Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie für Ärzte

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen im Zuweiserbereich Rheumatologie, Klinische Immunologie und Labormedizin!

Generell können alle durch die KV zugelassenen Ärtze eine stationäre Einweisung ihrer Patienten auf unsere Bettenstation veranlassen - sie muss nicht zwangsläufig durch einen Rheumatologen erfolgen. Auf Wunsch können wir auch eine anschließende ambulante Weiterbetreuung in unserer Teilermächtigungsambulanz gewährleisten.
 

Zentrale Patientenaufnahme  

Alle Patienten werden vor der stationären Aufnahme von einem Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Rheumatologie in unserer Patientenaufnahme untersucht.
Sollte eine stationäre Einweisung entsprechend den gültigen Aufnahmekriterien nicht erforderlich sein, so erhalten Sie zeitnah einen Arztbrief mit entsprechenden Empfehlungen für Ihren Patienten.
Diese Vorgehensweise (§ 115a, SGB V) ist geboten, um primäre Fehlbelegungen im Krankenhaus zu vermeiden.
  

Terminvereinbarungen über das Chefarztsekretariat:

Telefon: 06131 / 575 1750
Telefax: 06131 / 575 1760
Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 16:30 Uhr
Notfallpatienten können nach Rücksprache kurzfristig aufgenommen werden.
 

Unsere Klinik

Wir verfügen über 34 Betten mit Einzelkomfort- und Zweibett-Zimmern.

Unserer Klinik steht die gesamte Breite einer modernen apparativen und laborchemischen Diagnostik sowie medikamentösen und physikalischen Therapie systemisch entzündlicher Erkrankungen zur Verfügung.
Unsere Schwerpunkte sind Abklärung und Therapie entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Insbesondere auch unklare Krankheitsbilder die mit einer Erhöhung von CRP, BSG, Fieber,  Gelenk-, Rücken- und Muskelschmerzen einhergehen.
Weiterer Schwerpunkt ist die Diagnostik und Therapie einer akuten Verschlechterung von Erkrankungen des degenerativen Formenkreises, insbesondere der Wirbelsäule.
Wir haben die Möglichkeit einer ambulanten Infusionstherapie in unserer Tagesklinik.
 

Was sollte ich meinem Patienten mit ins Krankenhaus geben?

Bitte geben Sie Ihrem Patienten für den Aufnahmetag bereits alle Unterlagen mit:

  • Arztbriefe
  • Befunde
  • Labor
  • Röntgenbilder
  • aktuelle Medikationsliste

Dies verkürzt den Aufenthalt und gewährleistet einen reibungslosen und effizienten Ablauf für Ihre Patienten.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Einweisungsindikationen

Wann ist eine stationäre Behandlung erforderlich?

  • Akute, entzündliche Erkrankungen,
  • erhöhte Entzündungsparameter (BSG, CRP) unklarer Ursache
  • Entzündliche Erkankungen des rheumatischen Formenkreises im Schub
  • die mehrere Organsysteme betreffen können, oder
  • akute Verschlimmerung einer bestehenden entzündlichen Erkrankung, die eine häusliche Versorgung nicht mehr ermöglicht, zum Beispiel bei Entzündung großer, gewichttragender Gelenke.
  • Komplikationen oder Interaktionen mit Medikamenten
  • Infektionen unter Immunsuppression,
  • sonstige Nebenwirkungen von Medikamenten (zum Beispiel betreffend der Lunge, der Leber, des Blutes, der Nieren, des Darms, des Blutzuckers).
  • Starke Schmerzen am Bewegungsapparat mit relevanter akuter Funktionseinschränkung.
  • Übersteigt der Versorgungsaufwand von Rheumakranken die ambulant möglichen Leistungen.

Qualitätssicherung

Die Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie trägt das VRA-Gütesiegel sowie das Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik"

Team

Prof. Dr. med. Peter Härle

Chefarzt, Stv. Ärztlicher Direktor

Telefon:06131 / 575 1750
Telefax:06131 / 575 1760
E-Mail:rheumatologie@​kkmainz.​de

Matthias Hillebrand

Oberarzt

Jens Bester

Oberarzt

Klinik für Schulter- und Ellenbogenchirurgie

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen in der Klinik für Schulter- und Ellenbogenchirurgie

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

ich heiße Sie als Leiter der Schulter- und Ellenbogenchirurgie am kkm herzlich willkommen. Die Abteilung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie ist angegliedert an das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie, welches unter der Leitung von Direktor PD Dr. med. Marcus Egermann am Standort des St. Vincenz und Elisabeth Hospitals des kkm steht.

Wir sind spezialisiert auf die Behandlung von Beschwerden an Schulter und Ellenbogen und
widmen uns täglich der Versorgung von Gelenk- und Sehnenverschleiß, Sportverletzungen sowie Knochenbrüchen an Schulter und Ellenbogen.

Zusammen mit Ihnen und ihrem zuweisenden Arzt  bemühen wir uns um eine optimale, an ihre individuelle Situation angepasste Therapie. Die sorgfältige Untersuchung sowie moderne diagnostische Verfahren halten wir hierbei für entscheidend.

Regelmäßig kann dann eine gezielte und mit ihrem behandelnden Arzt und Physiotherapeuten koordinierte konservative, also nicht-operative Therapie, bereits zu einer wesentlichen Besserung Ihrer Beschwerden der komplexen Gelenke von Schulter oder Ellenbogen führen.

Sollte dennoch die Notwendigkeit für eine operative Therapie bestehen, erlaubt uns unsere große Erfahrung auch mit schwersten Veränderungen und Voroperationen an Schulter und Ellenbogen auf das gesamte Spektrum moderner arthroskopischer sowie etablierter offener Operationsverfahren zurückzugreifen. Somit können wir Ihnen eine individuell abgestimmte und für Sie optimale operative Versorgung gewährleisten.

Zur nachhaltigen Unterstützung des Operationserfolges erstellen wir dann für die Zeit nach einer Operation ein auf Sie maßgeschneidertes Nachbehandlungskonzept.

Wir freuen uns darauf, auch Ihnen bei der Behandlung Ihrer Schulter- oder Ellenbogenbeschwerden zur Seite zu stehen.

  

Ihr Dr. med. Pierre Kunz 
Leiter der Schulter- und Ellenbogenchirurgie

Leistungsspektrum

Beschwerden an der Schulter –
Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des Körpers, und stellt gemeinsam mit dem Ellenbogen die Verbindung der Hand zum Körper dar. Um die große Bewegungsfreiheit zu ermöglichen, wird das Schultergelenk überwiegend durch Sehnen und Muskeln geführt – im Gegensatz zu anderen durch Knochen geführte Gelenke wie z.B. der Hüfte. Die Schulter ist somit in besonderem Maße auf einen gut funktionierenden und balancierten Muskel- und Sehnenapparat angewiesen. Bereits kleinere Störungen in diesem Gleichgewicht können hier zu nachhaltigen Beschwerden führen.

Sowohl bei Verschleißerscheinungen, als auch bei Sportverletzungen oder Unfällen sind Beschwerden des Schultergelenkes regelmäßig auf diese Sehnen, Muskeln und Bandstrukturen zurückzuführen.

Bei frischen Verletzungen besteht das Ziel darin, die verletzten Strukturen zu reparieren (z.B. durch eine Sehnennaht). Bei degenerativen Schäden der Sehnen kann zunächst versucht werden, durch eine gezielte Beübung die noch intakten Muskeln und Sehnen zu stärken, um so die Funktion der verletzten Strukturen teilweise ersetzen zu können.

Im Fall eines fortgeschrittenen Gelenkverschleißes mit Verlust des Gelenkknorpels kann ebenfalls eine gezielte nicht-operative Therapie zur Linderung Ihrer Beschwerden führen. Auch wenn hierdurch keine Heilung erzielt werden kann, so kann doch eine Operation hinausgezögert oder in einigen Fällen ganz vermieden werden. Führen in Ihrem Fall konservative Behandlungsmaßnahmen nicht zu der erwünschten Linderung Ihrer Beschwerden, erlauben die uns heute zur Verfügung stehenden modernen und etablierten Gelenkimplantate auch an der Schulter einen zuverlässigen operativen Gelenkersatz. Heute können hiermit gute Langzeitergebnisse mit einer andauernden über 90%igen  Patientenzufriedenheit nach mehr als 10 Jahren erzielt werden. 

Im Folgenden haben wir Ihnen die häufigsten von uns behandelten Beschwerdebilder an der Schulter zusammengefasst. Ob und welche konservative Therapie, oder aber eine operative Therapie in Ihrem Fall am ehesten helfen kann, besprechen wir dann gemeinsam im Rahmen Ihres Besuches bei uns.

 

Wir behandeln an der Schulter:

 -          Impingementsyndrome

-          Verletzungen der Sehnen – Risse in der Rotatorenmanschette

-          Verschleiß des Schultergelenkes - Arthrose und Defektarthropathie

-          Schulterluxation/-Instabilität

-          Kalkschulter

-          Beschwerden der Bizepssehne / des Bizepssehnenankers

-          Verschleiß oder Verletzung des Schultereckgelenkes

-          Schultersteife – „Frozen shoulder“

-          Erwachsene und kindliche Oberarmbrüche

 

 

Ellenbogenschmerzen - Ursachen und Behandlungsstrategien 

Der Ellenbogen ist eines der kompliziertesten Gelenke des menschlichen Körpers: Gleich drei Teil-Gelenke mit unterschiedlichen Bewegungsfreiheiten teilen sich eine Gelenkkapsel und werden von verschiedenen Bändern stabilisiert. Nur ein funktionierendes Zusammenspiel der Teilgelenke sowie ein stabiler Bandapparat ermöglicht dem Ellenbogen eine präzise und koordinierte Positionierung des Unterarmes und der Hand im Raum.

Beschwerden am Ellenbogen entstehen zumeist  durch wiederkehrende Überlastung, oder aber durch Unfälle wie z.B. Stürze. Besonders bei Schlag- oder Wurfsportarten wirken hohe Belastungen auf das Ellenbogengelenk, wodurch hartnäckige Reizungen der Muskulatur, oder aber eine  Instabilität des Ellenbogens entstehen kann. Im Rahmen von Stürzen kommt es bereits im Kindesalter regelmäßig zu Knochenbrüchen und Luxationen (Auskugelung) des Ellenbogengelenkes. In diesen Fällen ist neben einem Knochenbruch auch häufig der gelenkstabilisierende Bandapparat verletzt.

Sowohl bei konservativen, als auch bei operativen Behandlungen von Ellenbogenbeschwerden berücksichtigen wir als spezialisiertes Team stets die Komplexität des Ellenbogengelenkes, um so ein störungsfreies Zusammenspiel aller Teilgelenke und deren Bandstrukturen wiederherstellen zu können.

Folgende Beschwerden am Ellenbogen behandeln wir nach sorgfältiger Befunderhebung und unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Situation entweder konservativ oder operativ:

Wir behandeln am Ellenbogen:

-       Tennis-Ellenbogen

-       Golfer-Ellenbogen

-       Ellenbogensteife

-       Freie Gelenkkörper

-       Instabilitäten des Ellenbogens

-       Knochenbrüche am Ellenbogen

-       Bruch des Radiusköpfchens

-       Gelenkverschleiß

-       Riss der langen Bizepssehne

 

Nicht-Operative Therapie:  Vor, anstatt oder nach einer Operation

Grundsätzlich gelten für die meisten Gelenkerkrankungen ähnliche nicht-operative Therapiegrundsätze. So kommen neben anderen zumeist Krankengymnastik, medikamentöse- sowie Injektionstherapien zur Anwendung.

Die Gewichtung verschiedener Therapiemaßnahmen jedoch unterscheidet sich aufgrund der unterschiedlichen Beanspruchung und Biomechanik der Gelenke ganz wesentlich.

Genau deswegen passen wir moderne und etablierte  konservative Behandlungsstrategien auf die besonderen Eigenschaften des Schulter- und Ellenbogengelenkes an. Somit können wir ein auf Sie maßgeschneidertes Behandlungskonzept erstellen und dieses gemeinsam mit ihrem zuweisenden Arzt und Physiotherapeuten umsetzen.

Wir sind davon überzeugt im Falle einer konservativen Therapie dadurch Ihre Beschwerden am effektivsten lindern zu können.

Auch im Falle einer notwendigen Operation an Schulter- und Ellenbogengelenk ist eine abgestimmte physiotherapeutische Behandlung mit entscheidend für einen nachhaltigen Operationserfolg. Um Ihren Physiotherapeuten hierbei zu unterstützen, erhalten Sie nach einer Operation eine detaillierte Nachbehandlungsempfehlung.  In dieser berücksichtigen wir Ihre spezifischen Operationsumstände und passen die Nachbehandlung entsprechend individuell an.

Team

Dr. med. Pierre Kunz

Sektionsleiter der Schulter- und Ellenbogen- chirurgie

Telefon:06131 / 5751800
Telefax:06131 / 5751816
E-Mail:p-​kunz@​kkmainz.​de

Klinik für Thoraxchirurgie

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen in der Klinik für Thoraxchirurgie!

Es ist schön, dass Sie sich unsere Abteilung als Ort für Ihre Operation ausgesucht haben oder für einen Eingriff in Betracht ziehen. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und bin sicher, dass wir Sie nicht enttäuschen werden. 

Qualitätszertifiziertes Team
In unserer Abteilung arbeitet ein Team erfahrener Lungenchirurgen, das zusammen auf mehrere tausend Operationen zurückblicken kann, darunter auch viele komplizierte Eingriffe. Qualität ist für uns gelebter Inhalt unserer Arbeit. Davon zeugt das Gütesiegel für Qualität des OnkoZert-Institutes (eine unabhängige Einrichtung, die im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft jährlich Organkrebszentren und Onkologische Zentren überprüft), das wir als erstes zertifiziertes Lungenzentrum in Rheinland Pfalz führen dürfen. Sie sehen anhand dieses Kennzeichens, dass unabhängige Experten die Qualität unserer Abteilung für gut befunden haben.

Medizinische und menschliche Kompetenz
Verantwortung und Menschlichkeit sind wichtige Säulen unserer Arbeit. Unsere Patienten erhalten kompetente Antworten auf Ihre Fragen und haben mit Ihren Ärztinnen und Ärzten Begleiter an Ihrer Seite, die sie auch menschlich verantwortungsvoll durch den Dschungel der modernen Diagnose- und Heilungsverfahren führen.

Möglichst schonende Verfahren
Wir wissen: Eine Operation – gleich welcher Art - ist ein Ereignis, das Ängste wachrufen kann. Ein Eingriff zieht naturgemäß vorübergehende Einschränkungen nach sich. Doch ein verantwortungsvoller Chirurg wird das Ausmaß der Störung für den Körper möglichst niedrig halten. Dies beginnt bei der Wahl der Größe des Hautschnitts und setzt sich fort in einer möglichst schonenden Operationstechnik.

Unser Wahlspruch  lautet daher: So viel wie notwendig, so schonend wie möglich.

Wir führen bereits die Hälfte aller Operationen endoskopisch durch. Durch diese Technik der kleinen Schnitte (so genannte "Schlüssellochchirurgie") erholen sich unsere Patienten schneller und haben weniger Schmerzen. Wenn Schlüssellochchirurgie nicht möglich ist, können wir in vielen Fällen durch den Einsatz des Lungenlasers Tumore punktgenau entfernen und den Verlust an Lungengewebe auf ein Minimum reduzieren.

Eingehen auf individuelle Sorgen
Alle Menschen fürchten das Unbekannte. Ausführliche Information ist ein gutes Gegenmittel. Je besser man über eine Operation und die damit verbundenen Veränderungen Bescheid weiß, umso besser kommt man damit zurecht. Deswegen hat eine sorgfältige Aufklärung sowie das Eingehen auf individuelle Sorgen bei uns absolute Priorität.

Falls Sie noch mehr wissen wollen, können Sie auf unserer Homepage unser Leistungsangebot studieren, aber auch die Abläufe während des stationären Aufenthaltes und nach einer Lungenoperation. Sie erfahren, worauf Sie achten sollten, womit Sie rechnen können und welche Ihrer Befürchtungen vielleicht unbegründet sind.

Natürlich kann eine Homepage kein persönliches Gespräch ersetzen. Ich lade Sie daher herzlich ein, uns in unserer Sprechstunde zu besuchen.

Seien Sie gewiss, dass Sie in unseren Händen gut aufgehoben sind.

Ihr

Univ.-Doz. Dr. Peter Hollaus, M.A.
Chefarzt

Leistungsspektrum

Das komplette diagnostische und operative Spektrum der Erkrankungen von Lunge und Brustraum wird auf qualitativ höchstem Niveau und nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft angeboten. Für jeden Patienten wird die bestmögliche, individuelle Behandlungsstrategie in unserer wöchentlichen, interdisziplinären Tumorkonferenz fachübergreifend mit Spezialisten der beteiligten Gebiete erarbeitet.

Die folgenden operativen Eingriffe führen wir in unserer Klinik durch:

Diagnostische Eingriffe

Minimalinvasive, video-assistierte thorakoskopische und mediastinoskopische Biopsie oder Resektion bei

  • unklaren Lungenrundherden
  • Pleura- und Thoraxwanderkrankungen
  • Lungengerüsterkrankungen (z.B. Lungenfibrose)
  • Tumoren und Lymphknotenvergrößerungen im Mediastinum

Therapeutische Eingriffe

Minimalinvasive Eingriffe durch video-assistierte thorakoskopische Operationen (VATS):

  • Extraanatomische und anatomische Lungenresektionen
  • Behandlung des Pneumo- und Hämatothorax
  • Lungenvolumenreduktion
  • Pleurektomie
  • Pleurodese
  • Perikardfensterung
  • Sympathektomie

Konventionelle, offen chirurgische Operationen, bevorzugt über einen muskelschonenden Zugang (antero-laterale Thorakotomie):

  • Extraanatomische Lungenresektionen
  • Anatomische Resektionen:

    • Segmentresektion
    • Lobektomie
    • Bilobektomie
    • Pneumonektomie
    • Parenchymsparende broncho- und angioplastische Verfahren (Manschettenresektion)
    • Erweiterte Resektionen (Brustwand, Perikard, Vorhof, Zwerchfell, V. cava, Aorta)

  • Lymphadenektomie
  • Laser-Resektionen mit Nd:YAG-Laser z.B. bei Lungenmetastasen
  • Dekortikation
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie von Brustwand-, Zwerchfell- und Perikarddefekten
  • Resektion mediastinaler Tumoren
  • Tracheotomie

Ambulanz für maligne Ergüsse und deren Therapie

Dr. med. Jasmin Dei-Anang, Oberärztin der Klinik für Thoraxchirurgie
Ermächtigte Ärztin

Maligne Ergüsse sind Flüssigkeitsansammlungen, die sich im Brustkorb zwischen Lunge und Rippen bilden. Sie treten bei etwa der Hälfte aller Patienten mit einem Krebsleiden und einer Metastasenbildung am Rippenfell auf. Die Ansammlungen können sich im Verlauf der Erkrankung ausweiten und verdrängen die Lunge, die damit weniger Raum zum Atmen hat. Leistungseinschränkungen bis hin zur Atemnot sind die Folge.

Nach Punktion und Analyse des Sekretes bieten wir verschiedene Möglichkeiten der Therapie an – abhängig von Alter und Allgemeinzustand des Patienten und der Art des Primärtumors. Damit ist eine individuelle, auf die Situation des Patienten zugeschnittene Versorgung möglich.

Mit der Ermächtigung, eine Ergussambulanz zu führen, bieten wir Patienten darüber hinaus die Möglichkeit, auch nach ihrer Behandlung im Krankenhaus von unseren Experten ambulant weiterversorgt zu werden. Das beinhaltet das Versorgen einer gegebenenfalls eingelegten Drainage, das Überwachen des Katheters und das Behandeln möglicher Wundprobleme. Falls notwendig können ergänzende Untersuchungen und Behandlungen zeitnah im kkm durchgeführt werden.

Die Ergussambulanz der Klinik für Thoraxchirurgie steht die allen Patienten mit dieser Erkrankung unabhängig vom zugrundeliegenden Primärtumor zur Verfügung.

 

Das sollten Sie mitbringen:

  • Überweisung ihres Facharztes (es ist keine Einweisung notwendig)
  • Unterlagen über die bisherige Behandlung

 

Kontakt:

Eine Terminvereinbarung erfolgt über das Sekretariat der Klinik für Thoraxchirurgie:
Telefon:  06131 / 575 1650.
Montag bis Donnerstag, 8 bis 16 Uhr
Freitag, 8 bis 13 Uhr

Qualitätssicherung

Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) hat das Lungenzentrum am Katholischen Klinikum Mainz 2009 mit ihrem Qualitätszertifikat ausgezeichnet – als erstes Lungenkrebszentrum in ganz Rheinland-Pfalz und einziges in der Region Rhein-Main. Damit gehört das kkm zu den ersten zehn Kliniken in Deutschland, die offiziell als spezialisierte Lungenkrebszentren durch die DKG ausgewiesen werden.

Darüber hinaus ist das Katholische Klinikum Mainz nach DIN EN ISO 9001:2008 vom TÜV zertifiziert.

Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik"

Ablauf rund um Ihren Aufenthalt

Vor der Operation

Voruntersuchungen

Wenn Sie an der Lunge operiert werden müssen, sind im Vorfeld einige Untersuchungen nötig. Wir ermitteln die Lungenfunktion, damit wir wissen, wie die Operation angelegt werden kann.

Blutuntersuchungen und EKG dienen zur Beurteilung Ihres allgemeinen Gesundheitszustandes.

Bei der Spiegelung der Atemwege (der sogenannten Bronchoskopie) sehen Ihre Ärzte die großen Luftwege (Luftröhre, Bronchien) ein und entnehmen gegebenenfalls Gewebsproben. Diese Untersuchung ist beim Vorliegen von Lungenkrebs unerlässlich.

Eine weitere unverzichtbare Basis-Untersuchung ist die Computertomografie der Lunge. Die Bilder sollten zum Operationszeitpunkt nicht älter als sechs Wochen sein.

Bei bösartigen Erkrankungen (Lungenkrebs) wird die Diagnostik durch eine Kernspin-Tomographie des Schädels sowie einer Ultraschall-Untersuchung des Bauchraums komplettiert.

Zusätzlich werden die Knochen mit einer sogenannten Skelett-Szintigrafie untersucht.

Meist sind diese Untersuchungen bereits in unserer Klinik für Pneumologie am kkm-Standort St. Hildegardis-Krankenhaus durchgeführt worden.

Manchmal muss noch eine Positronen-Emissions-Tomographie (PET-CT) ergänzt werden, die meistens in der Universitätsklinik Frankfurt durchgeführt wird.

Der Tag der stationären Aufnahme

Sie sollten sich am geplanten Tag Ihrer stationären Aufnahme um 7:30 Uhr morgens im Parterre im Aufnahmezentrum einfinden. Sie müssen nicht nüchtern sein, es sei denn, es sind noch spezielle Untersuchungen geplant. In diesem Fall werden Sie von uns vorab entsprechend informiert.

Bitte bringen Sie sämtliche Befunde, Arztbriefe und sonstige wichtige medizinische Unterlagen (zum Beispiel Marcumar-Pass, Geräte-Pass von Schrittmacher, Allergie-Ausweis, Röntgen-Pass etc.) mit.

Der Tag vor der Operation

Aufklärung über die Operation

Einer unserer ärztlichen Kollegen klärt Sie am Tag vor der Operation über das Operationsverfahren sowie dessen Risiken und Komplikationsmöglichkeiten ausgiebig auf. Wenn Sie Fragen haben sollten, sprechen diese ruhig an.

TIPP:  Oft hat man viele Fragen, die man aber im entscheidenden Moment wieder vergisst. Deswegen empfehlen wir, sie vor der Aufnahme zu notieren.

Aufklärung über die Narkose

Bereits im Vorfeld des geplanten Eingriffes nehmen die kkm-Anästhesisten an den regelmäßigen fachübergreifenden Besprechungen teil. So kann für Sie ein individuelles Narkose Konzept entwickelt werden, das eventuelle Risikofaktoren berücksichtigt.
Am Tag vor der geplanten Operation findet ein ausführliches Narkosevorbereitungsgespräch statt. Ihre Ärztinnen und Ärzte erklären Ihnen den Narkoseablauf  und wägen gemeinsam mit Ihnen die Vor-  und Nachteile der für Sie in Frage kommenden Verfahren ab. Der Eingriff selbst findet in Vollnarkose statt.
Eine wirksame Methode zur Schmerzbekämpfung nach der Operation, die wir standardmäßig anbieten, ist das Legen eines rückenmarksnahen Schmerzkatheters. Dadurch können wir die Schmerzmedikamente noch genauer an ihren Wirkungsort bringen und den Schmerz besser in Schach halten. Unter lokaler Betäubung wird ein dünner Schlauch platziert. Da Sie dabei sitzen müssen, erfolgt diese Maßnahme VOR der Injektion des Einschlafmittels.

Medikamente, die Sie zu Hause einnehmen

Medikamente, die Sie zu Hause regelmäßig einnehmen, sollten Sie entweder alle mitbringen oder auf einer Liste zusammenstellen, damit wir die aktuelle Einnahme notieren und übernehmen können. Während des stationären Aufenthaltes erhalten Sie Ihre Medikamente von uns.
Über Ihre derzeitige Medikation können Sie uns zum Beispiel anhand unseres Arzneimittelfragebogens infomieren.

Achtung: Die Einnahme blutverdünnender Medikamente wie Marcoumar, Plavix oder Aspirin erhöhen das Blutungsrisiko bei einer Operation. Deswegen müssen Sie fünf Tage vor einem geplanten Eingriff nach Rücksprache mit Ihrem Hausarzt abgesetzt und gegebenenfalls ersetzt werden! Nur in medizinsch begründeten AUsnahmefällen ist die weitere Einnahme trotz einer Operation gerechtfertigt!

Thrombose-Spritze, Magenschutz

Grundsätzlich bekommt jeder Patient (falls keine Gegenanzeigen bestehen) eine tägliche Heparin-Spritze als Vorbeugung gegen eine Thrombose sowie eine Magenschutz-Tablette.

Am Abend vor der Operation

Am Abend vor der Operation verabreichen wir ein Medikament, damit Sie gut und erholsam schlafen können.

TIPP: Sie müssen nicht warten, bis Ihnen die Schwester eine Beruhigungstablette im Rahmen der Abendvisite anbietet. Wenn Sie sehr  nervös sind, verlangen Sie Ihre Tablette vorher.

Bei größeren Eingriffen kann nach der Operation ein Aufenthalt auf der Intensivstation nötig sein, um Ihrem Körper in idealer Weise bei der Stabilisierung zu helfen. Dann bitten wir Sie, am Abend vor der Operation nötige persönliche Utensilien (zum Beispiel Kulturbeutel, Rasier-Apparat oder Brille) zusammenzupacken, damit wir sie Ihnen für die Intensivstation mitgeben können. Nachtwäsche, Handtücher und Waschlappen erhalten Sie von uns. Ihr übriges Gepäck sollte in einem Koffer oder einer Tasche verstaut sein, die wir für Sie aufbewahren, bis Sie zurückverlegt werden können. Auf der Intensivstation bleiben Sie nicht länger als unbedingt notwendig.

Wertsachen sollten Sie Ihren Angehörigen mit  nach Hause geben.

Der Tag der Operation

Nachdem Sie früh morgens ein sogenanntes „OP-Flügel-Hemdchen“ und angepasste Kompressionsstrümpfe erhalten haben, fahren Sie unsere Mitarbeiter in Ihrem Bett zu unserem OP-Trakt im ersten Stock und lagern sie über eine spezielle Schleuse auf die OP-Liege. Wenn die Vorbereitungen unserer Narkose-Ärzte im Vorraum abgeschlossen sind, werden Sie in den OP-Saal gebracht, wo Sie das OP-Team empfängt. Damit der Chirurg an das Operationsgebiet kommen kann, liegen Sie während des Eingriffes auf der Seite.

Am Ende des Eingriffs legen wir Drainagen in den Brustkorb, damit Blut und Wundsekret abgeleitet werden und die Lunge sich wieder gut entfalten kann. Nach größeren und komplexen Eingriffen werden die Patienten für mindestens eine Nacht auf der Intensiv-Station (1. Stock) überwacht und betreut. Bei ausreichender Stabilität der Patienten erfolgt die Rückverlegung auf unsere Normalstation 2B.

Auf der Intensiv-Station

Falls Sie auf der Intensivstation (1. Stock) liegen, können Sie Ihre Angehörigen selbstverständlich auch dort besuchen – allerdings sinnvoller Weise frühestens vier bis fünf Stunden nach Operationsende.

Nach der Operation ist man meist etwas benommen. Deshalb ist es sinnvoll, sich vor einem Besuch telefonisch über den Zustand der operierten Patienten zu erkundigen (Telefon: 06131 / 575 1281). Die offiziellen Besuchszeiten auf der Intensiv-Station sind von 10 bis 19 Uhr.

Nach der Operation

Während sich die Patienten am eigentlichen Operationstag, nach Abklingen der Narkose, meist recht wohl und frisch fühlen, kann in den darauffolgenden zwei bis drei Tagen ein Gefühl der Müdigkeit eintreten. Diese kurzfristige Erscheinung ist ganz normal. Es handelt sich um eine physiologische Reaktion des Körpers auf den operativen Eingriff. Nach zwei bis drei Tagen fühlen sich die Patienten in der Regel deutlich besser und kräftiger.

In den Tagen nach der Operation führen wir regelmäßig Blut-Untersuchungen durch und röntgen die Lunge. Die Drainagen werden abhängig von Sekret-Menge und Lungenentfaltung in den nächsten Tagen auf Station entfernt – eine Narkose ist dafür nicht notwendig.

Hautnähte

Für den Hautverschluss verwenden wir Nahtmaterial, das sich von selbst auflöst, so dass kein Faden gezogen werden muss.

Physiotherapie

Sehr rasch nach der Operation (meist schon am ersten Tag) beginnt unser Pflegepersonal, anschließend unterstützt von den Kollegen der Physiotherapie, mit der Mobilisierung. Trotz Drainagen und Infusionen wird es für Sie möglich sein, aus dem Bett zu kommen und wieder erste Schritte zu machen. Eine frühzeitige Mobilisierung ist entscheidend, um unter anderem der Entstehung einer Thrombose entgegenzuwirken.

