Palliativmedizin

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen auf der Internetseite der Palliativmedizin am kkm!

Hier haben Sie die Möglichkeit, uns und unsere Behandlungsangebote näher kennenzulernen. Zu unserem gemeinsamen Fachbereich gehören der Palliativdienst und die Palliativstation. In unserem Behandlungsteam arbeiten verschiedene Berufsgruppen sehr eng zusammen: neben Ärzten und Pflegekräften mit spezieller Palliativ-Weiterbildung sind dies Mitarbeiter der Psychoonkologie & Psychotherapie, der Musiktherapie, der Sozialarbeit, der Physiotherapie und der Seelsorge.

Palliativmedizin (im englischen „Palliative Care“) widmet sich der Behandlung und Begleitung von schwerkranken Menschen mit fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankungen unter Einbeziehung der ihnen nahestehenden Personen. Unsere gemeinsamen Ziele sind der Erhalt oder die Verbesserung von Lebensqualität trotz schwerer Erkrankung, die Linderung belastender Symptome sowie die Förderung des Umgangs mit einer oft einschneidend veränderten Lebenssituation.

Sollten Sie Fragen haben, erreichen Sie uns unter den nebenstehenden Kontaktmöglichkeiten – wir sind gerne für Sie da.


Dr. Bernd Wagner, Andrea Reichert-Henkes, Silvia Krimm und Dipl.-Psych. Christina Demmerle

Unsere Behandlungsangebote

Alle Behandlungsangebote orientieren sich an individuellen Bedürfnissen, Wünschen und Möglichkeiten der uns anvertrauten Patienten und haben zum Ziel, trotz schwerer Erkrankung ein selbstbestimmtes Leben und ein möglichst hohes Maß an Lebensqualität zu erreichen und zu erhalten..  Aufbauend auf einer gemeinsamen Haltung und einem abgestimmten Ziel arbeiten wir als Team mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung zusammen:

 

Palliativmedizin

Behandeln und Lindern typischer krankheitsbedingter Symptome (z.B. Schmerzen, Luftnot oder Übelkeit). Unterstützung bei der Entscheidung zu Therapiezielen und Hilfestellungen bei der Auseinandersetzung mit einer unheilbaren Erkrankung.

 

Palliative und onkologische Pflege und Beratung

Palliativpflegerische Beratung und Behandlung, Anleitung, Unterstützung und Begleitung von Patient, Angehörigen und dem Pflegeteam. Information über begleitende Therapiemaßnahmen.

 

Physikalische Therapie

Förderung und Wiederherstellung des Wohlbefindens, der Körperwahrnehmung und der Funktionsfähigkeit durch individuell auf den Patienten abgestimmte Therapien (z.B. Massagen, Wärmetherapien und angepasster Mobilisation).

 

Soziale Arbeit

Hilfestellung und Beratung beim Aufbau eines Versorgungsnetzes für zu Hause oder in einer stationären Pflegeeinrichtung. Beratung bei der Erstellung einer Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht.

 

Psychoonkologie & Palliativpsychotherapie

Psychotherapeutische Hilfestellung bei der Auseinandersetzung mit der Erkrankung und Vermittlung von Strategien im Umgang mit den oft vielfältigen Belastungen.

 

Musiktherapie

Musiktherapeutische Unterstützung zur Bewältigung körperlicher und seelischer Symptome und Befindlichkeit.

 

Seelsorge

Seelsorgende stehen als Gesprächspartner zur Verfügung und unterstützen Patienten und Angehörige in ihren spirituellen und religiösen Anliegen.

 

Externe Kooperationspartner

Für die palliative Versorgung über den Klinikaufenthalt hinaus kooperieren wir sehr eng mit ambulanten Hospiz- und Palliativdiensten sowie stationären Pflegeeinrichtungen. Im ambulanten Bereich haben schwerstkranke und sterbende Menschen den gesetzlichen Anspruch  auf eine spezialisierte ambulante Palliativ-Versorgung (SAPV), in Mainz und Umgebung durch den ambulanten Hospiz- und Palliativdienst der Mainzer Hospizgesellschaft (http://mainzer-hospiz.de/).  Auch mit stationären Hospizeinrichtungen, z.B. dem Christophorus Hospiz in Mainz-Drais (http://www.hospiz-mainz.de/),  besteht eine enge Zusammenarbeit.

Palliativdienst

Menschen mit weit fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankungen finden sich in allen Abteilungen eines Krankenhauses. Die Behandlung, Betreuung und Begleitung dieser Patienten sowie ihrer Angehörigen stellt hohe Anforderungen an das jeweilige Behandlungsteam, sei es bezüglich der Linderung belastender Beschwerden oder der häufigen Frage, wie es überhaupt weitergehen kann.

In diesen Situationen kann der Palliativdienst des kkm durch den behandelnden Arzt auf der Station mit eingebunden werden. Hierbei handelt es sich um ein spezialisiertes interprofessionelles  Team, das den Bedürfnissen von schwer- und unheilbar kranken Patienten besondere Aufmerksamkeit schenkt und Unterstützung anbietet. Unter der fachlichen Leitung eines Palliativarztes arbeiten palliative und onkologische Fachpflegekräfte, Physiotherapeuten, Psychotherapeuten, eine Musiktherapeutin, Mitarbeiter des Sozialdienstes und der Seelsorge patientenbezogen zusammen.

Wir führen ein ausführliches Erstgespräch mit dem Patienten und beziehen auch die Angehörigen ein, um Schwerpunkte für die weitere Behandlung erkennen zu können. Darauf aufbauend entwickeln wir gemeinsam mit der Fachabteilung ein Therapiekonzept, das neben der Behandlung der Grunderkrankung die Verbesserung der Lebensqualität im Fokus hat.

Regelmäßig tauschen wir uns im gesamten Team aus, um Behandlungsfortschritte zu besprechen und um das weitere Vorgehen abzustimmen.

Die Einbindung des Palliativdienstes kann zu jedem Zeitpunkt der Behandlung einer unheilbaren Erkrankung sinnvoll sein – am Beispiel einer Krebserkrankung  auch parallel zu Chemo- oder Strahlentherapie. Aber auch andere, nicht bösartige Erkrankungen können belastende Situationen mit sich bringen, die eine palliative Beratung oder Mitbetreuung erforderlich machen. 

Palliativstation

Auf unserer Palliativstation behandeln wir Menschen mit fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankungen in Grenz- und Krisensituationen. Dabei kann es sich um starke körperliche Beschwerden wie Schmerzen, Atemnot oder Übelkeit, oft verbunden mit psychischen Belastungen, z.B. Angst, handeln. Mitunter führt die Komplexität dieser Situationen zur häuslichen Überlastung von Patienten und Angehörigen, was Anlass für eine stationäre palliativmedizinische Behandlung sein kann. Die Einweisung erfolgt dann durch den Hausarzt oder das ambulante Palliativteam. Auch die Verlegung von einer anderen Abteilung des kkm oder von einem auswärtigen Krankenhaus auf unsere Palliativstation ist möglich.

Betroffen sind in erster Linie Patienten mit Krebserkrankungen. Aber auch andere, nicht bösartige Erkrankungen in weit fortgeschrittenen Stadien können belastende Situationen herbeiführen, die die bisherige Versorgung an Grenzen bringen.

Das Behandlungsteam der Palliativstation setzt sich aus verschiedenen Berufsgruppen zusammen. Unsere Behandlungsangebote können Sie ebenfalls auf dieser Seite nachlesen.

Die Palliativstation verfügt über zehn Betten.  Die  wohnliche Gestaltung ist Teil unseres therapeutischen Konzeptes. Neben einer integrierten Ess- und Wohnbereich und einem Raum der Begegnung steht eine auch eine für Patientenbetten zugängliche Terrasse zur Verfügung.

Der Tagesablauf auf unserer Palliativstation ist bedürfnisorientiert und wird in Absprache zwischen Patienten, Angehörigen und Personal gestaltet. Häufig ist es Patienten und ihren nahestehenden Personen ein großes Bedürfnis, möglichst viel Zeit miteinander zu verbringen. Unsere Besuchszeiten unterliegen daher keiner Beschränkung. Angehörigen ist es auch möglich, kostenfrei auf unserer Station zu übernachten.

Zu unseren Zielen gehört, eine Entlassung nach Hause oder in eine stationäre Pflegeeinrichtung zu ermöglichen. Sterbende Menschen, die nicht mehr entlassen werden können, begleiten wir ebenso einfühlsam und würdevoll wie die ihnen nahestehenden Personen.

So können Sie uns unterstützen

Wir behandeln und begleiten schwerkranke und sterbende Menschen wie auch ihre Angehörigen in Grenz- und Krisensituationen.

Die Finanzierung dieser anspruchsvollen Tätigkeit durch die Krankenkasse ist leider noch immer nicht kostendeckend. Um die hohe Qualität unserer palliativmedizinischen Versorgung nachhaltig gewährleisten zu können, sind wir daher auf zusätzliche Spendengelder angewiesen. Diese Spenden verwenden wir für die Anschaffung von medizinischen Hilfsmitteln und die Ausstattung unserer neuen Palliativstation. Darüber hinaus dienen die Spenden der Finanzierung von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen wie auch Projekten, die die Bekanntheit der Palliativmedizin fördern, um sie so möglichst vielen bedürftigen Menschen zugänglich machen zu können.

Wir danken Ihnen für Ihre Spende und die Unterstützung unserer Arbeit!

Das Team der Abteilung Palliativmedizin



Unsere Bankverbindung lautet:

Freundes- und Förderkreis des Katholischen Klinikum Mainz
Kennwort: Palliativmedizin
Pax-Bank e.G.
BLZ: 370 601 93
Kontonummer: 400 988 80 18
IBAN: DE19370601934009888018
BIC: GENODED1PAX

Spenden sind steuerbegünstigt. Gerne stellen wir Ihnen eine Spendenbescheinigung aus. Bitte vergessen Sie hierfür nicht, Ihren Namen und Ihre Anschrift anzugeben.

Team

Dr. med. Bernd Wagner MSc

Leitender Arzt

Telefon:06131 / 575 831912
E-Mail:b-​wagner@​kkmainz.​de

Andrea Reichert-Henkes

Teamleiterin der Pflege

Telefon:06131 / 575 831283
E-Mail:a-​henkes@​kkmainz.​de

Silvia Krimm

stellv. Teamleiterin der Pflege

Telefon:06131 / 575 831412
E-Mail:s-​krimm@​kkmainz.​de

Dipl.-Psych. Christina Demmerle

Leitende Psychotherapeutin, Psychologische Psychotherapeutin, Psychoonkologin

Telefon:06131 / 575 831410
E-Mail:c-​demmerle@​kkmainz.​de

Elvira Friedrich

Verantwortliche Ärztin für den Palliativdienst

Telefon:06131 / 575 831911
E-Mail:e-​friedrich@​kkmainz.​de

Dr. med. Caroline Bonertz

Fachärztin für Innere Medizin

Telefon:06131 / 575 831967
E-Mail:c-​bonertz@​kkmainz.​de

Rita Weber

Gesundheits- und Krankenpflegerin, Palliative Care Fachkraft

Telefon:06131 / 575 831910
E-Mail:r-​weber@​kkmainz.​de

Gabriele Schneider

Onkologische Pflege und Beratung

Telefon:06131 / 575 832425
E-Mail:g-​schneider@​kkmainz.​de

Irmgard Rogles

Onkologische und palliative Pflege und Beratung

Telefon:06131 / 575 831910
E-Mail:i-​rogles@​kkmainz.​de

Simone Lawall

Onkologische und palliative Pflege und Beratung

Telefon:06131 / 575 831910
E-Mail:s-​lawall@​kkmainz.​de

Dipl.-Med. Ute Schlemm

Fachärztin für Allgemeinmedizin, Ärztliche Psychotherapeutin, Psychoonkologin

Telefon:06131 / 575 831430
E-Mail:u-​schlemm@​kkmainz.​de

Dipl. Psych. Peter Friedrich-Mai

cand. Psychologischer Psychotherapeut, Psychoonkologe

Telefon:06131 / 575 831462
E-Mail:p-​friedrich-​mai@​kkmainz.​de

Elisabeth Schmitt

Musiktherapeutin

Telefon:06131 / 575 831409
E-Mail:psychoonkologie@​kkmainz.​de

Nadja Luth

Physikalische Therapie

Telefon:06131 / 575 831770
E-Mail:n-​luth@​kkmainz.​de

Heidi Simon

Leitung Sozialdienst

Telefon:06131 / 575 831444
Telefax:06131 / 575 1157
E-Mail:h-​simon@​kkmainz.​de

Dorothea Franck

Dipl.-Sozialarbeiterin (FH), Gesundheits- & Krankenpflegerin

Telefon:06131 / 575 831149
Telefax:06131 / 575 1159
E-Mail:d-​franck@​kkmainz.​de

Sabine Manz-Becker

Sozialdienst

Telefon:06131 / 575 831157
E-Mail:sozialdienst@​kkmainz.​de

Katholische und evangelische Klinikseelsorge

Telefon:06131 / 575 1000

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am kkm!

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie steht unter der Leitung von Direktor Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Egermann am Standort St. Vincenz und Elisabeth Hospital des kkm.

Das Zentrum hat einen überregionalen Versorgungsauftrag zur Akut- und Notfallbehandlung Unfallverletzter. Wir zählen zu den großen Einrichtungen für Orthopädie und Unfallchirurgie im Rhein-Main-Gebiet/in Rheinland-Pfalz. Diese Eingriffe werden bei uns nach den modernsten Standards sowohl stationär als auch ambulant durchgeführt.

Ein wesentlicher Schwerpunkt unseres Zentrums liegt neben der Frakturversorgung insbesondere im Bereich Endoprothesen, also im Einsatz künstlicher Gelenke wie Hüftprothesen und Knieprothesen. Die Klinik ist in der Region Mainz seit vielen Jahren als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung zertifiziert.

Eine Übersicht über Operationen, die in dem Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie des kkm in Mainz durchgeführt werden sowie zu vielen Eingriffen unseres sehr großen orthopädischen und unfallchirurgischen Spektrums finden Sie in der rechten hellblauen Leiste unter Informationen.

Sollten Sie Fragen zu einem bestimmten Eingriff haben, die Sie hier nicht beantwortet finden, sprechen Sie uns an. 

Wir helfen Ihnen gerne!

 

Ihr
Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Egermann

Leistungsspektrum

In unserer Klinik versorgen wir Schäden am gesamten Bewegungsapparat. Hierzu gehören unter anderem folgende Leistungen          (*Auszug):

Gelenkersatz (Endoprothetik inklusive Navigation) an

  • Hüfte (inklusive minimalinvasive OP-Techniken)
  • Knie (inklusive Teilgelenkersatz / Schlittenprothesen)
  • Schulter
  • Ellenbogen
  • Sprunggelenk

 

 

Es besteht eine sehr große Erfahrung auch für Wechseloperationen von Hüft- und Kniegelenkprothesen
eine klinikeigenen Knochenbank ist am kkm vorhanden.

Gelenkspiegelungen (Arthroskopische Operationen) an

  • Schultergelenk
  • Kniegelenk (Meniskus, Kreuzbänder)

Behandlung von Knochenbrüchen

  • Operative Behandlung von sämtlichen Knochenbrüchen mit zum Beispiel Platten, Schrauben, Nägeln, Drähten, Minimalinvasive Techniken
  • Konservative Behandlung
  • Behandlung von Knochenbrüchen bei Kindern und Jugendlichen
  • Nichtheilende Knochenbrüche (Pseudarthrosen)
  • Behandlung sämtlicher Folgen von Brüchen wie Fehlstellungen, Achsabweichungen, Verschleiß

Versorgung von Sportverletzungen

  • Knieverletzungen zum Beispiel Kreuzbandrisse
  • Sehnenrisse zum Beispiel Achillessehnenrupturen
  • Weichteilverletzungen inklusive Hauttransplantationen

Wirbelsäuleneingriffe bei

  • Frischen Brüchen (Frakturen)
  • Osteoporotischen Brüchen (Frakturen)
  • Bandscheibenvorfällen (NPP)
  • Spinalkanalstenosen

Eingriffe an der Hand etwa bei

  • Carpaltunnelsyndrom
  • Ganglion
  • Morbus Dupuytren
  • Schnellender Finger
  • Ulnare Seitenbandrupturen (sogenannter Ski-Daumen)

Behandlung von Kindern

  • Sonographie der Säuglingshüfte und Behandlung von Reifungsstörungen / Hüftdysplasie
  • Klumpfußbehandlung (nach Ponsetti)
  • Wachstumsstörungen
  • Achsabweichungen und Deformalitäten

Qualitätssicherung

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Katholischen Klinikums Mainz (kkm) ist eine der großen Kliniken im Rhein-Main-Gebiet für die operative und konservative Behandlung der Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates.

Die Klinik orientiert sich an national und international anerkannten Qualitätsstandards. Diese Standards sind wichtiger Bestandteil unserer Behandlungspfade und betreffen sowohl die Indikation zu Behandlung, die Operation und die Rehabilitation. In allen Bereichen gewährleisten hochqualifizierte Mitarbeiter, mit teilweise jahrzehntelanger Berufserfahrung sehr gute Behandlungsergebnisse.

Ständig werden unsere Behandlungsergebnisse durch interne oder externe Untersuchungen überprüft, um Ihnen als Patient ein Optimum an Lebensqualität zu gewährleisten. Daher ist es für uns alle selbstverständlich, dass in unserer Klinik der Patient im Mittelpunkt steht.

Das kkm verfügt über ein zertifiziertes Endoprothetik-Zentrum der Maximalversorgung.

Die Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des kkm wurde als Traumatzentrum im TraumaNetzwerk DGU zertifiziert.

 

 

 


Weiterbildung

Im Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie kann mit fest geplanten Rotationen (u.a. Allgemeinchirurgie, Intensivstation, Loreley-Klinik, Uni Frankfurt) die gesamte Ausbildung zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie absolviert werden.

Team

Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Egermann

Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Endoprothetikzentrum und AltersTraumaZentrum

E-Mail:orthopaedie-​unfallchirurgie@​kkmainz.​de

Dr. med. Michael Bayer

Oberarzt, Durchgangsarzt, Koordinator Endoprothikzentrum

Dr. med. Fritz Eidner

Leitender Oberarzt,
Koordinator AltersTraumaZentrum

Dr. med. Gerhard Hoffmann

Oberarzt, Kinderorthopädie

Dr. med. Mohsen Shafiei Moghaddas

Oberarzt

Dr. med. Benjamin Bührer

Facharzt

Dr. med. Judith Faßbender

Fachärztin

Dr. med. Kathrin Thalhofer

Fachärztin

Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen im Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter der Leitung von Direktor Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Egermann wird am Standort St. Vincenz und Elisabeth Hospital das gesamte Spektrum der Orthopädie und Unfallchirurgie behandelt. Das Zentrum O & U gliedert sich in folgende Bereiche:

  • Orthopädie und Unfallchirurgie unter der Leitung von Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Egermann                         mit dem Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung sowie dem Traumazentrum
  • Fuß- und Sprungglenkchirurgie unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Paul Simons
  • Schulter- und Ellenbogenchirurgie unter der Sektionsleitung von Dr. med. Pierre Kunz
  • Wirbelsäulenchirurgie unter der ärztlichen Leitung von Dr. med. Stefan Welschehold

 

Das Zentrum hat einen überregionalen Versorgungsauftrag zur Akut- und Notfallbehandlung Unfallverletzter. Wir zählen zu den großen Einrichtungen für Orthopädie und Unfallchirurgie im Rhein-Main-Gebiet/in Rheinland-Pfalz und sind das einzige zertifizierte Endoprothesenzentrum der Maximalversorgung in Rheinland-Pfalz.

Weitere Informationen zu den Leistungsspektren als auch die jeweiligen Kontaktmöglichkeiten finden Sie in den Fachbereichen.

Sollten Sie Fragen zu einem bestimmten Eingriff haben, die Sie hier nicht beantwortet finden, sprechen Sie uns an.

 

Wir helfen Ihnen gern!

Team

Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Egermann

Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Endoprothetikzentrum und AltersTraumaZentrum

E-Mail:orthopaedie-​unfallchirurgie@​kkmainz.​de

Priv.-Doz. Dr. med. Pierre Kunz

Chefarzt der Schulter- und Ellenbogenchirurgie

Telefon:06131 / 5751800
Telefax:06131 / 5751816
E-Mail:p-​kunz@​kkmainz.​de

Dr. med. Paul Simons

Chefarzt der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

E-Mail:fusschirurgie@​kkmainz.​de

Dr. med. Stefan Welschehold M.A.

Sektionsleiter Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie

Telefon:06131 / 6982020
Telefax:06131 / 6982021
E-Mail:info@​neurochirurgie-​rhein-​main-​nahe.​de

Jördis Schäfer

Teamleitung der Pflege

Telefon:06131 / 575 831806
E-Mail:j-​schaefer@​kkmainz.​de

Zentrale Notaufnahme (ZNA)

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen im Bereich der Zentralen Notaufnahmen (ZNA) am kkm!

Unsere Seiten befinden sich derzeit noch in der Aufbauphase.
Demnächst erhalten Sie hier Informationen rund um unsere breite Palette an Leistungen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Team

Dr. med. / Dipl. sportwiss. Torsten Schmitt

Chefarzt der Zentralen Notaufnahme (ZNA)

Dr. med. Mine Musahl

Oberärztin

E-Mail:m-​musahl@​kkmainz.​de

Dr. Friederike Unglaube

Oberärztin

Dr. med. Tobias Voß

Oberarzt

Elke Kuhn

Oberärztin

Carmen Zimmermann

Zentrumsleiterin der Pflege

Telefon:06131 / 575 831513
E-Mail:c-​zimmermann@​kkmainz.​de

Urologie, Bereich Univ.-Prof. Dr. med. Thüroff

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Leistungsspektrum

- Transurethrale Eingriffe (Prostatasadenom: TUR-P, Blasenkrebs: TUR-B, Harnröhrenstriktur etc.)
- Urologische Onkochirurgie:

  • Prostatakrebs: radikale Prostatektomie, offen-chirurgisch und da Vinci
  • Blasenkrebs: TUR-B und radikale Zystektomie
  • Nierenkrebs: organerhaltende und radikale Nierentumoroperationen (offen-chirurgisch und da Vinci)
  • Hodenkrebs, Peniskrebs

 

- Sämtliche Harnableitungsverfahren:

  • orthotope Neoblase "Mainz-Pouch"
  • kontinenter kutaner Pouch "Mainz-Pouch 1"
  • kontinente anale Harnableitung "Mainz-Pouch 2"
  • Ileum-Conduit

 

- Endoskopische  Steinchirurgie: Blasensteine, Uretersteine: URS, Nierensteine: PCNL  
- Rekonstruktive Urologie (Harnröhrenstriktur, Nierenbeckenplastik, Ureter-Reimplantation) 
- Uro-Gynäkologie und Harninkontinenz (Magnetstuhltherapie (ExMI) und Operationen)


- Die Durchführung von "Da Vinci"-Operationen erfolgt in Kooperation mit der Universitätsmedizin Mannheim.

 

 

Team

Univ.-Prof. Dr. med. Joachim Thüroff

Kooperationsarzt

Telefon:06131 / 5400 454
Telefax:06131 / 5400 450
E-Mail:j-​thueroff@​kkmainz.​de

Urologie, Bereich Dr. Schede

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Team

Dr. med. Jörg Schede

Belegarzt

Telefon:06131 / 603916 oder 233345
Telefax:06131 / 233335
E-Mail:info@​urologie-​mainz-​mitte.​de

Urologie, Bereich Dr. Fritsch

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Leistungsspektrum:

- Transurethrale Eingriffe an Blase und Prostata
- Uroonkologische Chirurgie
- Endoskopische Harnleiterstein- und Nierensteinoperationen
- Rekonstruktive Urologie
- Kinderurologie

 

OP-Anmeldungen unter:

Telefon: 0152 - 56076751
E-Mail:  j-fritsch(at)kkmainz.de

Team

Dr. med. Johannes Fritsch

Belegarzt

Telefon:06131 / 224548
Telefax:06131 / 6935950
E-Mail:fritsch@​urologie-​mainz-​mitte.​de

Psychoonkologie, Psychotherapie und psychosomatischer Konsildienst

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen auf der Internetseite der Abteilung für Psychoonkologie, Psychotherapie und des Psychosomatischen Konsildienstes

Die Diagnose „Krebs“, aber auch andere schwere Erkrankungen, stellen eine plötzliche und einschneidende Veränderung im bisherigen Leben dar. Ängste und Belastungen, die im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung auftreten können, sind dabei normale Reaktionen auf eine bedrohliche Belastungssituation. Manchmal kann sich daraus eine Angst- oder depressive Erkrankung entwickeln, die dann jedoch in der Regel gut behandelbar ist.

Es ist uns am Katholischen Klinikum Mainz ein Anliegen, Patienten mit einer Krebserkrankung oder einer anderen unheilbaren Erkrankung, nicht nur medizinisch hervorragend zu behandeln, sondern auch psychoonkologisch und psychotherapeutisch zu unterstützen. Im Folgenden möchten wir Ihnen uns und unsere Angebote genauer vorstellen.

Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, erreichen Sie uns unter den hier angegebenen Kontaktmöglichkeiten – wir sind gerne für Sie da.

Christina Demmerle, Ute Schlemm und Team

Unser psychoonkologisches Angebot

Psychoonkologische Mitbehandlung ist Bestandteil einer ganzheitlichen Behandlung von Krebserkrankungen. Sie trägt, neben der erforderlichen körperlichen Behandlung, zur Erhaltung oder Wiederherstellung einer guten Lebensqualität bei.

Ziel der psychoonkologischen Behandlung ist es, Hilfe zu leisten, bei dem individuellen Umgang mit der Erkrankung. Dazu gehört, Ängste zu mildern und die innere Auseinandersetzung mit wichtigen Lebens- und Sinnfragen zu unterstützen, wie zum Beispiel: "Wie geht es weiter? Was kann ich selbst für mich tun? Wie spreche ich mit meinem Partner und meiner Familie darüber", und viele andere.

 

Unser psychoonkologisches Angebot


Integration von stationärer und ambulanter psychoonkologischer Behandlung 

 

Stationäres Angebot:

  • Einzelgespräche
  • Paar- und Familiengespräche
  • Gespräche mit Angehörigen 


Ambulantes Angebot:

  • ambulante psychoonkologische-psychotherapeutische (Weiter-)Behandlung durch unsere psychoonkologische Ambulanz 
  • ggfs. Unterstützung bei der Suche nach einem Psychotherapieplatz vor Ort

 

Die Inhalte der Gespräche orientieren sich an Ihrem individuellen Bedarf in Ihrer persönlichen Situation.

 

 

Wir sind da

Vor Beginn der Behandlung

Wenn Sie wissen, dass Sie im Katholischen Klinikum Mainz (kkm) zur Behandlung einer Krebserkrankung aufgenommen werden, können Sie sich schon vor der Aufnahme an unsere Psychoonkologische Ambulanz wenden, um Ängste und Unsicherheiten vor Ihrem Krankenhausaufenthalt zu besprechen oder einen direkten Termin bei der Aufnahme ins kkm zu erhalten.

 

Während des stationären Aufenthaltes

In den zertifizierten Zentren (Brust-, Lungen- und Viszeralonkologisches Zentrum) wird Ihnen eine psychoonkologische Mitbehandlung angeboten. Entweder kommen wir auf Sie zu oder Sie treten über Ihren behandelnden Arzt oder die onkologische Fachpflegekraft mit uns in Kontakt, wenn Sie sich Unterstützung wünschen.

 

Nach der stationären Behandlung

Viele Fragen stellen sich erst  nach der Entlassung aus dem Krankenhaus, manchmal sogar einige Monate später. Wir unterstützen Sie auch in dieser Zeit und bieten Ihnen über unsere Psychoonkologische Ambulanz die Möglichkeit, auch nach der Entlassung Gespräche für sich und Ihre Angehörigen zu vereinbaren.

 

Kreative Angebote

Malen und Gestalten – unter Anleitung von Ewa Stefanski, Künstlerin, und mit psychotherapeutischer Begleitung.

Das Experimentieren mit Farben und Formen sowie das Gestalten mit verschiedenen Materialien stellt eine ideale Möglichkeit dar, sozusagen absichtslos, ganz “nebenbei” seelischem Befinden Ausdruck zu verleihen – ohne dass darüber gesprochen werden muss.

“Malen und Gestalten” findet einmal wöchentlich, dienstags von 10:00 bis 12:30 Uhr, statt. Es sind keinerlei  Vorkenntnisse erforderlich. Sie können einmalig oder über einen längeren Zeitraum teilnehmen – so wie Sie es für sich benötigen.

Fragen und Anmeldung bitte über das Sekretariat.

 

Musiktherapeutische Impulse – Entspannung und Belebung durch Klänge und Töne.

Elisabeth Schmitt, Musiktherapeutin, ermöglicht Ihnen, mit speziellen Instrumenten, Entspannung und Belebung zu erfahren. So ist es möglich, entweder durch Zuhören oder durch eigene aktive Erzeugung von Klängen und Tönen auf den Instrumenten, die für Körper und Seele wohltuende Wirkung zu entfalten. Wie beim künstlerischen Gestalten ist auch die Musik ein kreativer Weg, eigenes Befinden zu erspüren und es zum Ausdruck zu bringen.

Im Brust- und Darmzentrum kommt Frau Schmitt zweimal wöchentlich auf die Stationen und bietet (nach psychotherapeutischer Anforderung) musiktherapeutische Impulse an.

Unser psychosomatischer Konsildienst

Unser psychosomatischer Konsildienst

Neben dem psychoonkologischen Behandlungsangebot bietet unsere Abteilung Krisenintervention sowie supportive Mitbehandlung bei Patienten mit vorbekannter psychischer Erkrankung an. Im Rahmen einer ganzheitlicher Diagnostik und Behandlung in unserem Akutkrankenhaus unterstützen wir durch psychosomatische Konsile zur Diagnostik, Mitbehandlung und therapeutische Weiterempfehlung.

Patienten der Akutgeriatrie und deren Angehörigen geben wir psychotherapeutische Hilfestellung, führen bei Bedarf weiterführende Diagnostik durch und bringen uns in das multiprofessionellen Team aktiv ein.

Unser psychotherapeutisches Angebot in der Palliativsituation

Unser psychotherapeutisches Angebot in der Palliativsituation


Trotz beeindruckender Fortschritte in der Medizin, sind manche Erkrankungen nicht mehr heilbar. Gerade in dieser Situation werden Menschen mit existenziellen Fragen konfrontiert. Sorgen, Ängste aber auch Niedergeschlagenheit können die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen. Wir unterstützen Sie und Ihre Angehörigen in dieser besonderen Situation. Sprechen Sie uns oder Ihren behandelnden Arzt an, wenn Sie stationär oder auch ambulant psychotherapeutische Hilfestellung suchen. Wir sind Bestandteil des multiprofessionellen Palliativdienstes und arbeiten auf der Palliativstation mit.

Team

Dipl.-Psych. Christina Demmerle

Leitende Psychotherapeutin, Psychologische Psychotherapeutin, Psychoonkologin

Telefon:06131 / 575 831410
E-Mail:c-​demmerle@​kkmainz.​de

Dipl.-Med. Ute Schlemm

Fachärztin für Allgemeinmedizin, Ärztliche Psychotherapeutin, Psychoonkologin

Telefon:06131 / 575 831430
E-Mail:u-​schlemm@​kkmainz.​de

Dipl. Psych. Peter Friedrich-Mai

cand. Psychologischer Psychotherapeut, Psychoonkologe

Telefon:06131 / 575 831462
E-Mail:p-​friedrich-​mai@​kkmainz.​de

M. Sc. Annika Pieschek

cand. Psychologische Psychotherapeutin

Telefon:06131 / 575 831465
E-Mail:a-​pieschek@​kkmainz.​de

Elisabeth Schmitt

Musiktherapeutin

Telefon:06131 / 575 831409
E-Mail:psychoonkologie@​kkmainz.​de

Palliativdienst

Standort: Katholisches Klinikum Mainz

Herzlich willkommen auf der Internetseite des Palliativdienstes

Der Palliativdienst im Katholischen Klinikum Mainz hat im September 2010 seine Arbeit aufgenommen. Wir sind ein multiprofessionelles, spezialisiertes Team, das den Bedürfnissen von Patienten mit fortgeschrittenen unheilbaren Erkrankungen besondere Aufmerksamkeit schenkt und Unterstützung anbietet. Unter der fachlichen Leitung eines Palliativarztes arbeiten palliative und onkologische Fachpflegekräfte, Physiotherapeuten, Psychotherapeuten, eine Musiktherapeutin, Mitarbeiter des Sozialdienstes und der Seelsorge patientenbezogen zusammen.

