Zimmers.

Persönliche Dinge, außer der Kulturtasche, werden auf der Intensivstation kaum gebraucht; sprechen Sie dieses bitte mit dem Pflegepersonal ab.

Aus Rücksicht auf den Patienten selbst und auch auf die Nachbarpatienten bitten wir Sie, höchstens  zu zweit an das Krankenbett zu treten. Durch unvorhersehbare Ereignisse kann es auch während der Besuchszeit zu Wartezeiten kommen bzw. kann diese verkürzt sein. Kinder dürfen nur nach Rücksprache die Station betreten.


Wie bekomme ich Auskunft über den Zustand meines Angehörigen?
Die Station ist rund um die Uhr ärztlich und pflegerisch besetzt. Das für Ihren Angehörigen zuständige Behandlungsteam steht Ihnen für Auskünfte zur Verfügung. Telefonische Auskünfte werden nur vom Arzt an die der Station bekannte Person (nächster Angehöriger) gegeben (rechtliche Gründe) und beschränken sich auf eine Auskunft über die aktuelle Situation. Bitte einigen Sie sich im Freundes- oder Familienkreis auf nur einen Ansprechpartner und informieren Sie sich dann untereinander.

 

Information für Zuweiser

Anfrage Intensivmedizin
Für den Fall, dass wir Ihren Patienten zur weiteren intensivmedizinischen Behandlung in unsere Klinik übernehmen sollen, können Sie unter der Telefonnummer 06131 / 575 831287 Kontakt mit dem Koordinator Intensivmedizin aufnehmen.

Vor Kontaktaufnahme bitten wir Sie das hier in der rechten hellblauen Spalte aufgeführte Download-Formular „BEHANDLUNGSANFRAGE bzw. Anfrage zur Aufnahme von Extern“ auszufüllen und an unsere FAX-Nummer 06131 / 575 1517 zu senden.

Anfrage Narkose und Aufklärung
Montag bis Freitag von 08:00 bis 15:30 Uhr
Telefon: 06131 7 575 833011

Team

Priv.-Doz. Dr. med. Matthias David

Chefarzt

Telefon:06131 / 575 1250
Telefax:06131 / 575 1260
E-Mail:anaesthesie@​kkmainz.​de

Dr. med. Stephanie Doetsch

Oberärztin

Dr. med. Sylvia Gutfreund

Funktionsoberärztin

Dr. med. Thomas Kern

Leitender Oberarzt

Dr. med. Jens Kling

Oberarzt, Koordinator des Traumazentrums

Dr. med. Andrea Küchle

Funktionsoberärztin

Dr. med. Matthias Mollenhauer

Oberarzt

Dr. med. Sebastian Römer

Funktionsoberarzt

Dr. med. Wilfried Thunert

Funktionsoberarzt

Heike Kühnemund

Pflegedienstleitung

Telefon:06131 / 575 2100
Telefax:06131 / 575 1610
E-Mail:h-​kuehnemund@​kkmainz.​de

Gerhard Winkowski

Pflegerische Leitung des OP

Telefon:06131 / 575 831273
Telefax:06131 / 575 2013
E-Mail:g-​winkowski@​kkmainz.​de

Andrea Henkes

Teamleitung der Pflege

Telefon:06131 / 575 831283
Telefax:06131 / 575 1517
E-Mail:a-​henkes@​kkmainz.​de

Julia Runge

Teamleitung der Pflege

Telefon:06131 / 575 831284
E-Mail:j-​runge@​kkmainz.​de

Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Leitung

Priv.-Doz. Dr. med. Matthias David

Chefarzt

Telefon:06131 / 575 1250
Telefax:06131 / 575 1260
E-Mail:anaesthesie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Angelika Postler

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1250
Telefax:06131 / 575 1260
E-Mail:anaesthesie@​kkmainz.​de

Kontakt

Sekretariat

Angelika Postler
Monika Bock

Telefon: 06131 / 575 1250
Telefax: 06131 / 575 1260
Email: anaesthesie(at)kkmainz.de

 

Zertifizierungen

Infomaterial für Einweiser

St. Vincenz und Elisabeth Hospital

An der Goldgrube 11
55131 Mainz
Telefon:06131 / 5750
Telefax:06131 / 575 1610
Internet: http://www.kkm-mainz.dehttp://www.kkm-mainz.de