Sehr wichtig ist für Sie die Atem-Gymnastik: Unsere erfahrenen Atem-Therapeuten unterrichten Sie in verschiedenen Atemtechniken, die vor allem das schmerzarme Abhusten von Sekret unterstützen. Sie erhalten zudem einen sogenannten Kunststoff-Atem-Trainer (Kendall-Trainer), mit dem Sie regelmäßig (am besten jede volle Stunde nach Anleitung) selbst trainieren können, um damit die Entfaltung der operierten Lunge zu unterstützen, das Lungenvolumen zu erhöhen und dadurch die Atemfunktion zu steigern.

Falls das Sekret zu fest sitzt und gegebenenfalls sogar ein Teil des Bronchial-Systems damit verlegt ist, ist in manchen Fällen eine Bronchoskopie (Spiegelung der Luftwege) mit Sekretabsaugung nötig.

TIPP: Als Raucher sollten Sie möglichst früh vor der Operation mit dem Rauchen aufhören, damit die Atemwege Zeit haben, sich zu erholen. Je länger die letzte Zigarette zurückliegt, desto besser.

Schmerztherapie

Die regelmäßige Gabe von Schmerzmitteln ist nach Operationen am Brustkorb selbstverständlich (sowohl durch kontinuierliche Schmerz-Pumpen, Infusionen, Injektionen oder Tabletten). Falls Sie dennoch Schmerzen haben sollten, dann melden Sie sich umgehend beim Pflege-Personal. Es ist nicht notwendig, zu versuchen, den Schmerz auszuhalten. Ihnen wird dann gleich geholfen und die dauerhafte Schmerz-Medikation wird angepasst. Grundsätzlich gilt: Schmerzmittel sind in adäquater Form verwendet nicht schädlich. Bei besonders komplexen Schmerz-Problemen steht uns ein Kollege des anästhesiologischen Schmerz-Konsil-Dienstes zur Seite.

TIPP: Jedes Medikament braucht Zeit, bis es seine Wirkung entfaltet. Verlangen Sie daher Ihre nächste Schmerzspritze beziehungsweise –tablette bereits dann, wenn Sie merken, dass die Wirkung der vorangegangenen Medikation nachzulassen beginnt und nicht erst, wenn die Schmerzen wieder unerträglich geworden sind.

Drainagen

In den ersten Tagen nach der Operation fördern die Drainagen Sekret. Die Schmerzen können etwas stärker werden. Das bedeutet aber auch, dass Drainageschläuche bald entfernt werden können. So  kommt es im Normalfall zu einem deutlichen Rückgang der Schmerzen.

Feingeweblicher Befund

Die Aufarbeitung des Operations-Präparates unter dem Mikroskop (histologische Untersuchung durch den Pathologen) dauert in der Regel drei bis vier Werktage. Sobald uns der Befund schriftlich vorliegt, setzen wir Sie davon in Kenntnis.

Bei Lungenkrebs besprechen wir Ihren Fall in der fachübergreifenden  Tumorkonferenz unseres Lungenzentrums, an der hochqualifizierte Spezialisten verschiedener Fachkliniken teilnehmen. Dabei erstellen wir gemeinsam für Sie  ein individuelles Behandlungs-Konzept. Abhängig von der Größe des Tumors, dem Befall der Lymphknoten und vorliegenden Begleit-Erkrankungen wird entschieden, ob eine weitere Behandlung wie Chemotherapie oder Bestrahlung oder eine Kombination von beidem notwendig und sinnvoll ist.

Tag der Entlassung

Entlassungsgespräch

Am Morgen des Entlassungstages führen wir ein Abschluss-Gespräch bzgl. des weiteren Vorgehens und eine abschließende körperliche Untersuchung durch. Es ist sinnvoll, wenn Sie sich Ihre Fragen bereits vorher notiert haben.

Entlassungsbrief

Sie erhalten einen ausführlichen Brief für den/die Hausarzt/ärztin, in dem entscheidende Informationen bzgl. Diagnose, Operation, stationärer Verlauf sowie das geplante weitere Verfahren vermerkt sind. Nur so ist sichergestellt, dass Ihnen die empfohlenen Medikamente weiter verschrieben werden können.

Medikamente

Leider dürfen wir Ihnen kein Kassenrezept für Ihre Medikamente schreiben. Wir geben Ihnen aber Ihre Tabletten für den Entlassungstag mit. Bitte suchen Sie daher noch am Tag der Entlassung Ihren/e Hausarzt/ärztin auf oder sorgen Sie durch einen Ihrer Angehörigen dafür, dass der Brief noch am gleichen Tag vorgelegt werden kann, sodass Sie spätestens am darauf folgenden Tag ein Rezept abholen können. Wenn Ihr Hausarzt im Urlaub sein sollte, konsultieren Sie die Vertretung oder die ärztliche Bereitschaftspraxis in Ihrer Umgebung.

 

Zusätzliche Hilfsangebote

Psychoonkologie und psychosomatischer Konsiliar-Dienst

Unsere Abteilung steht in engem Kontakt mit den erfahrenen Kollegen/innen der Abteilung für Psycho-Onkologie und dem psychosomatischen Konsiliar-Dienst. Ziel einer psychoonkologischen Behandlung und Begleitung ist es, Sie bei der Bewältigung Ihrer Krankheit zu unterstützen. Ergänzt wird dieses Angebot von einer speziell ausgebildeten Musiktherapeutin.

Palliativmedizinischer Dienst

In Situationen, in denen keine Heilung möglich ist, ist es uns ein besonders wichtiges Anliegen, unsere Patienten und deren Angehörige professionell und ganzheitlich zu unterstützen. Die Ärzte/innen des palliativmedizinischen Dienstes sind für die Behandlung, Betreuung und Begleitung schwerstkranker Patienten im fortgeschrittenen Krankheits-Stadium speziell ausgebildet. 

Sozialdienst

Mitarbeiter der Abteilung Sozialdienst im kkm stehen bei persönlichen, familiären und wirtschaftlichen Fragen, die sich durch Ihre Krankheit ergeben, zur Verfügung; sie helfen bei der Vermittlung von Pflege und Haushaltsführung nach der Entlassung und kümmern sich um die Versorgung mit Hilfsmitteln (z.B. Sauerstoff-Heim-Gerät, Rollator etc.). Außerdem vermitteln sie stationäre und teilstationäre Rehabilitationen.

Grüne Damen

Die Grünen Damen des kkm sind ehrenamtliche Helferinnen, die unsere Patienten zusätzlich betreuen, Gespräche führen und Besorgungen erledigen.

 

Nach der Entlassung

Kontrolltermin

Sie erhalten einen ambulanten Termin in unserer Oberarzt-Sprechstunde zur Kontroll-Untersuchung, ca. ein bis zwei Wochen nach der Entlassung. Falls Sie vorher Probleme mit der Wunde, mit der Atmung oder gar Schmerzen haben sollten, melden Sie sich bitte jederzeit bei unserer Notaufnahme telefonisch unter: 06131/5751199. Ein/e diensthabender Kollege/in ist Tag und Nacht im Einsatz.

Schmerzmedikamente

Die Wundheilung der Brustwand benötigt rund sechs Wochen. Während dieser Zeit laufen noch zahlreiche Entzündungsvorgänge im Rahmen der Wundheilung ab, die Schmerzen verursachen können. Schmerzmittel nur bei Bedarf einzunehmen – also dann, wenn der Schmerz nur noch schwer erträglich ist – ist falsch. Schmerzmedikamente sollen regelmäßig eingenommen werden, egal, ob Sie Schmerzen haben oder nicht. Nur so kann erreicht werden, dass eine ausreichende Anreicherung des Wirkstoffs in Ihrem Blut entsteht. Die Schmerzmittel sollten nach dem stationären Aufenthalt regelmäßig über mindestens drei, besser sechs Wochen eingenommen werden. 

Körperliche Schonung

In den ersten sechs Wochen nach der Operation sollten Sie keine Lasten heben, die schwerer als 5 kg sind. Meiden Sie Sportarten, bei denen die Brustmuskulatur stark beansprucht wird (zum Beispiel Tennis oder Schwimmen). Gegen ausgedehnte Spaziergänge an der frischen Luft ist nichts einzuwenden, aber meiden Sie Überanstrengung. Es kann je nach der Größe der vorangegangenen Operation von rund drei bis zu sechs Monaten dauern, bis sich der Organismus umgestellt und den Funktionsverlust vollständig ausgeglichen hat.

Flugreisetauglichkeit

Wir empfehlen, in den ersten 3 Monaten nach einer Lungen-Operation, auf Flugreisen zu verzichten.

Team

Univ.-Doz. Dr. med. Peter Hollaus, M. A.

Chefarzt, Leiter des Lungenzentrums

Telefon:06131 / 575 1650
Telefax:06131 / 575 1670
E-Mail:thoraxchirurgie@​kkmainz.​de

Dr. med. Bernhard Gohrbandt

Leitender Oberarzt, Koordinator des Lungenzentrums

Dr. med. Jasmin Dei-Anang

Oberärztin

Dr. med. Alexander Grebe

Oberarzt

Dr. med. Ina Maria Hartenfels

Fachärztin

Cornelius Guth

Teamleitung der Pflege

Telefon:06131 / 575 831919
E-Mail:c-​guth@​kkmainz.​de

Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen in der Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Labormedizin!

Die Rheumatologie ist ein Spezialgebiet der Inneren Medizin, das sich insbesondere mit der Diagnostik und Therapie von entzündlichen und nicht-entzündlichen Erkrankungen befasst.

„Rheuma“ kann an den Gelenken, der Wirbelsäule, den Blutgefäßen, dem Blut, der Haut, den Augen, den Nieren, der Schilddrüse, der Leber, der Lunge, dem Herzen, also potenziell an allen inneren Organen auftreten. Die eingehende Diagnostik muss daher die Untersuchung des ganzen Menschen umfassen.

Neben der medikamentösen Therapie werden die verschiedenen Methoden der physikalischen Therapie eingesetzt, um eine rasche und ganzheitliche Besserung der körperlichen Beeinträchtigungen zu bewirken. Auch akute Verschlimmerungen von degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates (Arthrosen) mit entzündlicher Beteiligung können durch eine multimodale Therapie deutlich gebessert werden.

Rheuma ist heute erfolgreich behandelbar!

Zögern Sie nicht, uns per E-Mail, Fax oder in bei dringendem Bedarf auch telefonisch zu Rate zu ziehen.

Prof. Dr. med. Peter Härle
Chefarzt der Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Rheumatologie, Physikalische Therapie, Labordiagnostik

Leistungsspektrum

Wir sind eine internistische Klinik mit rheumatologischem Schwerpunkt, eingebettet in ein leistungsfähiges Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung.

Entzündlich-rheumatische Systemerkrankungen

  • Rheumatoide Arthritis
  • Psoriasis Arthritis
  • Morbus Bechterew
  • Arthritis und Spondyloarthritis bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
  • Reaktive Arthritis
  • Kollagenosen
  • Vaskulitiden
  • Arthropathien bei endokrinen oder Stoffwechselerkrankungen

Nicht-entzündlich rheumatische Erkrankungen

  • Knochenerkrankungen, zum Beispiel Osteoporose
  • Schwere degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen
  • Weichteilrheumatismus

Spezielle immunologische Erkrankungen

  • Unklare Entzündungskonstellationen
  • Unklare Fiebersyndrome
  • Abklärung Immundefekt-Syndrome bei mehrmaligen antibiotikapflichtigen Infekten pro Jahr
  • Borreliose
  • Morbus Bechcet

Ambulante Leistungen Rheumatologie

  • Prästationäre Aufnahmevisite und Facharztkompetenz
     zur Planung des stationären Aufenthaltes nach Terminvereinbarung
  • Rheumatologische Spezialambulanz nach § 116b SGB
  • Private Rheumatologische Sprechstunde

Qualitätssicherung

Die Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie trägt das VRA-Gütesiegel sowie das Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik"

Team

Prof. Dr. med. Peter Härle

Chefarzt, Stv. Ärztlicher Direktor

Telefon:06131 / 575 1750
Telefax:06131 / 575 1760
E-Mail:rheumatologie@​kkmainz.​de

Matthias Hillebrand

Oberarzt

Jens Bester

Oberarzt

Dr. med. Margret Maas

Fachärztin

Ulrike Khan

Teamleitung der Pflege

Telefon:06131 / 575 831980
E-Mail:u-​khan@​kkmainz.​de

Klinik für Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin

Standort: St. Hildegardis-Krankenhaus

Herzlich Willkommen in der Klinik für Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin!

Als Ihr Ansprechpartner für alle Lungenerkrankungen möchten wir, dass Sie möglichst bald gesund werden. Hierfür stehen wir Ihnen mit unserem speziellen Wissen über Lungenerkrankungen zur Seite.

Die Klinik für Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin ist eine national anerkannte Fachklinik für sämtliche Erkrankungen der Lunge und Atemwege. Zusammen mit der Klinik für Thoraxchirurgie bildet sie den Kern des Lungenzentrums am Katholischen Klinikum Mainz.

Mit 83 Betten auf drei Stationen bietet die größte pneumologische Abteilung in Rheinland-Pfalz, und eine der wenigen Lungen-Fachkliniken Deutschlands, den stationären und ambulanten Patienten Beratung, Behandlung und Nachsorge aus einer Hand. Zusätzlich stehen bedarfsweise Betten auf der interdisziplinären Intensivstation zur Verfügung. Ebenfalls integriert sind eine gesonderte Infektionsstation sowie ein großes Schlaflabor. Die Anwendung neuester therapeutischer und diagnostischer Verfahren, basierend auf den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, ist dabei für uns ebenso selbstverständlich, wie die enge Kooperation mit niedergelassenen Allgemein- und Fachärzten.

Wir möchten Sie ermutigen, positiv in die Zukunft zu blicken. Im Rahmen unserer Möglichkeiten und auf Grundlage neuester medizinischer Erkenntnisse tun wir alles, um Ihre Genesung zu fördern. So steht Ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden im Mittelpunkt all unseres ärztlichen und pflegerischen Handelns. Aber, wir brauchen auch Ihre Unterstützung: haben Sie Geduld mit sich selbst und den unbedingten Willen, schnell wieder gesund zu werden.

Bei Wünschen oder Fragen, bei Lob oder Kritik, sprechen Sie uns an – wir sind gerne für Sie da.
Wir wünschen Ihnen eine angenehme Zeit in unserem Haus und gesundheitlich alles Gute.

 

Ihr Prof. Dr. med. Cornelius Kortsik
und Team

Leistungsspektrum

Unter den nachstehenden Themenpunkten haben wir für Sie einige Informationen zu den Erkrankungen, die in unserer Klinik behandelt werden, zusammengestellt. Die Erklärungen sollen Ihnen helfen, Ihre Beschwerden zu verstehen und eine Vorstellung von der Behandlung zu entwickeln.

Um dies so verständlich wie möglich zu machen, haben wir bewusst versucht – so weit wie möglich – auf medizinische Fachbegriffe zu verzichten. Auch haben wir versucht uns so kurz wie möglich zu fassen, so dass wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.

Sollten Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

 

·       Tumorerkrankungen der Lungen, Bronchien und des Rippenfells

 

·       Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD)

Ursache:
Zumeist geht die COPD auf eine entzündliche Reaktion der Atemwege (Bronchien) die durch schädliche Substanzen –welche über einen langen Zeit eingeatmet wurden-  und dadurch einen anhaltenden Entzündungsprozess der Atemwegen verursacht haben zurück. In rund 90% der Fälle ist dieser Entzündungsprozess durch Zigarettenrauch verursacht. Aber auch Umwelt- oder Berufsschadstoffe oder häufige Atemwegsinfekte zur Entstehung einer COPD führen.

Verlauf:
Es kommt langfristig zu einer Schädigung des Aufbaues der Bronchialwände mit einer Verengung, die nicht oder nur noch unvollständig rückgängig zu machen ist. In vielen Fällen führt das zur Entwicklung einer so genannten Blählunge (siehe auch unter: Lungenemphysem.)

Symptome:
typisch sind lange Zeit anhaltender oder immer wieder kehrender Husten, Auswurf und Luftnot bei körperlicher Belastung.

Therapie:
Das Vorgehen ist von der Schwere der Erkrankung abhängig. Neben der Tabakentwöhnung kommen je nach Schweregrad unterschiedliche Medikamente (Tabletten, Sprays) zum Einsatz. Ein wichtiger Aspekt ist die Krankengymnastik mit spezieller Atemtherapie und der Verbesserung der allgemeinen Körperkraft, die oftmals stark beeinträchtigt ist. Das „Training“ beginnt bereits während Ihrem stationären Aufenthalt. Wichtig ist auch das Abhusten zu fördern, da der Schleim die Atmung zusätzlich erschwert und einen Nährboden für immer wieder kehrende Infekte darstellt. Auch kann eine Langzeit-Sauerstofftherapie bei anhaltend erniedrigten Sauerstoffwerten im Blut oder eine nächtliche Maskenbeatmung, wenn die Atemmuskulatur mit ihrer Kraft überfordert ist, eingesetzt werden.

Therapieentscheidung:
Ob und welche Therapie für Sie sinnvoll ist, muss für jeden Patienten individuell geprüft und entschieden werden. Da COPD eine vielschichtige Erkrankung ist, welche die umfangreiche Auswirkungen auf den Organismus haben kann (z. B. Muskelschwäche) und häufig mit Begleiterkrankungen, wie beispielsweise Herz- und Stoffwechselerkrankungen einhergeht, ist sorgfältig und individuell ein Konzept zu entwickeln, um eine Linderung der Beschwerden und damit eine Verbesserung der Lebensqualität zu erzielen.

 

·       Lungenemphysem inklusive Volumenreduktion

Beim Lungenemphysem kommt es zu einer dauerhaften Strukturveränderung des Lungengewebes im Bereich der Lungenbläschen. Durch Abbau ihrer zarten Wandstrukturen, in denen sich die feinen Blutgefäße der Lunge befinden, entstehen neue, größere Hohlräume, sichtbare Blasen, die teilweise mit dem bloßen Auge erkennbar sind.

Ursache:
Zumeist geht die krankhafte Veränderung der Lungenbläschen auf das Zigarettenrauchen oder auf genetische Faktoren zurück. Umweltbedingte Schädigungen können ebenfalls Auslöser sein. Folge ist, dass der Übertritt von Sauerstoff in das Blut gestört wird. Luft bleibt vermehrt im Lungengewebe. Es kann nicht mehr mit jedem Atemzug ausgetauscht werden kann. Das Lungenvolumen steigt – eine so genannte „Blählunge“ entsteht.

Verlauf:
Durch die starke Beanspruchung vermindert sich die Elastizität des Lungengewebes. Dadurch werden die Atemwege („Bronchien“) bei rascher Ausatmung nicht mehr offengehalten, was den Luftstrom behindert. Als Folge dessen kommt es nach und nach zu zunehmender Luftknappheit bei körperlicher Anstrengung.

Therapie:
Hier gilt es viele Aspekte zu berücksichtigen. So sind zur optimalen Medikamenteneinnahme das Erlernen von Inhalationstechniken sowie die krankengymnastische Behandlung verschiedener Atemtechniken elementar, um die Überblähung der Lungen zu verringern. Aber auch die Kräftigung der Atemmuskulatur und die Verbesserung der Körperfitness sind von großer Bedeutung. Bei sehr starker Kurzatmigkeit können unterstützend Medikamente eingesetzt werden, welche im Gehirn die Wahrnehmung der Luftknappheit lindern. Operativ kann in einigen Fällen beispielsweise das Einbringen von Atemwegsventile, eine Rückbildung der Lungenüberblähung begünstigen. Auch kann die Entfernung von großen Lungenblasen oder auch eine operative Verminderung des hohen Lungenvolumens, in Erwägung gezogen werden. Im wenigen Einzelfall ist auch eine Lungentransplantation zu besprechen.

 

·       Asthma bronchiale

Ursache:
Die chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege wird zumeist durch Allergien verursacht, welche zu einer Entzündungsreaktion der Bronchien führt. Eingeatmete Fremdstoffe (z. B. Pollen, Milben, Tierhaare) können ebenso der Auslöser („allergisches Asthma bronchiale“) sein, wie virale Infekte. In einigen Fällen kann der Auslöser aber auch nicht ausgemacht werden. In diesem Fall spricht man von „nicht allergischem Asthma bronchiale“. Ob ein Mensch erkrankt oder nicht, hängt von der angeborenen Bereitschaft der körpereigenen Abwehrmechanismen ab, eine Entzündungsreaktion dauerhaft auszubilden

Verlauf:
Die Entzündung führt zu einer Schleimhautschwellung, vermehrte Bildung von zähem Schleim und zu einer Überempfindlichkeit der Bronchien sind die Folge. Auch Reize, wie B. Kälte, Nebel, Rauch oder Allergene können zu einer wechselnd ausgeprägten, krampfartigen Verengung der Bronchien führen. Ein Asthmaanfall mit Husten, pfeifenden Atemgeräuschen, Brustenge und Luftknappheit bis hin zu starker Luftnot und Erstickungsgefühlen können ausgelöst werden. Dabei können die Beschwerden unterschiedlich stark ausgeprägt sein.

Therapie:
Zu einer Veränderung kann es von selbst oder nach Einnahme von Medikamenten kommen, welche die Bronchien erweitern. Beschwerdefreie Zeiträume können sich mit Phasen von Atemknappheit oder plötzlich auftretender, schwerer Luftnot, einem akuten Asthmaanfall, abwechseln.Asthma ist bislang nicht heilbar. Medikamente oder durch die Vermeidung der im Einzelfall bedeutsamen Auslöser sowie durch bestimmte Atemtechniken ist Asthma meist gut behandelbar.

 

·       Lungenfibrosen

Ursache:
Durch einige Lungenerkrankungen kann es zu einer Umformung des Lungengewebes kommen. Bindegewebe wird eingelagert, die Lungenstruktur verändert sich. Dieser Umbauprozess wird als Lungenfibrose oder im Volksmund besser als Narbenlunge bekannt, bezeichnet. Das eigentlich elastisch weiche Lungengewebe wird zunehmend fest und je nach Ausmaß der Erkrankung wird die Atmung behindert.

Verlauf:
Zurückgeführt wird der Umbauprozess auf oftmals über lange Zeit schleichende Entzündungen, welche durch den Kontakt mit bestimmten Stäuben, in einigen Fällen durch längerfristig eingenommene Medikamente oder auch als Begleiterscheinung von z. B. rheumatischen Erkrankungen auftreten können. Auch kann sich in wenigen Fällen die Erkrankung ohne erkennbare Ursache entwickeln. Man spricht dann von einer „idiopathischen Lungenfibrose“.

Therapie:
Da die Lungenfibrose nicht geheilt werden kann, muss sich die Behandlung auf die Ursachen beziehen. Dies bedeutet bspw. Vermeidung oder Reduzieren (durch Filtern) des Einatmens von schädlichen Stäuben.Aber auch Medikamente wie Cortison oder Immunsuppressiva können zum Einsatz kommen um den Verlauf zu verlangsamen. Unterstützend kann Atemgymnastik das Einatmen trainieren. Ebenso kann eine Verbesserung der Sauerstoffversorgung sowie eine Lungentransplantation in Betracht gezogen werden.

 

·       Kollagenosen

Bei der Erkrankung des Bindegewebes und der Blutgefäße, der Kollagenose, handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung, die im Prinzip alle Organe befallen kann. Die Ursache bislang ungeklärt ist. Da viele Kollagenosen ähnliche Symptome zeigen, werden sie zumeist erst im weiteren Krankheitsverlauf diagnostiziert.

Verlauf:
Der Verlauf und die Therapie sind von der Art der Kollagenose abhängig. 

 

·       Allergische Alveolitis

Ursache:
Die Ursache der Erkrankung von Lungengewebe und –bläschen, der diffuse-fibrosierende Alveolitis ist bislang ungeklärt. Bei der entzündlichen Erkrankung der Lungenbläschen, der exogen-allergische Alveolitis ist zumeist eine berufliche Exposition gegen Substanzen in der Atemluft (bspw. Pilze, Bakterien) die Ursache.

Verlauf:
Die entzündliche Reaktion kann im akuten Verlauf binnen Stunden zu Husten, Atemnot und Fieber führen. Handelt es sich um einen chronischen Verlauf können eine Lungenfibrose oder ein „cor pulmonale“ (ein druckbelastetes Herz) auftreten.

Therapie:
Ist die Ursache frühzeitig bekannt, kann der Kontakt zu den auslösenden Stoffen vermieden werden und die Prognose ist günstig. Ist der Verlauf schwerwiegender kann eine Cortisontherapie über mehrere Monate Mittel der Wahl sein.

 

·       Sarkoidose

Ursache:
Die Ursache dieser Erkankung ist noch nicht geklärt. Im Bindegewebe der betroffenen Organe bilden sich mikroskopisch kleine Knötchen, so genannte Granulome bilden. In rund  90 % der Fälle sind jedoch die Lunge und Lymphknoten beteiligt, es kann aber prinzipiell jedes Organ betroffen sein. Entsprechend vielgestaltig kann sich die Erkankung äußern.

Symptome:
Die eher seltene Erkrankung tritt zumeist zwischen dem 25. und 40. Lebensjahr auf . Sie zeigt sich durch Allgemeinsymptome wie Müdigkeit, Leistungsschwäche, Gewichtsverlust oder Fieber. Organbeschwerden treten in Abhängigkeit von der Zahl und Verteilung der Bindegewebsknötchen auf. Ist die Lunge betroffen, zeigt sich bei körperlicher Anstrengung Husten oder Atemnot. Die Hälfte der Betroffenen ist allerdings beschwerdefrei.

Zu unterscheiden ist die akute und die chronischen Verlaufsform. Bei der akuten Sarkoidose überwiegen plötzlichen starke Gelenkschmerzen im Bereich der Sprunggelenke, schmerzhaft braunrote Hautverdickungen an der Streckseite der Unterschenkel und Allgemeinsymptome, wie Müdigkeit und körperlicher Schwäche. Nach 4 - 8 Wochen gehen die Beschwerden meist spontan zurück. Eine lindernden Behandlung ist ausreichend. Die Beschwerden einer chronischen Sarkoidose zeigt sich hingegen in einer schleichenden Form von von Allgemeinsymptomen und / oder Funktionsstörungen der betroffenen Organe. Die Diagnosesicherung erfolgt durch eine mikroskopische Untersuchung von Gewebsproben aus befallenen Organen.

 

·       Pneumonien

Ursache:
Als Ursache der Entzündung des Lungengewebes gelten Viren, Bakterien, Pilze, aber auch das Einatmen von Magensaft, Parasiten, Gifte  und andere Faktoren. 

Symptome:
Nicht jede Lungenentzündung zeigt sich gleich. Fieber, Schüttelfrost, Husten und Auswurf sind eher typische Anzeichen für eine bakterielle Entzündung. Viren führen zu einer so genannten „kalten“ Lungenentzündung. Diese äußert sich durch Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, wenig bis gar keinen Auswurf (wenn klar und geruchslos).

Verlauf:
Der Verlauf hängt von dem verantwortlichen Erreger, den Abwehrkräften der Betroffenen und der eingesetzten Therapie.  So heilt bei jungen und gesunden Menschen eine Lungenentzündung normalerweise ohne Komplikationen in etwa sechs Wochen aus. Ein höheres Lebensalter sowie gesundheitliche Einschränkungen, beispielsweise an Herz oder Lungen, können den Verlauf der Infektion erschweren und die Dauer der Erkrankung verlängern. Auch kann der Verlauf tödlich sein.

Therapie:
Neben einer umfassenden medikamentösen Therapie (zumeist mit Penecillin) kann eine Atemtherapie die Sauerstoffaufnahme erleichtern. Auch kann in schweren Fällen eine Sauerstoffgabe oder eine Beatmung erforderlich sein.

 

·       Tuberkulose

Ursache:
Bei der Tuberkulose handelt es sich um eine Infektionskrankheit, welche durch Bakterien hervorgerufen wird. 

Symptome:
Nach einer Inkubationszeit von rund 6-8 Wochen kommt es zu unspezifischen Symptomen, wie Husten, Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust und Appetitabnahme.

Verlauf:
Der Verlauf ist im Wesentlichen von der Infektionskraft und der Anzahl der Erreger sowie der individuellen Abwehrkraft abhängig.

Therapie:
Eine Tuberkulose lässt sich in der Regel gut medikamentös behandeln. Mediziner verordnen eine Kombination unterschiedlicher Antibiotika.

 

·       Ziliäre Dyskinesie

Ursache:
Die Erkrankung der Ziliären Dyskinesie ist eine genetisch bedingte Funktionsstörung der zilientragenden Zellen.

Symptome:
Sekretansammlungen, Verschlüsse und Infektionen der Atemwege sind ebenso typische Symptome, wie eine wiederkehrende und schlecht therapierbare Bronchitis, eine Nebenhöhlen, oder Mittelohrentzündung.

Verlauf:
Die Bronchien weiten sich aus. Betroffene Neugeborene leiden häufiger an Atemnot. Auch ein Wasserkopf unklarer Ursache kann die Folge sein.

Therapie:
Eine ursächliche Therapie ist nicht möglich. Die Symptome können durch eine vermehrte Flüssigkeitsaufnahme, Medikamente sowie Inhalation und regelmäßige Physiotherapie gelindert werden.

 

·       Alpha-1-Antitrypsinmangel

 

·       Histiozytosis X

 

·       Lymphangioleiomyomatose (LAM)

 

·       Pleuraergüsse

Die deutlich nachweisbare Ansammlung von Flüssigkeit zwischen Rippenfell und Lunge wird als Pleuraerguss bezeichnet. Die Lunge wird hierdurch zusammengedrückt und die Atmung somit erschwert. Dabei werden häufig erst größere Ergussmengen von über einem halben Liter oder sogar einem Liter bemerkt, besonders wenn sich die Ansammlung langsam entwickelt. 

Ursache:
Die Gründe für die Flüssigkeitsansammlung können vielfältig sein. Häufig sind eine Herzschwäche oder entzündliche und bösartige Erkrankungen die Ursache.  Die Diagnostik erfolgt durch die Untersuchung der Flüssigkeit, welche zuvor mit Hilfe einer feinen Nadel entnommen wurde. Ist sie nicht eindeutig diagnostizierbar, kann eine Probenuntersuchung vom Rippenfell Aufschluss geben. 

Symptome:
Eine beeinträchtigte Atmung bis hin zur Atemnot können Symptome sein. In den meisten Fällen, bei nur geringer Flüssigkeitsansammlung, bleibt der Pleuraerguss zumeist unbemerkt.

Therapie:
Die Behandlung des Ergusses richtet sich nach der Grunderkrankung. Handelt es sich um einen großen Erguss mit viel Flüssigkeit und anhaltender Atemnot, so kann durch Ablassen von Flüssigkeit oft sofort eine Linderung geschaffen werden. Eine Wiederholung der Punktion mit einer feinen Nadel kann entlasten. Bei rasch nachlaufenden Ergüssen oder sehr großen Ergussmengen empfiehlt sich die Einlage einer Thoraxdrainage.