 


Der Palliativdienst steht Patienten, Angehörigen und den vor Ort behandelnden Teams aller Fachabteilungen des kkm zur Verfügung und kann von Ärzten und Pflegenden der jeweiligen Station angefordert werden.


Sollten Sie Fragen haben, erreichen Sie uns unter den hier angegebenen Kontaktmöglichkeiten – wir sind gerne für Sie da.

Ihr
Dr. Bernd Wagner und Team

Angebote & Leistungen

Was ist Palliativmedizin?

Palliativmedizin widmet sich der Behandlung von weit fortgeschrittenen, unheilbaren Erkrankungen, bei denen die Linderung von Beschwerden wie Schmerzen, Übelkeit oder Atemnot im Vordergrund steht. Daneben haben oft auch psychische, soziale oder spirituelle Fragen Auswirkungen auf die Lebensqualität.


Palliativmedizin möchte daher einen ganzheitlichen Blick aus unterschiedlichen Perspektiven auf die besonderen Bedürfnisse unheilbar kranker und sterbender Menschen wie auch ihrer Angehörigen legen. Die Behandlung hat zum Ziel, Symptome zu lindern und ein selbstbestimmtes, beschwerdearmes, erfülltes Leben bis zuletzt zu ermöglichen.

 

Wie arbeiten wir?

Wir führen ein ausführliches Erstgespräch mit dem Patienten und beziehen auch die Angehörigen ein, um Schwerpunkte für die weitere Behandlung erkennen zu können. Darauf aufbauend entwickeln wir ein Therapiekonzept, das neben der Behandlung der Grunderkrankung die Verbesserung der Lebensqualität im Fokus hat.


Regelmäßig tauschen wir uns im gesamten Team aus, um Behandlungsfortschritte zu besprechen und um das weitere Vorgehen abzustimmen.


Unser Angebot findet ergänzend und in enger Abstimmung mit der jeweiligen Fachabteilung statt. Die Einbindung des Palliativdienstes kann zu jedem Zeitpunkt der Behandlung einer unheilbaren Erkrankung sinnvoll sein – am Beispiel von Krebs auch parallel zu Chemo- oder Strahlentherapie. Aber auch andere, nicht bösartige Leiden können eine palliative Mitbetreuung erforderlich machen.

 

Wofür sind wir da?

Aufbauend auf einer gemeinsamen Haltung und einem abgestimmten Ziel arbeiten wir als Team mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung zusammen:

 Palliativmedizin
Behandeln und Lindern typischer krankheitsbedingter Symptome (z.B. Schmerzen, Luftnot und Appetitlosigkeit). Unterstützung bei der Entscheidung zu Therapiezielen und Hilfestellungen bei der Auseinandersetzung mit einer unheilbaren Erkrankung.


Palliative und onkologische Pflege und Beratung
Palliativpflegerische Beratung, Anleitung, Unterstützung und Begleitung von Patient, Angehörigen und dem Pflegeteam. Information über begleitende Therapiemaßnahmen.


Physikalische Therapie
Mit individuell auf den Patienten abgestimmten Therapien (z.B. Massagen, Wärmetherapien und angepasster Mobilisation), eine größtmögliche Selbstständigkeit des Patienten zu erreichen und zu erhalten.


Sozialdienst
Hilfestellung und Beratung beim Aufbau eines Versorgungsnetzes für zu Hause oder in einer stationären Einrichtung. Beratung bei der Erstellung einer Patientenverfügungen oder Vorsorgevollmacht.


Psychoonkologie & Palliativpsychotherapie
Psychotherapeutische Hilfestellung für Patienten und Angehörige bei der Auseinandersetzung mit der Erkrankung. Bei entsprechender Diagnosestellung erfolgt auch die Behandlung von Depressionen und Ängsten.


Musiktherapie
Musiktherapeutische Unterstützung zur Bewältigung körperlicher und seelischer Symptome und Befindlichkeit.


Seelsorge
Die Seelsorge unterstützt Patienten und Angehörige in ihren Anliegen.

 

Für die palliative Versorgung über den Klinikaufenthalt hinaus, kooperieren wir mit ambulanten Hospiz- und Palliativdiensten sowie stationären Einrichtungen: zum Beispiel dem ambulanten Hospiz- und Palliativdienst und der spezialisierten ambulanten Palliativ-Versorgung der Mainzer Hospizgesellschaft (http://mainzer-hospiz.de/). Ist die Versorgung zu Hause nicht möglich, können wir gemeinsam über die Betreuung in einer stationären Hospizeinrichtung (zum Beispiel dem Christophorus Hospiz in Mainz-Drais  http://www.hospiz-mainz.de/) sprechen und auf Wunsch entsprechende Verbindungen herstellen.

Aus- und Weiterbildung

Neben unserer Arbeit auf den Stationen setzen wir uns in innerbetrieblichen Fortbildungen und Schulungen dafür ein, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Katholischen Klinikums über die unterschiedlichen Möglichkeiten und Ansätze der Palliativmedizin zu informieren.


Wir sind sowohl in den Unterricht unserer Medizin-Studenten als auch den unserer Gesundheits- und Krankenpflegeschule eingebunden.

So können Sie uns unterstützen...

Seit der Palliativdienst 2010 ins Leben gerufen wurde, hat er sich in kürzester Zeit zu einer wichtigen Institution im Katholischen Klinikum entwickelt. Inzwischen behandeln wir jedes Jahr knapp 500 Patienten mit schweren, unheilbaren Erkrankungen und deren Angehörige auf unterschiedlichste Weise mit.


Die Finanzierung durch die Krankenkasse ist noch immer nicht kostendeckend. Daher sind wir auf zusätzliche Spenden angewiesen. Diese verwenden wir unter anderem zur Finanzierung unserer Fort- und Weiterbildung sowie für Maßnahmen, die die Bekanntheit der Palliativmedizin fördern, um sie so möglichst vielen bedürftigen Menschen zugänglich machen zu können. Darüber hinaus unterstützen Sie uns bei unserem ganz großen Ziel, eine eigene Palliativstation im Katholischen Klinikum Mainz aufzubauen.


Wir danken Ihnen für Ihre Spende und die Unterstützung unserer Arbeit!
Das Team des Palliativdienstes


Unsere Bankverbindung lautet:


Freundes- und Förderkreis des Katholischen Klinikum Mainz
Kennwort: Palliativmedizin

Pax-Bank e.G.
BLZ 370 601 93
Kontonummer 400 988 80 18
IBAN DE19370601934009888018
BIC GENODED1PAX


Spenden sind steuerbegünstigt. Gerne stellen wir Ihnen eine Spendenbescheinigung aus. Bitte vergessen Sie hierfür nicht, Ihren Namen und Ihre Anschrift anzugeben.

Team

Dr. med. Bernd Wagner MSc

Leitender Arzt

Telefon:06131 / 575 831912
E-Mail:b-​wagner@​kkmainz.​de

Elvira Friedrich

Verantwortliche Ärztin für den Palliativdienst

Telefon:06131 / 575 831911
E-Mail:e-​friedrich@​kkmainz.​de

Dr. med. Caroline Bonertz

Fachärztin für Innere Medizin

Telefon:06131 / 575 831967
E-Mail:c-​bonertz@​kkmainz.​de

Andrea Reichert-Henkes

Teamleiterin der Pflege

Telefon:06131 / 575 831283
E-Mail:a-​henkes@​kkmainz.​de

Silvia Krimm

stellv. Teamleiterin der Pflege

Telefon:06131 / 575 831412
E-Mail:s-​krimm@​kkmainz.​de

Rita Weber

Gesundheits- und Krankenpflegerin, Palliative Care Fachkraft

Telefon:06131 / 575 831910
E-Mail:r-​weber@​kkmainz.​de

Gabriele Schneider

Onkologische Pflege und Beratung

Telefon:06131 / 575 832425
E-Mail:g-​schneider@​kkmainz.​de

Irmgard Rogles

Onkologische und palliative Pflege und Beratung

Telefon:06131 / 575 831910
E-Mail:i-​rogles@​kkmainz.​de

Simone Lawall

Onkologische und palliative Pflege und Beratung

Telefon:06131 / 575 831910
E-Mail:s-​lawall@​kkmainz.​de

Dipl.-Psych. Christina Demmerle

Leitende Psychotherapeutin, Psychologische Psychotherapeutin, Psychoonkologin

Telefon:06131 / 575 831410
E-Mail:c-​demmerle@​kkmainz.​de

Dipl.-Med. Ute Schlemm

Fachärztin für Allgemeinmedizin, Ärztliche Psychotherapeutin, Psychoonkologin

Telefon:06131 / 575 831430
E-Mail:u-​schlemm@​kkmainz.​de

Dipl. Psych. Peter Friedrich-Mai

cand. Psychologischer Psychotherapeut, Psychoonkologe

Telefon:06131 / 575 831462
E-Mail:p-​friedrich-​mai@​kkmainz.​de

Elisabeth Schmitt

Musiktherapeutin

Telefon:06131 / 575 831409
E-Mail:psychoonkologie@​kkmainz.​de

Nadja Luth

Physikalische Therapie

Telefon:06131 / 575 831770
E-Mail:n-​luth@​kkmainz.​de

Heidi Simon

Leitung Sozialdienst

Telefon:06131 / 575 831444
Telefax:06131 / 575 1157
E-Mail:h-​simon@​kkmainz.​de

Dorothea Franck

Dipl.-Sozialarbeiterin (FH), Gesundheits- & Krankenpflegerin

Telefon:06131 / 575 831149
Telefax:06131 / 575 1159
E-Mail:d-​franck@​kkmainz.​de

Sabine Manz-Becker

Sozialdienst

Telefon:06131 / 575 831157
E-Mail:sozialdienst@​kkmainz.​de

Katholische und evangelische Klinikseelsorge

Telefon:06131 / 575 1000

Klinik für Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen in der Klinik für Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie am kkm!

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

die Klinik für Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie versorgt innerhalb des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie alle Erkrankungen und Verletzungen der Wirbelsäule und des Kopfes.

Neben den akuten Erkrankungen und Verletzungen sind die degenerativen Erkrankungen der Wirbelsäule ein wesentlicher Schwerpunkt der Abteilung. Durch die inner- und außerklinische Zusammenarbeit mit den Kollegen der Nachbardisziplinen wird auch die interdisziplinäre Versorgung anderer Erkrankungen, wie beispielsweise von Tumoren und Metastasen, etc. angeboten.

Die Abteilung wird in enger Kooperation mit der Neurochirurgischen Gemeinschaftspraxis Rhein Main betrieben. Durch die damit verbundene enge sektorübergreifende Verzahnung zwischen ambulantem und stationärem Bereich können wir eine kontinuierliche Betreuung unserer Patienten auch über den stationären Aufenthalt hinaus gewährleisten.

Sollten Sie Fragen zu spezifischen Erkrankungen oder den ambulanten/stationären Abläufen haben, kontaktieren Sie uns gern telefonisch oder per Email.

 

Ihr
Dr. med. Stefan Welschehold M.A.

Leistungsspektrum

Degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule

  • Bandscheibenvorfall (Nucleus pulposus Prolaps)
  • Spinalkanalstenose
  • Wirbelgleiten (Spondylolisthesis)
  • Osteochondrose
  • Arthrose der Wirbelgelenke (Spondylarthrose)

Verletzungen der Wirbelsäule

  • Akute Brüche der Wirbelkörper
  • Verletzungen der Bänder und Bandscheiben der Wirbelsäule mit folgender Instabilität
  • Blutungen
  • Osteoporotisch bedingte Brüche der Wirbelkörper

Tumorerkrankungen

  • gut- oder bösartige Neubildungen der Nerven (z.B. Neurinome)
  • Neubildungen der Gelenkkapseln (z.B. Synovialzysten)
  • gut- oder bösartige Neubildungen der Rückenmarkshäute (z.B. Meningeome)
  • Metastasen der Wirbelsäule

Entzündliche Erkrankungen

  • Entzündungen des Bandscheibenfaches (Spondylodiszitis)
  • Entzündungen der Wirbelkörper (Spondylitis)
  • Abszesse

Nervenkompressionssyndrome

  • Karpaltunnelsyndrom
  • Ulnarisrinnensyndrom
  • Supinatorlogensyndrom
  • Peroneusneuropathie
  • Tarsaltunnelsyndrom

Verletzungen und Tumore peripherer Nerven

  • Neurinome
  • Neurofibrome
  • Verletzungen / Durchtrennungen

Schmerztherapie/Neuromodulative Verfahren

  • Infiltrations- / Verödungsbehandlung bei Schmerzen
  • Rückenmark- / Nervenstimulation

Team

Dr. med. Stefan Welschehold M.A.

Sektionsleiter Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie

Telefon:06131 / 6982020
Telefax:06131 / 6982021
E-Mail:info@​neurochirurgie-​rhein-​main-​nahe.​de

Dr. med. Ayse Duran-Müller

M. Al Yousef

Klinik für Thoraxchirurgie

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen in der Klinik für Thoraxchirurgie am kkm!

 

Es ist schön, dass Sie sich unsere Abteilung als Ort für Ihre Operation ausgesucht haben oder für einen Eingriff in Betracht ziehen. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen und bin sicher, dass wir Sie nicht enttäuschen werden. 

Qualitätszertifiziertes Team

In unserer Abteilung arbeitet ein Team erfahrener Lungenchirurgen, das zusammen auf mehrere tausend Operationen zurückblicken kann, darunter auch viele komplizierte Eingriffe. Qualität ist für uns gelebter Inhalt unserer Arbeit. Davon zeugt das Gütesiegel für Qualität des OnkoZert-Institutes (eine unabhängige Einrichtung, die im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft jährlich Organkrebszentren und Onkologische Zentren überprüft), das wir als erstes zertifiziertes Lungenzentrum in Rheinland-Pfalz führen dürfen. Sie sehen anhand dieses Kennzeichens, dass unabhängige Experten die Qualität unserer Abteilung für gut befunden haben.

Medizinische und menschliche Kompetenz

Verantwortung und Menschlichkeit sind wichtige Säulen unserer Arbeit. Unsere Patienten erhalten kompetente Antworten auf Ihre Fragen und haben mit Ihren Ärztinnen und Ärzten Begleiter an Ihrer Seite, die Sie auch menschlich verantwortungsvoll durch den Dschungel der modernen Diagnose- und Heilungsverfahren führen.

Möglichst schonende Verfahren

Wir wissen: Eine Operation – gleich welcher Art – ist ein Ereignis, das Ängste wachrufen kann. Ein Eingriff zieht naturgemäß vorübergehende Einschränkungen nach sich. Doch ein verantwortungsvoller Chirurg wird das Ausmaß der Störung für den Körper möglichst niedrig halten. Dies beginnt bei der Wahl der Größe des Hautschnitts und setzt sich fort in einer möglichst schonenden Operationstechnik.

Unser Wahlspruch lautet daher: So viel wie notwendig, so schonend wie möglich.

Wir führen bereits 70 Prozent aller Operationen endoskopisch durch. Durch diese Technik der kleinen Schnitte (sogenannte "Schlüssellochchirurgie") erholen sich unsere Patienten schneller und haben weniger Schmerzen. Wenn Schlüssellochchirurgie nicht möglich ist, können wir in vielen Fällen durch den Einsatz des Lungenlasers Tumore punktgenau entfernen und den Verlust an Lungengewebe auf ein Minimum reduzieren.

Eingehen auf individuelle Sorgen

Alle Menschen fürchten das Unbekannte. Ausführliche Information ist ein gutes Gegenmittel. Je besser man über eine Operation und die damit verbundenen Veränderungen Bescheid weiß, umso besser kommt man damit zurecht. Deswegen hat eine sorgfältige Aufklärung sowie das Eingehen auf individuelle Sorgen bei uns absolute Priorität.

Falls Sie noch mehr wissen wollen, können Sie auf unserer Homepage unser Leistungsangebot studieren, aber auch die Abläufe während des stationären Aufenthaltes und nach einer Lungenoperation. Sie erfahren, worauf Sie achten sollten, womit Sie rechnen können und welche Ihrer Befürchtungen vielleicht unbegründet sind.

Natürlich kann eine Homepage kein persönliches Gespräch ersetzen. Ich lade Sie daher herzlich ein, uns in unserer Sprechstunde zu besuchen.

Seien Sie gewiss, dass Sie in unseren Händen gut aufgehoben sind.

 

Ihr
Univ.-Doz. Dr. Peter Hollaus, M.A.
Chefarzt

Leistungsspektrum

Das komplette diagnostische und operative Spektrum der Erkrankungen von Lunge und Brustraum wird auf qualitativ höchstem Niveau und nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft angeboten. Für jeden Patienten wird die bestmögliche, individuelle Behandlungsstrategie in unserer wöchentlichen, interdisziplinären Tumorkonferenz fachübergreifend mit Spezialisten der beteiligten Gebiete erarbeitet.

Die folgenden operativen Eingriffe führen wir in unserer Klinik durch:

Diagnostische Eingriffe

Minimalinvasive, video-assistierte thorakoskopische und mediastinoskopische Biopsie oder Resektion bei

  • unklaren Lungenrundherden
  • Pleura- und Thoraxwanderkrankungen
  • Lungengerüsterkrankungen (z.B. Lungenfibrose)
  • Tumoren und Lymphknotenvergrößerungen im Mediastinum

Therapeutische Eingriffe

Minimalinvasive Eingriffe durch video-assistierte thorakoskopische Operationen (VATS):

  • Extraanatomische und anatomische Lungenresektionen
  • Behandlung des Pneumo- und Hämatothorax
  • Lungenvolumenreduktion
  • Pleurektomie
  • Pleurodese
  • Perikardfensterung
  • Sympathektomie

Konventionelle, offen chirurgische Operationen, bevorzugt über einen muskelschonenden Zugang (antero-laterale Thorakotomie):

  • Extraanatomische Lungenresektionen
  • Anatomische Resektionen:

    • Segmentresektion
    • Lobektomie
    • Bilobektomie
    • Pneumonektomie
    • Parenchymsparende broncho- und angioplastische Verfahren (Manschettenresektion)
    • Erweiterte Resektionen (Brustwand, Perikard, Vorhof, Zwerchfell, V. cava, Aorta)

  • Lymphadenektomie
  • Laser-Resektionen mit Nd:YAG-Laser z.B. bei Lungenmetastasen
  • Dekortikation
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie von Brustwand-, Zwerchfell- und Perikarddefekten
  • Resektion mediastinaler Tumoren
  • Tracheotomie

Qualitätssicherung

Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) hat das Lungenzentrum am Katholischen Klinikum Mainz 2009 mit ihrem Qualitätszertifikat ausgezeichnet – als erstes Lungenkrebszentrum in ganz Rheinland-Pfalz und einziges in der Region Rhein-Main. Damit gehört das kkm zu den ersten zehn Kliniken in Deutschland, die offiziell als spezialisierte Lungenkrebszentren durch die DKG ausgewiesen werden.

Darüber hinaus ist das Katholische Klinikum Mainz nach DIN EN ISO 9001:2008 vom TÜV zertifiziert.

Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik"

Ablauf rund um Ihren Aufenthalt

Vor der Operation

Voruntersuchungen

Wenn Sie an der Lunge operiert werden müssen, sind im Vorfeld einige Untersuchungen nötig. Wir ermitteln die Lungenfunktion, damit wir wissen, wie die Operation angelegt werden kann.

Blutuntersuchungen und EKG dienen zur Beurteilung Ihres allgemeinen Gesundheitszustandes.

Bei der Spiegelung der Atemwege (der sogenannten Bronchoskopie) sehen Ihre Ärzte die großen Luftwege (Luftröhre, Bronchien) ein und entnehmen gegebenenfalls Gewebsproben. Diese Untersuchung ist beim Vorliegen von Lungenkrebs unerlässlich.

Eine weitere unverzichtbare Basis-Untersuchung ist die Computertomografie der Lunge. Die Bilder sollten zum Operationszeitpunkt nicht älter als sechs Wochen sein.

Bei bösartigen Erkrankungen (Lungenkrebs) wird die Diagnostik durch eine Kernspin-Tomographie des Schädels sowie einer Ultraschall-Untersuchung des Bauchraums komplettiert.

Zusätzlich werden die Knochen mit einer sogenannten Skelett-Szintigrafie untersucht.

Meist sind diese Untersuchungen bereits in unserer Klinik für Pneumologie am kkm-Standort St. Hildegardis-Krankenhaus durchgeführt worden.

Manchmal muss noch eine Positronen-Emissions-Tomographie (PET-CT) ergänzt werden, die meistens in der Universitätsklinik Frankfurt durchgeführt wird.

Der Tag der stationären Aufnahme

Sie sollten sich am geplanten Tag Ihrer stationären Aufnahme um 7:30 Uhr morgens im Parterre im Aufnahmezentrum einfinden. Sie müssen nicht nüchtern sein, es sei denn, es sind noch spezielle Untersuchungen geplant. In diesem Fall werden Sie von uns vorab entsprechend informiert.

Bitte bringen Sie sämtliche Befunde, Arztbriefe und sonstige wichtige medizinische Unterlagen (zum Beispiel Marcumar-Pass, Geräte-Pass von Schrittmacher, Allergie-Ausweis, Röntgen-Pass etc.) mit.

Der Tag vor der Operation

Aufklärung über die Operation

Einer unserer ärztlichen Kollegen klärt Sie am Tag vor der Operation über das Operationsverfahren sowie dessen Risiken und Komplikationsmöglichkeiten ausgiebig auf. Wenn Sie Fragen haben sollten, sprechen diese ruhig an.

TIPP:  Oft hat man viele Fragen, die man aber im entscheidenden Moment wieder vergisst. Deswegen empfehlen wir, sie vor der Aufnahme zu notieren.

Aufklärung über die Narkose

Bereits im Vorfeld des geplanten Eingriffes nehmen die kkm-Anästhesisten an den regelmäßigen fachübergreifenden Besprechungen teil. So kann für Sie ein individuelles Narkose Konzept entwickelt werden, das eventuelle Risikofaktoren berücksichtigt.
Am Tag vor der geplanten Operation findet ein ausführliches Narkosevorbereitungsgespräch statt. Ihre Ärztinnen und Ärzte erklären Ihnen den Narkoseablauf  und wägen gemeinsam mit Ihnen die Vor-  und Nachteile der für Sie in Frage kommenden Verfahren ab. Der Eingriff selbst findet in Vollnarkose statt.
Eine wirksame Methode zur Schmerzbekämpfung nach der Operation, die wir standardmäßig anbieten, ist das Legen eines rückenmarksnahen Schmerzkatheters. Dadurch können wir die Schmerzmedikamente noch genauer an ihren Wirkungsort bringen und den Schmerz besser in Schach halten. Unter lokaler Betäubung wird ein dünner Schlauch platziert. Da Sie dabei sitzen müssen, erfolgt diese Maßnahme VOR der Injektion des Einschlafmittels.

Medikamente, die Sie zu Hause einnehmen

Medikamente, die Sie zu Hause regelmäßig einnehmen, sollten Sie entweder alle mitbringen oder auf einer Liste zusammenstellen, damit wir die aktuelle Einnahme notieren und übernehmen können. Während des stationären Aufenthaltes erhalten Sie Ihre Medikamente von uns.
Über Ihre derzeitige Medikation können Sie uns zum Beispiel anhand unseres Arzneimittelfragebogens infomieren.

Achtung: Die Einnahme blutverdünnender Medikamente wie Marcoumar, Plavix oder Aspirin erhöhen das Blutungsrisiko bei einer Operation. Deswegen müssen Sie fünf Tage vor einem geplanten Eingriff nach Rücksprache mit Ihrem Hausarzt abgesetzt und gegebenenfalls ersetzt werden! Nur in medizinsch begründeten AUsnahmefällen ist die weitere Einnahme trotz einer Operation gerechtfertigt!

Thrombose-Spritze, Magenschutz

Grundsätzlich bekommt jeder Patient (falls keine Gegenanzeigen bestehen) eine tägliche Heparin-Spritze als Vorbeugung gegen eine Thrombose sowie eine Magenschutz-Tablette.

Am Abend vor der Operation

Am Abend vor der Operation verabreichen wir ein Medikament, damit Sie gut und erholsam schlafen können.

TIPP: Sie müssen nicht warten, bis Ihnen die Schwester eine Beruhigungstablette im Rahmen der Abendvisite anbietet. Wenn Sie sehr  nervös sind, verlangen Sie Ihre Tablette vorher.

Bei größeren Eingriffen kann nach der Operation ein Aufenthalt auf der Intensivstation nötig sein, um Ihrem Körper in idealer Weise bei der Stabilisierung zu helfen. Dann bitten wir Sie, am Abend vor der Operation nötige persönliche Utensilien (zum Beispiel Kulturbeutel, Rasier-Apparat oder Brille) zusammenzupacken, damit wir sie Ihnen für die Intensivstation mitgeben können. Nachtwäsche, Handtücher und Waschlappen erhalten Sie von uns. Ihr übriges Gepäck sollte in einem Koffer oder einer Tasche verstaut sein, die wir für Sie aufbewahren, bis Sie zurückverlegt werden können. Auf der Intensivstation bleiben Sie nicht länger als unbedingt notwendig.

Wertsachen sollten Sie Ihren Angehörigen mit  nach Hause geben.

Der Tag der Operation

Nachdem Sie früh morgens ein sogenanntes „OP-Flügel-Hemdchen“ und angepasste Kompressionsstrümpfe erhalten haben, fahren Sie unsere Mitarbeiter in Ihrem Bett zu unserem OP-Trakt im ersten Stock und lagern sie über eine spezielle Schleuse auf die OP-Liege. Wenn die Vorbereitungen unserer Narkose-Ärzte im Vorraum abgeschlossen sind, werden Sie in den OP-Saal gebracht, wo Sie das OP-Team empfängt. Damit der Chirurg an das Operationsgebiet kommen kann, liegen Sie während des Eingriffes auf der Seite.

Am Ende des Eingriffs legen wir Drainagen in den Brustkorb, damit Blut und Wundsekret abgeleitet werden und die Lunge sich wieder gut entfalten kann. Nach größeren und komplexen Eingriffen werden die Patienten für mindestens eine Nacht auf der Intensiv-Station (1. Stock) überwacht und betreut. Bei ausreichender Stabilität der Patienten erfolgt die Rückverlegung auf unsere Normalstation 2B.

Auf der Intensiv-Station

Falls Sie auf der Intensivstation (1. Stock) liegen, können Sie Ihre Angehörigen selbstverständlich auch dort besuchen – allerdings sinnvoller Weise frühestens vier bis fünf Stunden nach Operationsende.

Nach der Operation ist man meist etwas benommen. Deshalb ist es sinnvoll, sich vor einem Besuch telefonisch über den Zustand der operierten Patienten zu erkundigen (Telefon: 06131 / 575 1281). Die offiziellen Besuchszeiten auf der Intensiv-Station sind von 10 bis 19 Uhr.

Nach der Operation

Während sich die Patienten am eigentlichen Operationstag, nach Abklingen der Narkose, meist recht wohl und frisch fühlen, kann in den darauffolgenden zwei bis drei Tagen ein Gefühl der Müdigkeit eintreten. Diese kurzfristige Erscheinung ist ganz normal. Es handelt sich um eine physiologische Reaktion des Körpers auf den operativen Eingriff. Nach zwei bis drei Tagen fühlen sich die Patienten in der Regel deutlich besser und kräftiger.

In den Tagen nach der Operation führen wir regelmäßig Blut-Untersuchungen durch und röntgen die Lunge. Die Drainagen werden abhängig von Sekret-Menge und Lungenentfaltung in den nächsten Tagen auf Station entfernt – eine Narkose ist dafür nicht notwendig.

Hautnähte

Für den Hautverschluss verwenden wir Nahtmaterial, das sich von selbst auflöst, so dass kein Faden gezogen werden muss.

Physiotherapie

Sehr rasch nach der Operation (meist schon am ersten Tag) beginnt unser Pflegepersonal, anschließend unterstützt von den Kollegen der Physiotherapie, mit der Mobilisierung. Trotz Drainagen und Infusionen wird es für Sie möglich sein, aus dem Bett zu kommen und wieder erste Schritte zu machen. Eine frühzeitige Mobilisierung ist entscheidend, um unter anderem der Entstehung einer Thrombose entgegenzuwirken.

Sehr wichtig ist für Sie die Atem-Gymnastik: Unsere erfahrenen Atem-Therapeuten unterrichten Sie in verschiedenen Atemtechniken, die vor allem das schmerzarme Abhusten von Sekret unterstützen. Sie erhalten zudem einen sogenannten Kunststoff-Atem-Trainer (Kendall-Trainer), mit dem Sie regelmäßig (am besten jede volle Stunde nach Anleitung) selbst trainieren können, um damit die Entfaltung der operierten Lunge zu unterstützen, das Lungenvolumen zu erhöhen und dadurch die Atemfunktion zu steigern.

Falls das Sekret zu fest sitzt und gegebenenfalls sogar ein Teil des Bronchial-Systems damit verlegt ist, ist in manchen Fällen eine Bronchoskopie (Spiegelung der Luftwege) mit Sekretabsaugung nötig.

TIPP: Als Raucher sollten Sie möglichst früh vor der Operation mit dem Rauchen aufhören, damit die Atemwege Zeit haben, sich zu erholen. Je länger die letzte Zigarette zurückliegt, desto besser.

Schmerztherapie

Die regelmäßige Gabe von Schmerzmitteln ist nach Operationen am Brustkorb selbstverständlich (sowohl durch kontinuierliche Schmerz-Pumpen, Infusionen, Injektionen oder Tabletten). Falls Sie dennoch Schmerzen haben sollten, dann melden Sie sich umgehend beim Pflege-Personal. Es ist nicht notwendig, zu versuchen, den Schmerz auszuhalten. Ihnen wird dann gleich geholfen und die dauerhafte Schmerz-Medikation wird angepasst. Grundsätzlich gilt: Schmerzmittel sind in adäquater Form verwendet nicht schädlich. Bei besonders komplexen Schmerz-Problemen steht uns ein Kollege des anästhesiologischen Schmerz-Konsil-Dienstes zur Seite.

TIPP: Jedes Medikament braucht Zeit, bis es seine Wirkung entfaltet. Verlangen Sie daher Ihre nächste Schmerzspritze beziehungsweise –tablette bereits dann, wenn Sie merken, dass die Wirkung der vorangegangenen Medikation nachzulassen beginnt und nicht erst, wenn die Schmerzen wieder unerträglich geworden sind.

Drainagen

In den ersten Tagen nach der Operation fördern die Drainagen Sekret. Die Schmerzen können etwas stärker werden. Das bedeutet aber auch, dass Drainageschläuche bald entfernt werden können. So  kommt es im Normalfall zu einem deutlichen Rückgang der Schmerzen.

Feingeweblicher Befund

Die Aufarbeitung des Operations-Präparates unter dem Mikroskop (histologische Untersuchung durch den Pathologen) dauert in der Regel drei bis vier Werktage. Sobald uns der Befund schriftlich vorliegt, setzen wir Sie davon in Kenntnis.

Bei Lungenkrebs besprechen wir Ihren Fall in der fachübergreifenden  Tumorkonferenz unseres Lungenzentrums, an der hochqualifizierte Spezialisten verschiedener Fachkliniken teilnehmen. Dabei erstellen wir gemeinsam für Sie  ein individuelles Behandlungs-Konzept. Abhängig von der Größe des Tumors, dem Befall der Lymphknoten und vorliegenden Begleit-Erkrankungen wird entschieden, ob eine weitere Behandlung wie Chemotherapie oder Bestrahlung oder eine Kombination von beidem notwendig und sinnvoll ist.

Tag der Entlassung

Entlassungsgespräch

Am Morgen des Entlassungstages führen wir ein Abschluss-Gespräch bzgl. des weiteren Vorgehens und eine abschließende körperliche Untersuchung durch. Es ist sinnvoll, wenn Sie sich Ihre Fragen bereits vorher notiert haben.

Entlassungsbrief

Sie erhalten einen ausführlichen Brief für den/die Hausarzt/ärztin, in dem entscheidende Informationen bzgl. Diagnose, Operation, stationärer Verlauf sowie das geplante weitere Verfahren vermerkt sind. Nur so ist sichergestellt, dass Ihnen die empfohlenen Medikamente weiter verschrieben werden können.