 

·       Pleuraempyem

Ursache:
Aus einem Pleuraerguss kann ein so genanntes Pleuraempyem, eine Rippenfellvereiterung entstehen. Auch als schwerwiegende Komplikation einer Pleuritis, einer Rippenfellentzündung kann die Vereiterung entstehen

Symptome:
In der Regel äußert sich die Vereiterung des Rippenfells durch Fieber, Husten und Nachtschweiß

Therapie:
Auch hier richtet sich die Therapie nach dem Ausmaß der Erkrankung. Antibiotika und einer entlastenden Thoraxdrainage können in den meisten Fällen rasch zu einer Heilung führen. Allerdings gibt es auch therapieresistente Verläufe. Diese sollten mit Hilfe einer thorkoskopischen Unterstützung ausgeräumt werden. 

 

·       Pleuritis (Rippenfellentzündung)

Ursache:
Eine Rippenfellentzündung geht in den meisten Fällen auf eine Lungenpneumonie, auf ein Lungenkarzinom oder eine Tuberkulose zurück.

Symptome:
Am Anfang steht ein starker, atemabhängiger Schmerz. Inkonstant sind Fieber und ein starkes Krankheitsgefühl festzustellen.

Verlauf:
Der atemabhängige Schmerz kann im Verlauf schwächer werden und sogar verschwinden. Dies ist jedoch auf die Entwicklung eines Pleuraergusses zurückzuführen.

Therapie:
Eine Therapie der zugrundeliegenden Ursache ist hier erforderlich. Geht die Pleuritis auf einen Virus zurück, so ist die Therapie symptomatisch, umfasst die Schmerztherapie und die Entlastung von der Ergüsse, sofern erforderlich.

 

 ·       Pulmonal-arterielle Hypertonie

Ursache:
Ausgelöst wird die Erkrankung durch einen stetigen Anstieg des Gefäßwiderstandes und einen Anstieg des Blutdrucks im Lungenkreislauf. Oft geht dieser mit einer folgenden Rechts-Herzinsuffizienz einher.

Symptome:
Stark eingeschränkte körperlicher Leistungsfähigkeit, Kreislaufstörungen und Müdigkeit sind typisch für diese Erkrankung.

Verlauf:
Im akuten Geschehen stellen sich die Lungenschlagadern eng, die Gefäßmuskulatur verdickt und der Innenraum im Gefäß wird kleiner. Beim chronischen Verlauf nimmt die Gefäßmuskulatur an Umfang zu. Es folgt ein langsamer Umbau der Muskulatur zu Bindegewebe. Eine geringere Flexibilität führt zu einem fixierten Lungenhochdruck. Ist zusätzlichen Kalk an der inneren Oberfläche der Arterien und innerhalb der Gefäßwände eingelagert nennt man dies Sklerosierung der Gefäße (Arteriosklerose). Es kann nur immer weniger Sauerstoff über die Lunge aufgenommen werden. Das Herz verliert an Leistungsstärke.

Therapie:
Eine rechtzeitige Behandlung der Grunderkrankung ist das A und O. Geschieht das zu spät oder ist es medizinisch nicht mehr möglich, kann nur noch eine palliative Behandlung mit Medikamenten oder eine Lungen- oder Herz-Lungen-Transplantation durchgeführt werden. Aus diesem Grund gilt es Kinder mit angeborenen Herzfehlern möglichst frühzeitig zu operieren, um einer Entwicklung einer pulmonale Hypertonie vorzubeugen.
Eine medikamentöse Therapie des pulmonalen Hochdrucks ist schwierig.

 

·       Schlafbezogene und muskuläre Störungen der Atmung

 

·       Berufserkrankungen wie Silikose und Asbestose

 

 

 

 

 

 

Schlaflabor

Schlaflabor


Seit 1987 gibt es in der Klinik für Pneumologie des St. Hildegardis-Krankenhauses ein Schlaflabor. Dieses ist von der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) anerkannt und ermöglicht die Diagnose und Therapie einer Vielzahl von Schlafstörungen.

Tiefer und ruhiger Schlaf ist die Voraussetzung für ein gesundes Leben. Im antiken Griechenland wurden Hypnos,
dem Gott des Schlafes, und seinem Sohn Morpheus, dem Gott des Traumes, sogar Bitt- und Dankesopfer gebracht.
Lautes Schnarchen, besonders Schnarchen mit Pausen, ständige leichte Kopfschmerzen, quälende Müdigkeit,
plötzliche Schlafattacken, Konzentrationsstörungen – Symptome, die viel zu oft als banale Befindlichkeitsstörungen
bagatellisiert werden.
 

Schlaf-Apnoe-Syndrom

Unter obstruktiven Schlaf-Apnoe-Syndrom versteht man eine Behinderung der Atmung durch eine Verlegung des oberen Atemweges bedingt durch einen verminderten Muskeltonus im Schlaf. Von dieser Erkrankung sind ebenso viele Menschen betroffen, wie vom Diabetes mellitus. In größeren Untersuchungen wurde ermittelt, dass etwa vier Prozent der Frauen und sechs bis acht Prozent aller Männer über 40 Jahren und etwa ein Prozent der Gesamtbevölkerung an einem Schlafapnoesyndrom leiden.
Diese Studien belegen auch ein erheblich erhöhtes Sterblichkeitsrisiko bei Patienten mit obstruktivem Schlafapnoesyndrom im Verglich zur Normalbevölkerung. Durch die erhöhte Tagesmüdigkeit mit Sekundenschlafattacken ist das Unfallrisiko viermal so hoch wie bei Gesunden. Die immer wiederkehrenden nächtlichen Sauerstoffabfälle begünstigen die Entstehung von Herzrhythmusstörungen und die Aufhebung der täglichen Blutdruckrhythmik. Folgen hiervon sind erhöhte Blutdruckwerte im Lungen- und Körperkreislauf sowie gehäufte Herzinfarkte und Schlaganfälle.

Moderne Diagnostik findet die Ursachen

Störungen des Wach- und Schlafverhaltens, die sich über mehrere Wochen hinziehen, müssen ernstgenommen werden und schlafmedizinisch näher untersucht werden. Ergibt die ambulante Diagnostik einen nicht eindeutigen oder behandlungsbedürftigen Befund, ist eine weitere Abklärung im stationären Schlaflabor erforderlich.

Im Rahmen der Diagnostik wird abgeklärt, ob eine organische Erkrankung der Atemwege, der Lunge oder des Herzens vorliegt. In Abhängigkeit des individuellen Risikoprofiles wird eine optimale Therapie eingeleitet. Zusätzlich informieren wir über begleitende Maßnahmen zur Optimierung der Schlafhygiene.“

 

 

Häufigste Krankheitsbilder

Störungen des Schlafes von innen

Narkolepsie 

Schlafbezogene Atemstörungen
Obstruktives Schlafapnoesyndrom
Zentrales Schlafapnoesyndrom und Cheyne Stokes Atmung
Zentrale alveoläre Hypoventilation und Obesitas Hypoventilation
Periodische Beinbewegungen im Schlaf und Restless Leg Syndrom 


Schlafstörungen bei internistischen Erkrankungen 


Chronisch obstruktive Lungenerkrankung 

Kardiale Erkrankungen 

Schlafbezogener gastroösophagealer Reflux

Störungen des Schlafrhythmus


Störungen des Schlafes von außen 


Falsche Schlafhygiene, Schlafmangel

 

 

Diagnostik

Neben einer ausführlichen Anamnese (Befragung) und der körperlichen Untersuchung, klären wir bei Ihnen mögliche, internistische Grunderkrankungen, also Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Erkrankungen der inneren Organe, ab. Hierzu werden unter anderem moderne Ultraschallverfahren, EKG (Elektrokardio-gramm), Blutdruckmessungen und Laboruntersuchungen durchgeführt.

Polysomnographie


Nachts während des Schlafes werden dann viele Messwerte erhoben und mit einem Computer ausgewertet. Mittels zweier EEG- (Hirnströme) und EOG- (Augenbewegungen) Ableitungen sowie einem Kinn EMG (Kaumuskelbewegung) wird ein vollständiges Schlafprofil mit Einteilung in Schlafstadien erstellt. Durch Atemflusssensoren über beiden Nasenlöchern und dem Mund, durch Gurte, die Brust- und Bauchexkursionen feststellen, durch das Pulsoximeter am Finger (Sauerstoffgehalt im Blut) und das Schnarch-Mikrofon wird die Atmung beurteilt. Zwei EMG- (Muskelpotentiale) Ableitungen an den Unterschenkeln dienen zum Nachweis von periodischen Beinbewegungen. Zusätzliche Informationen erhalten wir durch einen Lagesensor und ein Langzeit-EKG. Die ganze Nacht wird mit einer Infrarotkamera auf Video aufgezeichnet. Bei CPAP oder BIPAP Beatmungen kann der Beatmungsdruck in Echtzeit kontrolliert und registriert werden. 
Nach Auswertung all dieser Messwerte am Folgetage werden die verschiedenen Schlafstörungen festgestellt, diagnostisch unterschieden und eventuell eine nötige Therapie eingeleitet.

Polygraphie 


Mit mobilen Geräten können ambulante, sogenannte Screening-Untersuchungen auf dass Vorliegen einer schlafbezogenen Atmungsstörung, oder Therapiekontrollen bei CPAP- oder BIPAP-Therapie durchgeführt werden.

 

 

Therapien

Therapiemöglichkeiten in Stufen


Gewichtsreduktion

Meiden von Alkohol, Schlaftabletten und üppigen Mahlzeiten vor dem Schlafen

  • Verbesserte Schlafhygiene mit regelmäßigen Schlafzeiten,
  • Medikamente, wie das früher eingesetzte Theophyllin haben keinen günstigen Einfluss auf das Schlafapnoesyndrom,
  • Protrusionsschienen.

Operationen 


Informationen zu operativen Eingriffen finden Sie hier

CPAP-Therapie

Bei klinisch relevantem obstruktivem Schlafapnoesyndrom ist die CPAP-Therapie die sicherste und effektivste Behandlungsform. Individuell wird eine Nasenmaske dem Patienten angepasst. Über diese Maske wird dann mit einem kleinen Gerät nachts Raumluft mit einem bestimmten Druck geblasen, so dass durch die Aufrechterhaltung eines dauernden positiven Druckes im oberen Atemwegsbereich ein Kollabieren des Schlundes und Zurückfallen der Zunge verhindert wird. Dadurch bleibt die Atmung regelmäßig, Schnarchen und Atemaussetzer werden verhindert. Erfolgt in speziellen Fällen, zum Beispiel bei hohen Beatmungsdrücken oder zusätzlichen Lungen- oder Herzerkrankungen die Beatmung auf zwei Druckniveaus, einem hohen beim Einatmen und einem niedrigerem bei Ausatmen wird dies nBIPAP genannt. Diese Beatmung muss individuell eingestellt und geübt werden, die Nasenatmung muss dazu frei sein. Bei empfindlichen Nasenschleimhäuten mit Austrocknung oder "Laufen" der Nase kann eine Nasensalbe oder die Anwärmung und Anfeuchtung der Beatmungsluft probiert werden.

Vorsorgetipps

 

 

Anschlussbehandlung

Über die Befundergebnisse und ggf. weiter notwendige Therapie werden Ihr Hausarzt und ihre betreuenden Fachärzte ausführlich informiert um eine gute Vernetzung und Behandlung sicherzustellen. Über die weiteren Kontroll- und Nachsorgeuntersuchungen werden Sie im Entlassungsgespräch informiert. In bestimmten Fällen ist eine ambulante Untersuchung in unserer Klinik möglich.

 

 

Qualitätssicherung

Qualitätsversprechen


Auf Zuweisung von niedergelassenen Kollegen und umliegenden Krankenhäusern werden Patienten aus Mainz und der weiteren Umgebung unter Anwendung neuester therapeutischer und diagnostischer Verfahren, basierend auf den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, betreut.

 

Zertifikat Schlafmedizinisches Zentrum

Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik"

Unser psychosomatischer Konsildienst

Neben dem psychoonkologischen Behandlungsangebot bietet unsere Abteilung Krisenintervention sowie supportive Mitbehandlung bei Patienten mit vorbekannter psychischer Erkrankung an. Im Rahmen einer ganzheitlicher Diagnostik und Behandlung in unserem Akutkrankenhaus unterstützen wir durch psychosomatische Konsile zur Diagnostik, Mitbehandlung und therapeutische Weiterempfehlung.

Team

Prof. Dr. med. Cornelius Kortsik

Chefarzt, Leiter des Lungenzentrums

Telefon:06131 / 147 606
Telefax:06131 / 147 759
E-Mail:pneumo-​shk@​kkmainz.​de

Dr. med. Karin Deisenberger

Oberärztin, Leiterin Schlaflabor

Telefon:06131 / 147 220
Telefax:06131 / 147 764
E-Mail:schlala@​kkmainz.​de

Dr. med. Andreas Budahn

Leitender Oberarzt

Roland Gerigk

Oberarzt, stv. Koordinator Lungenzentrum

Dr. med. Karsten Perbandt

Oberarzt

Dr. med. Sebastian Trümpler

Oberarzt

Margareta Mucciacito

Teamleitung der Pflege

Telefon:06131 / 147 5336
E-Mail:m-​mucciacito@​kkmainz.​de

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie!

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie steht unter der Leitung von Direktor Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Egermann am Standort St. Vincenz und Elisabeth Hospital des kkm.

Das Zentrum hat einen überregionalen Versorgungsauftrag zur Akut- und Notfallbehandlung Unfallverletzter. Wir zählen zu den großen Einrichtungen für Orthopädie und Unfallchirurgie im Rhein-Main-Gebiet/in Rheinland-Pfalz. Diese Eingriffe werden bei uns nach den modernsten Standards sowohl stationär als auch ambulant durchgeführt.

Ein wesentlicher Schwerpunkt unseres Zentrums liegt neben der Frakturversorgung insbesondere im Bereich Endoprothesen, also im Einsatz künstlicher Gelenke wie Hüftprothesen und Knieprothesen. Die Klinik ist in der Region Mainz seit vielen Jahren als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung zertifiziert. Eine Übersicht über Operationen, die in dem Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie des kkm in Mainz durchgeführt werden, finden Sie hier. Zu vielen Eingriffen unseres sehr großen orthopädischen und unfallchirurgischen Spektrums finden Sie unter Patienten-Info nähere Informationen.

Sollten Sie Fragen zu einem bestimmten Eingriff haben, die Sie hier nicht beantwortet finden, sprechen Sie uns an. 

Wir helfen Ihnen gerne!

Leistungsspektrum

In unserer Klinik versorgen wir Schäden am gesamten Bewegungsapparat. Hierzu gehören unter anderem folgende Leistungen          (*Auszug):

Gelenkersatz (Endoprothetik inklusive Navigation) an

  • Hüfte (inklusive minimalinvasive OP-Techniken)
  • Knie (inklusive Teilgelenkersatz / Schlittenprothesen)
  • Schulter
  • Ellenbogen
  • Sprunggelenk

 

 

Es besteht eine sehr große Erfahrung auch für Wechseloperationen von Hüft- und Kniegelenkprothesen
eine klinikeigenen Knochenbank ist am kkm vorhanden.

Gelenkspiegelungen (Arthroskopische Operationen) an

  • Schultergelenk
  • Kniegelenk (Meniskus, Kreuzbänder)

Behandlung von Knochenbrüchen

  • Operative Behandlung von sämtlichen Knochenbrüchen mit zum Beispiel Platten, Schrauben, Nägeln, Drähten, Minimalinvasive Techniken
  • Konservative Behandlung
  • Behandlung von Knochenbrüchen bei Kindern und Jugendlichen
  • Nichtheilende Knochenbrüche (Pseudarthrosen)
  • Behandlung sämtlicher Folgen von Brüchen wie Fehlstellungen, Achsabweichungen, Verschleiß

Versorgung von Sportverletzungen

  • Knieverletzungen zum Beispiel Kreuzbandrisse
  • Sehnenrisse zum Beispiel Achillessehnenrupturen
  • Weichteilverletzungen inklusive Hauttransplantationen

Wirbelsäuleneingriffe bei

  • Frischen Brüchen (Frakturen)
  • Osteoporotischen Brüchen (Frakturen)
  • Bandscheibenvorfällen (NPP)
  • Spinalkanalstenosen

Eingriffe an der Hand etwa bei

  • Carpaltunnelsyndrom
  • Ganglion
  • Morbus Dupuytren
  • Schnellender Finger
  • Ulnare Seitenbandrupturen (sogenannter Ski-Daumen)

Behandlung von Kindern

  • Sonographie der Säuglingshüfte und Behandlung von Reifungsstörungen / Hüftdysplasie
  • Klumpfußbehandlung (nach Ponsetti)
  • Wachstumsstörungen
  • Achsabweichungen und Deformalitäten

Qualitätssicherung

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Katholischen Klinikums Mainz (kkm) ist eine der großen Kliniken im Rhein-Main-Gebiet für die operative und konservative Behandlung der Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates.

Die Klinik orientiert sich an national und international anerkannten Qualitätsstandards. Diese Standards sind wichtiger Bestandteil unserer Behandlungspfade und betreffen sowohl die Indikation zu Behandlung, die Operation und die Rehabilitation. In allen Bereichen gewährleisten hochqualifizierte Mitarbeiter, mit teilweise jahrzehntelanger Berufserfahrung sehr gute Behandlungsergebnisse.

Ständig werden unsere Behandlungsergebnisse durch interne oder externe Untersuchungen überprüft, um Ihnen als Patient ein Optimum an Lebensqualität zu gewährleisten. Daher ist es für uns alle selbstverständlich, dass in unserer Klinik der Patient im Mittelpunkt steht.

Das kkm verfügt über ein zertifiziertes Endoprothetik-Zentrum der Maximalversorgung.

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des kkm wurde als Traumatzentrum im TraumaNetzwerk DGU zertifiziert.

 

 

 


Team

Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Egermann

Zentrumsdirektor und Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie inklusive Leitung des Endoprothetikzentrums

Telefon:06131 / 575 1800
Telefax:06131 / 575 1816
E-Mail:orthopaedie-​unfallchirurgie@​kkmainz.​de

Dr. med. Michael Bayer

Oberarzt, Koordinator des Endoprothesenzentrums

Dr. med. Fritz Eidner

Oberarzt

Dr. med. Gerhard Hoffmann

Leitender Oberarzt, Kinderorthopädie

Dr. med. Frank Müller-Bongartz

Geschäftsführender Oberarzt, Koordination des Traumazentrums

Dr. med. Mohsen Shafiei Moghaddas

Oberarzt

Dr. med. Tobias Voß

Facharzt

Dr. med. Judit Burkhardt

Fachärztin

Dr. med. Judith Faßbender

Fachärztin

Adam Poslednik

Facharzt

Dennis Sankat, MBA

Facharzt

Dr. med. Kathrin Thalhofer

Fachärztin

Dr. med. Benedikt Wickler

Facharzt

Klinik für Plastische Chirurgie

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen in der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie!

Die Fachklinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie am kkm ist die einzige Spezialeinrichtung dieser Art in Mainz. Sie steht seit dem 1.1.2010 unter Leitung von Herrn Prof. Dr. med. Henrik Menke.

Im weiteren finden Sie Informationen zu uns und unserem Leistungsspektrum. Falls Sie Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an!

Ihr Prof. Dr. med. Henrik Menke

Leistungsspektrum

Dieser umfasst unter anderem folgende Bereiche:

Plastische Chirurgie

  • Abdominoplastik (Bauchdeckenstraffung)
  • Augenlidkorrektur und -rekonstruktionen
  • Bodyliftung (Zirkuläre Hautstraffung)
  • Brusteingriffe, z.B.

    • Brustfehlbildung
    • Brustrekonstruktion (alle autologen und heterologen Verfahren)
    • Brustverkleinerung
    • Brustvergrößerung  (Implantate und Eigenfett)

  • Chronische Wunden
  • Gynäkomastie
  • Hauttumore, Melanome
  • Hyperhydrosis axillaris
  • Korrigierende Eingriffe an Bauch, Hüfte oder Oberschenkel
  • Liposuktion
  • Mikrovaskuläre Chirurgie
  • Narbenkorrektur
  • Ohrkorrekturen
  • Postoperative Defekte
  • Posttraumatische Defekte
  • Strahlenschäden
  • Tattooentfernung
  • Weichteiltumore, Hauttumore

Handchirurgie

  • Angeborene Defekte (zum Beispiel Syndaktylie, Hexadaktylie)
  • Dupuytrensche Kontraktur
  • Knöcherne Fehlstellungen, Heilungsstörungen und Pseudoarthrosen
  • Periphere Nervenverletzungen, Nervenkompressionssyndrome
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Sehnenumlagerungen, motorische Ersatzplastiken und Weichteil- rekonstruktionen
  • Tumore der oberen Extremität (einschließlich Hautkrebs und Melanome)
  • Vaskuläre Erkrankungen der Hand
  • Versteifungen oder Kontrakturen

 

Konsiliarwesen und Arbeitskreise

Eine besondere Stärke unseres Hauses ist die unmittelbare Verfügbarkeit nahezu aller medizinischen Disziplinen. Ein ausgeprägtes Konsiliarwesen garantiert eine optimale interdisziplinäre Patientenversorgung.

Die Fachklinik für Plastische Chirurgie ist schwerpunktmäßig verantwortlich für die plastisch-rekonstruktive Chirurgie und die Handchirurgie. Eine besonders intensive Zusammenarbeit erfolgt zum Beispiel mit den chirurgischen Kliniken bei ausgedehnten Weichteildefekten sowie der Klinik für Gynäkologie bei der Brustrekonstruktion. Ein weiterer interdisziplinärer Arbeitsbereich ist die Behandlung der morbiden Adipositas.

Qualitätssicherung

Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik"

Rund um Ihren Aufenthalt

Ambulante Vorstellung

Der erste Kontakt mit unserer Klinik erfolgt über das Sekretariat mit Vereinbarung eines Vorstellungstermines in der Sprechstunde der Klinik.

Sprechstundenanmeldung

Angelika Naß
Telefon: 06131 / 575 1236

Bitte bringen Sie zu diesem Termin vorhandene Untersuchungsbefunde (zum Beispiel Röntgenbilder oder Laborbefunde) mit. Im Rahmen einer fachärztlichen Untersuchung werden Ihnen die therapeutischen Möglichkeiten erläutert und ein individuelles Behandlungskonzept erstellt. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche nach Chefarztbehandlung oder spezieller Unterbringung (zum Beispiel im Einzelzimmer) mit.

Ein wichtiges Dokument in der Plastischen Chirurgie ist die photographische Dokumentation der Befunde, die bei allen Patienten mehrfach im Verlauf angefertigt wird.

Stationäre Aufnahme

Am Aufnahmetag bringen Sie bitte alle verfügbaren auswärtigen Befunde und gegebenenfalls auch Röntgenbilder mit. Weiter benötigen wir einen genauen Überblick über regelmäßige Medikamenteneinnahmen (Handelsnamen sowie die verordnete Dosierung der Medikamente) sowie gegebenenfalls Ihren Allergiepass, Marcumarausweis oder Diabetikerausweis.

Nach Abschluss der Aufnahmeformalitäten werden Sie zu Ihrer Station weitergeleitet.

Was brauche ich auf Station?

Für Ihren stationären Aufenthalt denken Sie bitte daran, außer Bademantel, Schlafanzug/Nachthemd, Hausschuhen, Handtüchern und Waschlappen auch die persönlichen Pflegeartikel mitzubringen. Sichere Aufbewahrungsmöglichkeiten sind in einem Krankenhaus leider nur beschränkt vorhanden. Daher bringen Sie keine Wertsachen wie Schmuck, größere Mengen Bargeld sowie Scheck- beziehungsweise Kreditkarten mit in die Klinik.

Sollten Sie den vereinbarten Termin nicht einhalten können, teilen Sie dies bitte frühestmöglich im Sekretariat der Klinik unter 06131 / 575 1236 mit. Unter dieser Nummer können Sie auch gerne einen neuen Termin vereinbaren.

Team

Prof. Dr. med. Henrik Menke

Chefarzt

Telefon:06131 / 575 1236
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:plastische-​chirurgie@​kkmainz.​de

Klinik für Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen in der Klinik für Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie am kkm!

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

die Klinik für Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie versorgt innerhalb des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie alle Erkrankungen und Verletzungen der Wirbelsäule und des Kopfes.

Neben den akuten Erkrankungen und Verletzungen sind die degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule ein wesentlicher Schwerpunkt der Abteilung. Durch die inner- und außerklinische Zusammenarbeit mit den Kollegen der Nachbardisziplinen wird auch die interdisziplinäre Versorgung anderer Erkrankungen, wie beispielsweise von Tumoren und Metastasen, etc. angeboten.

Die Abteilung wird in enger Kooperation mit der Neurochirurgischen Gemeinschaftspraxis Mainz/Wiesbaden betrieben. Durch die damit verbundene enge Sektor übergreifende Verzahnung zwischen ambulantem und stationärem Bereich können wir eine kontinuierliche Betreuung unserer Patienten gewährleisten.

Sollten Sie Fragen zu spezifischen Erkrankungen oder den ambulanten/stationären Abläufen haben, kontaktieren Sie uns gern telefonisch oder per Email.

 

Ihr
Dr. med. Stefan Welschehold M.A.

Leistungsspektrum

Degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule

  • Bandscheibenvorfall (Nucleus pulposus Prolaps)
  • Spinalkanalstenose
  • Wirbelgleiten (Spondylolisthesis)
  • Osteochondrose
  • Arthrose der Wirbelgelenke (Spondylarthrose)

Verletzungen der Wirbelsäule

  • Akute Brüche der Wirbelkörper
  • Verletzungen der Bänder und Bandscheiben der Wirbelsäule mit folgender Instabilität
  • Blutungen
  • Osteoporotisch bedingte Brüche der Wirbelkörper

Tumorerkrankungen

  • gut- oder bösartige Neubildungen der Nerven (z.B. Neurinome)
  • Neubildungen der Gelenkkapseln (z.B. Synovialzysten)
  • gut- oder bösartige Neubildungen der Rückenmarkshäute (z.B. Meningeome)
  • Metastasen der Wirbelsäule

Entzündliche Erkrankungen

  • Entzündungen des Bandscheibenfaches (Spondylodiszitis)
  • Entzündungen der Wirbelkörper (Spondylitis)
  • Abszesse

Nervenkompressionssyndrome

  • Karpaltunnelsyndrom
  • Ulnarisrinnensyndrom
  • Supinatorlogensyndrom
  • Peroneusneuropathie
  • Tarsaltunnelsyndrom

Verletzungen und Tumore peripherer Nerven

  • Neurinome
  • Neurofibrome
  • Verletzungen / Durchtrennungen

Schmerztherapie/Neuromodulative Verfahren

  • Infiltrations- / Verödungsbehandlung bei Schmerzen
  • Rückenmark- / Nervenstimulation

Team

Dr. med. / M. A. Stefan Welschehold

Ärztliche Leitung der Wirbelsäulenchirurgie

Telefon:06131 / 698 2020
Telefax:06131 / 698 2021
E-Mail:info@​neurochirurgie-​mainz.​de

Dr. med. Ahmad Tamin Rahim

Oberarzt

Dr. med. Ayse Duran-Müller

Palliativmedizinischer Dienst

Standort: Katholisches Klinikum Mainz

Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Palliativmedizinischen Dienstes

Der Palliativmedizinische Dienst im Katholischen Klinikum Mainz hat im September 2010 seine Arbeit aufgenommen. Unser Team setzt sich zusammen aus Ärzten und Pflegefachpersonen mit einer zusätzlichen Weiterbildung in Palliativmedizin beziehungsweise Palliativpflege.

Im Folgenden möchten wir Ihnen uns und unsere Angebote genauer vorstellen.

Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, erreichen Sie uns unter den hier angegebenen Kontaktmöglichkeiten – wir sind gerne für Sie da.

Elvira Friedrich und Team

Angebote & Leistungen

Palliativmedizin – was ist das eigentlich?

Trotz stetiger Neuentwicklung in Forschung und Medizin, können fortgeschrittene Erkrankungen in manchen Fällen nicht mehr geheilt werden. Der Palliativmedizinische Dienst (PMD) hat es sich zur Aufgabe gemacht, den speziellen Bedürfnissen der Patienten mit begrenzter Lebenszeit besondere Aufmerksamkeit zu schenken und Unterstützung anzubieten.

Betroffene Patienten klagen häufig über belastende Beschwerden wie Schmerzen, Atemnot oder Schwäche. Darüber hinaus benötigen sie oft Unterstützung in psychologischen, sozialen und spirituellen Bereichen. Ziel ist es, diese belastenden Symptome und Probleme soweit wie möglich zu lindern und so die Lebensqualität der Patienten bestmöglich zu erhalten.

Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit

Die Palliativmedizinische Dienst steht in engem Kontakt und regelmäßigem Austausch mit allen fachspezifischen Abteilungen des Hauses. Einmal pro Woche findet eine palliativmedizinische Fallbesprechung mit Kolleginnen und Kollegen von Psychoonkologie, Seelsorge, Physiotherapie, onkologischer Fachkrankenpflege und Sozialdienst statt.
Die Einbindung des Palliativmedizinischen Dienstes in die Behandlung aller Patienten in den onkologischen Zentren ist integraler Bestandteil des ganzheitlichen Behandlungskonzeptes. Vertreter des Palliativdienstes nehmen regelmäßig an den Tumorkonferenzen teil.

Schwerpunkte

Dank der modernen Medizin können heutzutage viele  Erkrankungen gut behandelt und auch geheilt werden. Doch gerade wenn die Behandlung nicht mehr anspricht und keine Aussicht auf Heilung besteht, stellt sich die Frage, wie die verbleibende Lebenszeit möglichst ohne belastende Beschwerden und würdevoll gestaltet werden kann.  Dies betrifft neben fortgeschrittenen Krebserkrankungen auch andere, nicht bösartige Leiden, die trotz umfangreicher Behandlung in ein letztes Stadium treten können. 

Im Katholischen Klinikum Mainz werden selbstverständlich Patienten in allen Phasen ihrer Erkrankung  umfassend und individuell behandelt – auch dann, wenn keine Heilung mehr möglich ist.

Die Behandlung, Betreuung und Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen wie auch die Unterstützung der Angehörigen stellen jedoch hohe Anforderungen an das Behandlungsteam.