Medikamente

Leider dürfen wir Ihnen kein Kassenrezept für Ihre Medikamente schreiben. Wir geben Ihnen aber Ihre Tabletten für den Entlassungstag mit. Bitte suchen Sie daher noch am Tag der Entlassung Ihren/e Hausarzt/ärztin auf oder sorgen Sie durch einen Ihrer Angehörigen dafür, dass der Brief noch am gleichen Tag vorgelegt werden kann, sodass Sie spätestens am darauf folgenden Tag ein Rezept abholen können. Wenn Ihr Hausarzt im Urlaub sein sollte, konsultieren Sie die Vertretung oder die ärztliche Bereitschaftspraxis in Ihrer Umgebung.

 

Zusätzliche Hilfsangebote

Psychoonkologie und psychosomatischer Konsiliar-Dienst

Unsere Abteilung steht in engem Kontakt mit den erfahrenen Kollegen/innen der Abteilung für Psycho-Onkologie und dem psychosomatischen Konsiliar-Dienst. Ziel einer psychoonkologischen Behandlung und Begleitung ist es, Sie bei der Bewältigung Ihrer Krankheit zu unterstützen. Ergänzt wird dieses Angebot von einer speziell ausgebildeten Musiktherapeutin.

Palliativmedizinischer Dienst

In Situationen, in denen keine Heilung möglich ist, ist es uns ein besonders wichtiges Anliegen, unsere Patienten und deren Angehörige professionell und ganzheitlich zu unterstützen. Die Ärzte/innen des palliativmedizinischen Dienstes sind für die Behandlung, Betreuung und Begleitung schwerstkranker Patienten im fortgeschrittenen Krankheits-Stadium speziell ausgebildet. 

Sozialdienst

Mitarbeiter der Abteilung Sozialdienst im kkm stehen bei persönlichen, familiären und wirtschaftlichen Fragen, die sich durch Ihre Krankheit ergeben, zur Verfügung; sie helfen bei der Vermittlung von Pflege und Haushaltsführung nach der Entlassung und kümmern sich um die Versorgung mit Hilfsmitteln (z.B. Sauerstoff-Heim-Gerät, Rollator etc.). Außerdem vermitteln sie stationäre und teilstationäre Rehabilitationen.

Grüne Damen

Die Grünen Damen des kkm sind ehrenamtliche Helferinnen, die unsere Patienten zusätzlich betreuen, Gespräche führen und Besorgungen erledigen.

 

Nach der Entlassung

Kontrolltermin

Sie erhalten einen ambulanten Termin in unserer Oberarzt-Sprechstunde zur Kontroll-Untersuchung, ca. ein bis zwei Wochen nach der Entlassung. Falls Sie vorher Probleme mit der Wunde, mit der Atmung oder gar Schmerzen haben sollten, melden Sie sich bitte jederzeit bei unserer Notaufnahme telefonisch unter: 06131/5751199. Ein/e diensthabender Kollege/in ist Tag und Nacht im Einsatz.

Schmerzmedikamente

Die Wundheilung der Brustwand benötigt rund sechs Wochen. Während dieser Zeit laufen noch zahlreiche Entzündungsvorgänge im Rahmen der Wundheilung ab, die Schmerzen verursachen können. Schmerzmittel nur bei Bedarf einzunehmen – also dann, wenn der Schmerz nur noch schwer erträglich ist – ist falsch. Schmerzmedikamente sollen regelmäßig eingenommen werden, egal, ob Sie Schmerzen haben oder nicht. Nur so kann erreicht werden, dass eine ausreichende Anreicherung des Wirkstoffs in Ihrem Blut entsteht. Die Schmerzmittel sollten nach dem stationären Aufenthalt regelmäßig über mindestens drei, besser sechs Wochen eingenommen werden. 

Körperliche Schonung

In den ersten sechs Wochen nach der Operation sollten Sie keine Lasten heben, die schwerer als 5 kg sind. Meiden Sie Sportarten, bei denen die Brustmuskulatur stark beansprucht wird (zum Beispiel Tennis oder Schwimmen). Gegen ausgedehnte Spaziergänge an der frischen Luft ist nichts einzuwenden, aber meiden Sie Überanstrengung. Es kann je nach der Größe der vorangegangenen Operation von rund drei bis zu sechs Monaten dauern, bis sich der Organismus umgestellt und den Funktionsverlust vollständig ausgeglichen hat.

Flugreisetauglichkeit

Wir empfehlen, in den ersten 3 Monaten nach einer Lungen-Operation, auf Flugreisen zu verzichten.

Team

Univ.-Doz. Dr. med. Peter Hollaus, M. A.

Chefarzt, Leiter des Lungenzentrums

Telefon:06131 / 575 1650
Telefax:06131 / 575 1670
E-Mail:thoraxchirurgie@​kkmainz.​de

Priv.-Doz. Dr. med. habil. Bernhard Gohrbandt

Leitender Oberarzt, Koordinator des Lungenzentrums

Dr. med. Dirk Pestel

Oberarzt

Dr. med. Christian Rüdiger Pirlich

Facharzt

Cornelius Guth

Teamleiter der Pflege

Telefon:06131 / 575 831919
E-Mail:c-​guth@​kkmainz.​de

Klinik für Schulter- und Ellenbogenchirurgie

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen in der Klinik für Schulter- und Ellenbogenchirurgie am kkm!

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

ich heiße Sie als Leiter der Schulter- und Ellenbogenchirurgie am kkm herzlich willkommen. Die Abteilung für Schulter- und Ellenbogenchirurgie ist angegliedert an das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie, welches unter der Leitung von Direktor PD Dr. med. Marcus Egermann am Standort des St. Vincenz und Elisabeth Hospitals des kkm steht.

Wir sind spezialisiert auf die Behandlung von Beschwerden an Schulter und Ellenbogen und
widmen uns täglich der Versorgung von Gelenk- und Sehnenverschleiß, Sportverletzungen sowie Knochenbrüchen an Schulter und Ellenbogen.

Zusammen mit Ihnen und ihrem zuweisenden Arzt  bemühen wir uns um eine optimale, an ihre individuelle Situation angepasste Therapie. Die sorgfältige Untersuchung sowie moderne diagnostische Verfahren halten wir hierbei für entscheidend.

Regelmäßig kann dann eine gezielte und mit ihrem behandelnden Arzt und Physiotherapeuten koordinierte konservative, also nicht-operative Therapie, bereits zu einer wesentlichen Besserung Ihrer Beschwerden der komplexen Gelenke von Schulter oder Ellenbogen führen.

Sollte dennoch die Notwendigkeit für eine operative Therapie bestehen, erlaubt uns unsere große Erfahrung auch mit schwersten Veränderungen und Voroperationen an Schulter und Ellenbogen auf das gesamte Spektrum moderner arthroskopischer sowie etablierter offener Operationsverfahren zurückzugreifen. Somit können wir Ihnen eine individuell abgestimmte und für Sie optimale operative Versorgung gewährleisten.

Zur nachhaltigen Unterstützung des Operationserfolges erstellen wir dann für die Zeit nach einer Operation ein auf Sie maßgeschneidertes Nachbehandlungskonzept.

Wir freuen uns darauf, auch Ihnen bei der Behandlung Ihrer Schulter- oder Ellenbogenbeschwerden zur Seite zu stehen.

 

Ihr
Priv.-Doz. Dr. med. Pierre Kunz
 
Chefarzt der Schulter- und Ellenbogenchirurgie

Leistungsspektrum

Beschwerden an der Schulter –
Symptome und Behandlungsmöglichkeiten

Die Schulter ist das beweglichste Gelenk des Körpers, und stellt gemeinsam mit dem Ellenbogen die Verbindung der Hand zum Körper dar. Um die große Bewegungsfreiheit zu ermöglichen, wird das Schultergelenk überwiegend durch Sehnen und Muskeln geführt – im Gegensatz zu anderen durch Knochen geführte Gelenke wie z.B. der Hüfte. Die Schulter ist somit in besonderem Maße auf einen gut funktionierenden und balancierten Muskel- und Sehnenapparat angewiesen. Bereits kleinere Störungen in diesem Gleichgewicht können hier zu nachhaltigen Beschwerden führen.

Sowohl bei Verschleißerscheinungen, als auch bei Sportverletzungen oder Unfällen sind Beschwerden des Schultergelenkes regelmäßig auf diese Sehnen, Muskeln und Bandstrukturen zurückzuführen.

Bei frischen Verletzungen besteht das Ziel darin, die verletzten Strukturen zu reparieren (z.B. durch eine Sehnennaht). Bei degenerativen Schäden der Sehnen kann zunächst versucht werden, durch eine gezielte Beübung die noch intakten Muskeln und Sehnen zu stärken, um so die Funktion der verletzten Strukturen teilweise ersetzen zu können.

Im Fall eines fortgeschrittenen Gelenkverschleißes mit Verlust des Gelenkknorpels kann ebenfalls eine gezielte nicht-operative Therapie zur Linderung Ihrer Beschwerden führen. Auch wenn hierdurch keine Heilung erzielt werden kann, so kann doch eine Operation hinausgezögert oder in einigen Fällen ganz vermieden werden. Führen in Ihrem Fall konservative Behandlungsmaßnahmen nicht zu der erwünschten Linderung Ihrer Beschwerden, erlauben die uns heute zur Verfügung stehenden modernen und etablierten Gelenkimplantate auch an der Schulter einen zuverlässigen operativen Gelenkersatz. Heute können hiermit gute Langzeitergebnisse mit einer andauernden über 90%igen  Patientenzufriedenheit nach mehr als 10 Jahren erzielt werden. 

Im Folgenden haben wir Ihnen die häufigsten von uns behandelten Beschwerdebilder an der Schulter zusammengefasst. Ob und welche konservative Therapie, oder aber eine operative Therapie in Ihrem Fall am ehesten helfen kann, besprechen wir dann gemeinsam im Rahmen Ihres Besuches bei uns.

 

Wir behandeln an der Schulter:

 -          Impingementsyndrome

-          Verletzungen der Sehnen – Risse in der Rotatorenmanschette

-          Verschleiß des Schultergelenkes - Arthrose und Defektarthropathie

-          Schulterluxation/-Instabilität

-          Kalkschulter

-          Beschwerden der Bizepssehne / des Bizepssehnenankers

-          Verschleiß oder Verletzung des Schultereckgelenkes

-          Schultersteife – „Frozen shoulder“

-          Erwachsene und kindliche Oberarmbrüche

 

 

Ellenbogenschmerzen - Ursachen und Behandlungsstrategien 

Der Ellenbogen ist eines der kompliziertesten Gelenke des menschlichen Körpers: Gleich drei Teil-Gelenke mit unterschiedlichen Bewegungsfreiheiten teilen sich eine Gelenkkapsel und werden von verschiedenen Bändern stabilisiert. Nur ein funktionierendes Zusammenspiel der Teilgelenke sowie ein stabiler Bandapparat ermöglicht dem Ellenbogen eine präzise und koordinierte Positionierung des Unterarmes und der Hand im Raum.

Beschwerden am Ellenbogen entstehen zumeist  durch wiederkehrende Überlastung, oder aber durch Unfälle wie z.B. Stürze. Besonders bei Schlag- oder Wurfsportarten wirken hohe Belastungen auf das Ellenbogengelenk, wodurch hartnäckige Reizungen der Muskulatur, oder aber eine  Instabilität des Ellenbogens entstehen kann. Im Rahmen von Stürzen kommt es bereits im Kindesalter regelmäßig zu Knochenbrüchen und Luxationen (Auskugelung) des Ellenbogengelenkes. In diesen Fällen ist neben einem Knochenbruch auch häufig der gelenkstabilisierende Bandapparat verletzt.

Sowohl bei konservativen, als auch bei operativen Behandlungen von Ellenbogenbeschwerden berücksichtigen wir als spezialisiertes Team stets die Komplexität des Ellenbogengelenkes, um so ein störungsfreies Zusammenspiel aller Teilgelenke und deren Bandstrukturen wiederherstellen zu können.

Folgende Beschwerden am Ellenbogen behandeln wir nach sorgfältiger Befunderhebung und unter Berücksichtigung Ihrer individuellen Situation entweder konservativ oder operativ:

Wir behandeln am Ellenbogen:

-       Tennis-Ellenbogen

-       Golfer-Ellenbogen

-       Ellenbogensteife

-       Freie Gelenkkörper

-       Instabilitäten des Ellenbogens

-       Knochenbrüche am Ellenbogen

-       Bruch des Radiusköpfchens

-       Gelenkverschleiß

-       Riss der langen Bizepssehne

 

Nicht-Operative Therapie:  Vor, anstatt oder nach einer Operation

Grundsätzlich gelten für die meisten Gelenkerkrankungen ähnliche nicht-operative Therapiegrundsätze. So kommen neben anderen zumeist Krankengymnastik, medikamentöse- sowie Injektionstherapien zur Anwendung.

Die Gewichtung verschiedener Therapiemaßnahmen jedoch unterscheidet sich aufgrund der unterschiedlichen Beanspruchung und Biomechanik der Gelenke ganz wesentlich.

Genau deswegen passen wir moderne und etablierte  konservative Behandlungsstrategien auf die besonderen Eigenschaften des Schulter- und Ellenbogengelenkes an. Somit können wir ein auf Sie maßgeschneidertes Behandlungskonzept erstellen und dieses gemeinsam mit ihrem zuweisenden Arzt und Physiotherapeuten umsetzen.

Wir sind davon überzeugt im Falle einer konservativen Therapie dadurch Ihre Beschwerden am effektivsten lindern zu können.

Auch im Falle einer notwendigen Operation an Schulter- und Ellenbogengelenk ist eine abgestimmte physiotherapeutische Behandlung mit entscheidend für einen nachhaltigen Operationserfolg. Um Ihren Physiotherapeuten hierbei zu unterstützen, erhalten Sie nach einer Operation eine detaillierte Nachbehandlungsempfehlung.  In dieser berücksichtigen wir Ihre spezifischen Operationsumstände und passen die Nachbehandlung entsprechend individuell an.

Team

Priv.-Doz. Dr. med. Pierre Kunz

Chefarzt der Schulter- und Ellenbogenchirurgie

Telefon:06131 / 5751800
Telefax:06131 / 5751816
E-Mail:p-​kunz@​kkmainz.​de

Dr. med. Kathrin Thalhofer

Fachärztin

Dr. med. Benjamin Bührer

Facharzt

Dr. med. Judith Faßbender

Fachärztin

Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie für Ärzte

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen im Zuweiserbereich Rheumatologie, Klinische Immunologie und Labormedizin!

Generell können alle durch die KV zugelassenen Ärtze eine stationäre Einweisung ihrer Patienten auf unsere Bettenstation veranlassen - sie muss nicht zwangsläufig durch einen Rheumatologen erfolgen. Auf Wunsch können wir auch eine anschließende ambulante Weiterbetreuung in unserer Teilermächtigungsambulanz gewährleisten.
 

Zentrale Patientenaufnahme  

Alle Patienten werden vor der stationären Aufnahme von einem Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Rheumatologie in unserer Patientenaufnahme untersucht.
Sollte eine stationäre Einweisung entsprechend den gültigen Aufnahmekriterien nicht erforderlich sein, so erhalten Sie zeitnah einen Arztbrief mit entsprechenden Empfehlungen für Ihren Patienten.
Diese Vorgehensweise (§ 115a, SGB V) ist geboten, um primäre Fehlbelegungen im Krankenhaus zu vermeiden.
  

Terminvereinbarungen über das Chefarztsekretariat:

Telefon: 06131 / 575 1750
Telefax: 06131 / 575 1760
Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 16:30 Uhr
Notfallpatienten können nach Rücksprache kurzfristig aufgenommen werden.
 

Unsere Klinik

Wir verfügen über 34 Betten mit Einzelkomfort- und Zweibett-Zimmern.

Unserer Klinik steht die gesamte Breite einer modernen apparativen und laborchemischen Diagnostik sowie medikamentösen und physikalischen Therapie systemisch entzündlicher Erkrankungen zur Verfügung.
Unsere Schwerpunkte sind Abklärung und Therapie entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Insbesondere auch unklare Krankheitsbilder die mit einer Erhöhung von CRP, BSG, Fieber,  Gelenk-, Rücken- und Muskelschmerzen einhergehen.
Weiterer Schwerpunkt ist die Diagnostik und Therapie einer akuten Verschlechterung von Erkrankungen des degenerativen Formenkreises, insbesondere der Wirbelsäule.
Wir haben die Möglichkeit einer ambulanten Infusionstherapie in unserer Tagesklinik.
 

Was sollte ich meinem Patienten mit ins Krankenhaus geben?

Bitte geben Sie Ihrem Patienten für den Aufnahmetag bereits alle Unterlagen mit:

  • Arztbriefe
  • Befunde
  • Labor
  • Röntgenbilder
  • aktuelle Medikationsliste

Dies verkürzt den Aufenthalt und gewährleistet einen reibungslosen und effizienten Ablauf für Ihre Patienten.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Einweisungsindikationen

Wann ist eine stationäre Behandlung erforderlich?

  • Akute, entzündliche Erkrankungen,
  • erhöhte Entzündungsparameter (BSG, CRP) unklarer Ursache
  • Entzündliche Erkankungen des rheumatischen Formenkreises im Schub
  • die mehrere Organsysteme betreffen können, oder
  • akute Verschlimmerung einer bestehenden entzündlichen Erkrankung, die eine häusliche Versorgung nicht mehr ermöglicht, zum Beispiel bei Entzündung großer, gewichttragender Gelenke.
  • Komplikationen oder Interaktionen mit Medikamenten
  • Infektionen unter Immunsuppression,
  • sonstige Nebenwirkungen von Medikamenten (zum Beispiel betreffend der Lunge, der Leber, des Blutes, der Nieren, des Darms, des Blutzuckers).
  • Starke Schmerzen am Bewegungsapparat mit relevanter akuter Funktionseinschränkung.
  • Übersteigt der Versorgungsaufwand von Rheumakranken die ambulant möglichen Leistungen.

Qualitätssicherung

Die Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie
trägt das VRA-Gütesiegel sowie das Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik".

Qualitätssicherung X

Die Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie trägt das VRA-Gütesiegel sowie das Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik".

Team

Prof. Dr. med. Peter Härle

Chefarzt, Stv. Ärztlicher Direktor, Ärztl. Leitung Zentrallabor und immunologisches Labor

Telefon:06131 / 575 1750
Telefax:06131 / 575 1760
E-Mail:rheumatologie@​kkmainz.​de

Matthias Hillebrand

Oberarzt

Jens Bester

Oberarzt

Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen in der Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Labormedizin am kkm!

 

Die Rheumatologie ist ein Spezialgebiet der Inneren Medizin, das sich insbesondere mit der Diagnostik und Therapie von entzündlichen und nicht-entzündlichen Erkrankungen befasst.

„Rheuma“ kann an den Gelenken, der Wirbelsäule, den Blutgefäßen, dem Blut, der Haut, den Augen, den Nieren, der Schilddrüse, der Leber, der Lunge, dem Herzen, also potenziell an allen inneren Organen auftreten. Die eingehende Diagnostik muss daher die Untersuchung des ganzen Menschen umfassen.

 

Neben der medikamentösen Therapie werden die verschiedenen Methoden der physikalischen Therapie eingesetzt, um eine rasche und ganzheitliche Besserung der körperlichen Beeinträchtigungen zu bewirken. Auch akute Verschlimmerungen von degenerativen Erkrankungen des Bewegungsapparates (Arthrosen) mit entzündlicher Beteiligung können durch eine multimodale Therapie deutlich gebessert werden.

 

Wir arbeiten eng mit der Physiotherapie-Einrichtung Salvea zusammen.

 

Rheuma ist heute erfolgreich behandelbar!

Zögern Sie nicht, uns per E-Mail, Fax oder bei dringendem Bedarf auch telefonisch zu Rate zu ziehen.

 

Ihr
Prof. Dr. med. Peter Härle

Chefarzt der Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie
Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Rheumatologie, Physikalische Therapie, Labordiagnostik

Leistungsspektrum

Wir sind eine internistische Klinik mit rheumatologischem Schwerpunkt, eingebettet in ein leistungsfähiges Akutkrankenhaus der Schwerpunktversorgung.

Entzündlich-rheumatische Systemerkrankungen

  • Rheumatoide Arthritis
  • Psoriasis Arthritis (siehe hierzu auch unseren GEPARD-Screening Fragebogen für Psoriasis Patienten im unteren Downloadbereich rechts)
  • Morbus Bechterew
  • Arthritis und Spondyloarthritis bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
  • Reaktive Arthritis
  • Kollagenosen
  • Vaskulitiden
  • Arthropathien bei endokrinen oder Stoffwechselerkrankungen

Nicht-entzündlich rheumatische Erkrankungen

  • Knochenerkrankungen, zum Beispiel Osteoporose
  • Schwere degenerative Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen
  • Weichteilrheumatismus

Spezielle immunologische Erkrankungen

  • Unklare Entzündungskonstellationen
  • Unklare Fiebersyndrome
  • Abklärung Immundefekt-Syndrome bei mehrmaligen antibiotikapflichtigen Infekten pro Jahr
  • Borreliose
  • Morbus Bechcet

Ambulante Leistungen Rheumatologie

  • Prästationäre Aufnahmevisite und Facharztkompetenz
    zur Planung des stationären Aufenthaltes nach Terminvereinbarung
  • Rheumatologische Spezialambulanz nach § 116b SGB
  • Private Rheumatologische Sprechstunde

Qualitätssicherung

Die Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie trägt das VRA-Gütesiegel sowie das Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik".

Team

Prof. Dr. med. Peter Härle

Chefarzt, Stv. Ärztlicher Direktor, Ärztl. Leitung Zentrallabor und immunologisches Labor

Telefon:06131 / 575 1750
Telefax:06131 / 575 1760
E-Mail:rheumatologie@​kkmainz.​de

Matthias Hillebrand

Oberarzt

Jens Bester

Oberarzt

Dr. med. Margret Maas

Fachärztin

Veronika Gessner-Stein

Zentrumsleiterin der Pflege

Telefon:06131 / 575 831460
E-Mail:v-​gessner-​stein@​kkmainz.​de

Klinik für Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen in der Klinik für Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin am kkm!

Als spezialisierte Fachklinik für Lungenerkrankungen aller Art stehen wir Ihnen mit unserem ganzen Wissen und Können über Lungenerkrankungen zur Seite.

Die Klinik für Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin ist eine national anerkannte Fachklinik für sämtliche Erkrankungen der Lunge und Atemwege. Zusammen mit der Klinik für Thoraxchirurgie bildet sie den Kern des Lungenzentrums am Katholischen Klinikum Mainz und stellen zusammen mit unserem Netzwerk aus Kooperationspartnern die Versorgung der Patienten mit Lungenerkrankungen in der Region sicher. 
 
Mit 83 Betten auf drei Stationen und der Anbindung an die interdisziplinäre Intensivstation bieten wir als größte pneumologische Abteilung in Rheinland-Pfalz unseren stationären und ambulanten Patienten Beratung, Behandlung und Nachsorge aus einer Hand. Zusätzlich stehen bedarfsweise Betten auf der interdisziplinären Intensivstation zur Verfügung. Hierbei stehen uns die neuesten therapeutischen und diagnostischen Verfahren zur Verfügung. Selbstverständlich ist für uns dabei eine interdisziplinäre Betreuung unserer Patienten.

Wir möchten Sie ermutigen, positiv in die Zukunft zu blicken. Im Rahmen unserer Möglichkeiten und auf Grundlage neuester medizinischer Erkenntnisse tun wir alles, um Ihre Genesung zu fördern. So steht Ihr körperliches und seelisches Wohlbefinden im Mittelpunkt all unseres ärztlichen und pflegerischen Handelns. Aber, wir brauchen auch Ihre Unterstützung: haben Sie Geduld mit sich selbst und den unbedingten Willen, schnell wieder gesund zu werden.

Bei Wünschen oder Fragen, bei Lob oder Kritik, sprechen Sie uns an – wir sind gerne für Sie da.

Wir wünschen Ihnen eine gute Zeit in unserem Haus und alles Gute!

 

Ihr
Prof. Dr. med. Cornelius Kortsik
und Team

Leistungsspektrum

Unter den nachstehenden Themenpunkten haben wir für Sie einige Informationen zu den Erkrankungen, die in unserer Klinik behandelt werden zusammengestellt. Die Erklärungen sollen Ihnen helfen, Ihre Beschwerden zu verstehen und eine Vorstellung von der Behandlung zu entwickeln.

Um dies so verständlich wie möglich zu machen, haben wir bewusst versucht – so weit wie möglich – auf medizinische Fachbegriffe zu verzichten. Auch haben wir versucht uns so kurz wie möglich zu fassen, so dass wir keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben.

Sollten Sie weitere Fragen haben, sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne!

 

 

Tumorerkrankungen der Lungen, Bronchien und des Rippenfells

Ursache:

Eine bösartige Erkrankung im Bereich der Lunge ist eine der häufigsten Tumorerkrankungen in Deutschland. Umwelteinflüsse stellen den größten Risikofaktor dar – allen voran das rauchen. Aber auch genetische Veränderungen können das Auftreten begünstigen. Auch Nichtraucher können an einer Tumorerkrankung der Brustorgane erkranken.

Auch berufsbedingte Tumorerkrankungen treten auf. So ist die häufigste Ursache für eine Tumorerkrankung des Rippenfells, das Einatmen von Asbeststäuben.

Verlauf:

Der Verlauf einer Tumorerkrankung hängt ganz stark von der Gewebeart und der Ausbreitung zum Zeitpunkt der Diagnose ab. Aber auch der körperliche Zustand des Patienten hat großen Einfluss. Sehr wichtig ist eine rasche und konsequente Abklärung, um so früh wie möglich eine optimale Therapie einleiten zu können.

Symptome:

Tumore der Lunge machen häufig keine Beschwerden und werden oft als Zufallsbefund bei anderen Untersuchungen entdeckt. Langanhaltender Husten, Luftnot oder anhaltende Heiserkeit können als Symptome auftreten, sind jedoch auch häufig bei anderen Erkrankungen.

Bluthusten ist ein Alarmsignal, was umgehend abgeklärt werden sollte.

Therapie:

Die Therapie hängt entscheidend von Ausbreitung= Muster ab. Zum Einsatz kommen Operation, Strahlentherapie und Chemotherapie, häufig auch als Kombinationsbehandlung. Ein neueres Verfahren ist die Immuntherapie, die wir in speziellen Fällen einsehen.

Wegen der schwere der Erkrankung bieten wir eine umfassende Unterstützung durch unseren psychoonkologieschen Dienst und dem Sozialdienst unseren Patienten aber auch den Angehörigen an.

Therapieentscheidung:

Die genaue Therapie wird für jeden Patienten nach den Befunden und den Begleitunständen und besonders den Wünschen und Bedürfnissen des Patienten individuell in der interdisziplinären Konferenz festgelegt.

Chronisch obstruktive Bronchitis (COPD)

Ursache:

Zumeist geht die COPD auf eine entzündliche Reaktion der Atemwege (Bronchien) zurück, die durch eingeatmete schädliche Stoffe hervorgerufen. Rund 90% der Fälle ist durch Zigarettenrauch verursacht. Aber auch Umwelt- oder Berufsschadstoffe oder häufige Atemwegsinfekte können zu einer COPD führen.

Verlauf:

Es kommt langfristig zu einer Schädigung des Aufbaues der Bronchialwände mit einer Verengung, die nicht oder nur noch unvollständig rückgängig zu machen ist. In vielen Fällen führt das zur Entwicklung einer so genannten Blählunge (siehe auch unter: Lungenemphysem.)

Symptome:

Typisch sind lange Zeit anhaltender oder immer wieder kehrender Husten, Auswurf und Luftnot bei körperlicher Belastung. 

Therapie:

Das Vorgehen ist von der Schwere der Erkrankung abhängig. Neben der Tabakentwöhnung kommen je nach Schweregrad unterschiedliche Medikamente (Tabletten, Sprays) zum Einsatz. Ein wichtiger Aspekt ist die Krankengymnastik mit spezieller Atemtherapie und der Verbesserung der allgemeinen Körperkraft, die oftmals stark beeinträchtigt ist. Das „Training“ beginnt bereits während Ihrem stationären Aufenthalt. Wichtig ist auch das Abhusten zu fördern, da der Schleim die Atmung zusätzlich erschwert und einen Nährboden für immer wieder kehrende Infekte darstellt. Auch kann eine Langzeit-Sauerstofftherapie bei anhaltend erniedrigten Sauerstoffwerten im Blut oder eine nächtliche Maskenbeatmung, wenn die Atemmuskulatur mit ihrer Kraft überfordert ist, eingesetzt werden. 

Therapieentscheidung:

Ob und welche Therapie für Sie sinnvoll ist, muss für jeden Patienten individuell geprüft und entschieden werden. Da COPD eine vielschichtige Erkrankung ist, welche die umfangreiche Auswirkungen auf den Organismus haben kann (z. B. Muskelschwäche) und häufig mit Begleiterkrankungen, wie beispielsweise Herz- und Stoffwechselerkrankungen einhergeht, ist sorgfältig und individuell ein Konzept zu entwickeln, um eine Linderung der Beschwerden und damit eine Verbesserung der Lebensqualität zu erzielen. 

 

 

Lungenemphysem inkl. Volumenreduktion

Beim Lungenemphysem kommt es zu einer dauerhaften Strukturveränderung des Lungengewebes im Bereich der Lungenbläschen. Durch Abbau ihrer zarten Wandstrukturen, in denen sich die feinen Blutgefäße der Lunge befinden, entstehen neue, größere Hohlräume, sichtbare Blasen, die teilweise mit dem bloßen Auge erkennbar sind.

Ursache:

Zumeist geht die krankhafte Veränderung der Lungenbläschen auf das Zigarettenrauchen oder auf genetische Faktoren zurück. Umweltbedingte Schädigungen können ebenfalls Auslöser sein. Folge ist, dass der Übertritt von Sauerstoff in das Blut gestört wird. Luft bleibt vermehrt im Lungengewebe. Es kann nicht mehr mit jedem Atemzug ausgetauscht werden kann. Das Lungenvolumen steigt – eine so genannte „Blählunge“ entsteht.

Verlauf:

Durch die starke Beanspruchung vermindert sich die Elastizität des Lungengewebes. Dadurch werden die Atemwege („Bronchien“) bei rascher Ausatmung nicht mehr offengehalten, was den Luftstrom behindert. Als Folge dessen kommt es nach und nach zu zunehmender Luftknappheit bei körperlicher Anstrengung.

Therapie:

Hier gilt es viele Aspekte zu berücksichtigen. So sind zur optimalen Medikamenteneinnahme das Erlernen von Inhalationstechniken sowie die krankengymnastische Behandlung verschiedener Atemtechniken elementar, um die Überblähung der Lungen zu verringern. Aber auch die Kräftigung der Atemmuskulatur und die Verbesserung der Körperfitness sind von großer Bedeutung. In bestimmten Fällen können wir im Rahmen eines endoskopischen Eingriffes eine Entblähung bewirken durch das Einbringen von Ventilen oder Spiralen (Lungenvolumenreduktion).

 

 

Asthma bronchiale

Ursache:

Die chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege wird zumeist durch Allergien verursacht, welche zu einer Entzündungsreaktion der Bronchien führt. In einigen Fällen kann der Auslöser aber auch nicht ausgemacht werden. In diesem Fall spricht man von „nicht allergischem Asthma bronchiale“. Ob ein Mensch erkrankt oder nicht, hängt von der angeborenen Bereitschaft der körpereigenen Abwehrmechanismen ab, eine Entzündungsreaktion dauerhaft auszubilden. Viren oder Reizstoffe können einen Anfall mit teilweiser schwerer Atemnot verursachen.

Verlauf:

Die Entzündung führt zu einer Schleimhautschwellung, vermehrte Bildung von zähem Schleim und zu einer Überempfindlichkeit der Bronchien sind die Folge. Auch Reize, wie B. Kälte, Nebel, Rauch oder Allergene können zu einer wechselnd ausgeprägten, krampfartigen Verengung der Bronchien führen. Beschwerdefreie Zeiträume können sich mit Phasen von Atemknappheit oder plötzlich auftretender, schwerer Luftnot, einem akuten Asthmaanfall, abwechseln. Entscheidend ist, eine gute Kontrolle der Krankheitsaktivität zu erreichen. Dazu werden verschiedene Medikamente, meist als Inhalation angewendet.

Ein Asthmaanfall mit Husten, pfeifenden Atemgeräuschen, Brustenge und Luftknappheit bis hin zu starker Luftnot und Erstickungsgefühlen können ausgelöst werden. Dabei können die Beschwerden unterschiedlich stark ausgeprägt sein.

Therapie:

Ein Asthmaanfall kann lebendsbedrohlich verlaufen und muss konsequent mit Medikamenten behandelt werden. Selten ist eine kurzzeitige Beatmung notwendig. Wichtig ist eine gute Kontrolle der Asthmaerkrankung, um Anfällen vorzubeugen. Hierzu ist neben einer Allergenvermeidung meist auch Medikamente notwendig, die die Bronchien erweitern oder die Entzündung dämpfen.

 

Lungenfibrosen

Ursache:

Dies wird im Volksmund auch „Narbenlunge“ genannt. Das eigentlich elastisch weiche Lungengewebe wird zunehmend fest und je nach Ausmaß der Erkrankung wird die Atmung behindert.

Verlauf:

Verschiedene Erkrankungen, wie z. B. Kollagenosen können diesen Prozess verursachen, aber auch schädliche Umwelteinflüsse oder Medikamente. Auch kann sich in wenigen Fällen die Erkrankung ohne erkennbare Ursache auf. Man spricht dann von einer „idiopathischen Lungenfibrose“. Diese Erkrankung lässt sich derzeit nicht heilen.

Therapie:

Besonders wichtig ist es, die Ursache der Fibrose zu erkennen. Aber auch Medikamente wie Cortison oder Immunsuppressiva können zum Einsatz kommen um den Verlauf zu verlangsamen. Unterstützend kann Atemgymnastik das Einatmen trainieren. Ebenso kann eine Verbesserung der Sauerstoffversorgung sowie eine Lungentransplantation in Betracht gezogen werden.

Bei einigen Erkrankungen kann eine Dämpfung des Immunsystems das Fortschreiten aufhalten. In anderen Fällen kann durch neuartige Medikamente eine Verzögerung erreicht werden. Zur Symptomkontrolle wird Sauerstoff verordnet. In manchen Fällen muss eine Lungentransplantation erwogen werden.

 

exogen Allergische Alveolitis

Ursache:

Verschiedenste Umwelteinflüsse können eine spezielle allergische Reaktion der Lunge verursachen. Die akute Form kann zu einem plötzlichen Anfall von Fieber und Husten und Luftnot führen. Die chronische Form führt zu einer Lungenvernarbung.

Therapie:

Entscheidend ist die Erkennung des auslösenden Stoffes. Bei akuter Reaktion hilft eine vorübergehende Kortisontherapie.

 

Sarkoidose

Ursache:

Die Ursache dieser Erkankung ist noch nicht geklärt. Im Bindegewebe der betroffenen Organe bilden sich mikroskopisch kleine Knötchen, so genannte Granulome bilden. In rund  90 % der Fälle sind jedoch die Lunge und Lymphknoten beteiligt, es kann aber prinzipiell jedes Organ betroffen sein. Entsprechend vielgestaltig kann sich die Erkankung äußern.

Symptome:

Die eher seltene Erkrankung tritt zumeist zwischen dem 25. und 40. Lebensjahr auf . Sie zeigt sich durch Allgemeinsymptome wie Müdigkeit, Leistungsschwäche, Gewichtsverlust oder Fieber. Organbeschwerden treten in Abhängigkeit von der Zahl und Verteilung der Bindegewebsknötchen auf. Ist die Lunge betroffen, zeigt sich bei körperlicher Anstrengung Husten oder Atemnot. Die Hälfte der Betroffenen ist allerdings beschwerdefrei.

Zu unterscheiden ist die akute und die chronischen Verlaufsform. Bei der akuten Sarkoidose überwiegen plötzlichen starke Gelenkschmerzen im Bereich der Sprunggelenke, schmerzhaft braunrote Hautverdickungen an der Streckseite der Unterschenkel und Allgemeinsymptome, wie Müdigkeit und körperlicher Schwäche. Nach 4 - 8 Wochen gehen die Beschwerden meist spontan zurück. Eine lindernden Behandlung ist ausreichend. Die Beschwerden einer chronischen Sarkoidose zeigt sich hingegen in einer schleichenden Form von von Allgemeinsymptomen und / oder Funktionsstörungen der betroffenen Organe. Die Diagnosesicherung erfolgt durch eine mikroskopische Untersuchung von Gewebsproben aus befallenen Organen.

 

Pneumonien/ Lungenentzündung

Ursache:

Als Ursache der Entzündung des Lungengewebes gelten Viren, Bakterien, Pilze, aber auch das Einatmen von Magensaft, Parasiten, Gifte  und andere Faktoren.

Symptome:

Nicht jede Lungenentzündung zeigt sich gleich. Fieber, Schüttelfrost, Husten und Auswurf sind eher typische Anzeichen für eine bakterielle Entzündung. Viren führen zu einer so genannten „kalten“ Lungenentzündung. Diese äußert sich durch Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, wenig bis gar keinen Auswurf (wenn klar und geruchslos)

Verlauf:

Der Verlauf hängt von dem verantwortlichen Erreger, den Abwehrkräften der Betroffenen und der eingesetzten Therapie.  So heilt bei jungen und gesunden Menschen eine Lungenentzündung normalerweise ohne Komplikationen in etwa sechs Wochen aus. Ein höheres Lebensalter sowie gesundheitliche Einschränkungen, beispielsweise an Herz oder Lungen, können den Verlauf der Infektion erschweren und die Dauer der Erkrankung verlängern. Schwere Verläufe können bis hin zu einer „Blutvergiftung“ (Sepsis) mit Organversagen führen.

Therapie:

Entscheidend ist eine rasche antibiotische Therapie. Zusätzlich kann eine Atemtherapie die Sauerstoffaufnahme erleichtern. Auch kann in schweren Fällen eine Sauerstoffgabe oder eine Beatmung erforderlich sein. Treten Pleuraergüsse im Rahmen der Infektion auf, müssen diese konsequent drainiert werden, um eine Verschwartung der Lunge zu verhindern.

   

Tuberkulose

Ursache:

Bei der Tuberkulose handelt es sich um eine Infektionskrankheit, welche durch Bakterien hervorgerufen wird.

Symptome:

Typisch sind Husten, leichtes Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust und Appetitabnahme. Die Symptome schleichen sich langsam ein. Teilweise kommt es zu Bluthusten.

Verlauf:

Der Verlauf ist im Wesentlichen von der Infektionskraft und der Anzahl der Erreger sowie der individuellen Abwehrkraft und dem Vorgehen von Medikamentenresistenzen abhängig.

Therapie:

Eine Tuberkulose lässt sich in der Regel gut medikamentös behandeln. Entscheidend ist eine Kombinationstherapie, die über einen langen Zeitraum eingenommen werden muss.

  

Pleuraergüsse

Die deutlich nachweisbare Ansammlung von Flüssigkeit zwischen Rippenfell und Lunge wird als Pleuraerguss bezeichnet. Die Lunge wird hierdurch zusammengedrückt und die Atmung somit erschwert. Dabei werden häufig erst größere Ergussmengen von über einem halben Liter oder sogar einem Liter bemerkt, besonders wenn sich die Ansammlung langsam entwickelt.

Ursache:

Die Gründe für die Flüssigkeitsansammlung können vielfältig sein. Häufig sind eine Herzschwäche oder entzündliche und bösartige Erkrankungen die Ursache.  Die Diagnostik erfolgt durch die Untersuchung der Flüssigkeit, welche zuvor mit Hilfe einer feinen Nadel entnommen wurde. Ist sie nicht eindeutig diagnostizierbar, kann eine Probenentnahme vom Rippenfell Aufschluss geben.

Symptome:

Eine beeinträchtigte Atmung bis hin zur Atemnot können Symptome sein. In den meisten Fällen, bei nur geringer Flüssigkeitsansammlung, bleibt der Pleuraerguss zumeist unbemerkt.

Therapie:

Die Behandlung des Ergusses richtet sich nach der Grunderkrankung. Handelt es sich um einen großen Erguss mit viel Flüssigkeit und anhaltender Atemnot, so kann durch Ablassen von Flüssigkeit oft sofort eine Linderung geschaffen werden. Eine Wiederholung der Punktion mit einer feinen Nadel kann entlasten. Bei rasch nachlaufenden Ergüssen oder sehr großen Ergussmengen empfiehlt sich die Einlage einer Thoraxdrainage.

   

Pleuraempyem

Ursache:

Häufigste Ursache einer Vereiterung des Rippenfells ist eine Lungenentzündung.

Symptome:

In der Regel äußert sich die Vereiterung des Rippenfells durch Fieber, Husten und Nachtschweiß

Therapie:

Eine rasche und konsequente Therapie ist notwendig. Zunächst erfolgt eine Ableitung mit einer Drainage zusätzlich zu einem Antibiotikum. Führt dies und Spülungen der Pleurahöhle zu keiner Besserung ist teilweise eine Operation erforderlich.  

 

Pleuritis (Rippenfellentzündung)

Ursache:

Eine Rippenfellentzündung geht in den meisten Fällen auf eine Lungenentzündung oder Virusinfektion zurück. Auch rheumatische Erkrankungen können sie verursachen.

Symptome:

Am Anfang steht ein starker, atemabhängiger Schmerz. Inkonstant sind Fieber und ein starkes Krankheitsgefühl festzustellen.

Verlauf:

Der atemabhängige Schmerz kann im Verlauf schwächer werden und sogar verschwinden. Dies ist jedoch auf die Entwicklung eines Pleuraergusses zurückzuführen.   

Therapie:

Eine Therapie der zugrundeliegenden Ursache ist hier erforderlich. Geht die Pleuritis auf einen Virus zurück, so ist die Therapie symptomatisch, umfasst die Schmerztherapie und die Entlastung von der Ergüsse, sofern erforderlich.

 

Pulmonal-arterielle Hypertonie

Ursache:

Meist ist eine Erhöhung des Blutdrucks im Lungenkreislauf Folge einer Lungengerüsterkrankung. Es können aber auch wiederholte Lungenembolien oder eine direkte Gefäßerkrankung ursächlich sein.

Symptome:

Stark eingeschränkte körperlicher Leistungsfähigkeit und Belastungsluftnot sind typisch für diese Erkrankung.

Verlauf:

Im akuten Geschehen stellen sich die Lungenschlagadern eng, die Gefäßmuskulatur verdickt und der Innenraum im Gefäß wird kleiner. Beim chronischen Verlauf nimmt die Gefäßmuskulatur an Umfang zu. Es folgt ein langsamer Umbau der Muskulatur zu Bindegewebe. Eine geringere Flexibilität führt zu einem fixierten Lungenhochdruck. Ist zusätzlichen Kalk an der inneren Oberfläche der Arterien und innerhalb der Gefäßwände eingelagert nennt man dies Sklerosierung der Gefäße (Arteriosklerose).

Es kann nur immer weniger Sauerstoff über die Lunge aufgenommen werden. Das Herz verliert an Leistungsstärke.

Therapie:

In bestimmten Fällen kann nach einer Testung im Rahmen einer Herzkatheteruntersuchung des rechten Herzens eine medikamentöse Behandlung erfolgen.

 

Lungenembolie

Ursache:

Durch ein Blutgerinnsel wird ein Teil der Lunge verstopft und es entsteht ein Lungeninfarkt, häufig mit einer Pleuritis (s. dort) Das Gerinnsel stammt meist von einer Beinvene.

Symptome:

Meist kommt es zu Schmerzen, Husten und Luftnot. Große Lungenembolien sind lebensgefährlich wie ein Herzinfarkt. Wiederholt auftretende kleinere Lungenembolien können zu einem Lungenhochdruck führen.

Therapie:

In einigen Fällen ist eine Behandlung auf der Intensivstation erforderlich. Immer ist eine gerinnungshemmende Therapie notwendig, die als Schutz über einen längeren Zeitraum eingenommen werden muss. Ein hervorgerufener Pleuraerguss wird teilweise mit einer Punktion abgelassen.

Schlaflabor

Schlaflabor


Seit 1987 gibt es in der Klinik für Pneumologie des St. Hildegardis-Krankenhauses ein Schlaflabor. Seit 2018 befindet sich dieses am Standort St. Vincenz und Elisabeth Hospital. Dieses ist von der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) anerkannt und ermöglicht die Diagnose und Therapie einer Vielzahl von Schlafstörungen.

Tiefer und ruhiger Schlaf ist die Voraussetzung für ein gesundes Leben. Im antiken Griechenland wurden Hypnos, dem Gott des Schlafes, und seinem Sohn Morpheus, dem Gott des Traumes, sogar Bitt- und Dankesopfer gebracht. Lautes Schnarchen, besonders Schnarchen mit Pausen, ständige leichte Kopfschmerzen, quälende Müdigkeit, plötzliche Schlafattacken, Konzentrationsstörungen – Symptome, die viel zu oft als banale Befindlichkeitsstörungen bagatellisiert werden.

 

Schlaf-Apnoe-Syndrom

Unter obstruktiven Schlaf-Apnoe-Syndrom versteht man eine Behinderung der Atmung durch eine Verlegung des oberen Atemweges bedingt durch einen verminderten Muskeltonus im Schlaf. Von dieser Erkrankung sind ebenso viele Menschen betroffen, wie vom Diabetes mellitus. In größeren Untersuchungen wurde ermittelt, dass etwa vier Prozent der Frauen und sechs bis acht Prozent aller Männer über 40 Jahren und etwa ein Prozent der Gesamtbevölkerung an einem Schlafapnoesyndrom leiden.
Diese Studien belegen auch ein erheblich erhöhtes Sterblichkeitsrisiko bei Patienten mit obstruktivem Schlafapnoesyndrom im Verglich zur Normalbevölkerung. Durch die erhöhte Tagesmüdigkeit mit Sekundenschlafattacken ist das Unfallrisiko viermal so hoch wie bei Gesunden. Die immer wiederkehrenden nächtlichen Sauerstoffabfälle begünstigen die Entstehung von Herzrhythmusstörungen und die Aufhebung der täglichen Blutdruckrhythmik. Folgen hiervon sind erhöhte Blutdruckwerte im Lungen- und Körperkreislauf sowie gehäufte Herzinfarkte und Schlaganfälle.

 

Moderne Diagnostik findet die Ursachen

Störungen des Wach- und Schlafverhaltens, die sich über mehrere Wochen hinziehen, müssen ernstgenommen werden und schlafmedizinisch näher untersucht werden. Ergibt die ambulante Diagnostik einen nicht eindeutigen oder behandlungsbedürftigen Befund, ist eine weitere Abklärung im stationären Schlaflabor erforderlich.

Im Rahmen der Diagnostik wird abgeklärt, ob eine organische Erkrankung der Atemwege, der Lunge oder des Herzens vorliegt. In Abhängigkeit des individuellen Risikoprofiles wird eine optimale Therapie eingeleitet. Zusätzlich informieren wir über begleitende Maßnahmen zur Optimierung der Schlafhygiene.“

 

Häufigste Krankheitsbilder

Störungen des Schlafes von innen

Narkolepsie 

Schlafbezogene Atemstörungen
Obstruktives Schlafapnoesyndrom
Zentrales Schlafapnoesyndrom und Cheyne Stokes Atmung
Zentrale alveoläre Hypoventilation und Obesitas Hypoventilation
Periodische Beinbewegungen im Schlaf und Restless Leg Syndrom 


Schlafstörungen bei internistischen Erkrankungen 


Chronisch obstruktive Lungenerkrankung 

Kardiale Erkrankungen 

Schlafbezogener gastroösophagealer Reflux

Störungen des Schlafrhythmus


Störungen des Schlafes von außen 


Falsche Schlafhygiene, Schlafmangel

 

Diagnostik

Neben einer ausführlichen Anamnese (Befragung) und der körperlichen Untersuchung, klären wir bei Ihnen mögliche, internistische Grunderkrankungen, also Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Erkrankungen der inneren Organe, ab. Hierzu werden unter anderem moderne Ultraschallverfahren, EKG (Elektrokardio-gramm), Blutdruckmessungen und Laboruntersuchungen durchgeführt.

 

Polysomnographie


Nachts während des Schlafes werden dann viele Messwerte erhoben und mit einem Computer ausgewertet. Mittels zweier EEG- (Hirnströme) und EOG- (Augenbewegungen) Ableitungen sowie einem Kinn EMG (Kaumuskelbewegung) wird ein vollständiges Schlafprofil mit Einteilung in Schlafstadien erstellt. Durch Atemflusssensoren über beiden Nasenlöchern und dem Mund, durch Gurte, die Brust- und Bauchexkursionen feststellen, durch das Pulsoximeter am Finger (Sauerstoffgehalt im Blut) und das Schnarch-Mikrofon wird die Atmung beurteilt. Zwei EMG- (Muskelpotentiale) Ableitungen an den Unterschenkeln dienen zum Nachweis von periodischen Beinbewegungen. Zusätzliche Informationen erhalten wir durch einen Lagesensor und ein Langzeit-EKG. Die ganze Nacht wird mit einer Infrarotkamera auf Video aufgezeichnet. Bei CPAP oder BIPAP Beatmungen kann der Beatmungsdruck in Echtzeit kontrolliert und registriert werden. 
Nach Auswertung all dieser Messwerte am Folgetage werden die verschiedenen Schlafstörungen festgestellt, diagnostisch unterschieden und eventuell eine nötige Therapie eingeleitet.

 

Polygraphie 


Mit mobilen Geräten können ambulante, sogenannte Screening-Untersuchungen auf dass Vorliegen einer schlafbezogenen Atmungsstörung, oder Therapiekontrollen bei CPAP- oder BIPAP-Therapie durchgeführt werden.

 

Therapien

Therapiemöglichkeiten in Stufen


Gewichtsreduktion

Meiden von Alkohol, Schlaftabletten und üppigen Mahlzeiten vor dem Schlafen

  • Verbesserte Schlafhygiene mit regelmäßigen Schlafzeiten
  • Medikamente, wie das früher eingesetzte Theophyllin haben keinen günstigen Einfluss auf das Schlafapnoesyndrom
  • Protrusionsschienen

Operationen 


Informationen zu operativen Eingriffen finden Sie hier

CPAP-Therapie

Bei klinisch relevantem obstruktivem Schlafapnoesyndrom ist die CPAP-Therapie die sicherste und effektivste Behandlungsform. Individuell wird eine Nasenmaske dem Patienten angepasst. Über diese Maske wird dann mit einem kleinen Gerät nachts Raumluft mit einem bestimmten Druck geblasen, so dass durch die Aufrechterhaltung eines dauernden positiven Druckes im oberen Atemwegsbereich ein Kollabieren des Schlundes und Zurückfallen der Zunge verhindert wird. Dadurch bleibt die Atmung regelmäßig, Schnarchen und Atemaussetzer werden verhindert. Erfolgt in speziellen Fällen, zum Beispiel bei hohen Beatmungsdrücken oder zusätzlichen Lungen- oder Herzerkrankungen die Beatmung auf zwei Druckniveaus, einem hohen beim Einatmen und einem niedrigerem bei Ausatmen wird dies nBIPAP genannt. Diese Beatmung muss individuell eingestellt und geübt werden, die Nasenatmung muss dazu frei sein. Bei empfindlichen Nasenschleimhäuten mit Austrocknung oder "Laufen" der Nase kann eine Nasensalbe oder die Anwärmung und Anfeuchtung der Beatmungsluft probiert werden.

 

Vorsorgetipps

 

Anschlussbehandlung

Über die Befundergebnisse und ggf. weiterer notwendiger Therapien werden Ihr Hausarzt und Ihre betreuenden Fachärzte ausführlich informiert, um eine gute Vernetzung und Behandlung sicherzustellen. Über die weiteren Kontroll- und Nachsorgeuntersuchungen werden Sie im Entlassungsgespräch informiert. In bestimmten Fällen ist eine ambulante Untersuchung in unserer Klinik möglich.

Qualitätssicherung

 

 

 

 

Qualitätsversprechen


Auf Zuweisung von niedergelassenen Kollegen und umliegenden Krankenhäusern werden Patienten aus Mainz und der weiteren Umgebung unter Anwendung neuester therapeutischer und diagnostischer Verfahren, basierend auf den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, betreut.

Unser psychosomatischer Konsildienst

Neben dem psychoonkologischen Behandlungsangebot bietet unsere Abteilung Krisenintervention sowie supportive Mitbehandlung bei Patienten mit vorbekannter psychischer Erkrankung an. Im Rahmen einer ganzheitlicher Diagnostik und Behandlung in unserem Akutkrankenhaus unterstützen wir durch psychosomatische Konsile zur Diagnostik, Mitbehandlung und therapeutische Weiterempfehlung.

Team

Prof. Dr. med. Cornelius Kortsik

Chefarzt, Leiter des Lungenzentrums

Telefon:06131 / 575 5050
Telefax:06131 / 575 5051
E-Mail:pneumologie@​kkmainz.​de

Dr. med. Karin Deisenberger

Oberärztin, Leiterin Schlaflabor

Telefon:06131 / 575 5061
Telefax:06131 / 575 5062
E-Mail:schlala@​kkmainz.​de

Dr. med. Andreas Budahn

Leitender Oberarzt

Christoph Schorr

Oberarzt

Dr. med. Dorothee Stenzel

Oberärztin

Dr. med. Christoph Rieder-Nelissen

Oberarzt

Dr. med. Katrin Hörner

Funktionsoberärztin

Dr. med. Dafni Kapnisti-Krüger

Fachärztin, Stellvertretende Leiterin Schlaflabor

Telefon:06131 / 575 5061
Telefax:06131 / 575 5062
E-Mail:schlala@​​kkmainz.​​de

Margareta Mucciacito

Teamleiterin der Pflege

Telefon:06131 / 575 831666
E-Mail:m-​mucciacito@​kkmainz.​de

Klinik für Plastische Chirurgie

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen in der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie am kkm!

Die Fachklinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie am kkm ist die einzige Spezialeinrichtung dieser Art in Mainz. Sie steht seit dem 1.1.2010 unter Leitung von Herrn Prof. Dr. med. Henrik Menke.

Im Weiteren finden Sie Informationen zu uns und unserem Leistungsspektrum.

Falls Sie Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an!

Ihr
Prof. Dr. med. Henrik Menke

Leistungsspektrum

Dieser umfasst unter anderem folgende Bereiche:

Plastische Chirurgie

  • Abdominoplastik (Bauchdeckenstraffung)
  • Augenlidkorrektur und -rekonstruktionen
  • Bodyliftung (Zirkuläre Hautstraffung)
  • Brusteingriffe, z.B.

    • Brustfehlbildung
    • Brustrekonstruktion (alle autologen und heterologen Verfahren)
    • Brustverkleinerung
    • Brustvergrößerung  (Implantate und Eigenfett)

  • Chronische Wunden
  • Gynäkomastie
  • Hauttumore, Melanome
  • Hyperhydrosis axillaris
  • Korrigierende Eingriffe an Bauch, Hüfte oder Oberschenkel
  • Liposuktion
  • Mikrovaskuläre Chirurgie
  • Narbenkorrektur
  • Ohrkorrekturen
  • Postoperative Defekte
  • Posttraumatische Defekte
  • Strahlenschäden
  • Tattooentfernung
  • Weichteiltumore, Hauttumore

Handchirurgie

  • Angeborene Defekte (zum Beispiel Syndaktylie, Hexadaktylie)
  • Dupuytrensche Kontraktur
  • Knöcherne Fehlstellungen, Heilungsstörungen und Pseudoarthrosen
  • Periphere Nervenverletzungen, Nervenkompressionssyndrome
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Sehnenumlagerungen, motorische Ersatzplastiken und Weichteil- rekonstruktionen
  • Tumore der oberen Extremität (einschließlich Hautkrebs und Melanome)
  • Vaskuläre Erkrankungen der Hand
  • Versteifungen oder Kontrakturen

 

Konsiliarwesen und Arbeitskreise

Eine besondere Stärke unseres Hauses ist die unmittelbare Verfügbarkeit nahezu aller medizinischen Disziplinen. Ein ausgeprägtes Konsiliarwesen garantiert eine optimale interdisziplinäre Patientenversorgung.

Die Fachklinik für Plastische Chirurgie ist schwerpunktmäßig verantwortlich für die plastisch-rekonstruktive Chirurgie und die Handchirurgie. Eine besonders intensive Zusammenarbeit erfolgt zum Beispiel mit den chirurgischen Kliniken bei ausgedehnten Weichteildefekten sowie der Klinik für Gynäkologie bei der Brustrekonstruktion. Ein weiterer interdisziplinärer Arbeitsbereich ist die Behandlung der morbiden Adipositas.

Qualitätssicherung

Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik"

Rund um Ihren Aufenthalt

Ambulante Vorstellung

Der erste Kontakt mit unserer Klinik erfolgt über das Sekretariat mit Vereinbarung eines Vorstellungstermines in der Sprechstunde der Klinik.

Sprechstundenanmeldung

Angelika Naß
Telefon: 06131 / 575 1236

Bitte bringen Sie zu diesem Termin vorhandene Untersuchungsbefunde (zum Beispiel Röntgenbilder oder Laborbefunde) mit. Im Rahmen einer fachärztlichen Untersuchung werden Ihnen die therapeutischen Möglichkeiten erläutert und ein individuelles Behandlungskonzept erstellt. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche nach Chefarztbehandlung oder spezieller Unterbringung (zum Beispiel im Einzelzimmer) mit.

Ein wichtiges Dokument in der Plastischen Chirurgie ist die photographische Dokumentation der Befunde, die bei allen Patienten mehrfach im Verlauf angefertigt wird.

Stationäre Aufnahme

Am Aufnahmetag bringen Sie bitte alle verfügbaren auswärtigen Befunde und gegebenenfalls auch Röntgenbilder mit. Weiter benötigen wir einen genauen Überblick über regelmäßige Medikamenteneinnahmen (Handelsnamen sowie die verordnete Dosierung der Medikamente) sowie gegebenenfalls Ihren Allergiepass, Marcumarausweis oder Diabetikerausweis.

Nach Abschluss der Aufnahmeformalitäten werden Sie zu Ihrer Station weitergeleitet.

Was brauche ich auf Station?

Für Ihren stationären Aufenthalt denken Sie bitte daran, außer Bademantel, Schlafanzug/Nachthemd, Hausschuhen, Handtüchern und Waschlappen auch die persönlichen Pflegeartikel mitzubringen. Sichere Aufbewahrungsmöglichkeiten sind in einem Krankenhaus leider nur beschränkt vorhanden. Daher bringen Sie keine Wertsachen wie Schmuck, größere Mengen Bargeld sowie Scheck- beziehungsweise Kreditkarten mit in die Klinik.

Sollten Sie den vereinbarten Termin nicht einhalten können, teilen Sie dies bitte frühestmöglich im Sekretariat der Klinik unter 06131 / 575 1236 mit. Unter dieser Nummer können Sie auch gerne einen neuen Termin vereinbaren.

Team

Prof. Dr. med. Henrik Menke

Chefarzt

Telefon:06131 / 575 1236
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:plastische-​chirurgie@​kkmainz.​de

Klinik für Innere Medizin 2, Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Gastroenterologie und Onkologie

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen in der Klinik für Innere Medizin 2 am kkm!

 

Liebe Patientinnen und Patienten,
sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik für Innere Medizin 2 freue ich mich, Sie auf unserer Homepage im Internet zu begrüßen zu dürfen.

Die Klinik für Innere Medizin 2 umfasst die Schwerpunkte Gastroenterologie, Diabetologie und Onkologie.

Ein besonderer Fokus bildet dabei die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt, der Leber, der Gallenwege, und der Bauchspeicheldrüse. Unsere modern ausgestattete Endoskopie und Sonographie ermöglichen alle etablierten diagnostischen und therapeutischen Verfahren, um Erkrankungen der Verdauungsorgane zu diagnostizieren und zu therapieren.

Mit unseren chirurgischen Kollegen bieten wir eine patientenorientierte Viszeralmedizin auf höchstem Niveau. Gastroenterologen, Fachärzte für Hämato-Onkologie und speziell ausgebildetes Pflegepersonal kümmern sich um Patienten mit bösartigen Erkrankungen des gesamten Verdauungstraktes und des Blutes.

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Klinik liegt in der Diabetologie. Unser Diabetesteam behandelt ambulant und stationär Patienten mit Typ 1 und Typ 2 Diabetes, Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes und Patienten mit speziellen Formen der Zuckererkrankung. Die Klinik ist als Diabeteszentrum zertifiziert.

Wir wenden modernste Verfahren an, um Krankheiten zu diagnsotizieren und zu  behandeln oder Beschwerden zu lindern. Hierbei steht der Mensch und Patient mit all seinen Sorgen und Nöten im Mittelpunkt unseres ärztlichen und pflegerischen Handelns.

 

Für weitere Informationen steht Ihnen das gesamte Team der Klinik für Innere Medizin 2 zur Verfügung.
Sprechen Sie uns an.

 

Ihr
Priv. Doz. Dr. med. Dirk Hartmann

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum Diabetologie:

  • Ersteinstellung, Neueinstellung und Dosisanpassung aller möglichen Behandlungsformen
  • Diagnostik und Therapie der diabetestypischen Begleiterkrankungen (insbesondere Nieren, Gefäße, Herz,  Fußprobleme)
  • Mitbetreuung bei operativen Eingriffen
  • Ernährungsschulung
  • Erlernen von Blutzucker-Selbstmessungen
  • Erlernen von Insulin-Injektionstechniken
  • Schulung über möglichen Therapiekomplikationen sowie Folgeerkrankungen
  • Insulinpumpentherapie
  • Mögliche Teilnahme an Modulgruppenschulungen sowie Bewegungsgruppen für Diabetiker. Wir verstehen uns als Berater und unterstützen Sie gerne in der Behandlung Ihrer Zuckererkrankung. Das Team betreut Sie in der Klinik für Innere Medizin 2 sowie in allen anderen Fachabteilungen im Hause.
  • Im Vordergrund steht eine individuell auf den einzelnen Patienten angepasste Beratung und Therapie in Form von Einzel- und Gruppenschulungen. Mit den niedergelassenen Kollegen besteht ein enger Austausch.

 

Leistungsspektrum Endoskopie:

In der zentralen Endoskopieabteilung werden sämtliche diagnostische und interventionelle Verfahren vorgenommen:

Magen- und Dünndarmspiegelung (Gastroskopie)

  • Spiegelung von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm (ÖGD - Ösophago-Gastro-Duodenoskopie)
  • Endoskopische Feindiagnostik mit Färbe- und Vergrößerungsendoskopie, Chromoendoskopie
  • Endoskopische Entfernung von Krebsvorstufen und Frühtumoren der Speiseröhre, des Magens und des Dünndarms (Polypektomie, ER-endoskopische Resektion, ESD- endoskopische Submucosadissektion)
  • Endoskopische Vollwandresektion (Entfernung der lokalen gesamten Darmwand bei eingewachsenen Polypen und narbigen Polypenveränderungen)
  • Therapie von Verengungen der Speiseröhre (Ballondilatation, Bougierung, Stenteinlage)
  • Endoskopische Therapie von Blutungen aus dem Magen-Darm-Bereich
  • Therapie von Krampfadern der Speiseröhre und des Magens (Varizenligatur, Histoacrylinjektion)
  • Anlage einer Ernährungssonde (PEG- percutane endoskopische Gastrostomie)
  • Verödung von Gefäßmißbildungen im Magen-Dünndarm (Argongaskoagulation)
  • Endoskopische Operation von Zenkerdivertikeln in der Speiseröhre (Divertikulotomie)
  • Endoskopie des gesamten Dünndarms (Ballonenteroskopie, Kapselendoskopie)

Dickdarmspiegelung (Koloskopie)

  • Spiegelung des Dickdarmes (Koloskopie) mit Entfernung von Dickdarmpolypen
  • Endoskopische Feindiagnostik mit Färbe- und Vergrößerungsendoskopie, Chromoendoskopie
  • Endoskopische Entfernung von Krebsvorstufen und Frühtumoren des Dickdarmes (Polypektomie, ER-endoskopische Resektion, ESD- endoskopische Submucosadissektion)
  • Therapie von Verengungen des Dickdarms (Ballondilatation, Stenteinlage)
  • Endoskopische Therapie von Blutungen aus dem Darmbereich
  • Verödung von Gefäßmißbildungen im Darmtrakt (Argongaskoagulation)

 

Gallengangs- Bauchspeicheldrüsengangsspiegelung (ERCP)

  • Endoskopie des Gallenwegs- und Bauchspeicheldrüsensystems (ERCP-endoskopische retrograde Cholangio-Pankreatikographie)
  • Endoskopische Entfernung von Gallensteinen aus dem Gallengang
  • Zerstörung von großen Gallensteinen und Laserlithotripsie
  • Eröffnung und Überbrückung von Engstellen im Gallengang oder auch Bauchspeicheldrüsengang (Stenteinlage)
  • Lokale Zerstörung von Tumoren im Gallengangssystem  (Radiofrequenzablation mittels Sonde)
  • Direkte Endoskopie des Gallenganges und des Pankreasganges (Cholangioskopie, Pankreatikoskopie)
  • Punktion der Gallenwege von außen mit innerer Ableitung (PTCD- percutane transhepatische Cholangiodrainage)

Ultraschall von innen (Endosonographie)

  • Ultraschall durch Endoskopie (Endosonographie), einschließlich der endosonographisch gesteuerten Punktion von Organen
  • Einlage von Stents / Drainagen
  • Kontrastmittelunterstützte Feindarstellung von Tumoren

 

Um einen bestmöglichen Komfort während endoskopischer Untersuchungen zu gewährleisten, bieten wir allen Patienten eine Schlafnarkose (Sedierung) an. Während der Untersuchungen wird der Kreislauf engmaschig überwacht. Nach der Untersuchung schließt sich die Verlegung in den Aufwachbereich an; dort  erfolgt die Überwachung durch Fachpersonal bis zum kompletten Abflauen der Narkosewirkung. Es findet ein Abschlussgespräch mit dem behandelnden Arzt statt.