In diesen Situationen kann der Palliativmedizinische Dienst des Katholischen Klinikums angefordert werden und steht Patienten, Angehörigen wie auch den primär behandelnden Teams beratend, unterstützend und entlastend zur Seite.
Ab diesem Zeitpunkt sind wir eng in die medizinische Weiterbehandlung eingebunden. Unsere Leistungen müssen nicht  auf eine einmalige Beratung beschränkt sein: Je nach Fragestellung  bieten wir auch eine kontinuierliche Mitbetreuung von Patienten und Angehörigen an.

Unser Angebot

Mitbetreuung von Patienten mit komplexen palliativen Bedürfnissen auf allen Stationen:

  • Behandlung von Schmerzen und anderen Symptomen wie Luftnot, Übelkeit, Erbrechen oder Schwäche
  • Palliativpflegerische Beratung
  • Hilfestellung für Patienten und Angehörige bei der Auseinandersetzung mit der Erkrankung
  • Förderung der Kommunikation aller Beteiligten
  • Unterstützung bei der Entscheidungsfindung bezüglich des weiteren Vorgehens
  • Durchführung von Fallbesprechungen mit anderen Abteilungen und Diensten des kkm, etwa Psychoonkologie, Seelsorge, Physiotherapie, onkologischer Fachkrankenpflege und Sozialdienst

 

Ein weiterer Schwerpunkt besteht darin, Patienten und Angehörige bei ihrem Wunsch zu unterstützen, trotz schwerer, fortgeschrittener Erkrankung so viel Zeit wie möglich in gewohnter Umgebung zu verbringen. Beim Aufbau eines Versorgungsnetzes für zuhause stehen wir beratend zur Seite und bieten eine Kontaktübermittlung zu externen Diensten (zum Beispiel dem ambulanten Hospizdienst) an. Ist die Versorgung zuhause nicht möglich, können wir gemeinsam über die Betreuung in einer stationären Hospizeinrichtung sprechen und auf Wunsch entsprechende Verbindungen herstellen.

Aus- und Weiterbildung

Neben unserer Arbeit auf den Stationen setzen wir uns in innerbetrieblichen Fortbildungen und Schulungen dafür ein, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Katholischen Klinikums über die unterschiedlichen Möglichkeiten und Ansätze der Palliativmedizin zu informieren.

Wir sind sowohl in den Unterricht unserer Medizin-Studenten als auch den unserer Gesundheits- und Krankenpflegeschule eingebunden.

So können Sie uns unterstützen...

Seit der Palliativmedizinische Dienst 2010 ins Leben gerufen wurde hat er sich in kürzester Zeit zu einer wichtigen Institution im Katholischen Klinikum entwickelt. Inzwischen haben wir rund 1.000 stationäre Patienten mit schweren, unheilbaren Erkrankungen und deren Angehörige auf unterschiedlichste Weise mitbetreut.

Leider wird unsere Arbeit nur zu einem geringen Teil von den Krankenkassen finanziert. Daher sind wir auf zusätzliche Spenden angewiesen. Diese verwenden wir unter anderem zur Finanzierung unserer Fort- und Weiterbildung sowie für Maßnahmen, die die Bekanntheit der Palliativmedizin fördern, um sie so möglichst vielen bedürftigen Menschen zugänglich machen zu können. Darüber hinaus unterstützen sie uns bei unserem ganz großen Ziel, eine eigene Palliativstation im Katholischen Klinikum Mainz aufzubauen.

Wir danken Ihnen für Ihre Spende und die Unterstützung unserer Arbeit!
Das Team des Palliativmedizinischen Dienstes

Unsere Bankverbindung lautet: 

Freundes- und Förderkreis - Katholisches Klinikum Mainz
Kennwort: Palliativmedizin
Pax-Bank e.G.

BLZ 370 601 93
Kontonummer 400 988 80 18
IBAN DE19370601934009888018
BIC GENODED1PAX

Spenden sind steuerbegünstigt. Gerne stellen wir Ihnen eine Spendenbescheinigung aus. Bitte vergessen Sie hierfür nicht, Ihren Namen und Ihre Anschrift anzugeben.

Team

Elvira Friedrich

Telefon:06131 / 147 320
Telefax:06131 / 147 390
E-Mail:e-​friedrich@​kkmainz.​de

Dr.med. Christiane Westphalen, (MSc)

E-Mail:c-​westphalen@​kkmainz.​de

Rita Weber

Gesundheits- und Krankenpflegerin, Palliative Care Fachkraft

E-Mail:palliativteam@​kkmainz.​de

Urologie, Bereich Univ.-Prof. Thüroff

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Leistungsspektrum

 

 

- Urologische Onkochirurgie                                 
- Kontinente Harnableitung
- Rekonstruktive Urologie  
- Neuroanatomie und Physiologie des unteren Harntraktes
- Neurourologie und Urodynamik                             
- Uro-Gynäkologie             
- Kinderurologie

- Die Durchführung von Da Vinci Operationen erfolgt in Kooperation mit der Universitätsmedizin Mannheim

  (http://w3.umm.de/445.0.html)

 

 

 

Team

Univ.-Prof. Joachim Thüroff

Kooperationsarzt

Telefon:06131 / 5400 454
Telefax:06131 / 5400 450
E-Mail:j-​thueroff@​kkmainz.​de

Zentrale Notaufnahme (ZNA)

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen im Bereich der Zentralen Notaufnahmen (ZNA) am kkm!


Unsere Seiten befinden sich derzeit noch in der Aufbauphase.
Demnächst erhalten Sie hier Informationen rund um unsere breite Palette an Leistungen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Team

Dr. med. / Dipl. sportwiss. Torsten Schmitt

Chefarzt

Elke Kuhn

Oberärztin

Carmen Zimmermann

Zentrumsleitung der Pflege

Telefon:06131 / 575 831513
E-Mail:c-​zimmermann@​kkmainz.​de

Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen im Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter der Leitung von Direktor Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Egermann wird am Standort St. Vincenz und Elisabeth Hospital das gesamte Spektrum der Orthopädie und Unfallchirurgie behandelt. Das Zentrum O & U gliedert sich in folgende Bereiche:

  • Orthopädie und Unfallchirurgie unter der Leitung von Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Egermann                         mit dem Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung sowie dem Traumazentrum
  • Fuß- und Sprungglenkchirurgie unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Paul Simons
  • Schulter- und Ellenbogenchirurgie unter der Sektionsleitung von Dr. med. Pierre Kunz
  • Wirbelsäulenchirurgie unter der ärztlichen Leitung von Dr. med. Stefan Welschehold

 

Das Zentrum hat einen überregionalen Versorgungsauftrag zur Akut- und Notfallbehandlung Unfallverletzter. Wir zählen zu den großen Einrichtungen für Orthopädie und Unfallchirurgie im Rhein-Main-Gebiet/in Rheinland-Pfalz und sind das einzige zertifizierte Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung in Rheinland-Pfalz.

Weitere Informationen zu den Leistungsspektren als auch die jeweiligen Kontaktmöglichkeiten finden Sie in den Fachbereichen.

Sollten Sie Fragen zu einem bestimmten Eingriff haben, die Sie hier nicht beantwortet finden, sprechen Sie uns an.

 

Wir helfen Ihnen gern!

Team

Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Egermann

Zentrumsdirektor und Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie inklusive Leitung des Endoprothetikzentrums

Telefon:06131 / 575 1800
Telefax:06131 / 575 1816
E-Mail:orthopaedie-​unfallchirurgie@​kkmainz.​de

Dr. med. Pierre Kunz

Sektionsleiter der Schulter- und Ellenbogen- chirurgie

Telefon:06131 / 5751800
Telefax:06131 / 5751816
E-Mail:p-​kunz@​kkmainz.​de

Dr. med. Paul Simons

Chefarzt der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

Telefon:06131 / 575 831836
Telefax:06131 / 575 1837
E-Mail:fusschirurgie@​kkmainz.​de

Dr. med. / M. A. Stefan Welschehold

Ärztliche Leitung der Wirbelsäulenchirurgie

Telefon:06131 / 698 2020
Telefax:06131 / 698 2021
E-Mail:info@​neurochirurgie-​mainz.​de

Jördis Schäfer

Teamleitung der Pflege

Telefon:06131 / 575 831806
E-Mail:j-​schaefer@​kkmainz.​de

Urologie, Bereich Dr. Schede

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Team

Dr. med. Jörg Schede

Belegarzt

Telefon:06131 / 603916 oder 233345
Telefax:06131 / 233335
E-Mail:info@​urologie-​mainz-​mitte.​de

Urologie, Bereich Dr. Schärfe

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Team

Dr. med. Thomas Schärfe

Belegarzt

Telefon:06131 / 224548
Telefax:06131 / 6935950
E-Mail:tschaerfe@​aol.​com

Psychoonkologie und psychosomatischer Konsildienst

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen auf der Internetseite der Abteilung für Psychoonkologie und des Psychosomatischen Konsildienstes

Die Diagnose „Krebs“ stellt eine plötzliche und einschneidende Veränderung im bisherigen Leben dar. Ängste und Belastungen, die im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung auftreten können, sind dabei normale Reaktionen auf eine bedrohliche Belastungssituation. Manchmal kann sich daraus eine Angst- oder depressive Erkrankung entwickeln, die dann jedoch in der Regel gut behandelbar ist.

Es ist uns am Katholischen Klinikum Mainz ein Anliegen, Patienten mit einer Krebserkrankung, nicht nur medizinisch hervorragend zu behandeln, sondern auch psychoonkologisch zu unterstützen. Im Folgenden möchten wir Ihnen uns und unsere Angebote genauer vorstellen.

Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, erreichen Sie uns unter den hier angegebenen Kontaktmöglichkeiten – wir sind gerne für Sie da.

Christina Demmerle, Ute Schlemm und Team

Unser psychoonkologisches Angebot

Psychoonkologische Mitbehandlung ist Bestandteil einer ganzheitlichen Behandlung von Krebserkrankungen. Sie trägt, neben der erforderlichen körperlichen Behandlung, zur Erhaltung oder Wiederherstellung einer guten Lebensqualität bei.

Ziel der psychoonkologischen Behandlung ist es, Hilfe zu leisten, bei dem individuellen Umgang mit der Erkrankung. Dazu gehört, Ängste zu mildern und die innere Auseinandersetzung mit wichtigen Lebens- und Sinnfragen zu unterstützen, wie zum Beispiel: "Wie geht es weiter? Was kann ich selbst für mich tun? Wie spreche ich mit meinem Partner und meiner Familie darüber", und viele andere.

 

Unser psychoonkologisches Angebot


Integration von stationärer und ambulanter psychoonkologischer Behandlung 

 

Stationäres Angebot:

  • Einzelgespräche
  • Paar- und Familiengespräche
  • Gespräche mit Angehörigen 


Ambulantes Angebot:

  • ambulante psychoonkologische-psychotherapeutische (Weiter-)Behandlung durch unsere psychoonkologische Ambulanz 
  • ggfs. Unterstützung bei der Suche nach einem Psychotherapieplatz vor Ort

 

Die Inhalte der Gespräche orientieren sich an Ihrem individuellen Bedarf in Ihrer persönlichen Situation.

 

Kreative Angebote:

Malen und Gestalten – unter Anleitung von Ewa Stefanski, Künstlerin, und mit psychotherapeutischer Begleitung.

Das Experimentieren mit Farben und Formen sowie das Gestalten mit verschiedenen Materialien stellt eine ideale Möglichkeit dar, sozusagen absichtslos, ganz “nebenbei” seelischem Befinden Ausdruck zu verleihen – ohne dass darüber gesprochen werden muss.

“Malen und Gestalten” findet einmal wöchentlich, dienstags von 10:00 bis 12:30 Uhr, statt. Es sind keinerlei  Vorkenntnisse erforderlich. Sie können einmalig oder über einen längeren Zeitraum teilnehmen – so wie Sie es für sich benötigen.

Fragen und Anmeldung bitte über das Sekretariat.

 

Musiktherapeutische Impulse – Entspannung und Belebung durch Klänge und Töne.

Elisabeth Schmitt, Musiktherapeutin, ermöglicht Ihnen, mit speziellen Instrumenten, Entspannung und Belebung zu erfahren. So ist es möglich, entweder durch Zuhören oder durch eigene aktive Erzeugung von Klängen und Tönen auf den Instrumenten, die für Körper und Seele wohltuende Wirkung zu entfalten. Wie beim künstlerischen Gestalten ist auch die Musik ein kreativer Weg, eigenes Befinden zu erspüren und es zum Ausdruck zu bringen.

Im Brust- und Darmzentrum kommt Frau Schmitt zweimal wöchentlich auf die Stationen und bietet (nach psychoonkologischer Anforderung) musiktherapeutische Impulse an. 

 

Wir sind da

Vor Beginn der Behandlung

Wenn Sie wissen, dass Sie im Katholischen Klinikum Mainz (kkm) zur Behandlung einer Krebserkrankung aufgenommen werden, können Sie sich schon vor der Aufnahme an unsere Psychoonkologische Ambulanz wenden, um Ängste und Unsicherheiten vor Ihrem Krankenhausaufenthalt zu besprechen oder einen direkten Termin bei der Aufnahme ins kkm zu erhalten.

Während des stationären Aufenthaltes

In den zertifizierten Zentren (Brust-, Darm- und Lungenzentrum) wird Ihnen eine psychoonkologische Mitbehandlung angeboten. Entweder kommen wir auf Sie zu oder Sie treten über Ihren behandelnden Arzt oder die onkologische Fachpflegekraft mit uns in Kontakt, wenn Sie sich Unterstützung wünschen.

Nach der stationären Behandlung

Viele Fragen stellen sich erst  nach der Entlassung aus dem Krankenhaus, manchmal sogar einige Monate später. Wir unterstützen Sie auch in dieser Zeit und bieten Ihnen über unsere Psychoonkologische Ambulanz die Möglichkeit, auch nach der Entlassung Gespräche für sich und Ihre Angehörigen zu vereinbaren.

   

 

 

 

 

 

Unser psychosomatischer Konsildienst

Unser psychosomatischer Konsildienst

Neben dem psychoonkologischen Behandlungsangebot bietet unsere Abteilung Krisenintervention sowie supportive Mitbehandlung bei Patienten mit vorbekannter psychischer Erkrankung an. Im Rahmen einer ganzheitlicher Diagnostik und Behandlung in unserem Akutkrankenhaus unterstützen wir durch psychosomatische Konsile zur Diagnostik, Mitbehandlung und therapeutische Weiterempfehlung.

Praktika

Praktika       

Für Studierende der Psychologie besteht die Möglichkeit eines Praktikums.

Bitte senden Sie uns Ihre Bewerbung mit Angabe des Zeitraumes, in dem Sie Ihr Praktikum absolvieren möchten, per Mail an: psychoonkologie(at)kkmainz.de.

Team

Dipl.-Psych. Christina Demmerle

Leitung der Psychoonkologie

Telefon:0177 / 7946088
E-Mail:c-​demmerle@​kkmainz.​de

Dipl.-Med. Ute Schlemm

Leitung des psychosomatischen Konsildienstes, Ermächtigungsambulanz

Telefon:06131 / 575 831430 Anrufbeantworter: 06131/ 575 831438
E-Mail:u-​schlemm@​kkmainz.​de

Ewa Stefanski

Künstlerin

Elisabeth Schmitt

Musiktherapeutin

Gundula Funck

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1409
E-Mail:psychoonkologie@​kkmainz.​de

Urologie, Bereich Dr. Fritsch

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Leistungsspektrum:

 

- Transurethrale Eingriffe an Blase und Prostata

- Uroonkologische Chirurgie

- endoskopische Harnleiterstein- und Nierensteinoperationen

- Rekonstruktive Urologie

- Kinderurologie

 

OP- Anmeldungen unter:

 

Telefon: 0152 - 56076751  

E-Mail:  j-fritsch(at)kkmainz.de

Team

Dr. med. Johannes Fritsch

Belegarzt

Telefon:06131 / 224548
Telefax:06131 / 6935950
E-Mail:fritsch@​urologie-​mainz-​mitte.​de

Klinik für Innere Medizin 2, Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Gastroenterologie und Onkologie

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen in der Klinik für Innere Medizin 2 am kkm!

Der Schwerpunkt der Klinik liegt in den  Erkrankungen der Verdauungsorgane, der Leber, Krebserkrankungen der Verdauungsorgane und des lymphatischen Systems sowie des  Diabetes mellitus. Zusammen mit den anderen internistischen Fachkliniken wird das gesamte diagnostische und therapeutische Spektrum der Inneren Medizin am Katholischen Klinikum vertreten.

Unsere Klinik verfügt über ca. 80 Betten im Haupthaus und anteilige Betten auf der interdisziplinären Intensivstation sowie auf der Ende 2014 eröffneten Wahlleistungsstation.

Die Klinik wird geleitet von Chefarzt  Prof. Dr. M. Jung, Gastroenterologe und Internist.

Unser ärztliches Team  besteht aus Fachärzten für Innere Medizin mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Hämato-Onkologie und  Diabetologie sowie Assistenzärzten in fachärztlicher Weiterbildung.

Die endoskopische Abteilung wurde 2013 nach einer neuen großzügigen Raumplanung mit modernster Geräteausstattung eröffnet. Jährlich werden ca. 7000 Untersuchungen und Eingriffe vorgenommen. Alle diagnostischen und therapeutischen endoskopischen Verfahren werden angeboten. 
 
Das Endoskopieteam  arbeitet eng mit den Krankenhäusern aus der Region zusammen und ist über 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr mit einem fachärztlichen und pflegerischen Bereitschaftsdienst besetzt. Durch ein modernes Befundungssystem und eine Bilddatenbank können alle Berichte unmittelbar nach der Untersuchung erstellt werden. Der Befund wird einschließlich der Bilddokumentation dem Patienten und den betreuenden ärztlichen Kollegen zur Verfügung gestellt.

Die Klinik für Innere Medizin 2 leitet zudem den interdisziplinären Funktionsbereich. In der ebenfalls neu konzipierten Ultraschallabteilung werden durch die internistischen Kliniken des kkm und die Radiologie ca. 15.000 Untersuchungen im Jahr durchgeführt. Alle differenzierten Ultraschallverfahren der Bauchorgane, des Herzens, der Blutgefäße etc. werden angeboten, einschließlich der Kontrastmittelsonographie. Ultraschallgesteuerte Punktionen und Drainagen werden in speziell hygienisch dafür ausgewiesenen Räumen vorgenommen.

Mit der Viszeralchirurgischen Klinik, der Klinik für Radiologie, der Universitätsklinik Mainz und niedergelassenen Kollegen besteht eine enge Zusammenarbeit im Viszeralonkologischen Zentrum am kkm. Das erste Darmzentrum in Rheinland-Pfalz ist jetzt neben der Behandlung des Dickdarmkrebses auch für Tumoren der Bauchspeicheldrüse von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.  

Eng mit dem Darm- und Viszeralzentrum ist die Onkologie verbunden. Sie gliedert sich in eine onkologische Ambulanz und eine onkologische Bettenstation. Hier werden schwerpunktmäßig Tumorerkrankungen des Bauchraumes und des Blutes diagnostiziert und behandelt. Im onkologischen Team arbeiten Fachärzte für Hämato-Onkologie und speziell geschultes Pflegepersonal. Eine Psychoonkologin sowie ein Palliativteam stehen den tumorkranken Patienten zur Verfügung. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Onkologen in Mainz und Umgebung.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Klinik liegt in der Diabetologie. Unser Diabetesteam behandelt jährlich ambulant und stationär über 1000 Patienten mit  Typ 1 und Typ 2 Diabetes, Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes und Patienten mit speziellen Formen der Zuckererkrankung (Typ 3). Im Jahr 2015 wurde unsere Klink durch die Deutsche Diabetesgesellschaft (DDG) als Diabeteszentrum zur Behandlung von Typ 1 und Typ 2 Diabetikern zertifiziert. Unser Team besteht aus Fachärzten für Diabetologie, Diabetesberaterinnen, einer Ökotrophologin (Ernährungswissenschaftlerin) und einer Wundassistentin. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit allen anderen Abteilungen des Katholischen Klinikums.

Ihr Prof. Dr. med. Michael Jung, FRCP
und Team

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum Endoskopie:

In der zentralen Endoskopieabteilung werden sämtliche diagnostische und interventionelle Verfahren vorgenommen:

 

Magen- und Dünndarmspiegelung (Gastroskopie)

  • Spiegelung von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm (ÖGD - Ösophago-Gastro-Duodenoskopie)
  • Endoskopische Feindiagnostik mit Färbe- und Vergrößerungsendoskopie, Chromoendoskopie
  • Endoskopische Entfernung von Krebsvorstufen und Frühtumoren der Speiseröhre, des Magens und des Dünndarms (Polypektomie, ER-endoskopische Resektion, ESD- endoskopische Submucosadissektion)
  • Endoskopische Vollwandresektion (Entfernung der lokalen gesamten Darmwand bei eingewachsenen Polypen und narbigen Polypenveränderungen)
  • Therapie von Verengungen der Speiseröhre (Ballondilatation, Bougierung, Stenteinlage)
  • Endoskopische Therapie von Blutungen aus dem Magen-Darm-Bereich
  • Therapie von Krampfadern der Speiseröhre und des Magens (Varizenligatur, Histoacrylinjektion)
  • Anlage einer Ernährungssonde (PEG- percutane endoskopische Gastrostomie)
  • Verödung von Gefäßmißbildungen im Magen-Dünndarm (Argongaskoagulation)
  • Endoskopische Operation von Zenkerdivertikeln in der Speiseröhre (Divertikulotomie)
  • Endoskopie des gesamten Dünndarms (Ballonenteroskopie, Kapselendoskopie)

 

Dickdarmspiegelung (Koloskopie)

  • Spiegelung des Dickdarmes (Koloskopie) mit Entfernung von Dickdarmpolypen
  • Endoskopische Feindiagnostik mit Färbe- und Vergrößerungsendoskopie, Chromoendoskopie
  • Endoskopische Entfernung von Krebsvorstufen und Frühtumoren des Dickdarmes (Polypektomie, ER-endoskopische Resektion, ESD- endoskopische Submucosadissektion)
  • Therapie von Verengungen des Dickdarms (Ballondilatation, Stenteinlage)
  • Endoskopische Therapie von Blutungen aus dem Darmbereich
  • Verödung von Gefäßmißbildungen im Darmtrakt ( Argongaskoagulation)

 

Gallengangs- Bauchspeicheldrüsengangsspiegelung (ERCP)

  • Endoskopie des Gallenwegs- und Bauchspeicheldrüsensystems (ERCP-endoskopische retrograde Cholangio-Pankreatikographie)
  • Endoskopische Entfernung von Gallensteinen aus dem Gallengang
  • Zerstörung von großen Gallensteinen und Laserlithotripsie
  • Eröffnung und Überbrückung von Engstellen im Gallengang oder auch Bauchspeicheldrüsengang (Stenteinlage)
  • Lokale Zerstörung von Tumoren im Gallengangssystem  (Radiofrequenzablation mittels Sonde)
  • Direkte Endoskopie des Gallenganges und des Pankreasganges (Cholangioskopie, Pankreatikoskopie)
  • Punktion der Gallenwege von außen mit innerer Ableitung (PTCD- percutane transhepatische Cholangiodrainage)

 

Ultraschall von innen (Endosonographie)

  • Ultraschall durch Endoskopie (Endosonographie), einschließlich der endosonographisch gesteuerten Punktion von Organen
  • Einlage von Stents / Drainagen
  • Kontrastmittelunterstützte Feindarstellung von Tumoren

 

Um einen bestmöglichen Komfort während endoskopischer Untersuchungen zu gewährleisten, bieten wir allen Patienten eine Schlafnarkose (Sedierung) an. Während der Untersuchungen wird der Kreislauf engmaschig überwacht.

Nach der Untersuchung schließt sich die Verlegung in den Aufwachbereich an; dort  erfolgt die Überwachung durch Fachpersonal bis zum kompletten Abflauen der Narkosewirkung. Es findet ein Abschlussgespräch mit dem behandelnden Arzt statt.  

 

Leistungsspektrum Interdisziplinäre Funktionsdiagnostik (IFD): 

 

Ultraschall

  • Ultraschaluntersuchung der Bauch- und Thoraxorgane, Schilddrüse, Lymphknoten, Halsweichteile und Blutgefäße
  • Ultraschalluntersuchung von Organen/Tumoren mit speziellem Kontrastmittel zur Feindarstellung

 

Gastroenterologische Funktionsdiagnostik

  • H2-Atemtest zur Prüfung auf Unverträglichkeiten (Lactose-, Fructosetest und Untersuchung auf bakterielle Fehlbesiedelung im Dünndarm)
  • Sondentest zur Feststellung von Säurerückfluss aus dem Magen in die Speiseröhre (ph-Metrie) und Impedanzmessung zur Feststellung von nicht saurem Reflux
  • Sondentest von Bewegungsstörungen der Speiseröhre (High-Resolution- Ösophagusmanometrie)
  • Kapselendoskopie des Dünndarms

 

Diagnostische/therapeutische Punktion

  • Gezielte  Punktion von Organen unter Ultraschallsicht (Leber- Lymphknoten, etc.)
  • Punktion von Bauch-, Lungenwasser (Aszitespunktion, Pleurapunktion)
  • Ableitung von Flüssigkeitsverhalten unter Ultraschallsicht (Drainagenanlage)
  • Permanente Bauchwasserbehandlung mittels Dauerkatheter-System
  • Blasenkatheter Anlage  durch die Bauchdecke (suprapubische Blasenkathereranlage) 

 

Kardiologische Diagnostik  

  • Langzeit-EKG und Belastungs-EKG
  • 24-Stunden-Blutdruckmessung
  • Transthorakale echokardiographische Untersuchung
  • Transösophageale echokardiographische Untersuchung
  • Duplexsonographische Untersuchung der extrakraniellen Hirngefäße
  • Duplexsonographische Untersuchung der Becken-Bein-Gefäße
  • Kompressionssonographie der venösen Gefäße 
  • Behandlung von Herzrhythmusstörungen (Kardioversion)

 

  

Leistungsspektrum Onkologie:

  • Interdisziplinäre und ganzheitliche Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen
    Verabreichung aller Standard-Chemotherapien sowie Standard-Immuntherapien (zum Beispiel Antikörpertherapie) ambulant und stationär (außer Hochdosis-Therapie)
  • Behandlung von Blut- und Lymphknotenerkrankungen, Gabe von Blutprodukten
    Knochenmarkspunktion und -Diagnostik
  • Individuelle Therapieempfehlungen über die interdisziplinären Tumorboards
  • Enge Zusammenarbeit mit den Organzentren des Hauses (Darm-, Brust- und Lungenzentrum)
    Mitbetreuung der Patienten durch die hauseigene Psychoonkologin sowie das hauseigene Team der Palliativmedizin
  • Kooperation mit der Strahlenklinik der Uniklinik Mainz sowie den niedergelassenen Strahlentherapeuten
  • Enge Verzahnung mit den niedergelassenen hämato-onkologischen Kollegen sowie der Uniklinik Mainz
  • Alle gängigen diagnostischen Maßnahmen in Bildgebung und invasiver Diagnostik, teilweise in Kooperation mit anderen Fachabteilungen (außer PET-CT)

 

Die verständliche, individuelle Aufklärung der Patienten über die Diagnose sowie die geplante Therapie steht im Vordergrund. Die Therapieentscheidung wird gemeinsam mit Patienten und Angehörigen getroffen. Die Patienten werden in unserem Haus durch Ärzte und geschultes Fachpersonal persönlich und verständnisvoll betreut und  durch den Therapieprozess begleitet.

 

Leistungsspektrum Diabetologie:

  • Ersteinstellung, Neueinstellung und Dosisanpassung aller möglichen Behandlungsformen
  • Diagnostik und Therapie der diabetestypischen Begleiterkrankungen (insbesondere Nieren, Gefäße, Herz,  Fußprobleme)
  • Mitbetreuung bei operativen Eingriffen
  • Ernährungsschulung
  • Erlernen von Blutzucker-Selbstmessungen
  • Erlernen von Insulin-Injektionstechniken
  • Schulung über möglichenTherapiekomplikationen sowie Folgeerkrankungen
  • Insulinpumpentherapie
  • Mögliche Teilnahme an Modulgruppenschulungen sowie Bewegungsgruppen für Diabetiker

 

Wir verstehen uns als Berater und unterstützen Sie gerne in der Behandlung Ihrer Zuckererkrankung. Das Team betreut Sie in der Klinik für Innere Medizin 2 sowie in allen anderen Fachabteilungen im Hause.

  • Im Vordergrund steht eine individuell auf den einzelnen Patienten angepasste Beratung und Therapie in Form von Einzel- und Gruppenschulungen. Mit den niedergelassenen Kollegen besteht ein enger Austausch.

Qualitätssicherung

Zertifiziertes Diabeteszentrum DDG

Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik"

Patienteneinweisung und Abläufe auf Station

Einweisung in die Klinik Innere Medizin 2 – was nun?

 

Unser Aufnahmezentrum (Elektivaufnahme)

Um den Aufnahmeablauf zu optimieren und damit Ihre Wartezeit zu verkürzen, besteht eine räumliche und organisatorische Trennung von der zentralen Notaufnahme und der Elektivaufnahme (geplante Patientenaufnahme). Wenn Sie von Ihrem Hausarzt in unsere Klinik eingewiesen werden, kommen Sie zum vereinbarten Termin in unser  Aufnahmezentrum im Erdgeschoss (Haupthaus, Zimmernummer A0.211). Dort erfolgen  das ärztliche Aufnahmegespräch und die körperliche Untersuchung. Wichtige Untersuchungen wie Ultraschall, Röntgen und Labor werden von dort aus durchgeführt. Bitte kommen Sie, wenn nichts anderes besprochen wurde, nüchtern, damit wir schon am Einweisungstag mit den nötigen Untersuchungen beginnen können.

Nach Abschluss der Untersuchungen wird mit Ihnen das weitere Vorgehen besprochen. Im Zuge dessen erhalten Sie einen Folgetermin zur Wiedervorstellung oder im Falle einer sofortigen Aufnahme wird Ihnen die Station sowie ein Zimmer zugeteilt.

Kontakt-Telefonnummer: 06131 / 575 5555

 

Besuche

Es bestehen keine festen Besuchszeiten. Berufstätigen Angehörigen soll damit flexibel Zeit gegeben werden, auch außerhalb der üblichen Krankenhaus-Besuchszeiten ihre Verwandten aufzusuchen. Wir bitten Sie aber, die zur Genesung nötige Ruhe aller Patienten zu achten. Daher sollten Besuche nach 20 Uhr nur nach Absprache mit den Stationen erfolgen.