 

Leistungsspektrum Interdisziplinäre Funktionsdiagnostik (IFD): 

In der Interdisziplinären Funktionsdiagnostik werden des weiteren diagnostische Verfahren der Fachabteilungen Akutgeriatrie, Klinik der Inneren Medizin 1 (Kardiologie), der Klinik für Pneumologie, Klinik für Radiologie, Klinik für Rheumatologie und der Beleg- und Kooperationsärzte Augenheilkunde und Urologie durchgeführt.

Gerne können Sie sich hierzu auch unseren Informationsflyer als Download unter Dateien herunterladen.

Ultraschall

  • Ultraschaluntersuchung der Bauch- und Thoraxorgane, Schilddrüse, Lymphknoten, Halsweichteile und Blutgefäße
  • Ultraschalluntersuchung von Organen/Tumoren mit speziellem Kontrastmittel zur Feindarstellung

Gastroenterologische Funktionsdiagnostik

  • H2-Atemtest zur Prüfung auf Unverträglichkeiten (Lactose-, Fructose-, Glucosetest und Untersuchung auf bakterielle Fehlbesiedelung im Dünndarm)
  • Langzeit ph-Metrie (Sondentest) zur Feststellung von Säurerückfluss aus dem Magen in die Speiseröhre und Impedanzmessung zur Feststellung von nicht saurem Reflux
  • Sondentest von Bewegungsstörungen der Speiseröhre (High-Resolution-Ösophagus-Manometrie)
  • Kapselendoskopie des Dünndarms

Diagnostische/therapeutische Punktion

  • Gezielte  Punktion von Organen unter Ultraschallsicht (Leber- Lymphknoten, etc.)
  • Punktion von Bauch-, Lungenwasser (Aszitespunktion, Pleurapunktion)
  • Ableitung von Flüssigkeitsverhalten unter Ultraschallsicht (Drainagenanlage)
  • Permanente Bauchwasserbehandlung mittels Dauerkatheter-System
  • Blasenkatheter-Anlage und -Wechsel  durch die Bauchdecke (suprapubische Blasenkathereranlage/-wechsel) 
  • Anlage zentralvenöser Katheter (ZVK)
  • Knochenmarkbiopsie und Stanzen

Kardiologische Diagnostik  

  • EKG, Langzeit-EKG, Belastungs-EKG
  • 24-Stunden-Blutdruckmessung
  • Transthorakale echokardiographische Untersuchung
  • Transösophageale echokardiographische Untersuchung (TEE)
  • Duplexsonographische Untersuchung der extrakraniellen Hirngefäße
  • Duplexsonographische Untersuchung der Becken-Bein-Gefäße
  • Kompressionssonographie der venösen Gefäße 
  • Behandlung von Herzrhythmusstörungen (elektrische Kardioversion)
  • Herzschrittmacherambulanz

Pneumologie

  • Lungenfunktionstest

 

Leistungsspektrum Onkologie:

  • Interdisziplinäre und ganzheitliche Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen
  • Verabreichung aller Standard-Chemotherapien sowie Standard-Immuntherapien (zum Beispiel Antikörpertherapie) ambulant und stationär (außer Hochdosis-Therapie)
  • Behandlung von Blut- und Lymphknotenerkrankungen, Gabe von Blutprodukten
  • Individuelle Therapieempfehlungen über die interdisziplinären Tumorboards
  • Enge Zusammenarbeit mit den Organzentren des Hauses (Darm-, Brust- und Lungenzentrum)
  • Mitbetreuung der Patienten durch die hauseigene Psychoonkologin sowie das hauseigene Team der Palliativmedizin
  • Kooperation mit der Strahlenklinik der Uniklinik Mainz sowie den niedergelassenen Strahlentherapeuten
  • Enge Verzahnung mit den niedergelassenen hämato-onkologischen Kollegen sowie der Uniklinik Mainz
  • Alle gängigen diagnostischen Maßnahmen in Bildgebung und invasiver Diagnostik, teilweise in Kooperation mit anderen Fachabteilungen (außer PET-CT)

 

Die verständliche, individuelle Aufklärung der Patienten über die Diagnose sowie die geplante Therapie steht im Vordergrund. Die Therapieentscheidung wird gemeinsam mit Patienten und Angehörigen getroffen. Die Patienten werden in unserem Haus durch Ärzte und geschultes Fachpersonal persönlich und verständnisvoll betreut und  durch den Therapieprozess begleitet.

Patienteneinweisung und Abläufe auf Station

Einweisung in die Klinik Innere Medizin 2 – was nun?

 

Unser Aufnahmezentrum (Elektivaufnahme)

Um den Aufnahmeablauf zu optimieren und damit Ihre Wartezeit zu verkürzen, besteht eine räumliche und organisatorische Trennung von der zentralen Notaufnahme und der Elektivaufnahme (geplante Patientenaufnahme). Wenn Sie von Ihrem Hausarzt in unsere Klinik eingewiesen werden, kommen Sie zum vereinbarten Termin in unser  Aufnahmezentrum im Erdgeschoss (Haupthaus, Zimmernummer A0.211). Dort erfolgen  das ärztliche Aufnahmegespräch und die körperliche Untersuchung. Wichtige Untersuchungen wie Ultraschall, Röntgen und Labor werden von dort aus durchgeführt. Bitte kommen Sie, wenn nichts anderes besprochen wurde, nüchtern, damit wir schon am Einweisungstag mit den nötigen Untersuchungen beginnen können.

Nach Abschluss der Untersuchungen wird mit Ihnen das weitere Vorgehen besprochen. Im Zuge dessen erhalten Sie einen Folgetermin zur Wiedervorstellung oder im Falle einer sofortigen Aufnahme wird Ihnen die Station sowie ein Zimmer zugeteilt.

Kontakt-Telefonnummer: 06131 / 575 5555

 

Besuche

Es bestehen keine festen Besuchszeiten. Berufstätigen Angehörigen soll damit flexibel Zeit gegeben werden, auch außerhalb der üblichen Krankenhaus-Besuchszeiten ihre Verwandten aufzusuchen. Wir bitten Sie aber, die zur Genesung nötige Ruhe aller Patienten zu achten. Daher sollten Besuche nach 20 Uhr nur nach Absprache mit den Stationen erfolgen.

 

Visite/Ansprechzeiten

Wir kommen jeden Tag außer Samstag und Sonntag zur regelmäßigen Visite zu Ihnen. Auch am Wochenende sind die diensthabenden Ärzte bei Beschwerden oder einer Veränderung Ihres Befindens rund um die Uhr für Sie erreichbar.
Falls Ihre Angehörigen Fragen zu Untersuchungen, Diagnosen und Behandlungen haben, melden Sie sich bitte bei uns oder dem Pflegepersonal an. So können wir Termine für Gespräche von Montag bis Freitag in der Zeit von 14 Uhr bis 16 Uhr vereinbaren. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aufgrund von Notfällen, Visiten und Untersuchungen nicht jederzeit auf dem Stationsflur ansprechbar sein können.

Team

Priv. Doz. Dr. med. Dirk Hartmann

Chefarzt

Telefon:06131 / 575 2300
Telefax:06131 / 575 2346
E-Mail:innere-​medizin-​2@​kkmainz.​de

Dr. med. Christopher Hofmann

Leitender Oberarzt

E-Mail:c-​hofmann@​kkmainz.​de

Dr. med. Bettina Boom

Oberärztin

E-Mail:b-​boom@​kkmainz.​de

Dr. med. Hanna Deckers

Oberärztin

E-Mail:h-​deckers@​kkmainz.​de

Dr. med. Pamela Reiche

Oberärztin

E-Mail:p-​reiche@​kkmainz.​de

Dr. med. Thomas Brinkrolf

Oberarzt

E-Mail:t-​brinkrolf@​kkmainz.​de

Dr. med. Christa Podlatis

Funktionsoberärztin

E-Mail:c-​podlatis@​kkmainz.​de

Dr. med. Colline Nittel

Oberärztin

E-Mail:c-​nittel@​kkmainz.​de

Andrea Schemenauer

Funktionsoberärztin

E-Mail:a-​schemenauer@​kkmainz.​de

Ulrike Kaesler

Fachbereichsleiterin der IFD

Telefon:06131 / 575 831573
E-Mail:u-​kaesler@​kkmainz.​de

Simone Pforte

Teamleiterin der Endoskopie

Telefon:06131 / 575 832330
E-Mail:s-​pforte@​kkmainz.​de

Ambulantes OP-Zentrum

Standort: Ambulantes OP-Zentrum (AOZ)

Herzlich willkommen im Ambulanten OP-Zentrum!

Alle wichtigen Informationen können Sie auch unserem Flyer (s. rechts) entnehmen.

Leistungsspektrum

Weichteilchirurgie:

  • Entfernung eines tiefsitzenden Fremdkörpers
  • Lymphknoten-Entnahme
  • Entfernung von Haut und Weichteiltumoren
  • Schleimbeutelentfernungen
  • Portimplantationen/-explantationen
  • Hautplastiken
  • Operation der Dupuytren´schen Kontraktur

Bauch:

  • Operation eines Nabelbruches
  • Operation eines kleinen Narbenbruches/Mittellinienbruches
  • Operationen eines Leistenbruches

Proktologie:

  • Incision einer perianalen Thrombose
  • Operation einer Analfissur/submukösen Fistel

Knochen und Gelenke:

  • Metallentfernungen
  • Bandnähte an Gelenken
  • Knochenbrucheinrichtungen an kleinen Knochen mit Operation
  • Spickdrahtstabilisierungen an Finger/Mittelhand/Zehen/Mittelfuß
  • Ganglionentfernungen
  • Operationen des schnellenden Fingers
  • Arthroskopie des Kniegelenkes mit OP am Meniscus, Entfernung freier Gelenkkörper, Knorpelglättung u. ä.
  • Operation des Tennisellenbogens, OP nach Homann
  • Operation des Karpaltunnelsyndroms

Fußchirurgie:

  • Operationen am Vor- und Rückfuß z.B. Halluxvalgus, Hammerzehe etc.

Gynäkologie

  • Gebärmutterspiegelung und Ausschabung
  • Operative Zerstörung der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumablation)
  • Bauchspiegelung (Zystenoperation/Verwachsungen)
  • Ausschabung nach Frühabort
  • Eingriffe an der Scheide und den Schamlippen
  • Eingriffe am Muttermund
  • Entfernung und Probeentnahme von oberflächlichen Neubildungen und Lymphknoten

Qualitätssicherung

Ablauf einer OP

OP-Vorbereitung

Im Ambulanten OP Zentrum des kkm werden ausschließlich geplante Eingriffe vorgenommen. Sie können also mit Ihrem Hausarzt oder niedergelassenen Facharzt gemeinsam in Ruhe überlegen, ob eine ambulante Operation für Sie in Frage kommt.

Zur Vorbereitung vereinbaren Sie bitte einen Termin im Katholischen Klinikum Mainz (kkm) mit seinen beiden Standorten St. Hildegardis-Krankenhaus und St. Vincenz und Elisabeth Hospital.
Hier werden die nötigen Voruntersuchungen durchgeführt, und Sie werden von Ihrem Operateur und einem Anästhesisten über den Eingriff und die Narkose aufgeklärt. Außerdem wird der genaue Termin für den Eingriff festgelegt. Gerne können Sie dieses Gespräch nutzen, um alle Ihre noch offenen Fragen zu klären.

Der OP-Tag

Am Tag des Eingriffs kommen Sie nüchtern und wie im Vorfeld besprochen direkt in das Ambulante OP-Zentrum im MED-Facharztzentrum (Link zu Anfahrt). Hier können Sie sich direkt in dem für Sie vorbereiteten Ruheraum aufhalten. Sie haben die Möglichkeit, fern zu schauen oder im Internet zu surfen.

Im eigenen Interesse bitten wir Sie, folgende Punkte zu beachten:

  • Kommen Sie nüchtern und beachten Sie die hierzu besprochenen Vorgaben Ihres Aufklärungsbogens.
  • Lassen Sie bitte Schmuck und Wertsachen zuhause.
  • Bitte entfernen Sie Make-Up, Nagellack und Lippenstift bereits vor der Operation zuhause.
  • Legen Sie Kontaktlinsen, herausnehmbaren Zahnersatz und andere Prothesen ab und bewahren Sie diese in Ihrem abschließbaren Schrank im Ruheraum auf.
  • Tragen Sie bequeme Kleidung.
  • Kommen Sie als Patient/in nicht als Fahrer mit dem eigenen Fahrzeug.
  • Kinder sollen von einer Bezugsperson begleitet werden, die nicht selber fährt (bei der Heimfahrt mit dem eigenen PKW benötigt Ihr Kind also zwei Begleitpersonen).

 

Nach der OP

Nach der Operation werden Sie von uns erst im Aufwachraum und später in Ihrem Ruheraum überwacht und begleitet. Bitte bringen Sie sich einen kleinen Imbiss für die Zeit nach der Operation mit. Sobald Sie wach sind und sich gut fühlen, können Sie davon essen und trinken.

Sobald es Ihr Wohlbefinden zulässt, können Sie mit unserer Hilfe aufstehen. Wenn Sie es möchten, können Ihre Angehörigen mit Ihnen die Zeit bis zur Entlassung in Ihrem Ruheraum verbringen.
Wir möchten, dass Sie sich wohl fühlen und der Tag Ihrer Operation für Sie so angenehm wie möglich verläuft.

Scheuen Sie sich daher nicht, uns anzusprechen, wenn wir etwas für Sie tun können.

Zuhause

In den ersten 24 Stunden nach der OP sollten Sie nicht allein zuhause sein und sich noch etwas schonen. Sie können ganz normal aufstehen, essen und trinken.
Wundschmerzen und Schmerzen, die nach einer minimalinvasiven Operation auftreten können, sind normal. Hierfür verschreiben wir Ihnen ein Schmerzmittel. Vor der Entlassung aus dem AOZ besprechen wir mit Ihnen, welches Schmerzmittel in welchem zeitlichen Abstand eingenommen werden kann. Mit der ersten Dosis versorgen wir Sie bereits im AOZ, ihr Rezept können Sie direkt im Servicepoint der Apotheke in der MED (vor dem Haupteingang des MED-Facharztzentrums) einlösen.

Sollten Sie sich unwohl fühlen oder sollten Komplikationen auftreten, melden Sie sich bitte umgehend bei uns: Wir sind rund um die Uhr unter 06131 / 575 0 (St. Vincenz und Elisabeth Hospital) beziehungsweise 06131 / 147 0 (St. Hildegardis-Krankenhaus) erreichen.

 

Hinweise für Angehörige

Sie haben die Möglichkeit, in unmittelbarer Nähe des OP-Zentrums im Parkhaus am Taubertsberg zu parken.

Sie können in unserer Wartelounge fernsehen, lesen oder im Internet surfen. Es stehen dort Getränke und Kaffee für Sie bereit. Falls Sie lieber außerhalb des OP-Zentrums warten möchten, können Sie uns Ihre Mobilfunknummer da lassen. Wir rufen Sie dann an, sobald Ihr Angehöriger wieder im Ruheraum angekommen ist. Sie können dann umgehend zu ihm gehen.

Wir versuchen, Ihre Wartezeit so kurz wie möglich zu halten und informieren Sie über alle wichtigen Schritte während der Behandlung Ihres Angehörigen.
In den ersten 24 Stunden nach der OP sollte der Operierte nicht allein sein. Er darf keine Verträge abschließen und nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, da die Reaktionszeit verlängert sein kann.

Eltern sollten ihren Kindern ein Lieblingsspielzeug mitbringen. Kinder sollen von einer Bezugsperson begleitet werden, die nicht selber fährt. Bei der Heimfahrt mit dem eigenen PKW benötigt Ihr Kind also zwei Begleitpersonen.

Team

Matthias Meyer

OP-Koordinator Stab Geschäftsleitung

Telefon:06131 / 575 3100 für das AOZ
E-Mail:m-​meyer@​kkmainz.​de

Klinik für Innere Medizin 1, Kardiologie

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen in der Klinik für Innere Medizin 1, Schwerpunkt Kardiologie, am kkm!

 

Wir sind ein junges und dynamisches Team und erbringen pro Jahr über 1.250 Eingriffe am Herzen. Aufgrund der hohen Patientenzufriedenheit steigt die Anzahl der Untersuchungen stetig.

Wir bieten Ihnen ein umfassendes Spektrum der modernen Medizin von der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Herzkranzgefäße und Herzklappen bis zur Implantation von Herzschrittmachern und Defibrillatoren bei Herzrhythmusstörungen.

Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie Informationen zu unserem diagnostischen und therapeutischen Angebot.

Ihre
Prof. Dr. med. Sabine Genth-Zotz
und Team

Leistungsspektrum nicht invasive Diagnostik

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Langzeit-EKG
  • Belastungs-EKG 
  • 24-Stunden-Blutdruckmessung
  • Transthorakale echokardiographische Untersuchung/Stressecho
  • Transösophageale echokardiographische Untersuchung
  • Duplexsonographische Untersuchung der extrakraniellen Hirngefäße
  • Duplexsonographische Untersuchung der Becken-Bein-Gefäße
  • Kompressionssonographie der venösen Gefäße 
  • Diagnostik von Herzklappenfehlern
  • Medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz
  • Behandlung der tiefen Beinvenenthrombose und der Lungenembolie
  • Behandlung von Herzrhythmusstörungen (Kardioversion)
  • Schrittmacher-, ICD-, CRT-Implantation mit Kontrolluntersuchungen
  • Computertomographie (CT)
  • Magnetresonanztherapie (MRT) 
  • Antikoagulation (Marcumar usw.)

Leistungsspektrum invasive Diagnostik und Therapie

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Linksherzkatheter
  • Ballonaufdehnung (PTCA) und Stentimplantation
  • Intrakoronare Druckmessung zur Beurteilung der Relevanz von Koronarstenosen (FFR = fraktionierte Flussreserve)
  • Rechtsherzkatheter
  • Implantation von „Schirmchen“ bei Vorhofdefekten (PFO, ASD)
  • Implantation von Verschlusssystemen in das linke Vorhofohr bei Vorhofflimmern und  Unverträglichkeit einer Antikoagulation (Marcumar usw.)
  • Implantation von Herzschrittmachern(HSM) und Defibrillatoren(ICD) und kardialen 
    Resynchronisationssystemen(CRT)
  • Perikardpunktion
  • Myokardbiopsien

Qualitätssicherung

Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik"

Vorsorgetipps

Übergewicht

begünstigt die Entstehung von Bluthochdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörungen und sollte vorrangig und konsequent normalisiert werden. Sport und Bewegung helfen Ihnen, unnötiges Fett zu verbrennen. Da Sie noch keine Beschwerden haben, sind Sie noch nicht eingeschränkt und wenn keine andere Erkrankung dagegenspricht, sollten Sie Bewegung und Sport in Ihr Leben einbauen, um das Übergewicht zu normalisieren. Ausdauersportarten wie Laufen, Walking, Schwimmen und Radfahren sind gut geeignet, um Gewicht zu reduzieren. Weniger günstig sind Tennis, Rudern, Mountainbike-Fahren, weil diese Sportarten wie auch Krafttraining eine zu große Anstrengung bedeuten. Dadurch steigt der Sauerstoffbedarf, was bei Verengungen in den Gefäßen zu Mangelversorgungen führen kann.

Eine durchdachte Umstellung der Ernährung ist der andere Hebel, den Sie selbst betätigen können, um Übergewicht abzubauen.

Rauchen

Einer der größten Risikofaktoren für das Entstehen und Fortschreiten einer Gefäßverkalkung ist das Rauchen. Patienten mit arterieller Verschlusskrankheit (Schaufensterkrankheit) muss dringend geraten werden, mit dem Rauchen umgehend aufzuhören. Nicht ohne Grund nennt der Volksmund die schweren Durchblutungsstörungen der unteren Gliedmaßen „Raucherbein“ - sie kommen bei Rauchern sehr viel häufiger vor als bei Nichtrauchern. Rauchen ist darüber hinaus auch ein hoher Risikofaktor für Herzinfarkte, Schlaganfälle sowie für Krebskrankheiten.
Beendet ein Patient mit koronarer Herzerkrankung das Rauchen, mindert sich sein Sterberisiko um 50 Prozent. Wer vor dem 35. Lebensjahr auf Zigaretten verzichtet, hat gar keine verminderte Lebenserwartung. Ein 50-Jähriger, der aufhört zu rauchen, hat nach etwa 15 Jahren das statistische Herzinfarktrisiko eines Nichtrauchers.
Natürlich ist es schwer, die Willenskraft aufzubringen, nicht mehr zu rauchen. Aber wie auch bei dem Übergewicht können Sie ganz wesentliche Risiken minimieren, indem Sie Ihr Leben umstellen.

Bluthochdruck

Er gilt ebenfalls als ein wesentlicher Risikofaktor für die Entstehung und Verschlimmerung einer Arteriosklerose. Der Blutdruck sollte bei wiederholten Messungen in Ruhe Werte von 140/90mmHg nicht über einen längeren Zeitraum überschreiten.
Heute kann in fast allen Fällen ein normaler, altersgerechter Blutdruck erreicht werden. Vorausgesetzt, Sie halten sich an die Anweisung des Arztes. Falls Sie ein blutdrucksenkendes Medikament nicht gut vertragen, sollten Sie unbedingt mit dem behandelnden Arzt darüber sprechen. Meist gibt es eine Alternative. Auf keinen Fall sollten Sie jedoch selbst ein Medikament gegen Bluthochdruck absetzen ohne den Arzt darüber zu informieren.

Fettstoffwechselstörungen

Unter Fettstoffwechselstörungen versteht man erhöhte Cholesterin- oder Triglyzeridspiegel, die einen wesentlichen Einfluss auf Entstehung und Verlauf einer Arteriosklerose haben. Fettstoffwechselstörungen werden durch eine geeignete Ernährung und körperliche Aktivität gemindert. Ihre Nahrung sollte fett- und cholesterinarm sowie reich an Ballaststoffen sein. Sie sollten nicht nur insgesamt weniger Fett aufnehmen, sondern auch auf die Zusammensetzung der Nahrungsfette achten. So sollten diese überwiegend aus pflanzlichen Fetten und Ölen bestehen, die reich an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind. Tierische Fette, die sich oft in Wurst, Käse und Soßen verstecken, sollten reduziert werden.
Erst wenn sich die Blutfettwerte durch diese Maßnahmen nicht in ausreichendem Maße senken lassen, empfiehlt sich eine medikamentöse Behandlung.

Team

Prof. Dr. med. Sabine Genth-Zotz

Chefärztin

Telefon:06131 / 575 1500
Telefax:06131 / 575 1505
E-Mail:innere-​medizin-​1@​kkmainz.​de

Dr. med. Andreas Liebrich

Leitender Oberarzt

Dr. med. Armin Grawe

Oberarzt

Dr. med. Johannes Höhne

Oberarzt

Dr. med. Nadine Sacher

Oberärztin

Dr. med. Denise Kämpfner

Oberärztin

Silvio Kittlaß

Teamleiter der Pflege

Telefon:06131 / 575 831590
E-Mail:s-​kittlass@​kkmainz.​de

Klinik für Gefäßchirurgie

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen in der Klinik für Gefäßchirurgie sowie dem Gefäßzentrum!

Wir kümmern uns um Ihre Adern, Arterien und Venen, falls diese schadhaft werden. Wir behandeln Gefäßengen und –Verschlüsse an den Beinen bei Einschränkung der Gehstrecke oder schon beginnendem Absterben von Zehen, ob Raucherbein oder Diabetischer Fuß.

Zur Vorbeugung des Schlaganfalls kann eine Verengung der Halsschlagader (Karotis) operativ oder durch einen Stent versorgt werden.

Erweiterungen der Hauptschlagader (Aneurysma der Aorta) können wir schonend endovaskulär (Stentprothese) oder offen operativ behandeln.

Für Dialyse Patienten haben wir verschiedene Möglichkeiten einer Shunt Anlage.

Die Beinvenen (Krampfadern) werden unter kosmetischen Gesichtspunkten operiert.

Wir kümmern uns um durch Mangeldurchblutung bedingte chronische Wunden und letztlich alles, was mit Durchblutungsstörungen zu tun hat.

Zur Diagnostik stehen uns die modernsten Geräte zur Verfügung, Ultraschall, Kernspintomographie und seit 2015 der CT Siemens Somatom Force.

Wir beurteilen Ihre Krankheit aus gefäßchirurgischer, radiologischer, internistischer (angiologisch/diabetologisch) Sicht mit unseren Partnern. 

Nähere Details dazu erfahren Sie direkt im Homepagebereich unter Zentren / Gefäßzentrum.  

Damit Sie für Ihre persönlichen Fragen einen kompetenten Ansprechpartner erreichen können, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Wir freuen uns, Ihnen helfen zu können.

 

Ihre Dr. med. Tanja Frieß
Chefärztin und Leitung der Klinik für Gefäßchirurgie / Gefäßchirurgisches Zentrum

Leistungsspektrum

Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören heute zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland.
Die Gefäßmedizin befasst sich mit den Auswirkungen der Volkskrankheit „Arteriosklerose“, auch Gefäßverkalkung genannt. Sie entsteht durch Ablagerungen des Kalks an den Gefäßwänden. Risikofaktoren, die dazu führen, sind Bluthochdruck, hohe Blutfette, Zucker (Diabetes mellitus), Rauchen, Übergewicht, mangelnde Bewegung und familiäre Belastung.
Neben den Arterien können auch Venen oder das Lymphsystem erkranken.
Die moderne Gefäßchirurgie kann minimalinvasiv mit Katheter und Stents (Gefäßstützen) oder durch offene Operationen (z.B. Bypass, Aortenersatz) weiterhelfen.

Zu unserem Leistungsangebot gehört die Behandlung von

  • Arteriosklerose in  den verschiedenen Stadien (unter anderem „Schaufensterkrankheit“, „Diabetischer Fuß“)
  • Erweiterungen der Bauchschlagader (Aortenaneurysma): schonend minimalinvasiv mittels Stentprothese oder offen-chirurgischer Ersatz
  • Dialyse-Zugangschirurgie (Fistel, Shunt, CAPD, Vorhofkatheter etc.)
  • Verengungen der Halsschlagader (A. carotis) mittels Stent oder offen-chirurgische Ausschälplastik
  • Venenleiden (sog. „Krampfaderleiden“)
  • Chronischen Wunden mittels modernster Wundauflagen und Techniken

 

Informationen zu diesen und anderen Krankheitsbildern finden Sie auch im Bereich Zentren: Gefäßzentrum.

Qualitätssicherung

Team

Dr. med. Tanja Frieß, MHBA

Chefärztin

Telefon:06131 / 575 1237
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:t-​friess@​kkmainz.​de

Dr. med. Hans Thomas Stumm

Oberarzt

E-Mail:t-​stumm@​kkmainz.​de

Dr. med. Patrick Ewald

Oberarzt

E-Mail:p-​ewald@​kkmainz.​de

Dr. med. Mirjam Hitzler

Fachärztin

E-Mail:m-​hitzler@​kkmainz.​de

Dr. med. Philipp Stieger, MME

Oberarzt

E-Mail:p-​stieger@​kkmainz.​de

Klinik für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen in der Klinik für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie am kkm!

Liebe Patientinnen, liebe Patienten,

ich heiße Sie als Leiter der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie am kkm herzlich willkommen. Die Abteilung für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie ist angegliedert an das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie, welches unter der Leitung von Direktor PD Dr. med. Marcus Egermann am Standort St. Vincenz und Elisabeth Hospital des kkm steht. Das Ärzteteam unserer Abteilung gehört zu Deutschlands Topmedizinern im Gebiet Fußchirurgie der Focusliste.

 

Als Chefarzt der eigenständigen Fachabteilung  für Fuß- und Sprunggelenkschirurgie möchte ich Ihnen helfen, mit dem Leben „Schritt“ halten zu können.

Die Fuß- und Sprunggelenkschirurgie befasst sich ausschließlich mit der Diagnostik, Beratung und Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit Verletzungen und angeborenen oder erworbenen Fehlstellungen oder Erkrankungen des gesamten Fußes und der Sprunggelenksregion. Dabei wird das gesamte Spektrum der modernen Fuß- und Sprunggelenksbehandlung inklusive minimalinvasiver Techniken abgedeckt. Damit ist diese Fachabteilung die Einzige ihrer Art in Rheinland-Pfalz und dem benachbarten Saarland.

Für Ihre Fragen stehen mein Team und ich Ihnen gerne zur Verfügung.

 

Ihr
Dr. med. Paul Simons

Leiter der Abteilung für Fuß- und Sprunggelenkschirurgie

Leistungsspektrum

Das ambulante und stationäre Leistungsspektrum umfasst die Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Erkrankungen und Veränderungen von Unterschenkel, Sprunggelenk und Fuß.

Dabei  bieten wir innovative Verfahren zur Behandlung von Arthrosen des Großzehengrundgelenks bzw. Hallux rigidus und von Instabilitäten des Sprunggelenks sowie moderne minimalinvasive Operationstechniken an Vor- und Rückfuß.

Weiterhin stehen wir Ihnen im Rahmen unserer Sprechstunde gerne zur Einholung einer zweiten Meinung zur Verfügung.

 

Schwerpunkte:
Beratung bei orthopädischen Einlagen, Maßschuhen und Orthesen
Minimalinvasive Fußchirurgie
Achsfehlstellungen des Unterschenkels und Fußes
Fehlverheilte Frakturen und Falschgelenksbildungen (Pseudarthrosen)
Revisionseingriffe nach Voroperationen
Das Diabetische Fußsyndrom
Die Charcotartropathie
Fußfehlstellungen bei anderen Neuropathien (zum Beispiel: HSMN, neurogener Fallfuß)
Rheumatische Fußveränderungen
Knorpeltransplantations- und Regenerationsverfahren

 

Weichteilbeschwerden:
Ganglionbehandlung
Engpassyndrome der Nerven (Tarsaltunnelsyndrom)
Achillessehnenrekonstruktion
Sehnernverletzungen (zum Beispiel der Achillessehne)
Sehnenveränderungen (zum Beispie Achillodynie)
Bandrekonstruktion
Syndesmosenrekonstruktion

 

Probleme am Vorfuß:
Spreizfuß
Hallux valgus
Kleinzehenfehlstellungen
Gelenkerhaltende Verfahren bei Hallux rigidus und Großzehengrundgelenksarthose

 

Probleme an Rückfuß und Fußgewölbe:
Gelenkerhaltende Operationen bei Rückfußarthrosen
Osteochondraler Läsionen (OCL, OD)
Talusverlust
Klumpfuß
Sichelfuß
Hohlfuß
Plattfuß
Endoprothetik (Gelenkersatz) am oberen Sprunggelenk

 

Information

Versorgt werden unter anderem Deformitäten des Vorfußes (Spreizfuß, Hallux valgus, Hallux rigidus, Kleinzehenfehlstellungen), krankhafte Veränderungen des Fußgewölbes (Hohlfuß, Plattfuß) und Instabilitäten oder Arthrosen der Gelenke. Besonders spezialisiert sind wir auf die Wiederherstellung der Gelenkfunktion an Vor- und Rückfuß einschließlich aller etablierten gelenkerhaltenden Verfahren und der Sprunggelenksendoprothetik (Gelenkersatz), die Wiederherstellung  bzw. den Ersatz von Bändern und Sehnen (zum Beispiel nach Bänderrissen und Achillessehnenverletzungen) sowie Korrektureingriffe nach Voroperationen.

Zudem erfolgt die Behandlung des Diabetischen Fußes (Charcot-Arthropathie) und die Rheumachirurgie auf höchstem Niveau. Dabei arbeiten wir eng mit anderen Kliniken des kkm zusammen. So können wir durch unsere Anbindung an das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie Patienten auch nach Verletzungen und bei Deformitäten außerhalb des Fußes und Sprunggelenks umfassend betreuen. Durch die enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie sind Patienten mit rheumatischen Erkrankungen bei uns ideal versorgt. Unsere Patienten profitieren zudem von einer engen Zusammenarbeit mit der  Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin. Dies ermöglicht durch die Anwendung modernster Verfahren eine schonende Narkose und optimale Schmerztherapie.  Durch die Physikalische Therapie wird unmittelbar nach der Operation eine umfassende Mitbehandlung gewährleistet.

Alle Mitarbeiter sind auf dem Gebiet der Fußchirurgie versiert, besitzen das „Expertenzertifikat Fußchirurgie“ der GFFC (Gesellschaft für Fuß- und Sprunggelenkschirurgie). Weiterhin sind sie aktive Mitglieder in der GFFC (gesellschaft-fuer-fusschirurgie.de) und der D.A.F. (Deutsche Assoziation Fuß und Sprunggelenk) (daf-fusschirurgie.de).

Ferner ist die Abteilung wissenschaftlich aktiv. Beispielsweise werden die Therapieergebnisse standardisiert ausgewertet. Dies dient zum Einen der Weiterentwicklung und Erfolgskontrolle, zum Anderen stellt sich die Abteilung somit dem nationalen und internationalen Vergleich.

Für Termine zur Fußsprechstunde nehmen Sie bitte unter der Telefonnummer 06131 / 8929310 Kontakt auf.

Eine Überweisung ist somit nicht nötig. Hier kann bedarfsgerecht entweder eine konservative Therapie (zum Beispiel durch Einlagen- oder Maßschuhversorgung) erfolgen, oder, wenn nötig, eine Operation besprochen und vorbereitet werden.

Sollte eine Operation nötig sein, so kommen möglichst minimal-invasive schonende Techniken zum Einsatz. Ambulante Operationen erfolgen dabei im ambulanten Op-zentrum (AOZ) des Katholischen Klinikums Mainz (kkm). Das AOZ ist auf neuestem medizintechnischem Standtand eingerichtet und erfüllt die höchsten Ansprüche.

Zur Versorgung stationärer Patienten stehen uns seit Mai 2014 neu eingerichtete Operationssäle im kkm zur Verfügung. Durch die Anbindung an die Praxis ist es uns nach einer Operation möglich, die Nachbehandlung eigenständig durchzuführen. So können wir gewährleisten, dass die Behandlung konstant in einer Hand bleibt.

Team

Dr. med. Paul Simons

Chefarzt der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

E-Mail:fusschirurgie@​kkmainz.​de

Priv.-Doz. Dr. med. Kajetan Klos

Stellvertretender Chefarzt

Dr. med Birgit Schilling

Oberärztin

Adam Poslednik

Facharzt

Klinik für Endokrine Chirurgie

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen in der Klinik für Endokrine Chirurgie!

Die Klinik für endokrine Chirurgie ist spezialisiert auf die operative Therapie von Erkrankungen der Schilddrüse und der Nebenschilddrüsen. Neben gutartigen Schilddrüsenerkrankungen (Strumen, M. Basedow) beschäftigen wir uns  schwerpunktmäßig mit der operativen Behandlung von Schilddrüsenkarzinomen, sowohl in Form von Erst- als auch Rezidiveingriffen. Eine besondere Expertise besteht zudem in der Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Nebenschilddrüsen (Hyperparathyreoidismus), die vorwiegend minimal-invasiv operiert werden.

Vor allem für komplexe endokrine Krankheitsbilder steht für uns eine individuelle Beratung und gemeinsame Abwägung der verschiedenen Therapieoptionen an erster Stelle. Auch die Einholung einer Zweitmeinung bieten wir gerne an.

 

Alle Operationen erfolgen unter Verwendung einer Lupenbrille zur sicheren Darstellung der Nebenschilddrüsen und der Stimmbandnerven (Nervus recurrens). Zum bestmöglichen Erhalt einer regelrechten Funktion der Stimmbandnerven wird routinemäßig das intraoperative kontinuierliche Neuromonitoring angewendet.   

Die Klinik wurde als Zentrum für Schilddrüsen- und Nebenschilddrüsenchirurgie durch die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie zertifiziert und erfüllt die entsprechenden Qualitätsstandards. Zusätzlich wird sie als eine von nur zwei Kliniken in Rheinland-Pfalz in der Focus-Ärzteliste zum Thema Schilddrüsenchirurgie des Jahres 2016 empfohlen.

Gerne sind wir bereit Ihre Fragen in einem persönlichen Gespräch in einer unserer Sprechstunden zu erörtern.

Ihre Prof. Dr. med. Theresia Weber
Chefärztin der Klinik für Endokrine Chirurgie

Leistungsspektrum

 

Schilddrüse:

  • Struma nodosa
  • hyperthyreote Struma
  • Morbus Basedow
  • Schilddrüsenkarzinome
  • Rezidiveingriffe

 

Nebenschilddrüse:

  • Primärer Hyperparathyreoidismus
  • Sekundärer/tertiärer Hyperparathyreoidismus
  • Nebenschilddrüsenkarzinom
  • Rezidiveingriffe

Team

Prof. Dr. med. Theresia Weber

Chefärztin der Klinik für endokrine Chirurgie

Telefon:06131 / 575 1236
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:endokrine-​chirurgie@​kkmainz.​de

Dr. med. Rainer Hummel

Oberarzt

Dr. med. Simon Peth

Oberarzt

Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Standort: Katholisches Klinikum Mainz

Herzlich willkommen in der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am kkm!

Die Fachklinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Katholischen Klinikums Mainz (kkm) steht unter der Leitung des Chefarztes Prof. Dr. med. Jörn Oliver Balzer.

Im Folgenden laden wir Sie ein, unser Team, die Klinik und das Leistungsspektrum kennenzulernen.

Bei Fragen können Sie sich jederzeit gerne an das Sekretariat wenden.

Ihr
Prof. Dr. med. Jörn Oliver Balzer, MHBA 
und Team

Leistungsspektrum

Die Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie versorgt die stationären und ambulanten Patienten des Katholischen Klinikums Mainz mit den modernsten bildgebenden Verfahren, wie dem konventionellen und digitalen Röntgen, der Durchleuchtungsdiagnostik, (Sonographie, Computertomographie (CT) und Magnetresonanz-Tomographie (MRT), Mammographie, digitale Subtraktionsangiographie (DSA).

Außer diesen diagnostischen Leistungen wird das gesamte Spektrum der interventionellen Verfahren angeboten wie Ultraschall- oder CT-gesteuerte Punktion unklarer Befunde, therapeutische Drainagen von Abszessen oder ableitenden Harn- und Gallenwegen sowie minimal invasive Behandlung von Gefäßerkrankungen als auch von Tumoren und Metastasen mittels Embolisation oder Chemoembolisation.

 

Konventionelle Radiologie

Gesamtes Spektrum der konventionelle Radiologie inklusive Magen-Darm-Diagnostik.

 

Mammadiagnostik

Mit dem "Mammomat Inspiration Prime Edition" (Firma Siemens) bieten wir Untersuchungen zur Erkennung von Brustkrebs und frühen Phasen einer Tumorentwicklung, das die Strahlendosis bei gleichbleibender hochqualitativer Bildqualität um bis zu 30 Prozent senkt.

Zusätzlich kann durch die Tomosynthese bei bestimmten Tumoren eine bessere Tumorerkennung erzielt werden.

Untersuchungen die wir anbieten können:

  • Mammographie, Vergrößerungs- und Spezialaufnahmen, Galaktographien, Mammamarkierungen, stereotaktische Vakuumbiopsien, Tomosynthese

 

Interventionelle Radiologie

Angiografie:

  • Lokale Tumor- und Metastasenbehandlung mit Radiofrequenzabtragung und / oder lokaler Chemotherapie mit / ohne Gefäßverschluss
  • Behandlung von Durchblutungsstörungen mit Ballondilatation, Stentimplantation sowie abtragenden Verfahren
  • Einsatz von medikamentenbeschichteten Stents / Ballonkatheter
  • Ausschaltung von Aneurysmen mit Prothesen (Stentgraft)
  • Transjuguläre Intrahepatische portosystemischer Shunt (TIPSS) bei Pfortaderhochdruck und Aszites
  • Myomembolisation 
  • CO2-Angiographien

CT-gesteuerte Eingriffe:

  • Diagnostische und therapeutische Punktionen
  • Radiofrequenzablatio (RFA)
  • Ableitung von Flüssigkeiten (zum Beispiel Abszessdrainage)
  • Schmerztherapien: perineurale und epineurale Infiltrationen: Bandscheibenvorfälle, -protrusionen, Narbengewebsbildung nach Bandscheiben-OP, degenerative Veränderungen mit Schmerzsymptomatik. Facettenblockaden

  

Computertomographie

Mit unseren Geräten („Somatom Force“ und Definition AS – Firma Siemens) decken wir das gesamte Spektrum der Computer Tomographie an modernsten Geräten mit höchster zeitlicher und räumlicher Auflösung. Patienten mit Niereninsuffizienz profitieren von deutlich reduzierter Kontrastmittelgabe (Reduktion um ca. 30%), minimierte Bewegungsartefakte bei Herz- und Thoraxuntersuchungen durch ultra schnelle Untersuchungszeit, Krebsfrüherkennung mit bis zu 50 Prozent weniger Strahlendosis.

Der High-End-CT (Somatom Force- Firma Siemens) bietet sich besonders bei sensiblen Patientengruppen, wie etwa sehr jungen Patienten, solchen mit Niereninsuffizienz sowie Schwerkranken und Adipösen als Instrument der individualisierten Diagnostik an.

Spezialverfahren:

  • Cardio-CT inklusive Calcium Scoring (4D-Herzdiagnostik)
  • Virtuelle Coloskopie / Bronchoskopie
  • Hirnperfusionsmessung zur Schlaganfalldiagnostik
  • Lungen-/ Leber-Perfusionsmessung
  • Knochendichtemessung bei Osteoporose
  • CT-gesteuerte Navigatortechnik für Endoprothesen-Implantationen

 

Magnetresonanztomographie

Durch die 70cm weite Magnetöffnung des „Magnetom Aera“ (Firma Siemens) profitieren besonders Patienten mit Platzangst.

„Schnellere und bessere Aufnahmen sowie weniger Wiederholungen der Untersuchung sind die großen Vorteile für den Anwender und die Patienten. „DOT“ bietet dabei optimierte Arbeitsabläufe für Untersuchungen von Gehirn, Herz, Abdomen, Knie sowie für angiographische und onkologische Scans.“ 

Quelle: http://www.siemens.com/press/de/pressemitteilungen/?press=/de/pressemitteilungen/2009/imaging_it/him200911016.htm&content[]=HIM&content[]=HCIM

Wir bieten an:

  • Diagnostik aller Organbereiche sowie Diffusions- und Perfusionsmessungen
  • Herz- / Kardio MRT
  • MRT der Wirbelsäule
  • hochauflösende MRT der Brust
  • MRT der Prostata
  • MRT der Gelenke
  • und vieles mehr   

 

Sonographie (Ultraschall)

Gesamtes Spektrum sonografischer Diagnostik und Punktionen.

Qualitätssicherung

Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik"

  • Zertifizierung nach ISO 9001:2008
  • Interdisziplinäres Brustzentrum
  • Interdisziplinäres Darmzentrum
  • Interdisziplinäres Schilddrüsenzentrum
  • Interdisziplinäres Lungenzentrum
  • Ambulantes OP-Zentrum
  • Morbilitätskonferenz (vier Mal jährlich)

Patienteninformation

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

einige Untersuchungen in der Radiologie werden mit Kontrastmittelgabe (Oral, Rektal, i.v., i.a. usw.) durchgeführt. Dafür ist es notwendig eventuell nüchtern zu kommen und Sie sollten aktuelle Blutwerte mitbringen.

Welche Blutwerte Sie mitbringen müssen, ist von der jeweiligen Untersuchungsart/Untersuchungsmethode abhängig.

Bitte fragen Sie bei der Terminvereinbarung nach, was Sie für Ihre Untersuchung zu beachten haben. 

Wenn bereits Voraufnahmen/Befunde außerhalb des kkm bestehen, bringen Sie diese bitte zu Ihrem Termin mit.

Team

Prof. Dr. med. Jörn Oliver Balzer, MHBA

Chefarzt, Ärztlicher Direktor

Telefon:06131 / 575 1700
Telefax:06131 / 575 1709
E-Mail:radiologie@​kkmainz.​de

Dr. med. Roger Engel

Leitender Oberarzt

Dr. med. Anna Maria Koll

Oberärztin

Dr. med. Kristina Werking

Oberärztin

Dr. med. Annette Hoch-Dehghan

Funktionsoberärztin Mammographie

Boris Cubranic

Leitender MTRA

Telefon:06131 / 575 831704
Telefax:06131 / 575 1709
E-Mail:b-​cubranic@​kkmainz.​de

Nicole Amelung

Stellvertr. Leitende MTRA

Telefon:06131 / 575 831732
Telefax:06131/ 575 1709
E-Mail:n-​boehme@​kkmainz.​de

Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen in der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am kkm!

 

Wir verstehen uns als Partner unserer operativen, aber auch konservativen Kliniken. Hochspezifische operative Eingriffe werden erst durch differenzierte anästhesiologische Verfahren ermöglicht.

Unsere Fürsorge für Sie als Patient beginnt mit unserem Vorgespräch und begleitet Sie durch den operativen Eingriff, gegebenenfalls auf die Intensivstation beziehungsweise durch die Schmerztherapie.

 

 

Für Ihre Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

 

Ihr
Priv.-Doz. Dr. med. Matthias David

und Team

Leistungsspektrum

Leistungsspektrum Anästhesie 

Jährlich werden mehr als 10.000 Anästhesieverfahren bei den unterschiedlichsten operativen, interventionellen und diagnostischen Eingriffen im Klinikum durchgeführt. Dabei werden Patientinnen und Patienten unterschiedlichster Altersklassen und Erkrankungsschweregrade durch unser Team betreut. Unsere Kernkompetenz ist sichere Narkosen für jeden Eingriff durchzuführen. Um dieses Ziel zu erreichen stehen uns differenzierte Verfahren zur Verfügung.

Die Anästhesiologische Voruntersuchung und Beratung
Der erste Kontakt mit unserer Klinik findet im Aufnahmezentrum oder auf der Bettenstation statt. In einem strukturierten Patienten-Arzt-Gespräch werden Vorerkrankungen, Medikamente und Ihre Krankengeschichte erfragt und das individuell für Sie am besten geeignete Narkoseverfahren sowie die Schmerzbehandlung gemeinsam besprochen. Wir informieren Sie über die entsprechenden Verfahren und die sich ergebenden Risiken. Anhand eines Fragebogens, den Sie bitte schon vor der Visite ausgefüllt haben sollten, finden wir anästhesierelevante Erkrankungen heraus. Das Ergebnis dieser Befragung zusammen mit dem Befund einer kurzen körperlichen Untersuchung und bereits vorhandener Laborwerte, EKG, etc. erlauben uns eine Einschätzung und gegebenenfalls Optimierung Ihrer Narkosefähigkeit.

Die Allgemeinanästhesie (die Narkose)
Die Allgemeinanästhesie ist ein Verfahren bei dem medikamentös ein tiefer, schlafähnlicher Zustand, eine Unterdrückung des Schmerzempfindens sowie wenn erforderlich eine Erschlaffung der Muskeln eingeleitet und kontrolliert für die Dauer des Eingriffs aufrechterhalten wird. Aufgrund der Kenntnisse über die differenzierte Wirkung der Medikamente und der Messung der Anästhesietiefe wird eine genau gesteuerte Einleitung, Aufrechterhaltung sowie Beendigung der Narkose ermöglicht. Bereits zum Ende Operation wird eine Schmerztherapie eingeleitet und nach der Narkoseausleitung der Patient in eine spezialisierte Überwachungseinheit verlegt. Unserer Klinik stehen differenzierte Allgemeinanästhesieverfahren zur Verfügung. 

  • inhalative Anästhesie

  • balancierte Anästhesie

  • intravenöse Anästhesie

  • Intubations-, Masken- und Kehlkopfmaskennarkosen

  • Kombinationsanästhesien (Allgemein- plus Regionalanästhesie)


Die Regionalanästhesie (die Teilnarkose)

Die Regionalanästhesie unterbricht medikamentös die Schmerzweiterleitung vom Operationsgebiet zum zentralen Nervensystem. Dies wird erreicht, indem die Medikamente (Lokalanästhetika) in die Umgebung von Nerven oder von Nervenbahnen injiziert werden. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen rückenmarksnahen Verfahren (Periduralanästhesie und Spinalanästhesie) sowie peripheren Verfahren (Plexus- oder Nervenblockaden). Bei den peripheren Verfahren wird in unserer Klinik grundsätzlich der Nerv oder das Nervenbündel  mit Ultraschall dargestellt. Damit wird eine exakte Platzierung der Medikamente erreicht. Wenn es von unseren Patienten gewünscht wird, können diese Verfahren mit einer Sedierung (sogenannter Dämmerschlaf) ergänzt  werden.

  • Periduralanästhesie in Kathetertechnik (Schmerztherapie und Geburtshilfe)

  • Spinalanästhesie

  • Nervenblockaden für Eingriffe an den oberen Extremitäten (auch mit Kathetertechnik)

  • Nervenblockaden für Eingriffe an den unteren Extremitäten (auch mit Kathetertechnik)

  • Nervenblockaden für Eingriffe an den Halsgefäßen

Postoperative Überwachungseinheit (Post-Anesthesia-Care-Unit)
Nach Ausleitung der Narkose werden unsere Patienten aus dem OP-Bereich in eine spezialisierte Überwachungseinheit verlegt. In dieser Einheit werden auf 19 Überwachungsplätzen Patienten nach einem operativen Eingriff betreut. Dort werden die Vitalfunktionen (Atmung, Kreislauf, Organfunktionen) überwacht sowie die Effektivität der Schmerzbehandlung wenn erforderlich optimiert. Erst nach ärztlicher Freigabe  werden die Patienten aus der Überwachungseinheit auf eine allgemeine Station verlegt.

Besondere Schwerpunkte

  • Anästhesie in der Thoraxchirurgie (Lungenzentrum im kkm)

  • Anästhesie in der Geburtshilfe (> 2500 Geburten pro Jahr im kkm)

  • Anästhesie in der Altersmedizin und -traumatologie (AltersTraumaZentrum im kkm)

  • Anästhesiologische Strategien zum Endoprothetikkonzept “Rapid Recovery”

  • Regionalanästhesie (> 2500 regionalanästhesiologische Verfahren pro Jahr)

  • Konzepte zur Behandlung oder Vermeidung einer Anämie, Reduktion des Blutverlustes und Erhöhung der Anämietoleranz

Besondere Verfahren

  • Maschinelle Autotransfusion

  • Messung der Narkosetiefe durch prozessiertes EEG

  • Videolaryngoskopie

  • Endoskopische Intubation

  • Diagnostische Bronchoskopie

  • Seitengetrennte Beatmung für Eingriffe an der Lunge

  • Hochfrequenzbeatmung für Eingriffe an der Lunge

  • Point of Care Diagnostik

  • Intraoperative Echokardiographie (TTE und TEE, DGAI Zertifikat)

  • Sonographie (Fast Konzept und Neurosonographie zur Regionalanästhesie, DEGUM I)

  • Erweiterte Messverfahren zur Überwachung und Steuerung des Herz-Kreislaufsystems

 

Leistungsspektrum Intensivmedizin

Unsere Station
Auf unserer interdisziplinären Intensiv- und Intermediate-Care-Station werden auf 25 Intensiv- und 16 Intermediate-Care-Betten Patienten mit kritischen Erkrankungen, Organfehlfunktionen oder Organversagen durch unser intensivmedizinisches Team (Ärztinnen und Ärzte der Fachkliniken, Fachpflegepersonal, Physiotherapie) kontinuierlich 24 Stunden am Tag über 365 Tage im Jahr betreut. Die Station entspricht baulich den modernsten Standards und erfüllt alle heutigen Anforderungen der Hygiene, des Brandschutzes und der Arbeitssicherheit. Die Zimmer sind mit modernen medizinischen Versorgungssystemen ausgerüstet.

Unsere Behandlungsbereiche

  • Auf der interdisziplinären Intensivstation werden postoperative, traumatologische und internistische erwachsene Patienten aus allen medizinischen Bereichen im Katholischen Klinikum Mainz behandelt. Die physiotherapeutische, intensivpflegerische und intensivmedizinische Behandlung erfolgt entsprechend der aktuellen klinisch-wissenschaftlichen Behandlungsstandards, immer aber unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse unserer Patienten. Auf dieser Station stehen uns alle modernen Verfahren zur Überwachung, zur Organunterstützung oder zum Organersatz zur Verfügung. Die enge Zusammenarbeit der Fachkliniken ermöglicht in diesem Konzept die umfassende und kompetente Betreuung und  Behandlung der uns anvertrauten Patienten.

  • Bereich der Intermediate-Care-Station betreut unser Behandlungsteam Patienten nach kleineren Eingriffen mit vorbestehenden schweren Allgemeinerkrankungen, sowie überwachungspflichtige Patienten aus den internistischen Fachkliniken und der Altersmedizin mit der Akutgeriatrie. Aufgrund der kontinuierlichen personellen und apparativen Überwachung und Betreuung können wir Veränderungen der Körperfunktionen präventiv verhindern oder frühzeitig erkennen und entsprechend behandeln.

Unsere Ausstattung und unsere Verfahren

  • Unser multiprofessionelles Intensivteam aus Ärzten der operativen und konservativen Medizin, Pflegekräften und Physiotherapeuten

  • Interdisziplinäre und multiprofessionelle Visiten (Fachkliniken, Pflege, Apotheke, Infektiologie)

  • Konstante Betreuung über 24h / 365 Tage im Schichtdienst (Ärzte und Pflege)

  • Spezielle intensivmedizinische Pflege- und Physiotherapiekonzepte

  • Wund- und Hygienemanagement

  • Modern ausgestattete Intensivarbeitsplätze

  • Zentrale Monitoranlage

  • Bettseitiges Diagnostik (Akutlabor, Sonographie, Echokardiographie, Bronchoskopie)

  • Organunterstützungs- und ersatzverfahren

  • Erweiterte Messverfahren für Organfunktionen (Herz- und Kreislauf, ZNS, Lunge)

  • Kühlungsverfahren im Rahmen der Reanimationsbehandlung

  • Perkutane Dilatations-Tracheotomie

 

Leistungsspektrum Notfallmedizin

Die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin stellt aus dem Bereich der Intensivmedizin das Schockraumteam und das Reanimationsteam, bestehend aus einem Arzt und einer Pflegekraft sowie der erforderlichen Ausrüstung.  Alle innerklinischen Notfälle werden durch dieses Team behandelt.

Wenn Sie als Besucher des Klinikums einen medizinischen Notfall haben oder als Ersthelfer vor Ort sind, wenden Sie sich bitte unmittelbar an den nächsten Mitarbeiter. Dieser informiert das Reanimationsteam.

Bei Notfällen von jedem Telefon im Klinikum bitte die Telefonnummer 2222 wählen.

  

Leistungsspektrum Schmerzmedizin

Schmerzen sind biologisch sinnvoll weil sie ein Warnsignal des Körpers sind. Die Operationsschmerzen sind jedoch durch den Eingriff selbst verursacht und haben keinen warnenden Signalcharakter. Schmerzen nach Operationen sind nicht sinnvoll, sondern können den Heilungsverlauf ungünstig beeinflussen. Die Schmerzbehandlung ist ein wichtiges Anliegen aller Sie behandelnden und betreuenden Ärzte und Pflegekräfte.  

 

Eine gute Schmerzbehandlung verhindert die schmerzbedingte 

  • Beeinträchtigung der Kreislauffunktion, der Lungenfunktion, des Magen-Darmtraktes

  • Schwächung der Abwehrkräfte gegen Infektionen

Eine gute Schmerzbehandlung ermöglicht 

  • effektive Atemtherapie

  • effektive Physiotherapie

  • eine raschere Mobilisation

 

Unser Akutschmerzdienst
Bei bestimmten Operationen werden besondere schmerztherapeutische Verfahren durchgeführt. Häufig kommen Pumpensysteme zum Einsatz über die kontrolliert Schmerzmittel in die Blutbahn oder über spezielle Katheter abgegeben werden. Die Aufgabe unseres Akutschmerzdienstes ist die Behandlung postoperativer Schmerzen bei diesen Patienten und die Kontrolle der Effektivität des Behandlungsverfahrens. Unser Team besteht aus Ärzten und zwei speziell geschulten Pflegekräften (Pain Nurse). Hierzu erfolgt täglich vormittags sowie auf Anforderung eine Schmerzvisite auf den peripheren Stationen.

 

 

 

 

Qualitätssicherung / Bildung / Bewerbung

Qualität und Sicherheit für unsere Patientinnen und Patienten

Ihre Sicherheit liegt uns am Herzen. Nachfolgend möchten wir Sie gerne über Aspekte der umfassenden Maßnahmen zur Patientensicherheit an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin im Katholischen Klinikum Mainz informieren.

Was wird getan?

  • Unsere Anspruch und unser Ziel ist eine hohe medizinische Behandlungsqualität für unsere Patienten sicherzustellen.
  • Unsere Verpflichtung zu kontinuierlicher Aus-, Fort- und Weiterbildung um kompetente, sehr gut ausgebildete Ärzte und Ärztinnen sowie anästhesiologisches Fachpersonal für unsere Patienten zur Verfügung zu stellen.
  • Alle Maßnahmen orientieren sich an diesem Anspruch und dieser Verpflichtung  immer unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse unserer Patienten.
  • Unsere medizinischen und strukturellen Arbeitsabläufe in Anästhesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie folgen standardisierten Handlungsempfehlungen (SOP, standard operating procedures). Diese SOP werden regelmäßig anhand der wissenschaftlichen Erkenntnisse und medizinischen Leitlinien aktualisiert und sichern eine hohe medizinische Qualität.
  • Die strikte Umsetzung der Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) „Safe Surgery Saves Lives“ (Sichere Chirurgie schützt Leben) und die Anwendung eines klinikweiten Patientensicherheits- und Fehlermeldungssystems (Critical Incidence Reporting Systems; CIRS).
  • Die Überprüfung der Arbeitsqualität (z.B. Infektionen von Schmerzkathetern) durch lokale Studien sowie überregionale Untersuchungen (z.B. Krankenhaus-Infektions-Surveillance-Studie auf der Intensivstation).
  • Konsequente risikoangepasste Prophylaxe gegen Übelkeit und Erbrechen sowie allergische Kreislaufreaktionen im Rahmen einer Narkose.  

 

Was können Sie tun?

  • Sieben Verhaltensregeln mit denen Sie selbst aktiv helfen, vermeidbare Zwischenfälle auszuschließen. Als Jugendlicher oder Erwachsener (für Kinder gelten in diesem Zusammenhang besondere Regeln, die wir Ihnen während des Aufklärungsgesprächs gerne erläutern) bitten wir Sie folgende Verhaltensregeln unbedingt zu beachten:
  • Sechs Stunden vor der Anästhesie nichts mehr essen.
  • Bis zu zwei Stunden vor der Anästhesie können klare Flüssigkeiten, die kein Fett, keine Partikel und keinen Alkohol enthalten getrunken werden (z.B. Wasser, fruchtfleischlose Safte, kohlensäurehaltige Getränke wie Mineralwasser, Limonade oder Tee oder Kaffee, jeweils ohne Milch. Ihre Medikamente können Sie auch danach mit einem Schluck Wasser einnehmen.
  • Am Anästhesietag bitte nicht rauchen.
  • Bitte schminken Sie sich ab (Make-up, Nagellack etc.) und lassen Sie alle abnehmbaren Schmuckstücke auf der Station.
  • Kontaktlinsen dürfen nicht mit in den OP-Bereich bzw. Untersuchungsraum genommen werden, Brillen nur bei starker Fehlsichtigkeit.
  • Lassen Sie gegebenenfalls auch Zahnteile (Zahnprothesen), künstliche Haarteile sowie andere Prothesen auf Station zurück. (Ausnahmen sind bitte nur in Rücksprache mit dem Anästhesisten möglich).
  • Wenn Sie morgens Medikamente einnehmen, besprechen Sie bitte mit Ihrem Anästhesisten, welche Medikamente Sie morgens vor der Anästhesie einnehmen können und welche pausiert werden sollen.


Was muss bei einer ambulanten Anästhesie beachtet werden?

  • Sie werden von uns nur in Begleitung einer Person oder mit einem Taxi (aber niemals alleine) nach Hause entlassen.
  • Für diesen Zeitraum muss zu Hause eine ständige Betreuung durch eine zuverlässige, erwachsene Person sichergestellt sein.
  • Sie dürfen nach der Narkose 24 Stunden lang nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen, nicht an laufenden Maschinen arbeiten, keine wichtigen Entscheidungen treffen, keinen Alkohol trinken, nicht Rauchen, keine Verträge unterschreiben.
  • Sie sollten noch ruhen und starke Anstrengungen vermeiden.
  • Sollten zu Hause unerwartete Besonderheiten, wie z. B. starkes Erbrechen, Harnverhalt, starke Schmerzen oder Fieber über 39 Grad auftreten, können Sie unter folgender Rufnummern jederzeit einen Anästhesisten erreichen: Zentrale des Katholischen Klinikum Mainz, Telefonnummer 06131 / 575 0. Lassen Sie sich mit dem diensthabenden Anästhesisten verbinden und weisen Sie darauf hin, dass es sich um eine Anfrage im Zusammenhang mit einer ambulanten Anästhesie handelt. Notfalls wenden Sie sich an die nächste Klinik oder den ärztlichen Notdienst.

 

Die Aus-, Fort- und Weiterbildung

Unsere Klinik besitzt die Weiterbildungsermächtigung im Fachgebiet Anästhesiologie für 54 Monate und die Weiterbildungsermächtigung für die Zusatzbezeichnung spezielle anästhesiologische Intensivmedizin.

Für die sinnvolle und effektive Umsetzung aller erforderlichen Ausbildungs- und Fähigkeitsinhalte werden sowohl ein strukturiertes Einarbeitungskonzept sowie ein Weiterbildungscurriculum vorgehalten. Die anästhesiologische Betreuung von Patienten findet in den operativen Fachgebieten des  Klinikums unter der Leitung unserer Oberärzte und Oberärztinnen statt. Für weitere Fragen bezüglich der Curricula können Sie sich sehr gerne an das Sekretariat der Klinik wenden.

Innerhalb der Weiterbildung zum Facharzt/ zur Fachärztin werden regelmäßig Weiterbildungs-gespräche durchgeführt. Bei diesem Gespräch wird durch den auszubildenden Arzt/Ärztin eine Selbsteinschätzung nach vorgegebenen fachlichen und sozialen, sowie individuellen Punkten durchgeführt. Diese wird mit der Einschätzung durch den Weiterbildungsbefugten verglichen. Dieses Verfahren hilft den eigenen Kompetenzstand zu erkennen. Als Ärzte und Ärztinnen der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin verpflichten wir uns zu kontinuierlicher Aus-, Fort- und Weiterbildung. In einem Logbuch werden die Protokolle der Weiterbildungsgespräche, die Nachweise der Weiterbildungsveranstaltungen und die Daten der Narkoseprotokolle dokumentiert.

 

Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte in Weiterbildung und Studierende

„…Also lautet ein Beschluss, dass der Mensch was lernen muss…“ (Zitat von Wilhelm Busch)

Der schlaue Donnerstag (Anästhesiologie und Schmerztherapie)
Veranstaltung der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Rhythmus: 1x monatlich
Zeit: Donnerstags, 16:15-17:00 Uhr
Referenten: Ärztinnen und Ärzte des Klinikums
Programm: das aktuelle Programm können Sie unter 06131 575 1250 erfragen
Ort: Besprechungsraum 1.OG
CME zertifiziert

Der intensive Dienstag (Intensivmedizin und Notfallmedizin)
Veranstaltung der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Rhythmus: 2x monatlich
Zeit: Dienstags, 15:00-16:00 Uhr
Referenten: Ärztinnen und Ärzte des Klinikums
Programm: das aktuelle Programm können Sie unter 06131 575 1250 erfragen
Ort: Besprechungsraum 1.OG
CME zertifiziert

ACLS und Zwischenfalls-Management
Veranstaltung der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin
Rhythmus: 4x jährlich
Zeit: nach Angabe
Instruktoren: Ärztinnen und Ärzte des Klinikums
Ort: Intensivstation

 

Lehre und Forschung

Studierende - Praktisches Jahr
Das Klinikum ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsmedizin Mainz. Kontinuierlich sind Studierende der Universität im Praktischen Jahr in allen Fachgebieten des kkm eingesetzt. In der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin sind 5 Ausbildungsplätze für Studierende mit dem Wahlfach Anästhesie vorhanden. Die intensive Betreuung unserer Studierenden, ein respektvoller Umgang im Team, die interdisziplinäre Kommunikation, das Erklären, Verstehen und Behalten und die Selbstreflexion sind uns wichtig. Wir möchten Sie für unser Fach begeistern und laden Sie herzlich ein an den Fortbildungsveranstaltungen unserer Klinik teilzunehmen. Hier erfahren Sie mehr zum Praktischen Jahr  im kkm. Für weitere Fragen können Sie gerne unser Sekretariat kontaktieren.