 

Visite/Ansprechzeiten

Wir kommen jeden Tag außer Samstag und Sonntag zur regelmäßigen Visite zu Ihnen. Auch am Wochenende sind die diensthabenden Ärzte bei Beschwerden oder einer Veränderung Ihres Befindens rund um die Uhr für Sie erreichbar.
Falls Ihre Angehörigen Fragen zu Untersuchungen, Diagnosen und Behandlungen haben, melden Sie sich bitte bei uns oder dem Pflegepersonal an. So können wir Termine für Gespräche von Montag bis Freitag in der Zeit von 14 Uhr bis 16 Uhr vereinbaren. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aufgrund von Notfällen, Visiten und Untersuchungen nicht jederzeit auf dem Stationsflur ansprechbar sein können.

 

 

 

Team

Prof. Dr. med. Michael Jung FRCP

Chefarzt

Telefon:06131 / 575 2300
Telefax:06131 / 575 2346
E-Mail:innere-​medizin-​2@​kkmainz.​de

Dr. med. Christopher Hofmann

Leitender Oberarzt

E-Mail:c-​hofmann@​kkmainz.​de

Dr. med. Ursula Bauermann

Oberärztin

E-Mail:u-​bauermann@​kkmainz.​de

Dr. med. Bettina Boom

Oberärztin

E-Mail:b-​boom@​kkmainz.​de

Dr. med. Hanna Deckers

Oberärztin

E-Mail:h-​deckers@​kkmainz.​de

Dr. med. Annette Döppes-Lohmeier

Oberärztin

E-Mail:a-​lohmeier@​kkmainz.​de

Dr. med. Christiane Froelich

Oberärztin

E-Mail:c-​froelich@​kkmainz.​de

Dr. med. Pamela Reiche

Oberärztin

E-Mail:p-​reiche@​kkmainz.​de

Dr. med. Christa Podlatis

Fachärztin

Dr. Colline Nittel

Fachärztin

Andrea Schemenauer

Fachärztin für Innere Medizin

Christian Vega Arce

Facharzt für Innere Medizin

Simone Pforte

Teamleitung der Pflege

Telefon:06131 / 575 832330
E-Mail:s-​pforte@​kkmainz.​de

Klinik für Innere Medizin 1, Kardiologie

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen in der Klinik für Innere Medizin 1, Schwerpunkt Kardiologie, am kkm!

Wir sind ein junges und dynamisches Team und erbringen pro Jahr über 1.250 Eingriffe am Herzen. Aufgrund der hohen Patientenzufriedenheit steigt die Anzahl der Untersuchungen stetig.

Wir bieten Ihnen ein umfassendes Spektrum der modernen Medizin von der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Herzkranzgefäße und Herzklappen bis zur Implantation von Herzschrittmachern und Defibrillatoren bei Herzrhythmusstörungen.

Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie Informationen zu unserem diagnostischen und therapeutischen Angebot.

Ihre Prof. Dr. med. Sabine Genth-Zotz
und Team

Leistungsspektrum nicht invasive Diagnostik

  • Langzeit-EKG
  • Belastungs-EKG 
  • 24-Stunden-Blutdruckmessung
  • Transthorakale echokardiographische Untersuchung/Stressecho
  • Transösophageale echokardiographische Untersuchung
  • Duplexsonographische Untersuchung der extrakraniellen Hirngefäße
  • Duplexsonographische Untersuchung der Becken-Bein-Gefäße
  • Kompressionssonographie der venösen Gefäße 
  • Diagnostik von Herzklappenfehlern
  • Medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz
  • Behandlung der tiefen Beinvenenthrombose und der Lungenembolie
  • Behandlung von Herzrhythmusstörungen (Kardioversion)
  • Schrittmacher-, ICD-, CRT-Implantation mit Kontrolluntersuchungen
  • Computertomographie (CT)
  • Magnetresonanztherapie (MRT) 
  • Antikoagulation (Marcumar usw.)

Leistungsspektrum invasive Diagnostik und Therapie

  • Linksherzkatheter
  • Ballonaufdehnung (PTCA) und Stentimplantation
  • Intrakoronare Druckmessung zur Beurteilung der Relevanz von Koronarstenosen (FFR = fraktionierte Flussreserve)
  • Rechtsherzkatheter
  • Implantation von „Schirmchen“ bei Vorhofdefekten (PFO, ASD)
  • Implantation von Verschlusssystemen in das linke Vorhofohr bei Vorhofflimmern und  Unverträglichkeit einer Antikoagulation (Marcumar usw.)
  • Implantation von Herzschrittmachern(HSM) und Defibrillatoren(ICD) und kardialen 
    Resynchronisationssystemen(CRT)
  • Perikardpunktion
  • Myokardbiopsien

Qualitätssicherung

Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik"

Vorsorgetipps

Übergewicht

begünstigt die Entstehung von Bluthochdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen und sollte vorrangig und konsequent normalisiert werden. Sport und Bewegung helfen Ihnen, unnötiges Fett zu verbrennen. Da Sie noch keine Beschwerden haben, sind Sie noch nicht eingeschränkt und wenn keine andere Erkrankung dagegenspricht, sollten Sie Bewegung und Sport in Ihr Leben einbauen, um das Übergewicht zu normalisieren. Ausdauersportarten wie Laufen, Walking, Schwimmen und Radfahren sind gut geeignet, um Gewicht zu reduzieren. Weniger günstig sind Tennis, Rudern, Mountainbike-Fahren, weil diese Sportarten wie auch Krafttraining eine zu große Anstrengung bedeuten. Dadurch steigt der Sauerstoffbedarf, was bei Verengungen in den Gefäßen zu Mangelversorgungen führen kann.

Eine durchdachte Umstellung der Ernährung ist der andere Hebel, den Sie selbst betätigen können, um Übergewicht abzubauen.

Rauchen

Einer der größten Risikofaktoren für das Entstehen und Fortschreiten einer Gefäßverkalkung ist das Rauchen. Patienten mit arterieller Verschlusskrankheit (Schaufensterkrankheit) muss dringend geraten werden, mit dem Rauchen umgehend aufzuhören. Nicht ohne Grund nennt der Volksmund die schweren Durchblutungsstörungen der unteren Gliedmaßen „Raucherbein“ - sie kommen bei Rauchern sehr viel häufiger vor als bei Nichtrauchern. Rauchen ist darüber hinaus auch ein hoher Risikofaktor für Herzinfarkte, Schlaganfälle sowie für Krebskrankheiten.
Beendet ein Patient mit koronarer Herzerkrankung das Rauchen, mindert sich sein Sterberisiko um 50 Prozent. Wer vor dem 35. Lebensjahr auf Zigaretten verzichtet, hat gar keine verminderte Lebenserwartung. Ein 50-Jähriger, der aufhört zu rauchen, hat nach etwa 15 Jahren das statistische Herzinfarktrisiko eines Nichtrauchers.
Natürlich ist es schwer, die Willenskraft aufzubringen, nicht mehr zu rauchen. Aber wie auch bei dem Übergewicht können Sie ganz wesentliche Risiken minimieren, indem Sie Ihr Leben umstellen.

Bluthochdruck

Er gilt ebenfalls als ein wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung und Verschlimmerung einer Arteriosklerose. Der Blutdruck sollte bei wiederholten Messungen in Ruhe Werte von 140/90mmHg nicht über einen längeren Zeitraum überschreiten.
Heute kann in fast allen Fällen ein normaler, altersgerechter Blutdruck erreicht werden. Vorausgesetzt, Sie halten sich an die Anweisung des Arztes. Falls Sie ein blutdrucksenkendes Medikament nicht gut vertragen, sollten Sie unbedingt mit dem behandelnden Arzt darüber sprechen. Meist gibt es eine Alternative. Auf keinen Fall sollten Sie jedoch selbst ein Medikament gegen Bluthochdruck absetzen ohne den Arzt darüber zu informieren.

Fettstoffwechselstörungen

Unter Fettstoffwechselstörungen versteht man erhöhte Cholesterin- oder Triglyzeridspiegel, die einen wesentlichen Einfluss auf Entstehung und Verlauf einer Arteriosklerose haben. Fettstoffwechselstörungen werden durch eine geeignete Ernährung und körperliche Aktivität gemindert. Ihre Nahrung sollte fett- und cholesterinarm sowie reich an Ballaststoffen sein. Sie sollten nicht nur insgesamt weniger Fett aufnehmen, sondern auch auf die Zusammensetzung der Nahrungsfette achten. So sollten diese überwiegend aus pflanzlichen Fetten und Ölen bestehen, die reich an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind. Tierische Fette, die sich oft in Wurst, Käse und Soßen verstecken, sollten reduziert werden.
Erst wenn sich die Blutfettwerte durch diese Maßnahmen nicht in ausreichendem Maße senken lassen, empfiehlt sich eine medikamentöse Behandlung.

Team

Prof. Dr. med. Sabine Genth-Zotz

Chefärztin

Telefon:06131 / 575 1500
Telefax:06131 / 575 1505
E-Mail:innere-​medizin-​1@​kkmainz.​de

Dr. med. Andreas Liebrich

Leitender Oberarzt

Dieter Blume

Leiter des Herzkatheterlabors

Dr. med. Armin Grawe

Oberarzt

Dr. med. Nadine Sacher

Oberärztin

Dr. med. Johannes Peter Tries

Oberarzt

Zilfi Ülger

Oberärztin

Ulrike Khan

Teamleitung der Pflege

Telefon:06131 / 575 831980
E-Mail:u-​khan@​kkmainz.​de

Silvio Kittlaß

Teamleitung der Pflege

Telefon:06131 / 575 831590
E-Mail:s-​kittlass@​kkmainz.​de

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Bereich Dr. Bumb

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Operationsspektrum: Alle HNO-Operationen und plastische Operationen im Kopf-Halsbereich

Team

Dr. med. Peter Bumb

Kooperationsarzt

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Bereich Dr. Partheniadis

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Die HNO-Belegabteilung, in Kooperation mit der Gemeinschaftspraxis Dr. med. Georg Partheniadis hat eine lange Tradition im St. Vincenz und Elisabeth Hospital. Unsere Philosophie ist eine sehr persönliche und individuelle Betreuung der Patienten, auf hohem medizinischem Niveau.

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Belegabteilung HNO liegt in der Mandelentfernung (Tonsillektomie), und Nasenkorrektur, sowie der Behandlung von primärem Schnarchen und Tinnitus.

Persönliche Rundumversorgung

Die stationäre Behandlung und die Operationen im Krankenhaus werden durch den Leitenden Arzt Dr. med. Georg Partheniadis persönlich durchgeführt, genau wie die ambulante Vor- und Nachsorge in unserer Praxis. Wir können so einen gleichbleibenden HNO-Facharztstandard während der gesamten Krankheitsdauer garantieren.

Die Abteilung verfügt über zwanzig Betten und einen eigenen Operationstrakt mit Aufwachraum auf einer modern eingerichteten Station. In der Regel werden alle Eingriffe in Vollnarkose; auf Wunsch des Patienten auch in örtlicher Betäubung durchgeführt.

Ambulante Operationen im kkm

Neben der bewährten stationären Behandlung bieten wir nun auch ambulante Operationen im Krankenhaus an. Dies hat den Vorteil, dass die Patienten nach dem Narkoseeingriff und der Aufwachphase wieder in Ihre gewohnte Umgebung zurückkehren, bei Problemen kann jedoch jederzeit auf die medizinische Versorgung eines Klinikums zurückgegriffen werden. Die regelmäßigen Kontrollen nach der Operation erfolgen dann wie gewohnt in unserer Praxis.

Untersuchungsräume zur Prüfung der Funktion des Hörorganes und des Gleichgewichtsorganes (Computeraudiometer, Impedanzaudiometer und Videonystagmografie) befinden sich auf Station.
 
Die kompetente und einfühlsame Pflege erfolgt durch ein geschultes Team von HNO- und Kinderkrankenschwestern.

Die liebevolle Betreuung der vielen kleinen Patienten ist uns ein besonderes Anliegen. Ein eigenes Spielzimmer ist ein Ausdruck davon. Die Mitaufnahme eines Elternteils ist bei Kleinkindern natürlich möglich.

 

Team

Individuelle ambulante und stationäre Behandlung aus einer Hand.

Gemeinsam mit den HNO- und Kinderkrankenschwestern arbeiten wir daran, Sie nach modernstem Standard medizinisch zu versorgen. Gleichzeitig versuchen wir, Ihnen die Situation, operiert zu werden, so angenehm und angstfrei wie möglich zu gestalten.

Ihre Vorteile der HNO-Belegabteilung:

  • Die operative Vor- und Nachsorge wird ambulant in der Gemeinschaftspraxis Dr. med. Partheniadis vom selben Arzt durchgeführt.
  • Rücksicht auf Ihre Bedürfnisse.
  • Gleichbleibender ärztlicher Standard.
  • Bei Abwesenheit gleichwertige Vertretung.
  • Bei Wahloperationen garantiert Ihnen Ihr Belegarzt den Eingriff persönlich durchzuführen.

Leistungsspektrum

In unserer Belegabteilung führen wir alle planbaren Operationen im Bereich Hals-Nasen-Ohrenheilkunde durch. Besondere Schwerpunkte sind:

Entfernung der Gaumenmandeln (Tonsillektomie)

Es geht jetzt schonender! Bessere Ergebnisse mit weniger Schmerzen und schnellerer Genesung der Patienten durch Coblation-Tonsillektomie.

Plastisch-ästhetische Operationen (Nasenkorrekturen)

Auffallende Nasenderformitäten oder auch abstehende Ohren stellen für betroffene Menschen oft eine große Belastung dar.

Innenohr Gleichgewichtsstörungen (Tinnitus)

Eine wichtige Rolle im Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde spielen Funktionsstörungen des Innenohres und des Gleichgewichtsorganes.

Primäres Schnarchen

Meistens ist Schnarchen harmlos und nur für die Umgebung störend. Bei manchen Menschen wird aber die Luftröhre komplett blockiert, so das es zu Atemaussetzern kommt. Der Schlafende erhält dann zeitweise keine Luft mehr.

 

Die häufigsten vorkommenden Routine Operationen:

 

A. Bei Kindern:

  • Entfernung von Gaumenmandeln (Tonsillektomie) auch mit Coblation-Tonsillektomie,
  • Verkleinerung der Mandeln mittels Radiofrequenz,
  • Entfernung von Rachenmandeln "Polypen“ (Adenotomie),
  • Trommelfellschnitte (Parazentese), wenn sich eine Wasseransammlung im Mittelohr befindet,
  • Paukenröhrcheneinlage in das Trommelfell, damit eine dauerhafte Belüftung des Mittelohres gewährleistet ist und das Hörvermögen sich normalisieren kann,
  • Korrektur abstehender Ohren.

B. Bei Erwachsenen:

  • Korrektur der inneren Nase, meistens einer Nasenscheidewandverbiegung (plastische Septumoperation),
  • Verkleinerung von Nasenmuscheln (Conchotomie) zur Verbesserung der Nasenatmung, auch mittels Radiofrequenzverfahren,
  • Operationen an den Nasennebenhöhlen (Kieferhöhlen, Siebbeinzellen, Stirnhöhlen, Keilbeinhöhlen) bei chronisch entzündlichen Erkrankungen der Schleimhäute in der Nase (z. B. Polypenbildung). Bei diesen minimal invasiven Eingriffen kann über einen kleinen Zugang, ohne Narbe durch die Nase das Operationsfeld mit einem Endoskop oder Mikroskop optimal eingestellt werden,
  • Korrektur von Formveränderungen der äußeren Nase (Rhinoplastik),
  • Nasenplastiken (Septemplstik, funktionelle Rhinoplastik) bei Nasenscheidewandverkrümmung und Nasenmuschelplastiken bei Nasenmuschelhyperplasie, Aufrichtung des Nasenbeins bei Nasenbeinfrakturen zur Wiederherstellung der Nasenatmung innerlich und einer kosmetisch geraden Nase äußerlich,
  • Schnarchoperationen mittels Radiofrequenzchirurgie und Coblation,
  • Operationen am Kehlkopf und an den Stimmbändern. Hierbei wird ein starres Rohr durch den Mund bis an die Stimmritze geführt und mithilfe des Mikroskopes krankhafte Veränderungen entfernt (Mikrolaryngoskopie),
  • Mikrochirurgische endoskopische Kehlkopfoperationen, zum Beispiel Entfernung von Stimmbandknötchen oder Wucherungen,
  • Operation an Speicheldrüsen bei Schwellungen, Steinbildungen oder Tumoren,
  • Entfernung von Lymphknoten im Kiefer- und Halsbereich zur Gewebsprobe,
  • Entfernung von entzündlichen oder unklaren Veränderungen am Hals (Halslymphknoten, Halszysten, entzündete Kopfspeicheldrüsen etc.),
  • Raffung des Gaumensegels (zum Beispiel bei Schnarchern),
  • Trommelfellaufrichtungen (Tympanoplastik) und Plastiken des Trommelfells bei Trommelfelldefekten zur Wiederherstellung des Hörens,
  • Korrektur abstehender Ohren
  • Kosmetisch optimierte Entfernung von gutartiken oder bösartigen Hautveränderungen.

Team

Dr. med. Georg Partheniadis

Belegarzt

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Bereich Dr. Praetorius

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Team

Dr. med. Hans-Joachim Praetorius

Belegarzt

Frauenklinik

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen in der Frauenklinik am kkm!

Die Frauenklinik des Katholischen Klinikums (kkm) steht unter der Leitung des Chefarztes Prof. Dr. med. Arnd Hönig und ist eine der größten Fachabteilungen für Gynäkologie und Geburtshilfe in Rheinland-Pfalz.

Wir behandeln über 5.000 Patientinnen pro Jahr stationär. Rund 2.800 Operationen werden nach modernstem medizinischem Standard im gesamten Spektrum der gynäkologischen Chirurgie durchgeführt.

Die Frauenklinik am kkm gliedert sich in die Bereiche Geburtshilfe, Frauenheilkunde und Brustzentrum.

 

Die Geburtshilfe umfasst Schwangerschaft, Geburtsvorbereitung und Geburt. Rund 2.400 Kinder erblicken bei uns pro Jahr das Licht der Welt.
Der Bereich Frauenheilkunde beinhaltet Behandlungen bei Blutungsstörungen, Myomen, Zysten der Eierstöcke, Endometriose, Senkungsbeschwerden und unwillkürlichem Urinabgang sowie gut- und bösartigen Veränderungen der weiblichen Genitalorgane. 
Das Brustzentrum behandelt sowohl Patientinnen als auch Patienten mit Brustkrebs und gutartigen Brusterkrankungen.

Das Behandlungs-Spektrum reicht von der Geburtshilfe über die Kindergynäkologie bis zur Altersgynäkologie, wobei sämtliche gynäkologisch diagnostischen Methoden sowie alle konservativen und operativen Behandlungsverfahren angewandt werden.

Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie Informationen zur Klinik für Geburtshilfe, Brusterkrankungen und Frauenheilkunde. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Ihr Prof. Dr. med. Arnd Hönig
und Team

Leistungsspektrum

Geburtshilfe – Perinatalzentrum Level III (perinataler Schwerpunkt)

Gebären in Sicherheit und Geborgenheit!

In diesem Sinne begleiten wir Sie durch die Zeit der Schwangerschaft und Geburt, damit Sie ihrem Kind den bestmöglichen Start ins Leben schenken können.

Gebären im Katholischen Klinikum Mainz
In unserem Haus werden jährlich rund 2.400 Kinder geboren. Wir verfügen über sieben unterschiedliche, nach modernstem Standard eingerichtete Kreißsäle, die mit jeglichem Komfort ausgestattet sind, der Ihnen die Geburt erleichtern soll. Darüber hinaus stehen uns Wehenzimmer sowie eine Entbindungswanne zur Verfügung.

 

  • Elternschule jeden Mittwoch,
    zusätzlich Infoabende für werdende Eltern
    am 1. und 3. Mittwoch jeden Monats um 18:30 Uhr in der Cafeteria des kkm
  • Pränataldiagnostik 
    (NT-Schall, Fehlbildungsultraschall Degum II, Amniocentese, Dopplersprechstunde)
  • Oberarztsprechstunde und Geburtsplanung
  • Hebammensprechstunde
  • Ganzheitliche Geburtsbegleitung 
    (alternative Gebärpositionen, Roma-Rad, Entspannungs- und Gebärwannen,
    Hocker, Seil, Akupunktur, Homöopathie, Aromatherapie)
  • Integrative Wochenbettpflege und Rooming-in, Familienzimmer
  • Pädiatrische 24-h-Betreuung vor Ort und in Zusammenarbeit mit der Universitätskinderklinik
  • Stillcafé
  • Akupunktursprechstunde (Terminvergabe nach telefonischer Anmeldung)

 

 

Zertifiziertes Brustzentrum

Die bösartige Erkrankung der weiblichen Brustdrüse stellt hohe Anforderungen an die medizinische Betreuung. Um für unsere Patientinnen ein bestmögliches Therapieergebnis zu erzielen, ist eine qualitätsgesicherte Zusammenarbeit zahlreicher Fachbereiche bei uns gewährleistet.

Dem ganzheitlichen Ansatz folgend steht die Frau im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Um den Zeitraum zwischen dem ersten Verdacht und der medizinischen Klärung einer Veränderung in der Brust möglichst kurz zu halten, bieten wir eine Spezialsprechstunde für Brusterkrankungen an.

Damit auf die entscheidende Frage: „gut- oder bösartig“, eine Antwort gegeben werden kann, ist mitunter die Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) notwendig.

Sämtliche Untersuchungen werden ambulant und in örtlicher Betäubung durchgeführt.

Wenn wir durch das Ergebnis der feingeweblichen Untersuchung wissen, dass Sie Brustkrebs haben, wird Ihre Behandlung individuell geplant, und zwar nicht in einzelnen Schritten, sondern als vollständiges Behandlungskonzept.

Die Frauenklinik des Katholischen Klinikum Mainz ist als zertifiziertes Brustzentrum anerkannt und wird von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Gesellschaft für Senologie empfohlen.

  • Abklärung von Befunden in der Brust durch spezialisierte Frauenärzte
  • Rasche Terminvergabe für Ultraschall, Stanzbiopsie, Stereotaxie, Operation im kkm
  • Schonende, stadiengerechte Operationsverfahren (brusterhaltende Operation, Sentinel-Technik)
  • Angleichende Operationsverfahren und Rekonstruktion nach Brustkrebserkrankung
  • Befundbesprechung und Therapieplanung im interdisziplinären Tumorboard
  • Durchführung von und Begleitung bei Chemotherapien
  • Studienteilnahme und regelmäßige Fort- und Weiterbildung der betreuenden Ärzte
  • Feste Ansprechpartner

 

 

 

Gynäkologie

Der Wunsch nach Planbarkeit, Effizienz, Sicherheit und Ästhetik steht in der Medizin zunehmend im Vordergrund. Wir bieten unseren Patientinnen daher eine offene und informative Kommunikation verbunden mit modernen und schonenden Behandlungsverfahren. Unser Behandlungskonzept beinhaltet nicht nur die Diagnostik und Therapie verschiedenster gynäkologischer Erkrankungen sondern auch eine optimale individuelle Betreuung rund um den stationären Aufenthalt, inklusive einer optimierten Schmerztherapie rund um die Operation. 

  • Eingriffe an den Eierstöcken, Eileitern und der Gebärmutter werden standardmäßig bis auf wenige Ausnahmen per Bauchspiegelung durchgeführt (MIC = minimal invasive Chirurgie)    
  • Gebärmutterentfernungen führen wir nach sorgfältiger Voruntersuchung und Besprechung der Alternativen per Bauchspiegelung, transvaginal oder als Kombination aus beiden Verfahren durch, nur selten ist ein Bauchschnitt nötig
  • Wir behandeln Krebserkrankungen der Frau umfassend von der stadiengerechten Operation, über eine eventuell notwendige Chemotherapie bis hin zur regelmäßigen Nachsorge in enger Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kollegen
  • verschiedene Spezialsprechstunden (Dysplasie, Urogyn AGUB, Endometriose, Zweitmeinungen, Akupunktur, Ultraschall, Kindergynäkologie) zur Abklärung auffälliger Befunde und Beschwerden  
  • kleinere, ambulant durchführbare Eingriffe wie zum Beispiel Ausschabungen und Gebärmutterspiegelungen werden im angegliederten Ambulanten OP-Zentrum des kkm von erfahrenen Fachärzten durchgeführt (s.a. „Informationen für niedergelassene Ärzte“)

 

Weitere Informationen zu einzelnen Krankheitsbildern und Kontaktdaten zu den einzelnen Spezial-Sprechstunden entnehmen Sie bitte dem rechten Seitenbalken.

Qualitätssicherung

Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik"

Team

Prof. Dr. med. Arnd Hönig

Chefarzt, Leitung des Brustzentrums

Telefon:06131 / 575 1400
Telefax:06131 / 575 1406
E-Mail:frauenklinik@​kkmainz.​de

Dr. med. Sabine Berghof

Oberärztin

Dr. med. Josef Dechent

Oberarzt

Sabine Eßl

Oberärztin

Dr. med. Hans Georg Lenhard

Onkologischer Oberarzt, Koordinator sowie Qualitäts- und Dokumentationsbeauftragter Brustzentrum, Studienbeauftragter

Dr. med. Iris Leppert

Oberärztin

Dr. med. Thomas Sedlmayr

Leitender Oberarzt

Erik Bremer

Oberarzt

Dr. med. Azita Chennaoui

Fachärztin

Sherin Nissen

Funktionsoberärztin

Dr. med. (RUS) Viktoria Prieb

Fachärztin

Anna Schubert

Fachärztin

Dr. med. Adelheid Wagner

Fachärztin

Katharina Oehlke

Fachärztin

Christiane Christ

Teamleitung der Pflege

Telefon:06131 / 575 831380
E-Mail:c-​christ@​kkmainz.​de

Veronika Gessner-Stein

Zentrumsleitung der Pflege

Telefon:06131 / 575 831460
E-Mail:v-​gessner-​stein@​kkmainz.​de

Chirurgischen Zentrum für Allgemein-, Viszeral-, Endokrine- und Gefäßchirurgie

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen im Chirurgischen Zentrum mit den Kliniken für Allgemein-, Viszeral-, Endokrine- und Gefäßchirurgie des kkm!

Sehr geehrte Damen und Herren,

von einfachen bis höchst anspruchsvollen chirurgischen Operationen sowie Behandlungen sind wir im Chirurgischen Zentrum am kkm für Sie mit Ihrem Krankheitsbild da. Das breite Spektrum chirurgischer Erkrankungen wird als Kerndisziplin dieses akademischen Lehrkrankenhauses mit Schwerpunktversorgung gesehen. Für uns steht die persönliche Fürsorge für den Patienten mit modernsten operativen Techniken an erster Stelle.

Eine bewährte interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den übrigen Fachabteilungen des Hauses ermöglicht unseren Patienten vor, während und nach einem operativen Eingriff die umfangreiche Mit- und Weiterbehandlung durch erfahrene Kollegen der anderen Kliniken.

Hier erhalten Sie eine Übersicht der Krankheitsbilder, die in der Allgemein-, Viszeral-, Endokrinen- und Gefäßchirurgie behandelt werden, beziehungsweise welche Leistungen erbracht werden. Natürlich klären wir Sie über Ihr spezielles Krankheitsbild umfassend auf. Auch können Sie sich gerne zum Einholen einer Zweitmeinung bei uns vorstellen.

Damit Sie für Ihre persönlichen Fragen einen kompetenten Ansprechpartner erreichen können, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Wir freuen uns, Ihnen helfen zu können.

 

Ihr Prof. Dr. med. Achim Heintz
Direktor des Chirurgischen Zentrums
Chefarzt der Klinik für Allgemein-und Viszeralchirurgie

Team

Prof. Dr. med. Achim Heintz

Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Direktor des Chirurgischen Zentrums, Leitung des Darmzentrums

Telefon:06131 / 575 1200
Telefax:06131 / 575 1219
E-Mail:allgemeinchirurgie@​kkmainz.​de

Prof. Dr. med. Walther Schmiedt

Chefarzt

Telefon:06131 / 575 1237
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:gefaesszentrum@​kkmainz.​de

Prof. Dr. med. Theresia Weber

Chefärztin, Leitung des Kompetenzzentrums für Schilddrüsen und Nebenschilddrüsen

Telefon:06131 / 575 1236
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:endokrine-​chirurgie@​kkmainz.​de

Dr. med. Tanja Friess

Oberärztin

Esther Hüttermann

Oberärztin, Koordinatorin des Darmzentrums

Dr. med. Gerhard Kirdorf

Oberarzt

Dr. med. Matthias Mörschel

Leitender Oberarzt, stv. Koordinator Darmzentrum

Dr. med. Alexandra Schiwek

Oberärztin

Dr. med. Martin Schröder

Oberarzt

Dr. med. Hans Thomas Stumm

Oberarzt

Andreas Königstein

Oberarzt

Apotheke und Einkauf

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen auf der Seite der Krankenhausapotheke!

Als Apotheker vor Ort kümmern wir uns Hand in Hand mit Ärzten und Pflegekräften um Ihre Versorgung mit den richtigen Arzneimitteln. Doch unsere Aufgaben und Verantwortungen reichen weit darüber hinaus:

Pharmazeutische Logistik

Unsere Hauptaufgabe liegt darin, das gesamte Katholische Klinikum Mainz mit den benötigen Arzneimitteln, Infusionen, Verbandsstoffe und Verbrauchsmaterial, aber auch Pflegeprodukte und Desinfektionsmittel, Kontrastmittel, Labordiagnostika und OP-Bedarf zu versorgen – immerhin für rund 44.000 Patienten im Jahr. Basis für unsere Arbeit ist daher eine ausgefeilte pharmazeutische Logistik.

Arzneimittelherstellung

Auch wenn heutzutage der größte Teil der Medikamente direkt beim Hersteller geordert werden kann, müssen einige Medikamente doch selbst hergestellt werden. Dies gilt besonders für Arzneimittel, für die es seitens der Industrie keine Angebote gibt oder die wir selbst kostengünstiger anbieten können, die in der benötigten Dosierung nicht verfügbar sind oder deren Handhabung ein besonderes Wissen erfordert. Hierzu zählt insbesondere die zentrale Herstellung von applikationsfertigen Zytostatikalösungen und anderen sterilen Zubereitungen in modernen GMP-gerechten Reinräumen.  

pharmazeutische Dienstleistungen

Bei rund 50.000 Arzneimitteln alleine auf dem deutschen Markt ist es schwer, den Überblick zu behalten. Unsere Apotheker sind Experten in diesen Bereich und teilen ihr Wissen gerne – daher bietet die Krankenhausapotheke auch einen Informationsservice für Ärzte, Pflege und Patienten. Hier werden Fragen zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen, Wechselwirkungen und Dosierungen beantwortet und Empfehlungen zu Medikamenten und deren Einnahme ausgesprochen. Als Basis dienen Informationen aus verschiedenen internationalen Datenbanken und der aktuellen Literatur, die hierfür in umfangreichen Recherchen zusammengetragen und kritisch bewertet werden.

Zur Erfüllung dieser vielfältigen Aufgaben arbeiten in unserer Krankenhausapotheke neben dem Leiter der Apotheke vier Apotheker,  acht pharmazeutisch-technische Assistenten und drei pharmazeutisch-kaufmännische Assistenten.

Medikamentenberatung

Unser Service für unsere Patienten: die Medikamentenberatung

Eine falsche Anwendung verordneter Arzneimittel oder unregelmäßige Einnahmen gefährden den Therapieerfolg. Die Vielfalt der Medikamente, die schwierige Handhabung und die unterschiedlichen Angaben zu Dauer und Art der Anwendung sind für Laien oft verwirrend. Keine Sorge: Während Ihres Aufenthalts kümmern sich Ihr Arzt und das Pflegeteam um Ihre Medikamente und beantwortet Ihre Fragen. Damit wir die richtige Medikation schnell und sicher einstellen können, bringen Sie bitte eine Aufstellung Ihrer aktuell verwendeten Arzneimittel mit – auch derer, die Sie ohne Rezept einnehmen.

Ein entsprechendes Formular finden Sie in der rechten Spalte zum Download.

Unsere Krankenhausapotheke berät Sie zu Einnahme, Risiken und Nebenwirkungen sowie zu Wechselwirkungen der von Ihnen eingenommenen Medikamente. Die Krankenhausapotheke steht Ihnen während Ihres Aufenthalts gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Sie erreichen sie über die Mitarbeiter auf Ihrer Station.

Neben der Herstellung für unser eigenes Haus, bieten wir Auftragsherstellung von Zytostatika nach §11 (3) ApoG (Apothekengesetz) an.
Bei Interesse sprechen Sie uns gerne an.

Team

Dr. rer. nat. Peter Obitz

Leitung Apotheke und Einkauf

Telefon:06131 / 575 831181
Telefax:06131 / 575 1187
E-Mail:p-​obitz@​kkmainz.​de

Augenheilkunde

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen in der Belegabteilung für Augenheilkunde!

Wir möchten Ihnen auf den folgenden Seiten unsere Abteilung näher darstellen und hoffen, daß diese Informationen für Sie nützlich sind.

Unsere Schwerpunkte

 

Team

Belegabteilung

Die Augenabteilung des kkm ist eine Belegabteilung. Es wird ein großes Spektrum an Augenoperationen abgedeckt. Die nötigen Voruntersuchungen für eine Operation finden in der Augenarztpraxis in der Göttelmannstraße 13a statt.

Für alle Abteilungen des kkm führt die Augenabteilung konsiliarische Untersuchungen durch.

 

Leitende Ärzte

Dr. med. Thomas Kauffmann ist seit 2007 Leitender Arzt der Augenabteilung.
Dr. med. Stefan Breitkopf, FEBO, ist seit 2008 Belegarzt der Augenabteilung.

 

Praxis

Dr. med. Stefan Breitkopf/Dr. med. Thomas Kauffmann/Dr. med. Jutta Kauffmann
Göttelmannstraße 13a
55130 Mainz
Telefon: 06131 / 578400
info(at)augenaerzte-mainz.de
www.augenaerzte-mainz.de

Leistungsspektrum

Auf den folgen Seiten möchten wir Sie näher über unsere Schwerpunkte, sowie Diagnostik, Therapie und Verhalten nach der Operation informieren.

Der Schwerpunkt der Augenabteilung des kkm liegt bei Augenoperationen welche unter stationären Bedingungen durchgeführt werden. Hierbei kann auf die gesamte Versorgung des Klinikums zurückgegriffen werden. Wir decken ein großes Spektrum an Augenoperationen ab.

Unsere Schwerpunkte

 

 

Team

Dr. med. Thomas Kauffmann

Leitender Belegarzt

Telefon:06131 / 575 1300
E-Mail:info@​augenaerztemainz.​de

Dr. med. Stefan Breitkopf, FEBO

Belegarzt

Telefon:06131 / 575 1300
E-Mail:info@​augenaerztemainz.​de

Dr. med. A. Basculin

Belegarzt

Telefon:06131 / 575 1300

Dr. med. C. Freifrau von Gruben

Belegärztin

Telefon:06131 / 575 1300

Dr. med. Jutta Kauffmann

Telefon:06131 / 575 1300
E-Mail:info@​augenaerztemainz.​de

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Bereich Prof. Mann

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital


Als Arzt und Ansprechpartner lege ich bei der Behandlung meiner Patienten größten Wert auf eine individuelle, umfassende, dem Patienten zugewandte Beratung und Betreuung sowie auf eine ausführliche Aufklärung. Zudem ist es mir wichtig, meine Patienten soweit wie möglich in die Therapieentscheidung einzubeziehen.
Diagnose und Therapie erfolgen dabei nach dem neuesten wissenschaftlichen Kenntnisstand. Operative Verfahren werden von mir nur angewandt, wenn konservative Therapiemöglichkeiten erschöpft sind oder keine konservative Alternative besteht.

Neben den medizinischen Eingriffen in meiner Praxis führe ich auch Operationen im HELIOS Klinikum Erfurt und im Katholischen Klinikum Mainz durch.

Team

Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolf Mann Wolf J. Mann

Kooperationsarzt

Klinik für Akutgeriatrie

Standort: St. Hildegardis-Krankenhaus

Herzlich Willkommen in der Klinik für Akutgeriatrie am kkm!

Liebe Patientin, lieber Patient!

Die Klinik für Akutgeriatrie beschäftigt sich mit den speziellen Anforderungen älterer Menschen. Häufige Krankheitsbilder sind beispielsweise: Schlaganfall, Diabetes, Demenz, Herzinfarkt, Herzerkrankung, Kreislaufkollaps, Synkope oder durch einen Sturz zugezogene Brüche.

 

Geriatrie – Was ist das eigentlich?

Sinngemäß übersetzt bedeutet Geriatrie, Alters- oder Altenmedizin bzw. -heilkunde, und  ist die Lehre von den Krankheiten des alternden Menschen.

Dabei ist der Begriff des Alters starken historischen Veränderungen unterworfen. Galt früher ein Mensch über 60 Jahre bereits als alt, so darf er sich heute noch zu den so genannten „jungen Alten“ zählen, während Hochaltrigkeit nach aktueller Auffassung jenseits des 75. Lebensjahres beginnt. Aber auch mit 75 Jahren sind die weiteren Aussichten durchaus günstig:
Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt dann immer noch über zehn Jahre (bei Frauen sogar deutlich mehr). Allerdings wird besonders die Selbstständigkeit alter Menschen durch Schlaganfälle, Herz-Kreislauferkrankungen, Folgen von Stürzen (zum Beispiel Bruch des Oberschenkelhalses) und der Kombination verschiedener innerer Erkrankungen (Multimorbidität) bedroht.

Ziel der Geriatrie ist es, Menschen im fortgeschrittenen Lebensalter ihre Selbstständigkeit und ihre Lebensqualität wiederzugeben oder zu erhalten. Aufgrund der Altersstruktur unserer Gesellschaft mit einer zu erwartenden Zunahme an alten und hochaltrigen Patienten erscheint eine weitere Spezialisierung und Zuwendung auf die Besonderheiten dieser Patientengruppe mehr als notwendig.

Ihr 

Dr. med. Lothar van den Abeelen
und Team

Leistungsspektrum

Geriatrische Schlaganfalleinheit

Aufnahmeindikation ist ein akutes neurologisches Defizit mit Verdacht auf einen Schlaganfall. Es besteht eine Vereinbarung mit der neurologischen Stroke-Unit der Universitätsklinik bezüglich der Zuweisung von Schlaganfallpatienten. In die Schlaganfalleinheit der Geriatrischen Klinik werden vorrangig ältere Patienten aufgenommen, die voraussichtlich nicht von einer Lysetherapie profitieren. Vorwiegend gilt dies für

  • multimorbide Patienten in fortgeschrittenem Lebensalter
  • Patienten, die außerhalb des Drei-Stundenfensters zur Aufnahme kommen
  • Patienten mit Reinsult bei vorbestehendem funktionellem Defizit.

Da gerade diese Patienten von einer unmittelbaren funktionellen Therapie durch das geriatrische Team unter den Behandlungsstandards einer internistischen Intensivüberwachungsstation profitieren, sollten sie
notfallmäßig in die geriatrische Schlaganfalleinheit eingewiesen werden. Die Einheit hat eine Kapazität von zehn (plus vier) Betten und steht rund um die Uhr zur Aufnahme bereit.

Geriatrische Klinik

Die Geriatrische Klinik nimmt Patienten aus folgenden Indikationsgebieten auf:

  • Multimorbide Patienten, die in ihrer selbständigen Lebensführung bedroht sind (zum Beispiel Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen, Polyarthrosen, Stoffwechselstörungen mit Folgeerkrankungen, degenerative Erkrankungen, akute Infekte.)
  • Patienten nach Sturzereignissen zur Remobilisation und Abklärung von Sturzursachen (zum Beispiel Synkopen)
  • Übernahme von Patienten aus operativer Primärversorgung zur weiteren geriatrischen Komplexbehandlung
  • Übernahme von Patienten aus der Schlaganfalleinheit
  • Patienten mit dementiellen Syndromen oder Inkontinenzproblematik im Rahmen der geriatrischen Multimorbidität

Unser Spektrum im Überblick:

  • Allgemeine Internistische Diagnostik und Therapie
  • Schlaganfallstation und –behandlung
  • Herz-Kreislauferkankungen
  • Geriatrisches Assessment (Funktionelle Bewertung von Fähigkeitsstörungen des älteren Patienten, zum Beispiel in den Aktivitäten des täglichen Lebens [ADL], der Mobilität, der Kognition, der Gangsicherheit oder der Ernährung am Beginn und Ende der Behandlung)
  • Abklärung von Sturzursachen, zum Beispiel Ohnmacht (Synkopen)
  • Kardiovaskuläre Funktionsdiagnostik
  • Physiotherapie
  • Logopädie
  • Ergotherapie
  • Physikalische Therapie
  • Hilfsmittelversorgung und -training
  • Angehörigenberatung
  • Sozialdienst
  • Seelsorge

 

Patienten-Info

Zu den Schwerpunkten der Behandlung von geriatrischen Patienten zählen neben dem akuten Schlaganfall Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, Synkopen (Ohnmacht) und Stürze mit ihren Folgen (postchirurgische Versorgung, Abklärung Sturzkrankheit) sowie die Einordnung der Maßnahmen in den Kontext der häufigen Komorbiditäten („Nebenerkrankungen“) wie zum Beispiel das dementielle Syndrom oder Morbus Parkinson.

Behandlung bei Schlaganfall

Als Intensiv-Überwachungsstation mit insgesamt zehn (plus vier) modernsten Monitorplätzen ist die Geriatrische Schlaganfalleinheit neben der Stroke-Unit der Neurologischen Universitätsklinik für die Akutbehandlung von Schlaganfallpatienten in Mainz und Rheinhessen verantwortlich. Während die Neurologische Stroke-Unit vorrangig Patienten mit potentieller Lyse-Indikation aufnimmt, richtet sich das therapeutische Angebot der geriatrischen Schlaganfalleinheit an ältere, multimorbide Patienten, die von einer frühzeitigen und umfassenden funktionellen Behandlung durch das geriatrische Team profitieren. Im Sinne dieser kollegialen Aufgabenteilung gibt es keine Schlaganfallpatienten erster oder zweiter Klasse, sondern lediglich Patienten mit unterschiedlichen medizinischen und menschlichen Bedürfnissen, die in der für sie jeweils geeigneten Klinik alle erstklassig behandelt werden.
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Herz-Kreislauferkrankungen

In Absprache mit der II. Medizinischen Klinik der Universitätsmedizin Mainz (Schwerpunkt Kardiologie) erfolgt die Behandlung von Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen sowohl in der Akutphase als auch im weiteren Verlauf. Dabei liegt der Schwerpunkt der Akutgeriatrie in der Behandlung der alten und hochaltrigen Patienten. Die Universitätsmedizin behandelt vorrangig die jüngeren Patienten sowie Patienten jeden Alters, die einer invasiven Maßnahme (zum Beispiel Herzkatheteruntersuchung) zugeführt werden sollen. Zur Behandlung der Herz-Kreislaufpatienten stehen vier modernste Monitorplätze der Geriatrischen Schlaganfalleinheit und Monitorstation bzw. Interdisziplinären Intensivstation des kkm am Standort St. Hildegardis-Krankenhaus zur Verfügung. Alle gängigen Ultraschalluntersuchungen zur kardiovaskulären Diagnostik stehen zur Verfügung, unsere Ärzte sowie das gesamte Team verfügen selbstverständlich über das nötige Know How.
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Abklärung von Sturzursachen

Im Rahmen von Stürzen kommt es gehäuft zu schweren Verletzungen wie zum Beispiel der Bruch des Oberschenkelhalses. Zu unseren Schwerpunkten gehört sowohl die Nachbetreuung nach einer Operation als auch die Abklärung von Sturzursachen um weitere Stürze und Knochnbrüche zu verhindern.

Qualitätssicherung

Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik"

Abläufe auf Station

Aufnahme

Sollte ein Aufenthalt in unserer Klinik von Ihrem Hausarzt empfohlen oder verordnet werden, wird dieser für Sie einen Termin mit uns vereinbaren. Zu diesem Termin kommen Sie dann bitte in unsere Notaufnahme. Diese liegt im Erdgeschoss unseres Hauses. Bei Orientierungsschwierigkeiten sind die Mitarbeiter an der Pforte Ihnen gerne behilflich. Direkt am Aufnahmetag beginnt unser mulitprofessionelles Team damit, Ihren Gesundheitszustand abzuklären.

Auf Station

In der Notaufnahme bekommen Sie Ihr Zimmer auf einer unserer Stationen für Ihren Aufenthalt zugewiesen. Dort werden Sie von unseren Pflegekräften begrüßt und man hilft Ihnen beim Auspacken.

Bei der täglichen Visite werden Untersuchungen und Therapien mit Ihnen besprochen und festgelegt, so dass ein reibungsloser Ablauf gewährleistet wird. Die Pflegekräfte unterstützen Sie bei Bedarf in der täglichen Körperpflege.

Angehörige

Wir beziehen Sie und auf Wunsch Ihre Angehörigen gerne in die Therapieplanung mit ein. Dazu möchten wir Sie bitten, eine Person, also einen Angehörigen, als Ansprechpartner für uns zu benennen. Das macht die Koordinierung der Informationen für uns erfahrungsgemäß erheblich einfacher.

Behandlungsverlauf

Wir halten täglich eine Besprechung im gesamten Team ab, in der wir Ihre Situation und den Verlauf Ihrer Therapien gemeinsam reflektieren. Daran nehmen Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten, Seelsorger und Sozialarbeiter sowie die Mitarbeiter des Funktionsdienstes teil. Dadurch ist es uns möglich, Veränderungen Ihrer Gesundheitslage schnell zu erfassen und umgehend darauf zu reagieren.

Team

Dr. med. Lothar van den Abeelen

Kommissarischer Chefarzt

Gabriele Hattemer

Fachärztin

Dr. med. Darja Herrmann

Funktionsoberärztin

Manfred Bender

Teamleitung der Pflege

Telefon:06131 / 147 5390
E-Mail:m-​bender@​kkmainz.​de

Tabea Kallweit

Teamleitung der Pflege

Telefon:016131 / 147 5122
E-Mail:t-​kallweit@​kkmainz.​de

Hanna Kemnitz-Frahm

Teamleitung der Pflege

Telefon:06131 / 147 5115
E-Mail:h-​kemnitz-​frahm@​kkmainz.​de

Sabine Hefner

Teamleitung der Pflege

Telefon:0176 - 15751110
E-Mail:s-​hefner@​kkmainz.​de

Kooperationen

Kooperationspartner

Universitätsmedizin Mainz

Langenbeckstraße 1
55131 Mainz

Telefon:+49 (0) 6131 17-0
Telefax:+49 (0) 6131 17-3496
Internet:http://www.unimedizin-mainz.de/

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Donau-Universität Krems

Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
3500 Krems

Telefon:+43 (0)2732 893-2815
Telefax:+43 (0)2732 893-3110
Internet:http://www.donau-uni.ac.at/de/department/kmbt/geriatrische_medizin_pflege/index.php

Zentrum für Geriatrische Medizin und Geriatrische Pflege

Klinik für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen in der Klinik für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie!

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

ich heiße Sie als Leiter der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie am kkm herzlich willkommen. Die Abteilung für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie ist angegliedert an das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie, welches unter der Leitung von Direktor PD Dr. med. Marcus Egermann am Standort St. Vincenz und Elisabeth Hospital des kkm steht. Das Ärzteteam unserer Abteilung gehört zu Deutschlands Topmedizinern im Gebiet Fußchirurgie der Focusliste.

Als Chefarzt der eigenständigen Fachabteilung  für Fuß- und Sprunggelenkschirurgie möchte ich Ihnen helfen, mit dem Leben „Schritt“ halten zu können.

Die Fuß- und Sprunggelenkschirurgie befasst sich ausschließlich mit der Diagnostik, Beratung und Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit Verletzungen und angeborenen oder erworbenen Fehlstellungen oder Erkrankungen des gesamten Fußes und der Sprunggelenksregion. Dabei wird das gesamte Spektrum der modernen Fuß- und Sprunggelenksbehandlung inklusive minimalinvasiver Techniken abgedeckt. Damit ist diese Fachabteilung die Einzige ihrer Art in Rheinland-Pfalz und dem benachbarten Saarland.

Für Ihre Fragen stehen mein Team und ich Ihnen gern zur Verfügung.

Ihr Dr. med. Paul Simons
Leiter der Abteilung für Fuß- und Sprunggelenkschirurgie

Leistungsspektrum

Das ambulante und stationäre Leistungsspektrum umfasst die Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Erkrankungen und Veränderungen von Unterschenkel, Sprunggelenk und Fuß.

Dabei  bieten wir innovative Verfahren zur Behandlung von Arthrosen des Großzehengrundgelenks bzw. Hallux rigidus und von Instabilitäten des Sprunggelenks sowie moderne minimalinvasive Operationstechniken an Vor- und Rückfuß.

Weiterhin stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Sprechstunde gerne zur Einholung einer zweiten Meinung zur Verfügung.

 

Schwerpunkte:
Beratung bei orthopädischen Einlagen, Maßschuhen und Orthesen
Minimalinvasive Fußchirurgie
Achsfehlstellungen des Unterschenkels und Fußes
Fehlverheilte Frakturen und Falschgelenksbildungen (Pseudarthrosen)
Revisionseingriffe nach Voroperationen
Das Diabetische Fußsyndrom
Die Charcotartropathie
Fußfehlstellungen bei anderen Neuropathien (zum Beispiel: HSMN, neurogener Fallfuß)
Rheumatische Fußveränderungen
Knorpeltransplantations- und Regenerationsverfahren

 

Weichteilbeschwerden:
Ganglionbehandlung
Engpassyndrome der Nerven (Tarsaltunnelsyndrom)
Achillessehnenrekonstruktion
Sehnernverletzungen (zum Beispiel der Achillessehne)
Sehnenveränderungen (zum Beispie Achillodynie)
Bandrekonstruktion
Syndesmosenrekonstruktion

 

Probleme am Vorfuß:
Spreizfuß
Hallux valgus
Kleinzehenfehlstellungen
Gelenkerhaltende Verfahren bei Hallux rigidus und Großzehengrundgelenksarthose

 

Probleme an Rückfuß und Fußgewölbe:
Gelenkerhaltende Operationen bei Rückfußarthrosen
Osteochondraler Läsionen (OCL, OD)
Talusverlust
Klumpfuß
Sichelfuß
Hohlfuß
Plattfuß
Endoprothetik (Gelenkersatz) am oberen Sprunggelenk

 

Information

Versorgt werden unter anderem Deformitäten des Vorfußes (Spreizfuß, Hallux valgus, Hallux rigidus, Kleinzehenfehlstellungen), krankhafte Veränderungen des Fußgewölbes (Hohlfuß, Plattfuß) und Instabilitäten oder Arthrosen der Gelenke. Besonders spezialisiert sind wir auf die Wiederherstellung der Gelenkfunktion an Vor- und Rückfuß einschließlich aller etablierten gelenkerhaltenden Verfahren und der Sprunggelenksendoprothetik (Gelenkersatz), die Wiederherstellung  bzw. den Ersatz von Bändern und Sehnen (zum Beispiel nach Bänderrissen und Achillessehnenverletzungen) sowie Korrektureingriffe nach Voroperationen.

Zudem erfolgt die Behandlung des Diabetischen Fußes (Charcot-Arthropathie) und die Rheumachirurgie auf höchstem Niveau. Dabei arbeiten wir eng mit anderen Kliniken des kkm zusammen. So können wir durch unsere Anbindung an das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie Patienten auch nach Verletzungen und bei Deformitäten außerhalb des Fußes und Sprunggelenks umfassend betreuen. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie sind Patienten mit rheumatischen Erkrankungen bei uns ideal versorgt. Unsere Patienten profitieren zudem von einer engen Zusammenarbeit mit der  Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin. Dies ermöglicht durch die Anwendung modernster Verfahren eine schonende Narkose und optimale Schmerztherapie.  Durch die Physikalische Therapie wird unmittelbar nach der Operation eine umfassende Mitbehandlung gewährleistet.

Alle Mitarbeiter sind auf dem Gebiet der Fußchirurgie versiert, besitzen das „Expertenzertifikat Fußchirurgie“ der GFFC (Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkschirurgie). Weiterhin sind sie aktive Mitglieder in der GFFC (gesellschaft-fuer-fusschirurgie.de) und der D.A.F. (Deutsche Assoziation Fuß und Sprunggelenk) (daf-fusschirurgie.de).

Ferner ist die Abteilung wissenschaftlich aktiv. Beispielsweise werden die Therapieergebnisse standardisiert ausgewertet. Dies dient zum Einen der Weiterentwicklung und Erfolgskontrolle, zum Anderen stellt sich die Abteilung somit dem nationalen und internationalen Vergleich.

Die Fuß-Sprechstunde findet ab sofort in der ambulanten Praxis, Große Bleiche 17-23 in 55116 Mainz, Telefon: 06131 / 231917, statt.

Eine Überweisung ist somit nicht nötig. Hier kann bedarfsgerecht entweder eine konservative Therapie (zum Beispiel durch Einlagen- oder Maßschuhversorgung) erfolgen, oder, wenn nötig, eine Operation besprochen und vorbereitet werden.

Sollte eine Operation nötig sein, so kommen möglichst minimal-invasive schonende Techniken zum Einsatz. Ambulante Operationen erfolgen dabei im ambulanten Op-zentrum (AOZ) des Katholischen Klinikums Mainz (kkm). Das AOZ ist auf neuestem medizintechnischem Standtand eingerichtet und erfüllt die höchsten Ansprüche.

Zur Versorgung stationärer Patienten stehen uns seit Mai 2014 neu eingerichtete Operationssäle im kkm zur Verfügung. Durch die Anbindung an die Praxis ist es uns nach einer Operation möglich, die Nachbehandlung eigenständig durchzuführen. So können wir gewährleisten, dass die Behandlung konstant in einer Hand bleibt.

Team

Dr. med. Paul Simons

Chefarzt der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

Telefon:06131 / 575 831836
Telefax:06131 / 575 1837
E-Mail:fusschirurgie@​kkmainz.​de

Priv.-Doz. Dr. med. Kajetan Klos

Oberarzt

Lina Busch

Fachärztin

Klinik für Gefäßchirurgie

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen in der Klinik für Gefäßchirurgie sowie dem Gefäßzentrum!

Wir kümmern uns um Ihre Adern, Arterien und Venen, falls diese schadhaft werden. Wir behandeln Gefäßengen und –Verschlüsse an den Beinen bei Einschränkung der Gehstrecke oder schon beginnendem Absterben von Zehen, ob Raucherbein oder Diabetischer Fuß.

Zur Vorbeugung des Schlaganfalls kann eine Verengung der Halsschlagader (Karotis) operativ oder durch einen Stent versorgt werden.

Erweiterungen der Hauptschlagader (Aneurysma der Aorta) können wir schonend endovaskulär (Stentprothese) oder offen operativ behandeln.

Für Dialyse Patienten haben wir verschiedene Möglichkeiten einer Shunt Anlage.

Die Beinvenen (Krampfadern) werden unter kosmetischen Gesichtspunkten operiert.

Wir kümmern uns um durch Mangeldurchblutung bedingte chronische Wunden und letztlich alles, was mit Durchblutungsstörungen zu tun hat.

Zur Diagnostik stehen uns die modernsten Geräte zur Verfügung, Ultraschall, Kernspintomographie und seit 2015 der CT Siemens Somatom Force.

Wir beurteilen Ihre Krankheit aus gefäßchirurgischer, radiologischer, internistischer (angiologisch/diabetologisch) Sicht mit unseren Partnern. Nähere Details dazu erfahren Sie direkt im Homepagebereich unter Zentren / Gefäßzentrum.  

Damit Sie für Ihre persönlichen Fragen einen kompetenten Ansprechpartner erreichen können, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, Ihnen helfen zu können.

Ihr Prof. Dr. med. Walther Schmiedt
Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie sowie des Gefäßzentrums

Leistungsspektrum

Die Gefäßmedizin (Angiologie) befasst sich vor allem mit den Auswirkungen der Volkskrankheit Arteriosklerose, auch Gefäßverkalkung genannt. Sie entsteht, indem sich Blutfette, Gerinnsel, Bindegewebe und Kalk in den Gefäßwänden ablagern und so die Blutbahn verengen. Die Arteriosklerose bedroht alle Schlagadern (Arterien), also auch die des Herzens, die Halsschlagader und die Beinarterien und ist somit auch lebensgefährlich oder gefährdet das gewohnte Gehen und Laufen und damit die normale Funktion der Beine. Neben Arterien können Gefäßerkrankungen auch Venen oder das Lymphgefäßsystem betreffen.
Sind Gefäße stark betroffen kann die moderne Gefäßchirurgie kann helfen: Über feine Katheter können zum Beispiel Ablagerungen gelöst werden. Liegt eine Schädigung der Gefäßwand vor, kann diese über durch das Einsetzen einer Stütze ausgeglichen werden. In schweren Fällen wird der betroffene Abschnitt durch ein geeignetes Gefäß aus einer anderen Körperregion oder durch eine Prothese ersetzt.

Zu unserem Leistungsangebot zählt unter anderem die Behandlung von

  • Arteriosklerose in verschiedenen Stadien (unter anderen "Schaufensterkrankheit", "Diabetischer Fuß")
  • Bauchanortenaneurysma
  • Verengung der Halsschlagader
  • Venen-Krampfaderleiden
  • Chronischen Wunden

Informationen zu diesen und anderen Krankheitsbildern finden Sie auch im Bereich Gefäßzentrum.

Qualitätssicherung

Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik"

Team

Prof. Dr. med. Walther Schmiedt

Chefarzt

Telefon:06131 / 575 1237
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:gefaesszentrum@​kkmainz.​de

Dr. med. Hans Thomas Stumm

Oberarzt

Dr. med. Tanja Friess

Oberärztin

Klinik für Endokrine Chirurgie

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen in der Klinik für Endokrine Chirurgie!

Die Klinik für endokrine Chirurgie ist spezialisiert auf die operative Therapie von Erkrankungen der Schilddrüse und der Nebenschilddrüsen. Neben gutartigen Schilddrüsenerkrankungen (Strumen, M. Basedow) beschäftigen wir uns schwerpunktmäßig mit den Erkrankungen der Nebenschilddrüsen (Hyperparathyreoidismus), die meist minimal-invasiv behandelt werden, und der Operation von Schilddrüsenkarzinomen. Auch Revisionseingriffe bei Rezidivstrumen oder Lokalrezidiven aufgrund eines Karzinoms zählen zu unserem Behandlungsspektrum.

Alle Eingriffe erfolgen unter Verwendung einer Lupenbrille zur sicheren Darstellung der Nebenschilddrüsen und Stimmbandnerven (Nervus recurrens). Zum bestmöglichen Erhalt einer regelrechten Funktion der Stimmbandnerven wird routinemäßig das intraoperative Neuromonitoring angewendet.   

Die Klinik wurde als Zentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie zertifiziert und erfüllt die entsprechenden Qualitätsstandards.

Gerne sind wir bereit Ihre Fragen in einem persönlichen Gespräch in einer unserer Sprechstunden zu erörtern.

 

Ihre Prof. Dr. med. Theresia Weber
Chefärztin der Klinik für Endokrine Chirurgie

Leistungsspektrum

 

Schilddrüse:

  • Struma nodosa
  • hyperthyreote Struma
  • Morbus Basedow
  • Schilddrüsenkarzinome
  • Rezidiveingriffe

 

Nebenschilddrüse:

  • Primärer Hyperparathyreoidismus
  • Sekundärer/tertiärer Hyperparathyreoidismus
  • Nebenschilddrüsenkarzinom
  • Rezidiveingriffe

 

 

Team

Prof. Dr. med. Theresia Weber

Chefärztin, Leitung des Kompetenzzentrums für Schilddrüsen und Nebenschilddrüsen

Telefon:06131 / 575 1236
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:endokrine-​chirurgie@​kkmainz.​de

Dr. med. Rainer Hummel

Oberarzt

Dr. med. Gerhard Kirdorf

Oberarzt

Dr. med. Simon Peth

Facharzt

Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Standort: Katholisches Klinikum Mainz

Herzlich Willkommen in der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie!

Die Fachklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Katholischen Klinikums Mainz (kkm) steht unter der Leitung des Chefarztes Prof. Dr. med. Jörn Oliver Balzer.

Die Klinik bietet ihre Leistungen für beide Standorte des kkm an. Im Folgenden laden wir Sie ein, unser Team, die Klinik und das Leistungsspektrum kennenzulernen.

Bei Fragen können Sie sich jederzeit gerne an das Sekretariat wenden.

Ihr Prof. Dr. med. Jörn Oliver Balzer, MHBA 
und Team

Leistungsspektrum

Die Kliniken der beiden Standorte versorgen die stationären und ambulanten Patienten des Katholischen Klinikums Mainz mit den modernsten bildgebenden Verfahren, wie dem konventionellen und digitalen Röntgen, der Durchleuchtungsdiagnostik, (Sonographie, Computertomographie (CT) und Magnetresonanz-Tomographie (MRT), Mammographie, digitale Subtraktionsangiographie (DSA).