Studierende - Famulaturen
Wenn wir Ihr Interesse an einer Famulatur in unserer Klinik geweckt haben, können Sie uns sehr gerne kontaktieren. Bitte schicken Sie uns eine Bewerbung und einen Lebenslauf per mail (anaesthesie@kkmainz.de) zu. Während Ihrer Famulatur (mindestens zwei Wochen Dauer) haben Sie die Möglichkeit, das breite anästhesiologische Spektrum unserer Klinik kennenzulernen. Wir laden Sie herzlich ein an den Fortbildungsveranstaltungen unserer Klinik teilzunehmen.

Forschung - Promotionen
Die Durchführung einer Promotionsarbeit (klinische Studie) ist an der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin möglich. Anfragen zu einer Promotion können Sie direkt an Herrn Priv.-Doz. Dr. med. Matthias David (Kontakt über das Sekretariat) richten.

 

Für Bewerber(-innen)

Interessieren Sie sich für uns? Dann können Sie unter dem Karriere-Portal weitere Informationen zum Arbeiten am Katholischen Klinikum Mainz erhalten. Zudem besteht die Möglichkeit, unsere Klinik durch eine Hospitation kennenzulernen. Wir freuen uns auf Sie. Anfragen zu einer Hospitation, zu einem Stellenangebot auch eine Initiativbewerbung können Sie direkt an Herrn Priv.-Doz. Dr. med. Matthias David (Kontakt über das Sekretariat) richten

 

 

 

 

Informationen Patienten und Zuweiser

Informationen für unsere Patientinnen und Patienten

So finden Sie uns
Sie finden die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Katholischen Klinikum Mainz im Gebäudeteil A und B.

 

Für die Narkoseaufklärung
finden Sie uns im Erdgeschoß, Gebäudeteil B, Aufnahmezentrum, Wartebereich 3.

Gehen Sie durch die Eingangshalle des Klinikums geradeaus in Richtung Gebäudeteil B, dort sehen Sie die Beschilderung Aufnahmezentrum, links sehen Sie bereits den Wartebereich 3. Dort melden Sie sich bitte im Aufnahmezimmer 9. Unsere Ärztinnen und Ärzte werden Sie dort im Wartebereich aufrufen und mit Ihnen das Aufklärungsgespräch führen. In unseren modernen und freundlichen Sprechzimmern finden Sie optimale Voraussetzungen für dieses Gespräch in einer entspannten Atmosphäre.

Montag bis Freitag von 08:00 bis 15:30 Uhr
Telefon: 06131 / 575 833011

 

Das Sekretariat
der Klinik befindet sich im 1. Obergeschoß, Gebäudeteil A. Gehen Sie in die Eingangshalle des Klinikums, dann wenden Sie sich rechts und gehen in Richtung Gebäudeteil A, dort sehen Sie die Aufzüge. Nehmen Sie den Aufzug in das 1. OG und folgen dann der Beschilderung Anästhesiologie.

Montag bis Freitag von 08:00 bis 16:00 Uhr
Telefon: 06131 / 575 831250

 

Die Intensiv- und Intermediate-Care-Station
befindet sich im 1. Obergeschoß, Gebäudeteil A. Gehen Sie in die Eingangshalle des Klinikums, dann wenden Sie sich rechts und gehen in Richtung Gebäudeteil A, dort sehen Sie die Aufzüge. Nehmen Sie den Aufzug in das 1. OG. Wenn Sie den Aufzug verlassen wenden Sie sich rechts und gehen links den Gang geradeaus weiter. Dort befindet sich der Eingangsbereich der Intensivmedizin. Melden Sie sich bitte über die Rufanlage.

Besuchszeiten: Täglich von 15:30 bis 19:00 Uhr
Bitte sprechen Sie Besuche außerhalb der von uns vorgeschlagenen Zeiten mit uns ab.

  

Informationen rund um die Operation

Vorbereitungen zur Operation
Das Aufklärungsgespräch ist Voraussetzung zur Durchführung einer Anästhesie. Bringen Sie zum Aufklärungsgespräch wichtige Vorbefunde mit (Laborwerte, EKG, Röntgenbefunde oder Arztbriefe, Ihren Medikamentenplan sowie Ihren Allergiepass). Wir bitten Sie vor dem Arzt-Patienten-Gespräch einen Fragebogen auszufüllen, dieser dient uns als Grundlage für die Erhebung Ihrer Krankengeschichte. Im Sprechzimmer wird der Anästhesist Ihren Fragebogen, Ihre Patientenakte und andere von Ihnen mitgebrachte Unterlagen durchsehen, Ihre Krankengeschichte erfragen sowie eine kurze Untersuchung vornehmen.

Der Anästhesist wird dann gemeinsam mit Ihnen ein geeignetes Narkoseverfahren auswählen. Im Gespräch werden Sie über wichtige Verhaltensregeln vor der Narkose, den Ablauf am Operationstag und mögliche Risiken der Narkose und/oder Regionalanästhesie informiert. Falls Sie weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, diese zu stellen. Je besser Sie informiert sind, umso angenehmer und sicherer wird Ihr Aufenthalt bei uns sein. Es gelten die Sicherheitshinweise zur Vorbereitung einer Narkose.

Der Tag der Operation
Nach dem Eintreffen im OP-Bereich begrüßt Sie Ihr Anästhesieteam (Anästhesist und Anästhesiepflegekraft), dass Sie während des operativen Eingriffs kontinuierlich betreut. Die Vorbereitung für die Anästhesie beginnt immer mit einer Sicherheitsüberprüfung in wir Ihre Identität, den Eingriff sowie Allergien und Ihre letzte Nahrungseinnahme abfragen.

Anschließend werden Überwachungsmessgeräte für Ihre Herztätigkeit (EKG), die Sauerstoffversorgung in Ihrem Blut (Pulsoxymeter am Finger) sowie für den Blutdruck angelegt. Mit einer lokalen Betäubung wird am Handrücken oder am Arm ein Venenzugang gelegt und eine Infusionslösung angeschlossen. Der weitere Ablauf ist davon abhängig, ob Sie eine Allgemeinanästhesie oder eine Regionalanästhesie bekommen. Weitere Informationen zu den Anästhesieverfahren erhalten Sie unter dem Reiter Leistungsspektrum Anästhesie.

Während der Operation oder der Untersuchung ist Ihr Anästhesist kontinuierlich bei Ihnen und überwacht Ihre Narkosetiefe und Organfunktionen. 

Der Ablauf nach der Operation, hängt vor allem von der Art und der Ausdehnung der Operation oder der Einschränkung Ihres Gesundheitszustandes vor der Operation ab. Üblicherweise werden Sie nach der Anästhesie in unsere Überwachungseinheit (Aufwachraum) verlegt. Dort beobachten wir Ihre Vitalfunktionen und optimieren wenn erforderlich Ihre Schmerzbehandlung. Nach Ablauf der Beobachtungszeit und Bestätigung der Verlegungsfähigkeit durch Ihren Anästhesisten, werden Sie auf Ihre Station in Ihr Zimmer gebracht. Nach größeren Operationen hingegen oder wenn Ihr Gesundheitszustand eingeschränkt ist,  kann es erforderlich sein, Sie vorübergehend auf unser Intensivstation zu betreuen.  Weitere Informationen dazu erhalten Sie unter dem Reiter Leistungsspektrum Intensivstation.

Bei ambulanten Operationen
Es gelten die gleichen Sicherheitshinweise vor der Operation wie für stationäre Patienten. Nach der Anästhesie werden Sie im Aufwachraum so lange betreut, bis Sie einen stabilen Zustand erreicht haben. Nach einiger Zeit können Sie - nach Absprache - bereits klare Flüssigkeiten (Tee, Wasser) trinken. Bevor Sie durch eine Begleitperson nach Hause gebracht werden können, muss Sie ein Anästhesist noch einmal sehen. Bitte teilen Sie ihm Besonderheiten (z.B. starke Übelkeit, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, starke Schmerzen etc.) mit und fragen Sie nach, wenn Unklarheiten bestehen. Es gelten die Sicherheitsinformationen nach einer ambulanten Anästhesie.

 

Informationen rund um die Intensivstation

Liebe Angehörige, liebe Besucher,

eine schwere Erkrankung Ihres Angehörigen führt Sie auf unsere Station. Sie werden in eine ungewohnte, technische Umgebung kommen, die Sie irritieren und vielleicht auch ängstigen wird. Mit diesen Informationen möchten wir Ihnen eine Unterstützung  anbieten, damit Sie diese für Sie ungewohnte Situation bewältigen können.

Unser Behandlungsteam (Ärzte, Fachpflegepersonal und Physiotherapeuten) arbeitet auf unserer Station Hand in Hand, um Ihren Angehörigen jede nur erdenkliche Hilfe zuteil werden zu lassen. Für jedes Patientenzimmer gibt es eine verantwortliche Pflegekraft, die für Sie ansprechbar ist. Die Ärztinnen und Ärzte auf unseren Stationen sind ebenfalls im Schichtdienst tätig, so dass Sie zur Besuchszeit auch hier nicht immer auf den gleichen Ansprechpartner treffen werden.

Unsere Aufgabe besteht darin, schwerstkranke Patienten Tag und Nacht kontinuierlich zu betreuen. Intensivmedizin verfolgt jedoch keinen Selbstzweck sondern ermöglicht durch den Einsatz von Medizintechnik und hochwirksamen Medikamenten Zeit für diagnostische und therapeutische Maßnahmen zu gewinnen. Für uns ist der kontinuierliche Abgleich dieser Maßnahmen mit den Bedürfnissen und dem mutmaßlichen Willen des Patienten sowie einem realistischen Therapieziel eine Verpflichtung aber auch Herausforderung. Alle Geräte, Anschlüsse und Katheter, an denen unsere Patienten angeschlossen sind, stellen in diesem Zusammenhang eine wichtige, lebensnotwendige Grundlage dar, um plötzlich auftretende Veränderungen rechtzeitig erkennen und damit eine Gefährdung abwenden zu können.

Um notwendige Maßnahmen wie eine künstliche Beatmung, Verbandswechsel sowie andere Maßnahmen so wenig belastend und schmerzfrei zu machen, erhalten unsere Patienten Schmerz- und Beruhigungsmittel. Haben Sie jedoch keine Scheu, Ihren Angehörigen zu berühren, die Hand zu halten, zu streicheln oder mit ihm zu sprechen. Auch wenn der Patient noch so tief zu schlafen scheint, kann es sein, dass er Sie wahrnimmt und spürt. Sprechen Sie ruhig über alltägliche und positive Dinge, über die der Patient keinen Anlass zur Sorge hat. Ihre Besuche sind wichtig und unterstützen den Heilungsprozess nachhaltig.

Wann kann ich meinen Angehörigen besuchen?
Die Kernbesuchszeit ist täglich von 15:30 bis 19:00 Uhr. Aufgrund der Abläufe auf der Intensivstation, die häufig durch dringliche Maßnahmen geprägt sind, können Wartezeiten auftreten. Wir bitten Sie dafür um Ihr Verständnis. In der Zeit bis 15:00 Uhr finden Visiten statt. In dieser Zeit sind Besuche und Arztgespräche nur in Ausnahmefällen möglich. Bitte sprechen Sie Ihre Besuche außerhalb der von uns vorgeschlagenen Zeiten mit uns ab.

Was ist bei einem Besuch zu beachten?
Aus hygienischen Gründen bitten wir um Einreiben der Hände mit Desinfektionsmittel aus dem Spender vor Betreten und nach dem  Verlassen des Zimmers.

Persönliche Dinge, außer der Kulturtasche, werden auf der Intensivstation kaum gebraucht; sprechen Sie dieses bitte mit dem Pflegepersonal ab.

Aus Rücksicht auf den Patienten selbst und auch auf die Nachbarpatienten bitten wir Sie, höchstens  zu zweit an das Krankenbett zu treten. Durch unvorhersehbare Ereignisse kann es auch während der Besuchszeit zu Wartezeiten kommen bzw. kann diese verkürzt sein. Kinder dürfen nur nach Rücksprache die Station betreten.


Wie bekomme ich Auskunft über den Zustand meines Angehörigen?
Die Station ist rund um die Uhr ärztlich und pflegerisch besetzt. Das für Ihren Angehörigen zuständige Behandlungsteam steht Ihnen für Auskünfte zur Verfügung. Telefonische Auskünfte werden nur vom Arzt an die der Station bekannte Person (nächster Angehöriger) gegeben (rechtliche Gründe) und beschränken sich auf eine Auskunft über die aktuelle Situation. Bitte einigen Sie sich im Freundes- oder Familienkreis auf nur einen Ansprechpartner und informieren Sie sich dann untereinander.

 

Information für Zuweiser

Anfrage Intensivmedizin
Für den Fall, dass wir Ihren Patienten zur weiteren intensivmedizinischen Behandlung in unsere Klinik übernehmen sollen, können Sie unter der Telefonnummer 06131 / 575 831287 Kontakt mit dem Koordinator Intensivmedizin aufnehmen.

Vor Kontaktaufnahme bitten wir Sie das hier in der rechten hellblauen Spalte aufgeführte Download-Formular „BEHANDLUNGSANFRAGE bzw. Anfrage zur Aufnahme von Extern“ auszufüllen und an unsere FAX-Nummer 06131 / 575 1517 zu senden.

Anfrage Narkose und Aufklärung
Montag bis Freitag von 08:00 bis 15:30 Uhr
Telefon: 06131 7 575 833011

Team

Priv.-Doz. Dr. med. Matthias David

Chefarzt

Telefon:06131 / 575 1250
Telefax:06131 / 575 1260
E-Mail:anaesthesie@​kkmainz.​de

Dr. med. Stephanie Doetsch

Oberärztin

Dr. med. Sylvia Gutfreund

Funktionsoberärztin

Dr. med. Thomas Kern

Leitender Oberarzt

Dr. med. Andrea Küchle

Funktionsoberärztin

Dr. med. Matthias Mollenhauer

Oberarzt

Dr. med. Sebastian Römer

Funktionsoberarzt

Dr. med. Astrid Rump

Oberärztin

Dr. med. Marc Steinbauer

Funktionsoberarzt

Dr. med. Wilfried Thunert

Funktionsoberarzt

Dr. med. Julia Hansen

Fachärztin

Dr. med. Petra Mohr

Fachärztin

Heike Kühnemund

Pflegedienstleiterin

Telefon:06131 / 575 2100
Telefax:06131 / 575 1610
E-Mail:h-​kuehnemund@​kkmainz.​de

Gerhard Winkowski

Pflegerischer Leiter des OP

Telefon:06131 / 575 831273
Telefax:06131 / 575 2013
E-Mail:g-​winkowski@​kkmainz.​de

Thorsten Endreß

Stationsleiter Intensiv

Telefon:06131 / 575 831284
Telefax:06131 / 575 2373
E-Mail:t-​endress@​kkmainz.​de

Jens Breuer

stellv. Stationsleiter Intensiv

Telefon:06131 / 575 832373
Telefax:06131 / 575 2373
E-Mail:j-​breuer@​kkmainz.​de

Tabea Kallweit

Teamleiterin der Pflege

Telefon:06131 / 575 832387
E-Mail:t-​kallweit@​kkmainz.​de

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen in der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie!

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie ist auf die chirurgische Behandlung erkrankter Organe und Krankheiten des Verdauungssystems sowie die Hernienchirurgie spezialisiert.
Die Klinik war das erste durch die Deutsche Krebsgesellschaft zertifizierte Darmzentrum in Rheinland-Pfalz (2007).
Seit diesem Zeitraum werden die Qualitätsvorgaben der Deutschen Krebsgesellschaft erfüllt.
Zwischenzeitlich wurden mehr als 1000 Patienten mit Tumoren des Dick- und Enddarms in unserer Klinik behandelt. Gerade bei komplexen Tumorerkrankungen ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit wichtig. Dies gilt insbesondere für Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse. Auch hier wurde die Klinik durch die Deutsche Krebsgesellschaft als Pankreaszentrum zertifiziert.
Hier kümmert sich ein umfangreiches Team aus Fachärzten, Ernährungsberatern, Stomatherapeuten, Psychologen und Pflegekräften um unsere Patienten.
Um zu einer optimalen Diagnose und Therapie zu kommen, ist hier die Expertise der verschiedenen Behandlungspartner gefragt. In diesem interdisziplinären Konzept arbeiten wir eng mit niedergelassenen Kollegen zusammen. Über gemeinsame Fallkonferenzen erzielen wir eine optimale fachübergreifende Behandlung. Weitere Dienste und Service-Leistungen rund um den Patienten sorgen für einen reibungslosen Ablauf der stationären Behandlung. Beispielhaft ist hier das Zentrale Aufnahmemanagement zu nennen, welches die notwendigen Untersuchungen sowie die stationäre Aufnahme koordiniert. Gerne stehen wir für Ihre Rückfragen zur Verfügung.

Ihr Prof. Dr. med. Achim Heintz
Direktor des Chirurgischen Zentrums
Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

 

Leistungsspektrum

Hier finden Sie eine Übersicht über die  Krankheitsbilder, die in der Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie behandelt werden, beziehungsweise welche Leistungen erbracht werden. Natürlich klären wir Sie über Ihr spezielles Krankheitsbild umfassend auf.

Gastrointestinale Erkrankungen:

  • des Magens
  • des Dünndarms
  • des Dick- und Enddarms
  • der Leber
  • der Gallenblase
  • der Gallenwege
  • der Bauchspeicheldrüse

Hernien:

  • Leistenbrüche
  • Narbenbrüche
  • Nabelbrüche
  • Bauchwand-Brüche

Minimalinvasive Chirurgie:

Bauchspiegelungen (Laparoskopien) zur:

  • Lösung von Verwachsungen im Bauchraum (Adhäsiolyse)
  • Antireflux-Chirurgie (Semifundoplicatio)
  • Entfernung des Wurmfortsatzes, umgangsprachlich Blinddarms (Appendektomie)
  • Entfernung der Gallenblase (Cholezystektomie)
  • Behandlung von Leber- und Milzzysten
  • Verbindung von Magen und Dünndarm bei Magenausgangsverengungen (Gastroenteroanastomose)
  • Behandlung von Bauchwandbrüchen (Hernien)
  • Behandlungen von Erkrankungen des Dick- und Enddarms (kolorektale Chirurgie, Proktologie)
  • Behandlung von Erkrankungen der Nebennieren
  • Entfernung der Milz (Splenektomie)
  • Diagnose von Tumoren (Tumor-Staging)

Qualitätssicherung

Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik"

Team

Prof. Dr. med. Achim Heintz

Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Direktor des Chirurgischen Zentrums, Leitung des Darmzentrums

Telefon:06131 / 575 1200
Telefax:06131 / 575 1219
E-Mail:allgemeinchirurgie@​kkmainz.​de

Dr. med. Matthias Mörschel

Leitender Oberarzt, stv. Koordinator Darmzentrum

Dr. med. Schröder

Oberarzt, Koordinator des Darmzentrums

Andreas Königstein

Oberarzt

Dr. med. Simon Peth

Oberarzt

Dr. med. Alexandra Schiwek

Oberärztin

Dr. med. Dagmar Sohlbach

Oberärztin

Petra Helena Geiger

Fachärztin

Cecilia Moreno Rey

Fachärztin

Dr. med. Ursula Schiffer

Fachärztin

Knut Gießler

Teamleiter der Pflege

Telefon:06131 / 575 831934
E-Mail:k-​giessler@​kkmainz.​de

Klinik für Akutgeriatrie

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen in der Klinik für Akutgeriatrie am kkm!


Liebe Patientin, lieber Patient!

Die Klinik für Akutgeriatrie beschäftigt sich mit den speziellen Anforderungen älterer Menschen. Häufige Krankheitsbilder sind beispielsweise: Schlaganfall, Diabetes, Demenz, Herzinfarkt, Herzerkrankung, Kreislaufkollaps, Synkope oder durch einen Sturz zugezogene Brüche.

 

 

Unsere Klinik behandelt (im Gegensatz zur geriatrischen Rehabilitation) Menschen mit akuten Erkrankungen und der Notwendigkeit zur stationären Krankenhausbehandlung, die zudem in ihrer Selbstständigkeit bedroht sind. Es ist sogar die Behandlung unserer Patienten auf der Überwachungs- sowie Intensivstation des kkm möglich, wenn dies notwendig ist. Alle Fachabteilungen des kkm können bei Bedarf konsiliarisch (beratend) zur Behandlung hinzugezogen werden. Somit können wir unseren teilweise schwerkranken Patienten eine qualitativ sehr hochwertige, umfassende Behandlung anbieten, in die die gesamte Kompetenz des kkm einfließt.

Zudem befindet sich das erste zertifizierte AltersTraumaZentrum (DGU-zertifiziert seit April 2016) in Mainz am kkm, wo wir zusammen mit der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie eine umfassende Versorgung von Patienten mit alterstraumatologischen Brüchen anbieten.

Es besteht, nach vorhergehender Anmeldung, auch die Möglichkeit, Patienten aus anderen Krankenhäusern zu übernehmen, wenn die Notwendigkeit einer stationären, akutgeriatrischen Behandlung besteht.
Wir möchten ebenso nicht zuletzt für alle niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen als kompetenter Partner zur Verfügung stehen.

 

Geriatrie – Was ist das eigentlich?

Sinngemäß übersetzt bedeutet Geriatrie Alters- oder Altenmedizin bzw. -heilkunde und  ist die Lehre von den Krankheiten des alternden Menschen.

Dabei ist der Begriff des Alters starken historischen Veränderungen unterworfen. Galt früher ein Mensch über 60 Jahre bereits als alt, so darf er sich heute noch zu den sogenannten „jungen Alten“ zählen, während Hochaltrigkeit nach aktueller Auffassung jenseits des 75. Lebensjahres beginnt. Aber auch mit 75 Jahren sind die weiteren Aussichten durchaus günstig:
Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt dann immer noch über zehn Jahre (bei Frauen sogar deutlich mehr). Allerdings wird besonders die Selbstständigkeit alter Menschen durch Schlaganfälle, Herz-Kreislauferkrankungen, Folgen von Stürzen (zum Beispiel Bruch des Oberschenkelhalses) und der Kombination verschiedener innerer Erkrankungen (Multimorbidität) bedroht.

Ziel der Geriatrie ist es, Menschen im fortgeschrittenen Lebensalter ihre Selbstständigkeit und ihre Lebensqualität wiederzugeben oder zu erhalten. Aufgrund der Altersstruktur unserer Gesellschaft mit einer zu erwartenden Zunahme an alten und hochaltrigen Patienten erscheint eine weitere Spezialisierung und Zuwendung auf die Besonderheiten dieser Patientengruppe mehr als notwendig.

Bei eventuellen Fragen können Sie sich gerne an uns wenden.

Ihr 
Dr. med. Lothar van den Abeelen
und Team

Leistungsspektrum

Geriatrische Schlaganfalleinheit

Aufnahmeindikation ist ein akutes neurologisches Defizit mit Verdacht auf einen Schlaganfall. Es besteht eine Vereinbarung mit der neurologischen Stroke-Unit der Universitätsklinik bezüglich der Zuweisung von Schlaganfallpatienten. In die Schlaganfalleinheit der Geriatrischen Klinik werden vorrangig ältere Patienten aufgenommen, die voraussichtlich nicht von einer Lysetherapie profitieren. Vorwiegend gilt dies für

  • multimorbide Patienten in fortgeschrittenem Lebensalter
  • Patienten, die außerhalb des Drei-Stundenfensters zur Aufnahme kommen
  • Patienten mit Reinsult bei vorbestehendem funktionellem Defizit

 

Da gerade diese Patienten von einer unmittelbaren funktionellen Therapie durch das geriatrische Team unter den Behandlungsstandards einer internistischen Intensivüberwachungsstation profitieren, sollten sie notfallmäßig in die geriatrische Schlaganfalleinheit eingewiesen werden. Die Einheit steht rund um die Uhr zur Aufnahme bereit.

Geriatrische Klinik

Die Geriatrische Klinik nimmt Patienten aus folgenden Indikationsgebieten auf:

  • Multimorbide Patienten, die in ihrer selbstständigen Lebensführung bedroht sind (zum Beispiel Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen, Polyarthrosen, Stoffwechselstörungen mit Folgeerkrankungen, degenerativen Erkrankungen, akuten Infekten)
  • Patienten nach Sturzereignissen zur Remobilisation und Abklärung von Sturzursachen (zum Beispiel Synkopen)
  • Übernahme von Patienten aus operativer Primärversorgung zur weiteren geriatrischen Komplexbehandlung
  • Übernahme von Patienten aus der Schlaganfalleinheit
  • Patienten mit dementiellen Syndromen oder Inkontinenzproblematik im Rahmen der geriatrischen Multimorbidität

Unser Spektrum im Überblick:

  • Allgemeine internistische Diagnostik und Therapie
  • Schlaganfallstation und -behandlung
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Geriatrisches Assessment (Funktionelle Bewertung von Fähigkeitsstörungen des älteren Patienten, zum Beispiel in den Aktivitäten des täglichen Lebens [ADL], der Mobilität, der Kognition, der Gangsicherheit oder der Ernährung am Beginn und Ende der Behandlung)
  • Abklärung von Sturzursachen, zum Beispiel Ohnmacht (Synkopen)
  • Kardiovaskuläre Funktionsdiagnostik
  • Physiotherapie
  • Logopädie
  • Ergotherapie
  • Physikalische Therapie
  • Hilfsmittelversorgung und -training
  • Angehörigenberatung
  • Sozialdienst
  • Seelsorge

 

Patienten-Info

Zu den Schwerpunkten der Behandlung von geriatrischen Patienten zählen neben dem akuten Schlaganfall Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems, Synkopen (Ohnmacht) und Stürze mit ihren Folgen (postchirurgische Versorgung, Abklärung Sturzkrankheit) sowie die Einordnung der Maßnahmen in den Kontext der häufigen Komorbiditäten („Nebenerkrankungen“) wie zum Beispiel das dementielle Syndrom oder Morbus Parkinson.

Behandlung bei Schlaganfall

Als Intensiv-Überwachungsstation mit modernsten Monitorplätzen ist die Geriatrische Schlaganfalleinheit neben der Stroke-Unit der Neurologischen Universitätsklinik für die Akutbehandlung von Schlaganfallpatienten in Mainz und Rheinhessen verantwortlich. Während die Neurologische Stroke-Unit vorrangig Patienten mit potentieller Lyse-Indikation aufnimmt, richtet sich das therapeutische Angebot der geriatrischen Schlaganfalleinheit an ältere, multimorbide Patienten, die von einer frühzeitigen und umfassenden funktionellen Behandlung durch das geriatrische Team profitieren. Im Sinne dieser kollegialen Aufgabenteilung gibt es keine Schlaganfallpatienten erster oder zweiter Klasse, sondern lediglich Patienten mit unterschiedlichen medizinischen und menschlichen Bedürfnissen, die in der für sie jeweils geeigneten Klinik alle erstklassig behandelt werden.
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Herz-Kreislauferkrankungen

In Absprache mit der II. Medizinischen Klinik der Universitätsmedizin Mainz (Schwerpunkt Kardiologie) erfolgt die Behandlung von Patienten mit Herz-Kreislauferkrankungen sowohl in der Akutphase als auch im weiteren Verlauf. Dabei liegt der Schwerpunkt der Akutgeriatrie in der Behandlung der alten und hochaltrigen Patienten. Die Universitätsmedizin behandelt vorrangig die jüngeren Patienten sowie Patienten jeden Alters, die einer invasiven Maßnahme (zum Beispiel Herzkatheteruntersuchung) zugeführt werden sollen. Zur Behandlung der Herz-Kreislaufpatienten stehen vier modernste Monitorplätze der Geriatrischen Schlaganfalleinheit und Monitorstation bzw. Interdisziplinären Intensivstation des kkm. Alle gängigen Ultraschalluntersuchungen zur kardiovaskulären Diagnostik stehen zur Verfügung, unsere Ärzte sowie das gesamte Team verfügen selbstverständlich über das nötige Know How.
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Abklärung von Sturzursachen

Im Rahmen von Stürzen kommt es gehäuft zu schweren Verletzungen wie zum Beispiel dem Bruch des Oberschenkelhalses. Zu unseren Schwerpunkten gehört sowohl die Nachbetreuung nach einer Operation als auch die Abklärung von Sturzursachen um weitere Stürze und Knochenbrüche zu verhindern.

Abläufe auf Station

Aufnahme

Sollte ein Aufenthalt in unserer Klinik von Ihrem Hausarzt empfohlen oder verordnet werden, wird dieser für Sie einen Termin mit uns vereinbaren. Zu diesem Termin kommen Sie dann bitte in unsere Notaufnahme. Diese liegt im Erdgeschoss unseres Hauses. Bei Orientierungsschwierigkeiten sind die Mitarbeiter an der Pforte Ihnen gerne behilflich. Direkt am Aufnahmetag beginnt unser mulitprofessionelles Team damit, Ihren Gesundheitszustand abzuklären.

Auf Station

In der Notaufnahme bekommen Sie Ihr Zimmer auf einer unserer Stationen für Ihren Aufenthalt zugewiesen. Dort werden Sie von unseren Pflegekräften begrüßt und man hilft Ihnen beim Auspacken.

Bei der täglichen Visite werden Untersuchungen und Therapien mit Ihnen besprochen und festgelegt, so dass ein reibungsloser Ablauf gewährleistet wird. Die Pflegekräfte unterstützen Sie bei Bedarf in der täglichen Körperpflege.

Angehörige

Wir beziehen Sie und auf Wunsch Ihre Angehörigen gerne in die Therapieplanung mit ein. Dazu möchten wir Sie bitten, eine Person, also einen Angehörigen, als Ansprechpartner für uns zu benennen. Das macht die Koordinierung der Informationen für uns erfahrungsgemäß erheblich einfacher.

Behandlungsverlauf

Wir halten regelmäßig eine Besprechung im gesamten Team ab, in der wir Ihre Situation und den Verlauf Ihrer Therapien gemeinsam reflektieren. Daran nehmen Ärzte, Pflegekräfte, Therapeuten, Psychologen und Sozialarbeiter teil. Dadurch ist es uns möglich, Veränderungen Ihrer Gesundheitslage schnell zu erfassen und umgehend darauf zu reagieren.

 

 

Team

Dr. med. Lothar van den Abeelen

Chefarzt der Klinik für Akutgeriatrie

E-Mail:geriatrie@​kkmainz.​de

Dr. med. Hyun-Ju Kim

Oberärztin

Priv.-Doz. Dr. med. Alexei Korchounov

Oberarzt

Kristina Meurer

Oberärztin

Dr. med. Darja Herrmann

Funktionsoberärztin

Carina Grüttner

Fachärztin für Innere Medizin

M. Sc. Annika Pieschek

cand. Psychologische Psychotherapeutin

Telefon:06131 / 575 831465
E-Mail:a-​pieschek@​kkmainz.​de

Michael Eisleben

Betriebsstättenleiter Physiotherapie SALVEA Mainz

Telefon:06131 / 575 1770

Hanna Kemnitz-Frahm

Teamleiterin der Pflege

Telefon:06131 / 575 832386
E-Mail:h-​kemnitz-​frahm@​kkmainz.​de

Kooperationen

Kooperationspartner

Universitätsmedizin Mainz

Langenbeckstraße 1
55131 Mainz

Telefon:+49 (0) 6131 17-0
Telefax:+49 (0) 6131 17-6601
Internet:http://www.unimedizin-mainz.de/

Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Bereich Prof. Mann

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)


Als Arzt und Ansprechpartner lege ich bei der Behandlung meiner Patienten größten Wert auf eine individuelle, umfassende, dem Patienten zugewandte Beratung und Betreuung sowie auf eine ausführliche Aufklärung. Zudem ist es mir wichtig, meine Patienten soweit wie möglich in die Therapieentscheidung einzubeziehen.
Diagnose und Therapie erfolgen dabei nach dem neuesten wissenschaftlichen Kenntnisstand. Operative Verfahren werden von mir nur angewandt, wenn konservative Therapiemöglichkeiten erschöpft sind oder keine konservative Alternative besteht.