Außer diesen diagnostischen Leistungen wird das gesamte Spektrum der interventionellen Verfahren angeboten wie Ultraschall- oder CT-gesteuerte Punktion unklarer Befunde, therapeutische Drainagen von Abszessen oder ableitenden Harn- und Gallenwegen sowie minimal invasive Behandlung von Gefäßerkrankungen als auch von Tumoren und Metastasen mittels Embolisation oder Chemoembolisation.

Konventionelle Radiologie

  • Gesamtes Spektrum der konventionelle Radiologie inklusive Magen-Darm-Diagnostik

Mammadiagnostik

Mit dem "Mammomat Inspiration Prime Edition" (Firma Siemens) bieten wir Untersuchungen zur Erkennung von Brustkrebs und frühen Phasen einer Tumorentwicklung, das die Strahlendosis bei gleichbleibender hochqualitativer Bildqualität um bis zu 30 Prozent senkt.

Zusätzlich kann durch die Tomosynthese bei bestimmten Tumoren eine bessere Tumorerkennung erzielt werden.

Untersuchungen die wir anbieten können:

  • Mammographie, Vergrößerungs- und Spezialaufnahmen, Galaktographien, Mammamarkierungen, stereotaktische Vakuumbiopsien, Tomosynthese

Interventionelle Radiologie

Angiografie:

  • Lokale Tumor- und Metastasenbehandlung mit Radiofrequenzabtragung und / oder lokaler Chemotherapie mit / ohne Gefäßverschluss
  • Behandlung von Durchblutungsstörungen mit Ballondilatation, Stentimplantation sowie abtragenden Verfahren
  • Einsatz von medikamentenbeschichteten Stents / Ballonkatheter
  • Ausschaltung von Aneurysmen mit Prothesen (Stentgraft)
  • Transjuguläre Intrahepatische portosystemischer Shunt (TIPSS) bei Pfortaderhochdruck und Aszites
  • Myomembolisation 
  • CO2-Angiographien

CT-gesteuerte Eingriffe:

  • Diagnostische und therapeutische Punktionen
  • Radiofrequenzablatio (RFA)
  • Ableitung von Flüssigkeiten (zum Beispiel Abszessdrainage)
  • Schmerztherapien: perineurale und epineurale Infiltrationen: Bandscheibenvorfälle, -protrusionen, Narbengewebsbildung nach Bandscheiben-OP, degenerative Veränderungen mit Schmerzsymptomatik. Facettenblockaden

  

Computertomographie

Mit unseren Geräten („Somatom Force“ und Definition AS – Firma Siemens) decken wir das gesamte Spektrum der Computer Tomographie an modernsten Geräten mit höchster zeitlicher und räumlicher Auflösung,
Patienten mit Niereninsuffizienz profitieren von deutlich reduzierter Kontrastmittelgabe (Reduktion um ca. 30%),
minimierte Bewegungsartefakte bei Herz- und Thoraxuntersuchungen durch ultra schnelle Untersuchungszeit,
Krebsfrüherkennung mit bis zu 50 Prozent weniger Strahlendosis

Der High-End-CT (Somatom Force- Firma Siemens) bietet sich besonders bei sensiblen Patientengruppen wie etwa sehr jungen Patienten, solchen mit Niereninsuffizienz sowie Schwerkranken und Adipösen als Instrument der individualisierten Diagnostik an.

Spezialverfahren:

  • Cardio-CT inklusive Calcium Scoring (4D-Herzdiagnostik)
  • Virtuelle Coloskopie / Bronchoskopie
  • Hirnperfusionsmessung zur Schlaganfalldiagnostik
  • Lungen-/ Leber-Perfusionsmessung
  • Knochendichtemessung bei Osteoporose
  • CT-gesteuerte Navigatortechnik für Endoprothesen-Implantationen

 

Magnetresonanztomographie

Durch die 70cm weite Magnetöffnung des „Magnetom Aera“ (Firma Siemens) profitieren besonders Patienten mit Platzangst.

„Schnellere und bessere Aufnahmen sowie weniger Wiederholungen der Untersuchung sind die großen Vorteile für den Anwender und die Patienten. „DOT“ bietet dabei optimierte Arbeitsabläufe für Untersuchungen von Gehirn, Herz, Abdomen, Knie sowie für angiographische und onkologische Scans.“ 

Quelle: http://www.siemens.com/press/de/pressemitteilungen/?press=/de/pressemitteilungen/2009/imaging_it/him200911016.htm&content[]=HIM&content[]=HCIM

Wir bieten an:

  • Diagnostik aller Organbereiche sowie Diffusions- und Perfusionsmessungen
  • Herz- / Kardio MRT
  • MRT der Wirbelsäule
  • hochauflösende MRT der Brust
  • MRT der Prostata
  • MRT der Gelenke
  • und vieles mehr   

Sonographie (Ultraschall)

Gesamtes Spektrum sonografischer Diagnostik und Punktionen.

Qualitätssicherung

Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik"

  • Zertifizierung nach ISO 9001:2008
  • Interdisziplinäres Brustzentrum
  • Interdisziplinäres Darmzentrum
  • Interdisziplinäres Schilddrüsenzentrum
  • Interdisziplinäres Lungenzentrum
  • Ambulantes OP-Zentrum
  • Morbilitätskonferenz (vier Mal jährlich)

Patienteninformation

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

einige Untersuchungen in der Radiologie werden mit Kontrastmittelgabe (Oral, Rektal, i.v., i.a. usw.) durchgeführt. Dafür ist es notwendig eventuell nüchtern zu kommen und Sie sollten aktuelle Blutwerte mitbringen.

Welche Blutwerte Sie mitbringen müssen, ist von der jeweiligen Untersuchungsart/Untersuchungsmethode abhängig.

Bitte fragen Sie bei der Terminvereinbarung nach, was Sie für Ihre Untersuchung zu beachten haben. 

Wenn bereits Voraufnahmen/Befunde außerhalb des kkm bestehen, bringen Sie diese bitte zu Ihrem Termin mit.

Team

Prof. Dr. med. Jörn Oliver Balzer, MHBA

Chefarzt, Ärztlicher Direktor

Telefon:06131 / 575 1700
Telefax:06131 / 575 1709
E-Mail:radiologie@​kkmainz.​de

Dr. med. Roger Engel

Leitender Oberarzt

Dr. med. Anna Maria Koll

Oberärztin

Dr. med. Kristina Werking

Oberärztin

Dr. med. Annette Hoch-Dehghan

Funktionsoberärztin Mammographie

Dr. med. Oliver Scheiba

Oberarzt

Boris Cubranic

Leitender MTRA (Medizinisch-Technische Radiologieassistenten/-innen)

Telefon:06131 / 575 831704
Telefax:06131 / 575 1709
E-Mail:b-​cubranic@​kkmainz.​de

Nicole Böhme

Stellvertr. Leitende MTRA

Telefon:06131 / 575 831732
Telefax:06131/ 575 1709
E-Mail:n-​boehme@​kkmainz.​de

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie!

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie ist auf die chirurgische Behandlung erkrankter Organe und Krankheiten des Verdauungssystems sowie die Hernienchirurgie spezialisiert.
Die Klinik war das erste durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifizierte Darmzentrum in Rheinland-Pfalz (2007).
Seit diesem Zeitraum werden die Qualitätsvorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft erfüllt.
Zwischenzeitlich wurden mehr als 1000 Patienten mit Tumoren des Dick- und Enddarms in unserer Klinik behandelt. Gerade bei komplexen Tumorerkrankungen ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit wichtig. Dies gilt insbesondere für Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse. Auch hier wurde die Klinik durch die Deutsche Krebsgesellschaft als Pankreaszentrum zertifiziert.
Hier kümmert sich ein umfangreiches Team aus Fachärzten, Ernährungsberatern, Stomatherapeuten, Psychologen und Pflegekräften um unsere Patienten.
Um zu einer optimalen Diagnose und Therapie zu kommen, ist hier die Expertise der verschiedenen Behandlungspartner gefragt. In diesem interdisziplinären Konzept arbeiten wir eng mit niedergelassenen Kollegen zusammen. Über gemeinsame Fallkonferenzen erzielen wir eine optimale fachübergreifende Behandlung. Weitere Dienste und Service-Leistungen rund um den Patienten sorgen für einen reibungslosen Ablauf der stationären Behandlung. Beispielhaft ist hier das Zentrale Aufnahmemanagement zu nennen, welches die notwendigen Untersuchungen sowie die stationäre Aufnahme koordiniert. Gerne stehen wir für Ihre Rückfragen zur Verfügung.

Ihr Prof. Dr. med. Achim Heintz
Direktor des Chirurgischen Zentrums
Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

 

Leistungsspektrum

Hier finden Sie eine Übersicht über die  Krankheitsbilder, die in der Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie behandelt werden, beziehungsweise welche Leistungen erbracht werden. Natürlich klären wir Sie über Ihr spezielles Krankheitsbild umfassend auf.

Gastrointestinale Erkrankungen:

  • des Magens
  • des Dünndarms
  • des Dick- und Enddarms
  • der Leber
  • der Gallenblase
  • der Gallenwege
  • der Bauchspeicheldrüse

Hernien:

  • Leistenbrüche
  • Narbenbrüche
  • Nabelbrüche
  • Bauchwand-Brüche

Minimalinvasive Chirurgie:

Bauchspiegelungen (Laparoskopien) zur:

  • Lösung von Verwachsungen im Bauchraum (Adhäsiolyse)
  • Antireflux-Chirurgie (Semifundoplicatio)
  • Entfernung des Wurmfortsatzes, umgangsprachlich Blinddarms (Appendektomie)
  • Entfernung der Gallenblase (Cholezystektomie)
  • Behandlung von Leber- und Milzzysten
  • Verbindung von Magen und Dünndarm bei Magenausgangsverengungen (Gastroenteroanastomose)
  • Behandlung von Bauchwandbrüchen (Hernien)
  • Behandlungen von Erkrankungen des Dick- und Enddarms (kolorektale Chirurgie, Proktologie)
  • Behandlung von Erkrankungen der Nebennieren
  • Entfernung der Milz (Splenektomie)
  • Diagnose von Tumoren (Tumor-Staging)

Qualitätssicherung

Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik"

Team

Prof. Dr. med. Achim Heintz

Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Direktor des Chirurgischen Zentrums, Leitung des Darmzentrums

Telefon:06131 / 575 1200
Telefax:06131 / 575 1219
E-Mail:allgemeinchirurgie@​kkmainz.​de

Dr. med. Matthias Mörschel

Leitender Oberarzt, stv. Koordinator Darmzentrum

Esther Hüttermann

Oberärztin, Koordinatorin des Darmzentrums

Andreas Königstein

Oberarzt

Dr. med. Gerhard Kirdorf

Oberarzt

Dr. med. Alexandra Schiwek

Oberärztin

Dr. med. Martin Schröder

Oberarzt

Petra Helena Geiger

Fachärztin

Mira Höfling

Fachärztin

Dr. med. Simon Peth

Facharzt

Cecilia Moreno Reiz

Fachärztin

Dr. med. Ursula Schiffer

Fachärztin

Knut Gießler

Teamleitung der Pflege

Telefon:06131 / 575 831934
E-Mail:k-​giessler@​kkmainz.​de

Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Standort: St. Vincenz und Elisabeth Hospital

Herzlich Willkommen bei der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am kkm!

Wir verstehen uns als Partner unserer operativen, aber auch konservativen Kliniken. Hochspezifische operative Eingriffe werden erst durch differenzierte anästhesiologische Verfahren ermöglicht.

Unsere Fürsorge für Sie als Patient beginnt mit unserem Vorgespräch und begleitet Sie durch den operativen Eingriff, gegebenenfalls auf die Intensivstation beziehungsweise durch die Schmerztherapie.

Für Ihre Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Ihre Prof. Dr. med. Dorothea Duda
und Team

Leistungsspektrum

Was ist eigentlich Anästhesiologie?

Die meisten Menschen verbinden mit dem Wort Anästhesiologie die Durchführung von Narkosen oder Betäubungen bei operativen Eingriffen. Das ist auch nicht ganz falsch. Tatsächlich ist die Anästhesie ein Teilgebiet der Anästhesiologie. Darüber hinaus zählen die Behandlung von Schmerzen oder auch die intensivmedizinische Betreuung Schwerstkranker zu diesem Fachgebiet. In unserer Klinik decken wir das gesamte Spektrum des Fachgebietes ab:

Unsere Schwerpunkte

  • Anästhesiologische Versorgung
  • Intensivmedizin
  • Schmerztherapie
  • Notfallmedizin

 

Anästhesiologische Versorgung

Im Katholischen Klinikum Mainz werden jährlich nahezu 10.000 Patienten anästhesiert. Der Regionalanästhesieanteil liegt bei 25 Prozent. Sogenannte Leitungsanästhesieverfahren werden ausnahmslos ultraschallgesteuert angelegt. Die Patienten, die von uns versorgt werden, gehören sämtlichen Fachgebieten des Katholischen Klinikums an.

Das Wort Anästhesie (griechisch) bedeutet „Unempfindlichkeit“.

Die Auswahl des Anästhesieverfahrens trifft der Narkosearzt zusammen mit dem Patienten während des Prämedikationsgesprächs.

Bei Durchführung der Anästhesie sind uns folgende Qualitäts-, und Sicherheitskriterien wichtig: Die Venenverweilkanülen werden beim Erwachsenen nach Setzen einer Hautquaddel mit örtlichem Betäubungsmittel gelegt. Bei Kindern werden anästhesierende Salben aufgetragen.

Besonderer Wert wird auf eine Prophylaxe gegen allergische Reaktionen und gegen Übelkeit und Erbrechen (PONV=postoperative Nausea und Vomitus) gelegt. Hierzu werden vor Einleitung der Anästhesie Antihistaminika intravenös verabreicht.(Erarbeitung der Grundlagen in der sogenannten Mainz-Marburg-Studie zwischen 1989-1991).

Gibt uns der Patient eine besondere Belastung mit Übelkeit und Erbrechen an, so wird ein spezielles Stufenschema angewandt, das mit der Einnahme von Tabletten beginnt, aber auch zusätzlich eine spezielle Anästhesieform (TIVA) beinhalten kann. Damit gelingt es uns die Häufigkeit von postoperativer Übelkeit und Erbrechen von allgemein 30% auf unter 10% in unserer Abteilung zu reduzieren.

Ein weiteres spezielles Verfahren ist die maschinelle Autotransfusion (MAT), d.h. Eigenblutrückgewinnung und –rückübertragung. Diese wird durchgeführt bei großen unfallchirurgischen,- und gefäßchirurgischen Eingriffen. Damit lassen sich Fremdblutgaben auf das Notwendigste reduzieren.

Unmittelbar nach der Anästhesie und Operation werden unsere Patienten in einem Aufwachraum weiterbetreut. Sie werden auf die Ursprungsstation entlassen, wenn Atmung und Kreislauf stabil sind und die Schmerzen erträglich.

 

Die Intensivmedizin

Am Standort St. Vincenz und Elisabeth Hospital stehen gegenwärtig 21 Intensivbetten zur Verfügung. Davon profitieren Patienten nach großen operativen Eingriffen, aber auch lebensbedrohte Patienten aus allen anderen Abteilungen.

Gegenwärtig werden auf den Intensivstationen jährlich rund 3000 Patienten behandelt. Die Statistik der letzten Jahre zeigt eine Zunahme der Langzeitbeatmungen und damit die Notwendigkeit aufwendiger Therapie und Pflegemaßnahmen.

Bei Patienten mit Sepsis (Entzündung des ganzen Körpers) wird zur Therapiesteuerung das sogenannte PICCO-Gerät eingesetzt. Es misst spezielle Flüssigkeits- und Kreislaufparameter am Patienten.

In Kooperation mit dem Kuratorium für Heimdialyse bieten wir auf der Intensivstation Nieren-ersetzende Verfahren an, um damit Nierenfunktionsstörungen zu überbrücken. Der Einsatz des Citrat-Haemofiltrationsverfahrens steht für 2016 an.

In enger Kooperation mit der pneumologischen Abteilung bieten wir die sogenannte nichtinvasive Beatmung (NIV-Beatmung) an. Sie spielt für Patienten die spezielle Lungenerkrankungen haben eine Rolle, aber auch zur Entwöhnung vom Beatmungsgerät nach Langzeitbeatmung, ist diese Therapieoption wichtig.

Um bei der intensivmedizinischen Therapie am Puls der Zeit zu bleiben, beteiligte sich unsere Abteilung aktiv an der sogenannten Medan-Sepsisstudie. Außerdem kooperieren wir eng mit der Hygieneabteilung des kkm / Marienhaus GmbH.

 

Die Schmerztherapie

Den weitaus größten Raum nimmt die Geburtshilfliche Periduralanästhesie ein. Etwa ein Drittel der Patientinnen unter der Geburt nehmen unseren „Rund um die Uhr Service“ für eine Geburtshilfliche Schmerzlinderung wahr. Als neueste Entwicklung kommen hierbei PCEA (Patientenkontrollierte epidurale Anästhesie)-Pumpen zum Einsatz. 

Die postoperative Schmerztherapie kann entweder systemisch und/oder mit Hilfe von Regionalanästhesieverfahren erfolgen. Bei der systemischen Schmerztherapie werden abhängig vom operativen Eingriff starke Schmerzmittel über die Vene verabreicht und wenn möglich durch Zäpfchen, Tropfen oder Tabletten ergänzt.

Für besondere Situationen steht uns eine systemische Schmerztherapie in Form der PCA (Patientenkontrollierte Analgesie) zur Verfügung. Hierbei bedient der Patient eine sogenannte Spritzenpumpe, die auf Knopfdruck eine bestimmte Opiatmenge abgibt.

Postoperative Regionalanästhesieverfahren werden über Kathetertechniken ermöglicht. Die Schmerzkatheter werden in der Regel vor Einleitung der Narkose bzw. der Anästhesie angelegt. Je nach Eingriffsort, d.h. Bauch, Brustkorb, Gliedmaßen, kommen dabei Periduralanästhesien in Höhe der Lendenwirbelsäule oder in Höhe der Brustwirbel zum Einsatz bzw. sie werden in die Nervenscheiden des Beines oder des Armes eingelegt. Auch chronische Schmerzpatienten werden in Absprache mit den behandelnden Kliniken durch die Klinik für Anästhesie versorgt.

 

Notfallmedizin 

Regelmäßige Auffrischkurse für das gesamte Krankenhauspersonal stellen sicher, dass die aktuellsten Standards der Notfallmedizin befolgt werden. Diese Kurse werden federführend durch Oberärzte und Fachpersonal der Klinik für Anästhesie angeboten.

Außerdem ist über ein Notruftelefon ein Notfallteam zu jeder Tages,- und Nachtzeit im gesamten Klinikum einsatzbereit.

 

 

 

Qualitätssicherung

Qualitätsversprechen

Zur Wahrung des hohen Qualtiätsstandards unserer Klinik, werden verschiedene Kriterien ständig überprüft:

  • Arbeitsabläufe erfolgen nach SOP (standard operating procedures).
  • Prüfung der Arbeitsqualität (z.B. Infektionen von Schmerzkathetern) durch lokale Hygienestudien, bzw.die überregionale KISS (KrankenhausInfektionsSurveillanceStudie) auf der Intensivstation.
  • Die Effektivität von PONV und Allergieprophylaxe wurde durch wissenschaftliche Untersuchungen in der Abteilung belegt (www.ncbi.nlm.gov).
  • Die Sicherheit der Anästhesieverfahren werden durch ein DGAI-unterstütztes AVB-System (Anästhesieverlaufsbeobachtungen) überprüft.
  • Die Weiterbildung der Assistenten bzw. der Studenten im Praktischen Jahr wird durch interne Fortbildungen, Logbücher und Fachaufsichten sichergestellt.

Team

Prof. Dr. med. Dorothea Duda

Chefärztin

Telefon:06131 / 575 1250
Telefax:06131 / 575 1260
E-Mail:anaesthesie@​kkmainz.​de

Dr. med. Stephanie Doetsch

Oberärztin

Dr. med. Sylvia Gutfreund

Funktionsoberärztin

Dr. med. Thomas Kern

Leitender Oberarzt

Dr. med. Jens Kling

Oberarzt, Koordinator des Traumazentrums

Dr. med. Andrea Küchle

Funktionsoberärztin

Dr. med. Matthias Mollenhauer

Oberarzt

Dr. med. Sebastian Römer

Funktionsoberarzt

Dr. med. Wilfried Thunert

Funktionsoberarzt

Heike Kühnemund

Zentrumsleitung der Intensiveinheit

Telefon:0176 / 15751163
Telefax:06131 / 575-1517
E-Mail:h-​kuehnemund@​kkmainz.​de

Gerhard Winkowski

Pflegerische Leitung des OP

Telefon:06131 / 575 831273
Telefax:06131 / 575 2013
E-Mail:g-​winkowski@​kkmainz.​de

Andrea Henkes

Teamleitung der Pflege

Telefon:06131 / 575 831283
Telefax:06131 / 575 1517
E-Mail:a-​henkes@​kkmainz.​de

Julia Runge

Teamleitung der Pflege

Telefon:06131 / 575 831284
E-Mail:j-​runge@​kkmainz.​de

Ambulantes OP-Zentrum

Standort: Ambulantes OP-Zentrum (AOZ)

Herzlich Willkommen im Ambulanten OP-Zentrum!

Alle wichtigen Informationen können Sie auch unserem Flyer (s. rechts) entnehmen.

Leistungsspektrum

Weichteilchirurgie:

  • Entfernung eines tiefsitzenden Fremdkörpers
  • Lymphknoten-Entnahme
  • Entfernung von Haut und Weichteiltumoren
  • Schleimbeutelentfernungen
  • Portimplantationen/-explantationen
  • Hautplastiken
  • Operation der Dupuytren´schen Kontraktur

Bauch:

  • Operation eines Nabelbruches
  • Operation eines kleinen Narbenbruches/Mittellinienbruches
  • Operationen eines Leistenbruches

Proktologie:

  • Incision einer perianalen Thrombose
  • Operation einer Analfissur/submukösen Fistel

Knochen und Gelenke:

  • Metallentfernungen
  • Bandnähte an Gelenken
  • Knochenbrucheinrichtungen an kleinen Knochen mit Operation
  • Spickdrahtstabilisierungen an Finger/Mittelhand/Zehen/Mittelfuß
  • Ganglionentfernungen
  • Operationen des schnellenden Fingers
  • Arthroskopie des Kniegelenkes mit OP am Meniscus, Entfernung freier Gelenkkörper, Knorpelglättung u. ä.
  • Operation des Tennisellenbogens, OP nach Homann
  • Operation des Karpaltunnelsyndroms

Fußchirurgie:

  • Operationen am Vor- und Rückfuß z.B. Halluxvalgus, Hammerzehe etc.

Gynäkologie

  • Gebärmutterspiegelung und Ausschabung
  • Operative Zerstörung der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumablation)
  • Bauchspiegelung (Zystenoperation/Verwachsungen)
  • Ausschabung nach Frühabort
  • Eingriffe an der Scheide und den Schamlippen
  • Eingriffe am Muttermund
  • Entfernung und Probeentnahme von oberflächlichen Neubildungen und Lymphknoten

Qualitätssicherung

Ablauf einer OP

OP-Vorbereitung

Im Ambulanten OP Zentrum des kkm werden ausschließlich geplante Eingriffe vorgenommen. Sie können also mit Ihrem Hausarzt oder niedergelassenen Facharzt gemeinsam in Ruhe überlegen, ob eine ambulante Operation für Sie in Frage kommt.

Zur Vorbereitung vereinbaren Sie bitte einen Termin im Katholischen Klinikum Mainz (kkm) mit seinen beiden Standorten St. Hildegardis-Krankenhaus und St. Vincenz und Elisabeth Hospital.
Hier werden die nötigen Voruntersuchungen durchgeführt, und Sie werden von Ihrem Operateur und einem Anästhesisten über den Eingriff und die Narkose aufgeklärt. Außerdem wird der genaue Termin für den Eingriff festgelegt. Gerne können Sie dieses Gespräch nutzen, um alle Ihre noch offenen Fragen zu klären.

Der OP-Tag

Am Tag des Eingriffs kommen Sie nüchtern und wie im Vorfeld besprochen direkt in das Ambulante OP-Zentrum im MED-Facharztzentrum (Link zu Anfahrt). Hier können Sie sich direkt in dem für Sie vorbereiteten Ruheraum aufhalten. Sie haben die Möglichkeit, fern zu schauen oder im Internet zu surfen.

Im eigenen Interesse bitten wir Sie, folgende Punkte zu beachten:

  • Kommen Sie nüchtern und beachten Sie die hierzu besprochenen Vorgaben Ihres Aufklärungsbogens.
  • Lassen Sie bitte Schmuck und Wertsachen zuhause.
  • Bitte entfernen Sie Make-Up, Nagellack und Lippenstift bereits vor der Operation zuhause.
  • Legen Sie Kontaktlinsen, herausnehmbaren Zahnersatz und andere Prothesen ab und bewahren Sie diese in Ihrem abschließbaren Schrank im Ruheraum auf.
  • Tragen Sie bequeme Kleidung.
  • Kommen Sie als Patient/in nicht als Fahrer mit dem eigenen Fahrzeug.
  • Kinder sollen von einer Bezugsperson begleitet werden, die nicht selber fährt (bei der Heimfahrt mit dem eigenen PKW benötigt Ihr Kind also zwei Begleitpersonen).

 

Nach der OP

Nach der Operation werden Sie von uns erst im Aufwachraum und später in Ihrem Ruheraum überwacht und begleitet. Bitte bringen Sie sich einen kleinen Imbiss für die Zeit nach der Operation mit. Sobald Sie wach sind und sich gut fühlen, können Sie davon essen und trinken.

Sobald es Ihr Wohlbefinden zulässt, können Sie mit unserer Hilfe aufstehen. Wenn Sie es möchten, können Ihre Angehörigen mit Ihnen die Zeit bis zur Entlassung in Ihrem Ruheraum verbringen.
Wir möchten, dass Sie sich wohl fühlen und der Tag Ihrer Operation für Sie so angenehm wie möglich verläuft.

Scheuen Sie sich daher nicht, uns anzusprechen, wenn wir etwas für Sie tun können.

Zuhause

In den ersten 24 Stunden nach der OP sollten Sie nicht allein zuhause sein und sich noch etwas schonen. Sie können ganz normal aufstehen, essen und trinken.
Wundschmerzen und Schmerzen, die nach einer minimalinvasiven Operation auftreten können, sind normal. Hierfür verschreiben wir Ihnen ein Schmerzmittel. Vor der Entlassung aus dem AOZ besprechen wir mit Ihnen, welches Schmerzmittel in welchem zeitlichen Abstand eingenommen werden kann. Mit der ersten Dosis versorgen wir Sie bereits im AOZ, ihr Rezept können Sie direkt im Servicepoint der Apotheke in der MED (vor dem Haupteingang des MED-Facharztzentrums) einlösen.

Sollten Sie sich unwohl fühlen oder sollten Komplikationen auftreten, melden Sie sich bitte umgehend bei uns: Wir sind rund um die Uhr unter 06131 / 575 0 (St. Vincenz und Elisabeth Hospital) beziehungsweise 06131 / 147 0 (St. Hildegardis-Krankenhaus) erreichen.

 

Hinweise für Angehörige

Sie haben die Möglichkeit, in unmittelbarer Nähe des OP-Zentrums im Parkhaus am Taubertsberg zu parken.

Sie können in unserer Wartelounge fernsehen, lesen oder im Internet surfen. Es stehen dort Getränke und Kaffee für Sie bereit. Falls Sie lieber außerhalb des OP-Zentrums warten möchten, können Sie uns Ihre Mobilfunknummer da lassen. Wir rufen Sie dann an, sobald Ihr Angehöriger wieder im Ruheraum angekommen ist. Sie können dann umgehend zu ihm gehen.

Wir versuchen, Ihre Wartezeit so kurz wie möglich zu halten und informieren Sie über alle wichtigen Schritte während der Behandlung Ihres Angehörigen.
In den ersten 24 Stunden nach der OP sollte der Operierte nicht allein sein. Er darf keine Verträge abschließen und nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, da die Reaktionszeit verlängert sein kann.

Eltern sollten ihren Kindern ein Lieblingsspielzeug mitbringen. Kinder sollen von einer Bezugsperson begleitet werden, die nicht selber fährt. Bei der Heimfahrt mit dem eigenen PKW benötigt Ihr Kind also zwei Begleitpersonen.

Team

Matthias Meyer

OP-Koordinator Stab Geschäftsleitung

Telefon:06131 / 575 831253
Telefax:06131 / 575 2013
E-Mail:m-​meyer@​kkmainz.​de

Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie für Ärzte

Leitung

Prof. Dr. med. Peter Härle

Chefarzt, Stv. Ärztlicher Direktor

Telefon:06131 / 575 1750
Telefax:06131 / 575 1760
E-Mail:rheumatologie@​kkmainz.​de

Terminvereinbarungen über das Chefarztsekretariat

Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 16:30 Uhr
Notfallpatienten können nach Rücksprache kurzfristig aufgenommen werden.

Bei Rückfragen können Sie uns über das Sekretariat erreichen. Außerhalb der Sprechzeiten erreichen Sie uns über die Pforte:

Telefon: 06131 / 575 0

Klinik für Schulter- und Ellenbogenchirurgie

Leitung

Dr. med. Pierre Kunz

Sektionsleiter der Schulter- und Ellenbogen- chirurgie

Telefon:06131 / 5751800
Telefax:06131 / 5751816
E-Mail:p-​kunz@​kkmainz.​de

Sekretariat

Karin Bilo

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1800
Telefax:06131 / 575 1816
E-Mail:orthopaedie-​unfallchirurgie@​kkmainz.​de

Klinik für Thoraxchirurgie

Leitung

Univ.-Doz. Dr. med. Peter Hollaus, M. A.

Chefarzt, Leiter des Lungenzentrums

Telefon:06131 / 575 1650
Telefax:06131 / 575 1670
E-Mail:thoraxchirurgie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Daniela Riedel

Sekretariat

Telefon:06131 /575 1650
Telefax:06131 / 575 1670
E-Mail:thoraxchirurgie@​kkmainz.​de

Sprechstunde & Ambulanz

Chefarzt-Sprechstunde

nach Vereinbarung.

Oberarzt-Sprechstunden

Dienstag und Donnerstag von 9 bis 12 Uhr, nach Vereinbarung.

Bitte vereinbaren Sie Termine unter:

Sekretariat

Frau Daniela Riedel
Tel.: 06131 / 575 1650
Fax: 06131 / 575 1670

 

 

Zertifizierungen

Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie

Leitung

Prof. Dr. med. Peter Härle

Chefarzt, Stv. Ärztlicher Direktor

Telefon:06131 / 575 1750
Telefax:06131 / 575 1760
E-Mail:rheumatologie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Silvia Engel

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1750
Telefax:06131 / 575 1760
E-Mail:rheumatologie@​kkmainz.​de

Sprechstunden und Ambulanz

Sekretariat

Frau Silvia Bork
Frau Petra Höbler

Telefon: 06131 / 575 1750
Telefax: 06131 / 575 1760
E-Mail: rheumatologie(at)kkmainz.de

Montag bis Donnerstag, 8:00 - 16:30 Uhr
Freitag 8:00 - 15:30 Uhr

Zentrale Patientenaufnahme
(nach Vereinbarung)

Sprechzeiten für prästationäre Patienten

(nur mit Einweisungsschein)
Montag - Freitag 7:30 - 9:00 Uhr

Eine Einweisung können alle Ärzte vornehmen -
sie muss nicht zwangsläufig durch einen Rheumatologen erfolgen.

Bei Notfällen bitte vorher telefonische Rücksprache.
(Informationsaustausch)


Rheumatologische Spezial-Ambulanz
nach 116b SGB IV 

Frau Göttermann
Frau Schniering
Frau Gudrun Rauch

Telefon: 06131 / 575 1754
Telefax: 06131 / 575 1760
E-Mail: rheumatologie(at)kkmainz.de
(Termin nach Vereinbarung)

Chefarzt Prof. Dr. med. Peter Härle
Oberarzt Dr. med. Matthias Hillebrand
Fachärztin Dr. med. Margret Maas

Montag, Mittwoch, Freitag 9:40 - 14:00 Uhr
Dienstag und Donnerstag 10:00 - 12:00 Uhr

Bei Notfällen bitte vorher telefonische Rücksprache.
(Informationsaustausch)


Rheumatologische Privatsprechstunde

Chefarzt Prof. Dr. med. Peter Härle

Im Rahmen dieser Sprechstunde können Patienten mit privater Krankenversicherung oder Selbstzahler beraten, untersucht und behandelt werden.
Falls notwendig, werden zur Diagnosenstellung oder Therapieplanung ergänzende Untersuchungen mit Ihnen besprochen und können im kkm durchgeführt werden. Alle notwendigen medizinischen Spezialdisziplinen mit hoher Expertise stehen am kkm zeitnah zur Verfügung.
Eine Terminvereinbarung erfolgt über das Sekretariat,Telefon: 06131 / 575 1750, Frau Bork.

 

Ambulanz nach § 116 b Abs. 3 Nr. 2 SGB V:
Diagnostik und Versorgung von Patienten mit schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen

Chefarzt Prof. Dr. med. Peter Härle
Oberarzt Matthias Hillebrand
Fachärztin Dr. med. Margret Maas

In dieser Spezialambulanz können Patienten mit bereits diagnostizierter entzündlich-rheumatischer Erkrankung mit Überweisungsschein beraten und behandelt werden. Die Ambulanzzulassung nach § 116b gilt sowohl für Patienten, die bei uns stationär behandelt wurden, als auch für Patienten zur ambulanten Erstvorstellung mit gesicherter entzündlich-rheumatischer Erkrankungen im Sinn des § 116b (siehe oben).

Die Terminvereinbarung erfolgt über das Sekretariat, beziehungsweise bei Erstvorstellung nur nach Rücksprache mit einem Facharzt für Rheumatologie.
Eine enge Kooperation mit niedergelassenen Rheumatologen besteht. Auf dem Überweisungsschein für die §116b Ambulanz muss der Zusatz „Rheumatologie nach § 116b“ vermerkt sein. Jeder Haus- und Facharzt darf überweisen.

Die primäre Abklärung von rheumatischen Beschwerden kann weiterhin nur im Rahmen einer prästationären Vorstellung in unserer zentralen Patientenaufnahme (siehe oben) beziehungsweise eines stationären Aufenthaltes erfolgen. Hier ist ein Einweisungsschein zur stationären Diagnostik und Behandlung erforderlich. Jeder Haus- und Facharzt darf ins Krankenhaus einweisen.

Tagesklinik

In unserer Tagesklinik werden Infusionen von Medikamenten ambulant durchgeführt.

Klinik für Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin

Leitung

Prof. Dr. med. Cornelius Kortsik

Chefarzt, Leiter des Lungenzentrums

Telefon:06131 / 147 606
Telefax:06131 / 147 759
E-Mail:pneumo-​shk@​kkmainz.​de

Dr. med. Karin Deisenberger

Oberärztin, Leiterin Schlaflabor

Telefon:06131 / 147 220
Telefax:06131 / 147 764
E-Mail:schlala@​kkmainz.​de

Sekretariat

Iris Retz

Sekretariat

Telefon:06131 / 147 606
Telefax:06131 / 147 759
E-Mail:pneumo-​shk@​kkmainz.​de

Sprechstunden & Ambulanz

In der Ermächtigungsambulanz werden Patienten mit schwerwiegenden Lungenerkrankungen nach Überweisung durch den niedergelassenen Lungenfacharzt oder Hausarzt versorgt. Wahlleistungspatienten können auch ohne Überweisung untersucht werden. Es bestehen alle Möglichkeiten der lungenfunktionellen Diagnostik inklusive Belastungstests wie beispielsweise eine Spiroergometrie. Zusätzlich besteht die Möglichkeit einer allergologischen Diagnostik.

 

Es werden Inhalte wie:

Lungenkrebserkennung, Therapieplanung, Nachsorge, Beratung gutartiger Lungenerkrankungen, Beratung, Diagnostik und Therapie bei entzündlichen und interstitiellen Lungenerkrankungen behandelt.
Die Wartezeit zur Erlangung eines Termins beträgt weniger als 14 Tage. Die Erreichbarkeit der Ärzte des Lungenzentrums ist bei Notfällen wie etwa Therapienebenwirkungen und außerhalb der Sprechstundenzeiten über die Notaufnahme oder den diensthabenden Ober- und Assistenzarzt 24 Stunden gewährleistet.

Für die Lungensprechstunde werden die gleichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten wie für die stationären Patienten des Lungenzentrums vorgehalten, insofern dies aus medizinischer Sicht ambulant durchführbar ist.

Bezüglich Diagnose- und Therapieplanung wird der Patient in verständlicher Form soweit mit Informationen versorgt, dass er aktiv an der Planung der Therapie teilnehmen kann. Das Informationsgespräch wird in Form eines Dialoges geführt und beinhaltet die Darstellung alternativer Behandlungskonzepte sowie das Angebot und die Vermittlung von Zweitmeinungen.
Sprechstunden

 

Pneumologische Ambulanz (Lungensprechstunde)    

Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr
Montag bis Donnerstag 13:30 bis 15:30 Uhr
  
Anmeldung

Frau Sommer 
Telefon: 06131 / 147 388
Fax: 06131 / 147 759

   

Pneumologie Terminvergabe (PAM)
für geplante stationäre Aufnahmen   

Pneumologisches Aufnahmemanagement
Frau Kristeck, Frau Ahlert
Telefon: 06131 / 147 412
Fax: 06131 / 147 759
E-Mail: pam(at)kkmainz.de

 

Ambulante Bronchoskopie   

Montag bis Freitag 8 bis 12 Uhr
und nach Vereinbarung   

Anmeldung
Frau Iris Retz
Telefon: 06131 / 147 388
Fax: 06131 / 147 759

 

Schlaflabor

Montag bis Freitag 8 bis 13 Uhr

Anmeldung
Frau Marit Schenkel
Telefon: 06131 / 147 364
Fax: 06131 / 147 764
E-Mail: schlala(at)kkmainz.de

 

 

Zertifizierungen

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Leitung

Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Egermann

Zentrumsdirektor und Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie inklusive Leitung des Endoprothetikzentrums

Telefon:06131 / 575 1800
Telefax:06131 / 575 1816
E-Mail:orthopaedie-​unfallchirurgie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Karin Bilo

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1800
Telefax:06131 / 575 1816
E-Mail:orthopaedie-​unfallchirurgie@​kkmainz.​de

Sprechstunden & Ambulanzen

Für den Besuch einer der Sprechstunden im Zentrum             für Orthopädie und Unfallchirurgie benötigen Sie einen           Termin, den Sie bitte vorab
telefonisch oder per E-Mail vereinbaren:

Telefon: 06131 / 575 1800
E-Mail:
orthopaedie-unfallchirurgie(at)kkmainz.de

 

Sprechstunden

- Allgemeine Sprechstunde
- Hüfte- und Knie (im Endoprothetikzentrum)
- Schulter- und Ellenbogen (Dr. Kunz)
- Privatsprechstunde (PD Dr. Egermann)
- Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde für Arbeits- und Schulunfälle
- Kinderorthopädie (Dr. Hoffmann)
- Facharzt-Sprechstunde Komplikationen (Dr. Müller-Bongartz)

Bitte bringen Sie zu Ihrem Sprechstundentermin (soweit vorhanden) aktuelle Röntgenbilder sowie letzte Arztbriefe oder OP-Berichte mit. Für die Sprechstunde Kinderorthopädie benötigen Sie eine Überweisung durch Ihren Kinderarzt oder Orthopäden. 

Für die Sprechstunde Komplikationen (bei Dr. Müller-Bongartz) benötigen Sie eine Überweisung durch einen Chirurgen oder Orthopäden.

 


  

 

Zertifizierungen

Infomaterial für Einweiser

Klinik für Plastische Chirurgie

Leitung

Prof. Dr. med. Henrik Menke

Chefarzt

Telefon:06131 / 575 1236
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:plastische-​chirurgie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Angelika Naß

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1236
Telefax:06131 / 575 1227

Sprechstunde

Der erste Kontakt mit unserer Klinik erfolgt über das Sekretariat von Frau Naß mit Vereinbarung eines Vorstellungstermines in der Sprechstunde der Klinik, entweder telefonisch oder per E-Mail an: plastische-chirurgie(at)kkmainz.de.

 

Bitte bringen Sie zu diesem Termin vorhandene Untersuchungsbefunde (z.B. Röntgenbilder, Laborbefunde, etc.) mit.

Im Rahmen einer fachärztlichen Untersuchung werden Ihnen die therapeutischen Möglichkeiten erläutert und ein individuelles Behandlungskonzept erstellt. Bitte teilen Sie uns zu Ihre Wünsche nach Chefarztbehandlung oder spezieller Unterbringung (zum Beispiel im Einzelzimmer) mit.

Ein wichtiges Dokument in der Plastischen Chirurgie ist die photographische Dokumentation der Befunde, die bei allen Patienten mehrfach im Verlauf angefertigt wird.

 

Aufnahmezentrum

Für den Fall, dass die stationäre Aufnahme am OP-Tag ist, werden "vorstationär" alle Vorbereitungen über das Aufnahmezentrum getroffen. Hier werden die vorliegenden Befunde auf ihre Vollständigkeit geprüft, Blut abgenommen, ggf. weitere Untersuchungen durchgeführt und die Aufklärungsgespräche über Operation und Narkose gehalten.

Termin nach Vereinbarung Montag bis Freitag 8.00-16.00 Uhr

Sprechstunde   
Montag 14:00 - 16:00 Uhr

Anmeldung       
Sekretariat der Plastischen Chirurgie, Angelika Naß, Telefon 06131 / 575 1236

Klinik für Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie

Leitung

Dr. med. / M. A. Stefan Welschehold

Ärztliche Leitung der Wirbelsäulenchirurgie

Telefon:06131 / 698 2020
Telefax:06131 / 698 2021
E-Mail:info@​neurochirurgie-​mainz.​de

Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis Rhein-Main

Hauptbetriebsstätte Wiesbaden
Luisenstraße 18
65185 Wiesbaden
Telefon: 0611 / 99399-0
Fax: 0611 / 99399-23
E-Mail: info(at)neurochirurgie-wiesbaden.de
www.neurochirurgie-wiesbaden.de

Nebenbetriebsstätte Mainz
Neurochirurgische Praxis am Katholischen Klinikum Mainz (kkm)
An der Goldgrube 11
55131 Mainz
Telefon: 06131 / 6982020
Fax: 06131 / 6982021
E-Mail: s-welschehold(at)kkmainz.de
www.kkm-mainz.de

Palliativmedizinischer Dienst

Leitung

Elvira Friedrich

Telefon:06131 / 147 320
Telefax:06131 / 147 390
E-Mail:e-​friedrich@​kkmainz.​de

Erreichbarkeit

Telefon: 06131 / 575 1910 oder 06131 / 147 321

E-Mail: palliativteam<at>kkmainz.de

Urologie, Bereich Univ.-Prof. Thüroff

Leitung

Univ.-Prof. Joachim Thüroff

Kooperationsarzt

Telefon:06131 / 5400 454
Telefax:06131 / 5400 450
E-Mail:j-​thueroff@​kkmainz.​de

Sekretariat

Janine Staudt

Telefon:06131 / 5400 454
Telefax:06131 / 5400 450
E-Mail:urologie@​kkmainz.​de

Zentrale Notaufnahme (ZNA)

Leitung

Dr. med. / Dipl. sportwiss. Torsten Schmitt

Chefarzt

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1199
Telefax:06131 / 575 1508

Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie

Leitung

Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Egermann

Zentrumsdirektor und Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie inklusive Leitung des Endoprothetikzentrums

Telefon:06131 / 575 1800
Telefax:06131 / 575 1816
E-Mail:orthopaedie-​unfallchirurgie@​kkmainz.​de

Dr. med. Pierre Kunz

Sektionsleiter der Schulter- und Ellenbogen- chirurgie

Telefon:06131 / 5751800
Telefax:06131 / 5751816
E-Mail:p-​kunz@​kkmainz.​de

Dr. med. Paul Simons

Chefarzt der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

Telefon:06131 / 575 831836
Telefax:06131 / 575 1837
E-Mail:fusschirurgie@​kkmainz.​de

Dr. med. / M. A. Stefan Welschehold

Ärztliche Leitung der Wirbelsäulenchirurgie

Telefon:06131 / 698 2020
Telefax:06131 / 698 2021
E-Mail:info@​neurochirurgie-​mainz.​de

Sekretariat

Karin Bilo

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1800
Telefax:06131 / 575 1816
E-Mail:orthopaedie-​unfallchirurgie@​kkmainz.​de

Urologie, Bereich Dr. Schede

Leitung

Dr. med. Jörg Schede

Belegarzt

Telefon:06131 / 603916 oder 233345
Telefax:06131 / 233335
E-Mail:info@​urologie-​mainz-​mitte.​de

Sprechstunde

Praxis Dr. Schede
(Nachfolger von Dr. F. Ghassabei)

Telefon: 06131 / 603916 oder 233345
Telefax: 06131 / 233335
E-Mail: info(at)urologie-mainz-mitte.de
www.urologie-mainz-mitte.de

Urologie, Bereich Dr. Schärfe

Leitung

Dr. med. Thomas Schärfe

Belegarzt

Telefon:06131 / 224548
Telefax:06131 / 6935950
E-Mail:tschaerfe@​aol.​com

Sprechstunde

Praxis für Urologie
Schillerplatz 6
55116 Mainz

Telefon: 06131 / 224548
Telefax: 06131 / 6935950
E-Mail: t.schaerfe(at)aol.com

Psychoonkologie und psychosomatischer Konsildienst

Leitung

Dipl.-Psych. Christina Demmerle

Leitung der Psychoonkologie

Telefon:0177 / 7946088
E-Mail:c-​demmerle@​kkmainz.​de

Dipl.-Med. Ute Schlemm

Leitung des psychosomatischen Konsildienstes, Ermächtigungsambulanz

Telefon:06131 / 575 831430 Anrufbeantworter: 06131/ 575 831438
E-Mail:u-​schlemm@​kkmainz.​de

Sekretariat

Gundula Funck

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1409
E-Mail:psychoonkologie@​kkmainz.​de

Kontakt

Das Sekretariat ist montags bis mittwochs in der Zeit von 8:00 Uhr bis 11:30 Uhr besetzt.

Urologie, Bereich Dr. Fritsch

Leitung

Dr. med. Johannes Fritsch

Belegarzt

Telefon:06131 / 224548
Telefax:06131 / 6935950
E-Mail:fritsch@​urologie-​mainz-​mitte.​de

Sprechstunde

Praxis für Urologie
Schillerplatz 6
55116 Mainz

Telefon: 06131 / 224548
Telefax: 06131 / 6935950

 

 

 

Klinik für Innere Medizin 2, Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Gastroenterologie und Onkologie

Leitung

Prof. Dr. med. Michael Jung FRCP

Chefarzt

Telefon:06131 / 575 2300
Telefax:06131 / 575 2346
E-Mail:innere-​medizin-​2@​kkmainz.​de

Sekretariat

Regina Schmitt

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 2300
Telefax:06131 / 575 2346
E-Mail:innere-​medizin-​2@​kkmainz.​de

Sprechstunde

Die ambulante Behandlung in der Klinik für Innere Medizin 2

Die Klinik für Innere Medizin besitzt drei Ambulanzen:

  • Gastroenterologie
  • Onkologie
  • Diabetologie

 

Anmeldung Gastroenterologische Ambulanz

Die gastroenterologische Kassenambulanz (Prof. Dr. med. Michael Jung) besitzt die Zulassung für interventionelle endoskopische Verfahren und  Endosonographie einschließlich einer Zulassung für komplizierte gastroenterologische und endoskopische Fälle in Diagnostik und Therapie.  

Ansprechpartner:
Chefarzt Prof. Dr. med. Michael Jung

Anmeldung bei:
Frau Regina Schmitt, Frau Uta Schukart
Telefon:  06131 / 575 2300
Fax: 06131 / 575 2346  

Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 8:00 Uhr bis 16:30 Uhr
Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr

Sprechstundentermine:
Dienstags und Donnerstags 13:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Termine nur nach Vereinbarung
Privatversicherte können sich jederzeit im Sekretariat von Prof. Dr. med. M. Jung anmelden.
Bitte Vorbefunde und Angaben zur früheren Medikation mitbringen.

Anmeldung Onkologische Ambulanz

Telefon:  06131 / 575 2324
Fax: 06131 / 575 2350
Pflegerische Leitung Frau Silvia Krimm 

 

Anmeldung Diabetes mellitus Ambulanz

Diabetesberatung Telefon: 06131 / 575 832338
Ansprechpartnerin: Dr. med. Christiane Froelich 

 

Anmeldung Elektivaufnahme (geplante Patientenaufnahme)

Telefon: 06131 / 575 5555
Aufnahmezentrum im EG, Zimmer-Nr.: A0.211

 

Anmeldung Endoskopie

Telefon: 06131 / 575 832331
Ansprechpartnerin: Sigrid Fißler

 

Anmeldung Interdisziplinäre Funktionsdiagnostik

Telefon: 06131 / 575 1570 oder - 5751571
Montag bis Freitag 7:45 Uhr bis 16:15 Uhr

Zertifizierungen

Klinik für Innere Medizin 1, Kardiologie

Leitung

Prof. Dr. med. Sabine Genth-Zotz

Chefärztin

Telefon:06131 / 575 1500
Telefax:06131 / 575 1505
E-Mail:innere-​medizin-​1@​kkmainz.​de

Sekretariat

Dagmar Wenzel

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1500
Telefax:06131 / 575 1505
E-Mail:innere-​medizin-​1@​kkmainz.​de

Sprechstunden

Notfälle:
über die interdisziplinäre Notaufnahme
(24 Stunden besetzt):
Telefon: 06131 / 575 1199

 

Anmeldung zur geplanten Aufnahme:


Aufnahmezentrum:
Telefon: 06131 / 575 5555

 

Sekretariat Kardiologie:
Dagmar Wenzel
Telefon: 06131 / 575 1500
Montag - Donnerstag: 7:30 - 16:00 Uhr
Freitag: 7:30 - 12:00 Uhr

 

Oberarztsekretariat:
Helga Sperling
Telefon: 06131 / 575 1528
Telefax: 06131 / 575 1529

 

Herzschrittmachersprechstunde:
(IFD-Interdisziplinärer Funktionsdienst)
Telefon: 06131 / 575 1570

Zertifizierungen

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Bereich Dr. Bumb

Leitung

Dr. med. Peter Bumb

Kooperationsarzt

Sprechstunde

Römerwallklinik
Römerwall 51-55
55131 Mainz
Telefon: 06131 / 257901
Fax: 06131 / 257990

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Bereich Dr. Partheniadis

Leitung

Dr. med. Georg Partheniadis

Belegarzt

Sprechstunde

Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Georg Partheniadis
Dr. med. Marina Partheniadis-Stumpf

Schillerstraße 26 - 28
55116 Mainz
Telefon: 06131 / 231558
Telefax: 06131 / 231555
E-Mail:  info@hno-aerzte-mainz.de
www.hno-aerzte-mainz.de

 

 

 

 

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Bereich Dr. Praetorius

Leitung

Dr. med. Hans-Joachim Praetorius

Belegarzt

Sprechstunde

Gemeinschaftspraxis
Dr.med. Marie-Luise Günther-Wirth
Dr.med. Hans-Joachim Praetorius

Adam-Karrillon-Straße 38
55118 Mainz
Telefon: 06131 / 616181 oder 611309
Telefax: 06131 / 616110
E-Mail: info@hno-belegarztpraxis-mainz.de
www.hno-belegarztpraxis-mainz.de

Frauenklinik

Leitung

Prof. Dr. med. Arnd Hönig

Chefarzt, Leitung des Brustzentrums

Telefon:06131 / 575 1400
Telefax:06131 / 575 1406
E-Mail:frauenklinik@​kkmainz.​de

Sekretariat

Petra Krenzer-Andres

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1400
Telefax:06131 / 575 1406
E-Mail:frauenklinik@​kkmainz.​de

Sprechstunden

Vereinbaren Sie einen Termin zu unseren Sprechstunden unter:

Privatsprechstunde
06131 / 575 1400

Urogynäkologie
06131 / 575 1400

Endometriose
06131 / 575 1400 oder -1430

Tumornachsorge
06131 / 575 831433

Brustsprechstunde
06131 / 575 1400

Plastische ästhetische Brustchirurgie
06131 / 575 1400

Kreißsaal
06131 / 575 1440

Hebammensprechstunde + Infotelefon
06131 / 575 831436

Intrauterine Therapie
06131 / 575 1400

Pränatale Diagnostik/Ultraschall/Doppler
06131 / 575 1400

Akupunktur
06131 / 575 1430

Cervixdysplasie
06131 / 575 1400

Chirurgischen Zentrum für Allgemein-, Viszeral-, Endokrine- und Gefäßchirurgie

Leitung

Prof. Dr. med. Achim Heintz

Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Direktor des Chirurgischen Zentrums, Leitung des Darmzentrums

Telefon:06131 / 575 1200
Telefax:06131 / 575 1219
E-Mail:allgemeinchirurgie@​kkmainz.​de

Prof. Dr. med. Walther Schmiedt

Chefarzt

Telefon:06131 / 575 1237
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:gefaesszentrum@​kkmainz.​de

Prof. Dr. med. Theresia Weber

Chefärztin, Leitung des Kompetenzzentrums für Schilddrüsen und Nebenschilddrüsen

Telefon:06131 / 575 1236
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:endokrine-​chirurgie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Astrid Meyer-Reinholz

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1200
Telefax:06131 / 575 1219
E-Mail:allgemeinchirurgie@​kkmainz.​de

Zertifizierungen

Apotheke und Einkauf

Leitung

Dr. rer. nat. Peter Obitz

Leitung Apotheke und Einkauf

Telefon:06131 / 575 831181
Telefax:06131 / 575 1187
E-Mail:p-​obitz@​kkmainz.​de

Augenheilkunde

Sprechstunden

Telefonische Terminvereinbarung über die Praxis

Tel.: 06131 / 578400

Montag:         9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr
Dienstag:       9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr
Mittwoch:       9 bis 12 Uhr
Donnerstag:   9 bis 12 Uhr und 14 bis 17 Uhr

info(at)augenaerzte-mainz.de
www.augenaerzte-mainz.de

Außerhalb dieser Zeiten sowie Freitags
bitte nur Sprechstunde nach Vereinbarung.

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Bereich Prof. Mann

Leitung

Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolf Mann Wolf J. Mann

Kooperationsarzt

Sprechstunde

Privatpraxis an der Römerwallklinik
Römerwall 51-55
55131 Mainz
Telefon: 06131 / 257891
E-Mail: info(at)prof-mann.com
Homepage: www.prof-mann.com

Klinik für Akutgeriatrie

Leitung

Dr. med. Lothar van den Abeelen

Kommissarischer Chefarzt

Terminvereinbarung

Telefonische Terminvereinbarung
über das Sekretariat:

Geriatrische Klinik
Komm. Chefarzt Dr. med. Lothar van den Abeelen

Sekretariat
Telefon: 06131 / 147 476
Telefax: 06131 / 147 550

E-Mail: geriatrie@kkmainz.de

Infomaterial für Patienten

Klinik für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

Leitung

Dr. med. Paul Simons

Chefarzt der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

Telefon:06131 / 575 831836
Telefax:06131 / 575 1837
E-Mail:fusschirurgie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Beate Weißleder

Telefon:06131 / 575 831836
Telefax:06131 / 575 1837
E-Mail:fusschirurgie@​kkmainz.​de

Fußchirurgische Sprechstunde

Praxis
Dres. med. Paul Simons
Priv.-Doz. med. Kajetan Klos
Große Bleiche 17-23
55116 Mainz
Telefon: 06131 / 231965
Fax: 06131 / 227157

Zertifizierungen

Klinik für Gefäßchirurgie

Leitung

Prof. Dr. med. Walther Schmiedt

Chefarzt

Telefon:06131 / 575 1237
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:gefaesszentrum@​kkmainz.​de

Sekretariat

Monika Seelig

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1237
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:gefaesszentrum@​kkmainz.​de

Sprechstunden & Ambulanzen

Der erste Kontakt mit unserer Klinik erfolgt über das Sekretariat von Frau Seelig mit Vereinbarung eines Vorstellungstermines in der Sprechstunde der Klinik, entweder telefonisch oder per E-Mail an: gefaesszentrum(at)kkmainz.de

Monika Seelig
Telefon: 06131 / 575 1237

 

 

Zertifizierungen

Klinik für Endokrine Chirurgie

Leitung

Prof. Dr. med. Theresia Weber

Chefärztin, Leitung des Kompetenzzentrums für Schilddrüsen und Nebenschilddrüsen

Telefon:06131 / 575 1236
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:endokrine-​chirurgie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Angelika Naß

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1236
Telefax:06131 / 575 1227

Sprechstunden & Ambulanzen

Terminvereinbarungen telefonisch oder per E-Mail an: endokrine-chirurgie(at)kkmainz.de

Sprechstunde für endokrine Chirurgie:
Dienstag 12:30 Uhr – 15:00 Uhr

Oberarztsprechstunde:
Donnerstag 12:00 Uhr - 14:30 Uhr

Privatsprechstunde:
Dienstag 9:00 Uhr – 11:00 Uhr sowie nach Vereinbarung

 

 

Zertifizierungen

Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Leitung

Prof. Dr. med. Jörn Oliver Balzer, MHBA

Chefarzt, Ärztlicher Direktor

Telefon:06131 / 575 1700
Telefax:06131 / 575 1709
E-Mail:radiologie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Birgit Sinz

Leitung Sekretariatsdienst und Ambulanzen

Telefon:06131 / 575 831700
Telefax:06131 / 575 1709
E-Mail:radiologie@​kkmainz.​de

Angela Knecht

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1700
Telefax:06131 / 575 1709
E-Mail:radiologie@​kkmainz.​de

Sabine Leimbach-May

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1700
Telefax:06131 / 575 1709
E-Mail:radiologie@​kkmainz.​de

Terminvereinbarung
Telefon: 06131 / 575 1710


Anmeldung Interventionelle Radiologie
Birgit Sinz
Sabine Leimbach-May
Angela Knecht
Telefon: 06131 / 575 1700

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Leitung

Prof. Dr. med. Achim Heintz

Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Direktor des Chirurgischen Zentrums, Leitung des Darmzentrums

Telefon:06131 / 575 1200
Telefax:06131 / 575 1219
E-Mail:allgemeinchirurgie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Astrid Meyer-Reinholz

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1200
Telefax:06131 / 575 1219
E-Mail:allgemeinchirurgie@​kkmainz.​de

Sprechstunden & Ambulanzen

Prof. Dr. med. Achim Heintz

Sekretariat

Astrid Meyer-Reinholz
Sabine Böhm
Telefon: 06131 / 575 1200
Telefax: 06131 / 575 1219
E-Mail: allgemeinchirurgie@kkmainz.de

Sprechstunde

Montag: nach Vereinbarung
Dienstag: nach Vereinbarung
Mittwoch: 9 bis 11:30 Uhr
Donnerstag: nach Vereinbarung
Freitag: nach Vereinbarung

 

Ambulanz unter der Leitung von:

Prof. Dr. med. Achim Heintz

Oberarztsekretariat

Telefon: 06131 / 575 1202
Wir bitten um vorherige telefonische Absprache.

Montag
Dr. med. Matthias Mörschel, 9 bis 12 Uhr

Dienstag
Esther Hüttermann, 9 bis 12 Uhr

Donnerstag
Andreas Königstein
und
Dr. med. Martin Schröder,
9 bis 12 Uhr

Dr. med. Gerhard Kirdorf, 12 bis 14 Uhr

Freitag
Dr. med. Alexandra Schiwek, 9 bis 12 Uhr
 

 

 

Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Leitung

Prof. Dr. med. Dorothea Duda

Chefärztin

Telefon:06131 / 575 1250
Telefax:06131 / 575 1260
E-Mail:anaesthesie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Angelika Postler

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1250
Telefax:06131 / 575 1260
E-Mail:anaesthesie@​kkmainz.​de

Kontakt

Sekretariat

Angelika Postler
Monika Bock

Telefon: 06131 / 575 1250
Telefax: 06131 / 575 1260
Email: anaesthesie-veh(at)kkmainz.de

 

Ambulantes OP-Zentrum

Leitung

Matthias Meyer

OP-Koordinator Stab Geschäftsleitung

Telefon:06131 / 575 831253
Telefax:06131 / 575 2013
E-Mail:m-​meyer@​kkmainz.​de

Infomaterial für Patienten

St. Vincenz und Elisabeth Hospital

An der Goldgrube 11
55131 Mainz
Telefon:06131 / 5750
Telefax:06131 / 575 1610
Internet:www.kkm-mainz.dewww.kkm-mainz.de