Neben den medizinischen Eingriffen in meiner Praxis führe ich auch Operationen im HELIOS Klinikum Erfurt und im Katholischen Klinikum Mainz durch.

Team

Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolf J. Mann

Kooperationsarzt

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Bereich Dr. Fruth

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Team

PD Dr. med. Kai Guido Fruth

Belegarzt

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Bereich Dr. Partheniadis

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Die HNO-Belegabteilung, in Kooperation mit der Gemeinschaftspraxis Dr. med. Georg Partheniadis hat eine lange Tradition im St. Vincenz und Elisabeth Hospital. Unsere Philosophie ist eine sehr persönliche und individuelle Betreuung der Patienten, auf hohem medizinischem Niveau.

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Belegabteilung HNO liegt in der Mandelentfernung (Tonsillektomie), und Nasenkorrektur, sowie der Behandlung von primärem Schnarchen und Tinnitus.

Persönliche Rundumversorgung

Die stationäre Behandlung und die Operationen im Krankenhaus werden durch den Leitenden Arzt Dr. med. Georg Partheniadis persönlich durchgeführt, genau wie die ambulante Vor- und Nachsorge in unserer Praxis. Wir können so einen gleichbleibenden HNO-Facharztstandard während der gesamten Krankheitsdauer garantieren.

Die Abteilung verfügt über zwanzig Betten und einen eigenen Operationstrakt mit Aufwachraum auf einer modern eingerichteten Station. In der Regel werden alle Eingriffe in Vollnarkose; auf Wunsch des Patienten auch in örtlicher Betäubung durchgeführt.

Ambulante Operationen im kkm

Neben der bewährten stationären Behandlung bieten wir nun auch ambulante Operationen im Krankenhaus an. Dies hat den Vorteil, dass die Patienten nach dem Narkoseeingriff und der Aufwachphase wieder in Ihre gewohnte Umgebung zurückkehren, bei Problemen kann jedoch jederzeit auf die medizinische Versorgung eines Klinikums zurückgegriffen werden. Die regelmäßigen Kontrollen nach der Operation erfolgen dann wie gewohnt in unserer Praxis.

Untersuchungsräume zur Prüfung der Funktion des Hörorganes und des Gleichgewichtsorganes (Computeraudiometer, Impedanzaudiometer und Videonystagmografie) befinden sich auf Station.
 
Die kompetente und einfühlsame Pflege erfolgt durch ein geschultes Team von HNO- und Kinderkrankenschwestern.

Die liebevolle Betreuung der vielen kleinen Patienten ist uns ein besonderes Anliegen. Ein eigenes Spielzimmer ist ein Ausdruck davon. Die Mitaufnahme eines Elternteils ist bei Kleinkindern natürlich möglich.

 

Team

Individuelle ambulante und stationäre Behandlung aus einer Hand.

Gemeinsam mit den HNO- und Kinderkrankenschwestern arbeiten wir daran, Sie nach modernstem Standard medizinisch zu versorgen. Gleichzeitig versuchen wir, Ihnen die Situation, operiert zu werden, so angenehm und angstfrei wie möglich zu gestalten.

Ihre Vorteile der HNO-Belegabteilung:

  • Die operative Vor- und Nachsorge wird ambulant in der Gemeinschaftspraxis Dr. med. Partheniadis vom selben Arzt durchgeführt.
  • Rücksicht auf Ihre Bedürfnisse.
  • Gleichbleibender ärztlicher Standard.
  • Bei Abwesenheit gleichwertige Vertretung.
  • Bei Wahloperationen garantiert Ihnen Ihr Belegarzt den Eingriff persönlich durchzuführen.

Leistungsspektrum

In unserer Belegabteilung führen wir alle planbaren Operationen im Bereich Hals-Nasen-Ohrenheilkunde durch. Besondere Schwerpunkte sind:

Entfernung der Gaumenmandeln (Tonsillektomie)

Es geht jetzt schonender! Bessere Ergebnisse mit weniger Schmerzen und schnellerer Genesung der Patienten durch Coblation-Tonsillektomie.

Plastisch-ästhetische Operationen (Nasenkorrekturen)

Auffallende Nasenderformitäten oder auch abstehende Ohren stellen für betroffene Menschen oft eine große Belastung dar.

Innenohr Gleichgewichtsstörungen (Tinnitus)

Eine wichtige Rolle im Fachgebiet der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde spielen Funktionsstörungen des Innenohres und des Gleichgewichtsorganes.

Primäres Schnarchen

Meistens ist Schnarchen harmlos und nur für die Umgebung störend. Bei manchen Menschen wird aber die Luftröhre komplett blockiert, so das es zu Atemaussetzern kommt. Der Schlafende erhält dann zeitweise keine Luft mehr.

 

Die häufigsten vorkommenden Routine Operationen:

 

A. Bei Kindern:

  • Entfernung von Gaumenmandeln (Tonsillektomie) auch mit Coblation-Tonsillektomie,
  • Verkleinerung der Mandeln mittels Radiofrequenz,
  • Entfernung von Rachenmandeln "Polypen“ (Adenotomie),
  • Trommelfellschnitte (Parazentese), wenn sich eine Wasseransammlung im Mittelohr befindet,
  • Paukenröhrcheneinlage in das Trommelfell, damit eine dauerhafte Belüftung des Mittelohres gewährleistet ist und das Hörvermögen sich normalisieren kann,
  • Korrektur abstehender Ohren.

B. Bei Erwachsenen:

  • Korrektur der inneren Nase, meistens einer Nasenscheidewandverbiegung (plastische Septumoperation),
  • Verkleinerung von Nasenmuscheln (Conchotomie) zur Verbesserung der Nasenatmung, auch mittels Radiofrequenzverfahren,
  • Operationen an den Nasennebenhöhlen (Kieferhöhlen, Siebbeinzellen, Stirnhöhlen, Keilbeinhöhlen) bei chronisch entzündlichen Erkrankungen der Schleimhäute in der Nase (z. B. Polypenbildung). Bei diesen minimal invasiven Eingriffen kann über einen kleinen Zugang, ohne Narbe durch die Nase das Operationsfeld mit einem Endoskop oder Mikroskop optimal eingestellt werden,
  • Korrektur von Formveränderungen der äußeren Nase (Rhinoplastik),
  • Nasenplastiken (Septemplstik, funktionelle Rhinoplastik) bei Nasenscheidewandverkrümmung und Nasenmuschelplastiken bei Nasenmuschelhyperplasie, Aufrichtung des Nasenbeins bei Nasenbeinfrakturen zur Wiederherstellung der Nasenatmung innerlich und einer kosmetisch geraden Nase äußerlich,
  • Schnarchoperationen mittels Radiofrequenzchirurgie und Coblation,
  • Operationen am Kehlkopf und an den Stimmbändern. Hierbei wird ein starres Rohr durch den Mund bis an die Stimmritze geführt und mithilfe des Mikroskopes krankhafte Veränderungen entfernt (Mikrolaryngoskopie),
  • Mikrochirurgische endoskopische Kehlkopfoperationen, zum Beispiel Entfernung von Stimmbandknötchen oder Wucherungen,
  • Operation an Speicheldrüsen bei Schwellungen, Steinbildungen oder Tumoren,
  • Entfernung von Lymphknoten im Kiefer- und Halsbereich zur Gewebsprobe,
  • Entfernung von entzündlichen oder unklaren Veränderungen am Hals (Halslymphknoten, Halszysten, entzündete Kopfspeicheldrüsen etc.),
  • Raffung des Gaumensegels (zum Beispiel bei Schnarchern),
  • Trommelfellaufrichtungen (Tympanoplastik) und Plastiken des Trommelfells bei Trommelfelldefekten zur Wiederherstellung des Hörens,
  • Korrektur abstehender Ohren
  • Kosmetisch optimierte Entfernung von gutartiken oder bösartigen Hautveränderungen.

Team

Dr. med. Georg Partheniadis

Belegarzt

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Bereich Dr. Bumb

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Operationsspektrum: Alle HNO-Operationen und plastische Operationen im Kopf-Halsbereich

Team

Dr. med. Peter Bumb

Kooperationsarzt

Chirurgisches Zentrum für Allgemein-, Viszeral-, Endokrine- und Gefäßchirurgie

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen im Chirurgischen Zentrum mit den Kliniken für Allgemein-, Viszeral-, Endokrine- und Gefäßchirurgie des kkm!

Sehr geehrte Damen und Herren,

von einfachen bis höchst anspruchsvollen chirurgischen Operationen sowie Behandlungen sind wir im Chirurgischen Zentrum am kkm für Sie mit Ihrem Krankheitsbild da. Das breite Spektrum chirurgischer Erkrankungen wird als Kerndisziplin dieses akademischen Lehrkrankenhauses mit Schwerpunktversorgung gesehen. Für uns steht die persönliche Fürsorge für den Patienten mit modernsten operativen Techniken an erster Stelle.

Eine bewährte interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den übrigen Fachabteilungen des Hauses ermöglicht unseren Patienten vor, während und nach einem operativen Eingriff die umfangreiche Mit- und Weiterbehandlung durch erfahrene Kollegen der anderen Kliniken.

Hier erhalten Sie eine Übersicht der Krankheitsbilder, die in der Allgemein-, Viszeral-, Endokrinen- und Gefäßchirurgie behandelt werden, beziehungsweise welche Leistungen erbracht werden. Natürlich klären wir Sie über Ihr spezielles Krankheitsbild umfassend auf. Auch können Sie sich gerne zum Einholen einer Zweitmeinung bei uns vorstellen.

Damit Sie für Ihre persönlichen Fragen einen kompetenten Ansprechpartner erreichen können, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Wir freuen uns, Ihnen helfen zu können.

 

Ihr Prof. Dr. med. Achim Heintz
Direktor des Chirurgischen Zentrums
Chefarzt der Klinik für Allgemein-und Viszeralchirurgie

Team

Prof. Dr. med. Achim Heintz

Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Direktor des Chirurgischen Zentrums, Leitung des Darmzentrums

Telefon:06131 / 575 1200
Telefax:06131 / 575 1219
E-Mail:allgemeinchirurgie@​kkmainz.​de

Prof. Dr. med. Theresia Weber

Chefärztin der Klinik für endokrine Chirurgie

Telefon:06131 / 575 1236
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:endokrine-​chirurgie@​kkmainz.​de

Dr. med. Tanja Frieß, MHBA

Chefärztin

Telefon:06131 / 575 1237
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:t-​friess@​kkmainz.​de

Dr. med. Tanja Frieß, MHBA

Chefärztin

Telefon:06131 / 575 1237
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:t-​friess@​kkmainz.​de

Dr. med. Matthias Mörschel

Leitender Oberarzt, stv. Koordinator Darmzentrum

Dr. med. Alexandra Schiwek

Oberärztin

Dr. med. Schröder

Oberarzt, Koordinator des Darmzentrums

Dr. med. Hans Thomas Stumm

Oberarzt

E-Mail:t-​stumm@​kkmainz.​de

Andreas Königstein

Oberarzt

Apotheke und Einkauf

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen auf der Seite der Krankenhausapotheke!

Als Apotheker vor Ort kümmern wir uns Hand in Hand mit Ärzten und Pflegekräften um Ihre Versorgung mit den richtigen Arzneimitteln. Doch unsere Aufgaben und Verantwortungen reichen weit darüber hinaus:

Pharmazeutische Logistik

Unsere Hauptaufgabe liegt darin, das gesamte kkm mit den benötigen Arzneimitteln, Infusionen, Verbandsstoffe und Verbrauchsmaterial, aber auch Pflegeprodukte und Desinfektionsmittel, Kontrastmittel, Labordiagnostika und OP-Bedarf zu versorgen – immerhin für rund 44.000 Patienten im Jahr. Basis für unsere Arbeit ist daher eine ausgefeilte pharmazeutische Logistik.

Arzneimittelherstellung

Auch wenn heutzutage der größte Teil der Medikamente direkt beim Hersteller geordert werden kann, müssen einige Medikamente doch selbst hergestellt werden. Dies gilt besonders für Arzneimittel, für die es seitens der Industrie keine Angebote gibt oder die wir selbst kostengünstiger anbieten können, die in der benötigten Dosierung nicht verfügbar sind oder deren Handhabung ein besonderes Wissen erfordert. Hierzu zählt insbesondere die zentrale Herstellung von applikationsfertigen Zytostatikalösungen und anderen sterilen Zubereitungen in modernen GMP-gerechten Reinräumen.  

Pharmazeutisch-klinischee Dienstleistungen

Unsere Apotheker und Apothekerinnen sind Experten in klinischer Pharmazie, onkologischer Pharmazie, Palliativpharmazie und Infektiologie und stehen bei den wesentlichen Schritten im Medikationsprozess Ärzten und Pflegepersonal rund um die Uhr beratend zur Seite. Sie beantworten Fragen zur korrekten Dosierung, informieren über mögliche Wechselwirkungen, beraten bei unerwünschten Arzneimittelwirkungen und geben Empfehlungen für einen evidenzbasierten und sachgerechten Medikamenteneinsatz unter Beachtung pharmakoökonomischer  Gesichtspunkte. Als Basis dienen Informationen aus verschiedenen internationalen Datenbanken, Leitlinien und der aktuellen Fachliteratur, die hierfür in umfangreichen Recherchen zusammengetragen und kritisch bewertet werden. Unsere ApothekerInnen kümmern sich um die Bewertung der Aufnahmemedikation, begleiten unsere Ärzte bei Visiten, sorgen als Teil des ABS-Teams (Antibiotic Stewardship) für eine erfolgreiche Antibiotika-Therapie und bieten einen klinisch-pharmazeutischen Konsildienst an. Als wichtiger Teil des CIRS-Teams (Critical Incident Reporting System) helfen unsere ApothekerInnen dabei, die Arzneimittelsicherheit im Krankenhaus stetig zu verbessern.

Zur Erfüllung dieser vielfältigen Aufgaben arbeiten in unserer Krankenhausapotheke neben unseren Apothekern acht pharmazeutisch-technische Assistenten und zwei pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte.

Einkauf

Die Apotheke im kkm ist verantwortlich für den Einkauf von medizinischem und nichtmedizinischem Verbrauchsmaterial und die Betreuung der Modulversorgung auf den Stationen des kkm und übernimmt vielfältige freiwillige Leistungen zur Qualitätssicherung im kkm. Wichtige Einkaufsentscheidungen werden gemeinsam mit den Anwendern in Artikelkommissionen getroffen. Hierbei erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit den Artikelkommissionen der  Marienhausdienstleistungen GmbH, so dass ein standardisiertes Sortiment an qualitativ hochwertigen Artikeln zu günstigen Preisen zum Einsatz kommt.

Medikamentenberatung

Unser Service für unsere Patienten: Die Medikamentenberatung

Eine falsche Anwendung verordneter Arzneimittel oder unregelmäßige Einnahmen gefährden den Therapieerfolg. Die Vielfalt der Medikamente, die schwierige Handhabung und die unterschiedlichen Angaben zu Dauer und Art der Anwendung sind für Laien oft verwirrend.
Keine Sorge: Während Ihres Aufenthalts kümmern sich Ihr Arzt und das Pflegeteam um Ihre Medikamente und beantworten Ihre Fragen.

Damit wir für Sie die richtige Medikation schnell und sicher einstellen können, bringen Sie bereits zu Ihrem Erstkontakt im kkm Ihren aktuellen Medikationsplan mit – auch derer, die Sie ohne Rezept einnehmen. Ihr Hausarzt erstellt Ihnen gerne einen aktuellen Medikationsplan.

Sollten Sie keinen Medikationsplan Ihres Hausarztes besitzen,
verwenden Sie bitte ersatzweise unseren
Arzneimittelfragebogen (als Download erhältlich).

Schauen Sie dann auch gleich in unsere Checkliste zu Ihrem stationären Aufenthalt (als Download erhältlich).

Unsere Krankenhausapotheke berät Sie zu Einnahme, Risiken und Nebenwirkungen sowie zu Wechselwirkungen der von Ihnen eingenommenen Medikamente. Die Krankenhausapotheke steht Ihnen während Ihres Aufenthalts gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung. Sie erreichen sie über die Mitarbeiter auf Ihrer Station.

Neben der Herstellung für unser eigenes Haus, bieten wir Auftragsherstellung von Zytostatika nach §11 (3) ApoG (Apothekengesetz) an. Bei Interesse sprechen Sie uns gerne an.

Team

Dr. rer. nat. Peter Obitz

Leiter Apotheke und Einkauf

Telefon:06131 / 575 1180
Telefax:06131 / 575 1187
E-Mail:p-​obitz@​kkmainz.​de

Wolfgang Haberstock

stellv. Apothekenleitung

Christina Finkenstein

Apothekerin

Helen Linxweiler

Apothekerin

Simone Rieger

Apothekerin

Irmtrud Wagner

Apothekerin

Dr. rer. nat. Anja Wollstadt

Apothekerin

Frauenklinik

Standort: Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

Herzlich willkommen in der Frauenklinik am kkm!

 

Die Frauenklinik des Katholischen Klinikums (kkm) steht unter der Leitung des Chefarztes Prof. Dr. med. Arnd Hönig und ist eine der größten Fachabteilungen für Gynäkologie und Geburtshilfe in Rheinland-Pfalz.

Wir behandeln über 5.000 Patientinnen pro Jahr stationär. Rund 2.800 Operationen werden nach modernstem medizinischem Standard im gesamten Spektrum der gynäkologischen Chirurgie durchgeführt.

 

Die Frauenklinik am kkm gliedert sich in die Bereiche Geburtshilfe, Frauenheilkunde und Brustzentrum.

Die Geburtshilfe umfasst Schwangerschaft, Geburtsvorbereitung und Geburt.
Rund 2.400 Kinder erblicken bei uns pro Jahr das Licht der Welt.

Der Bereich Frauenheilkunde beinhaltet Behandlungen bei Blutungsstörungen, Myomen, Zysten der Eierstöcke, Endometriose, Senkungsbeschwerden und unwillkürlichem Urinabgang sowie gut- und bösartigen Veränderungen der weiblichen Genitalorgane.

Das zertifizierte Brustzentrum behandelt sowohl Patientinnen als auch Patienten mit Brustkrebs und gutartigen Brusterkrankungen.

Das Behandlungs-Spektrum reicht von der Geburtshilfe über die Kindergynäkologie bis zur Altersgynäkologie, wobei sämtliche gynäkologisch diagnostischen Methoden sowie alle konservativen und operativen Behandlungsverfahren angewandt werden.

Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie Informationen zur Klinik für Geburtshilfe, Brusterkrankungen und Frauenheilkunde. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Ihr
Prof. Dr. med. Arnd Hönig
und Team

Geburtshilfe

Gebären in Sicherheit und Geborgenheit!

In diesem Sinne begleiten wir Sie durch die Zeit der Schwangerschaft und Geburt, damit Sie ihrem Kind den bestmöglichen Start ins Leben schenken können.

Gebären im Katholischen Klinikum Mainz
In unserem Haus werden jährlich rund 2.400 Kinder geboren. Wir verfügen über sieben unterschiedliche, nach modernstem Standard eingerichtete Kreißsäle, die mit jeglichem Komfort ausgestattet sind, der Ihnen die Geburt erleichtern soll. Darüber hinaus stehen uns Wehenzimmer sowie eine Entbindungswanne zur Verfügung.

  • Elternschule (aktuelle Termin-Broschüre siehe unter "Eltern und Kinder" / "Elternschule") jeden Mittwoch,
    zusätzlich Infoabende für werdende Eltern am 1. und 3. Mittwoch jeden Monats um 18:30 Uhr in der kkm Cafeteria
  • Pränataldiagnostik 
    (NT-Schall, Fehlbildungsultraschall Degum II, Amniocentese, Dopplersprechstunde)
  • Oberarztsprechstunde und Geburtsplanung
  • Hebammensprechstunde
  • Ganzheitliche Geburtsbegleitung 
    (alternative Gebärpositionen, Roma-Rad, Entspannungs- und Gebärwannen,
    Hocker, Seil, Akupunktur, Homöopathie, Aromatherapie)
  • Integrative Wochenbettpflege und Rooming-in, Familienzimmer
  • Pädiatrische 24-h-Betreuung vor Ort und in Zusammenarbeit mit der Universitätskinderklinik
  • Stillcafé
  • Akupunktursprechstunde (Terminvergabe nach telefonischer Anmeldung)

>>> Bitte beachten Sie: Das Standesamt benötigt zur Anmeldung der Neugeborenen verschiedene Unterlagen und  Dokumente. Wir möchten Sie hiermit freundlich darauf hinweisen, dass sie sich bitte frühzeitig um die Unterlagen bemühen und diese dem Standesamt zur Verfügung stellen müssen. Was Sie genau zur Verfügung stellen müssen, finden Sie auf dieser Seite der Stadt Mainz:

http://mainz.de/vv/produkte/rechtundordnungsamt/100140100000027358.php

Frauenklinik

Zertifiziertes Brustzentrum

Die bösartige Erkrankung der weiblichen Brustdrüse stellt hohe Anforderungen an die medizinische Betreuung. Um für unsere Patientinnen ein bestmögliches Therapieergebnis zu erzielen, ist eine qualitätsgesicherte Zusammenarbeit zahlreicher Fachbereiche bei uns gewährleistet.

Dem ganzheitlichen Ansatz folgend steht die Frau im Mittelpunkt unserer Bemühungen. Um den Zeitraum zwischen dem ersten Verdacht und der medizinischen Klärung einer Veränderung in der Brust möglichst kurz zu halten, bieten wir eine Spezialsprechstunde für Brusterkrankungen an.

Damit auf die entscheidende Frage: „gut- oder bösartig“, eine Antwort gegeben werden kann, ist mitunter die Entnahme einer Gewebeprobe (Biopsie) notwendig.

Sämtliche Untersuchungen werden ambulant und in örtlicher Betäubung durchgeführt.

Wenn wir durch das Ergebnis der feingeweblichen Untersuchung wissen, dass Sie Brustkrebs haben, wird Ihre Behandlung individuell geplant, und zwar nicht in einzelnen Schritten, sondern als vollständiges Behandlungskonzept.

Die Frauenklinik des Katholischen Klinikum Mainz ist als zertifiziertes Brustzentrum anerkannt und wird von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Gesellschaft für Senologie empfohlen.

  • Abklärung von Befunden in der Brust durch spezialisierte Frauenärzte
  • Rasche Terminvergabe für Ultraschall, Stanzbiopsie, Stereotaxie, Operation im kkm
  • Schonende, stadiengerechte Operationsverfahren (brusterhaltende Operation, Sentinel-Technik)
  • Angleichende Operationsverfahren und Rekonstruktion nach Brustkrebserkrankung
  • Befundbesprechung und Therapieplanung im interdisziplinären Tumorboard
  • Durchführung von und Begleitung bei Chemotherapien
  • Studienteilnahme und regelmäßige Fort- und Weiterbildung der betreuenden Ärzte
  • Feste Ansprechpartner

 

Gynäkologie

Der Wunsch nach Planbarkeit, Effizienz, Sicherheit und Ästhetik steht in der Medizin zunehmend im Vordergrund. Wir bieten unseren Patientinnen daher eine offene und informative Kommunikation verbunden mit modernen und schonenden Behandlungsverfahren. Unser Behandlungskonzept beinhaltet nicht nur die Diagnostik und Therapie verschiedenster gynäkologischer Erkrankungen sondern auch eine optimale individuelle Betreuung rund um den stationären Aufenthalt, inklusive einer optimierten Schmerztherapie rund um die Operation. 

  • Eingriffe an den Eierstöcken, Eileitern und der Gebärmutter werden standardmäßig bis auf wenige Ausnahmen per Bauchspiegelung durchgeführt (MIC = minimal invasive Chirurgie)    
  • Gebärmutterentfernungen führen wir nach sorgfältiger Voruntersuchung und Besprechung der Alternativen per Bauchspiegelung, transvaginal oder als Kombination aus beiden Verfahren durch, nur selten ist ein Bauchschnitt nötig
  • Wir behandeln Krebserkrankungen der Frau umfassend von der stadiengerechten Operation, über eine eventuell notwendige Chemotherapie bis hin zur regelmäßigen Nachsorge in enger Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Kollegen
  • verschiedene Spezialsprechstunden (Dysplasie, Urogyn AGUB, Endometriose, Zweitmeinungen, Akupunktur, Ultraschall, Kindergynäkologie) zur Abklärung auffälliger Befunde und Beschwerden  
  • kleinere, ambulant durchführbare Eingriffe wie zum Beispiel Ausschabungen und Gebärmutterspiegelungen werden im angegliederten Ambulanten OP-Zentrum des kkm von erfahrenen Fachärzten durchgeführt (s.a. „Informationen für niedergelassene Ärzte“)

 

Weitere Informationen zu einzelnen Krankheitsbildern und Kontaktdaten zu den einzelnen Spezial-Sprechstunden entnehmen Sie bitte dem rechten Seitenbalken.

Qualitätssicherung

Qualitäts-Siegel "Transparente Klinik"

Team

Prof. Dr. med. Arnd Hönig

Chefarzt, Leitung des Brustzentrums

E-Mail:frauenklinik@​kkmainz.​de

Dr. med. Sabine Berghof

Oberärztin

Dr. med. Hans Georg Lenhard

Onkologischer Oberarzt, Koordinator sowie Qualitäts- und Dokumentationsbeauftragter Brustzentrum, Studienbeauftragter

Dr. med. Iris Leppert

Oberärztin

Dr. med. Thomas Sedlmayr

Oberarzt

Erik Bremer

Oberarzt

Alla Marksteder

Oberärztin

Sherin Nissen

Oberärztin

Martina Rensing

Funktionsoberärztin

Dr. med. Adelheid Wagner

Fachärztin

Christiane Christ

Teamleiterin der Pflege

Telefon:06131 / 575 831380
E-Mail:c-​christ@​kkmainz.​de

Veronika Gessner-Stein

Zentrumsleiterin der Pflege

Telefon:06131 / 575 831460
E-Mail:v-​gessner-​stein@​kkmainz.​de

Kooperationen

Kooperationspartner

Endokrinologie Zentrum

Prof. Dr. med. C. Wüster

MED-Facharztzentrum, Wallstraße 3-5
55122 Mainz

 

 

Palliativmedizin

Leitung

Dr. med. Bernd Wagner MSc

Leitender Arzt

Telefon:06131 / 575 831912
E-Mail:b-​wagner@​kkmainz.​de

Andrea Reichert-Henkes

Teamleiterin der Pflege

Telefon:06131 / 575 831283
E-Mail:a-​henkes@​kkmainz.​de

Silvia Krimm

stellv. Teamleiterin der Pflege

Telefon:06131 / 575 831412
E-Mail:s-​krimm@​kkmainz.​de

Dipl.-Psych. Christina Demmerle

Leitende Psychotherapeutin, Psychologische Psychotherapeutin, Psychoonkologin

Telefon:06131 / 575 831410
E-Mail:c-​demmerle@​kkmainz.​de

Kontakt

HOTLINE Palliativmedizin
Mo.-Fr.  09:00 – 16:00 Uhr
06131 / 575 831409

Palliativstation
Telefon: 06131 / 575 1913
Fax : 06131 / 575 1914

Palliativdienst
Telefon: 06131 / 575 1910
Fax: 06131 / 575 1911
E-Mail: palliativteam(at)kkmainz.de

 

Infomaterial

Flyer Palliativmedizin

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Leitung

Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Egermann

Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Endoprothetikzentrum und AltersTraumaZentrum

E-Mail:orthopaedie-​unfallchirurgie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Karin Bilo

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1810
Telefax:06131 / 575 1816
E-Mail:k-​bilo@​kkmainz.​de

Petra Krenzer-Andres

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1810
Telefax:06131 / 575 1816
E-Mail:p-​krenzer-​andres@​kkmainz.​de

Sprechstunden & Ambulanzen

Für den Besuch einer der Sprechstunden im Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie benötigen Sie einen Termin, den Sie bitte vorab telefonisch oder per E-Mail vereinbaren.

Sprechstunden:

- Endoprothetik-Sprechstunde (Hüft- und Kniegelenk)
- Allgemeine Sprechstunde
- Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde
  (Arbeits- und Schulunfälle)
- Kinderorthopädie-Sprechstunde bei Dr. Hoffmann
- Schulter- und Ellenbogen-Sprechstunde bei
  PD Dr. Kunz

Bitte bringen Sie zu Ihrem Sprechstundentermin (soweit vorhanden) aktuelle Röntgenbilder sowie letzte Arztbriefe oder OP-Berichte mit. Für die Sprechstunde Kinderorthopädie benötigen Sie eine Überweisung durch Ihren Kinderarzt oder Orthopäden.

Terminvereinbarungen zu den o.g. Sprechstunden treffen Sie hier:

Sekretariat des Zentrums für
Orthopädie und Unfallchirurgie
Lydia Becker
Heike Hawemann

Telefon: 06131 / 575 1800
Telefax: 06131 / 575 1819
E-Mail:
orthopaedie-unfallchirurgie(at)kkmainz.de

 

Terminvereinbarungen zur Privatsprechstunde bei PD Dr. med. Marcus Egermann treffen Sie hier: 

Sekretariat
Karin Bilo
Petra Krenzer-Andres

Telefon: 06131 / 575 1810
Telefax: 06131 / 575 1816
E-Mail:
orthopaedie-unfallchirurgie(at)kkmainz.de

 

Zertifizierungen

Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie

Leitung

Priv.-Doz. Dr. med. Marcus Egermann

Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie mit Endoprothetikzentrum und AltersTraumaZentrum

E-Mail:orthopaedie-​unfallchirurgie@​kkmainz.​de

Priv.-Doz. Dr. med. Pierre Kunz

Chefarzt der Schulter- und Ellenbogenchirurgie

Telefon:06131 / 5751800
Telefax:06131 / 5751816
E-Mail:p-​kunz@​kkmainz.​de

Dr. med. Paul Simons

Chefarzt der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

E-Mail:fusschirurgie@​kkmainz.​de

Dr. med. Stefan Welschehold M.A.

Sektionsleiter Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie

Telefon:06131 / 6982020
Telefax:06131 / 6982021
E-Mail:info@​neurochirurgie-​rhein-​main-​nahe.​de

Sekretariat

Karin Bilo

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1810
Telefax:06131 / 575 1816
E-Mail:k-​bilo@​kkmainz.​de

Zentrale Notaufnahme (ZNA)

Leitung

Dr. med. / Dipl. sportwiss. Torsten Schmitt

Chefarzt der Zentralen Notaufnahme (ZNA)

Sekretariat

Karin Bilo

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1810
Telefax:06131 / 575 1816
E-Mail:k-​bilo@​kkmainz.​de

Petra Krenzer-Andres

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1810
Telefax:06131 / 575 1816
E-Mail:p-​krenzer-​andres@​kkmainz.​de

Notfälle - 24 Stunden / 7 Tage die Woche

Zentrale Notaufnahme (ZNA)
An der Goldgrube 11
55131 Mainz
Telefon: 06131 / 575 1199

Urologie, Bereich Univ.-Prof. Dr. med. Thüroff

Leitung

Univ.-Prof. Dr. med. Joachim Thüroff

Kooperationsarzt

Telefon:06131 / 5400 454
Telefax:06131 / 5400 450
E-Mail:j-​thueroff@​kkmainz.​de

Sekretariat

Janine Staudt

Telefon:06131 / 5400 454
Telefax:06131 / 5400 450
E-Mail:j-​thueroff@​kkmainz.​de

Urologie, Bereich Dr. Schede

Leitung

Dr. med. Jörg Schede

Belegarzt

Telefon:06131 / 603916 oder 233345
Telefax:06131 / 233335
E-Mail:info@​urologie-​mainz-​mitte.​de

Sprechstunde

Praxis Dr. Schede
(Nachfolger von Dr. F. Ghassabei)

Telefon: 06131 / 603916 oder 233345
Telefax: 06131 / 233335
E-Mail: info(at)urologie-mainz-mitte.de
www.urologie-mainz-mitte.de

Urologie, Bereich Dr. Fritsch

Leitung

Dr. med. Johannes Fritsch

Belegarzt

Telefon:06131 / 224548
Telefax:06131 / 6935950
E-Mail:fritsch@​urologie-​mainz-​mitte.​de

Sprechstunde

Praxis für Urologie
Schillerplatz 6
55116 Mainz

Telefon: 06131 / 224548
Telefax: 06131 / 6935950

 

 

 

Psychoonkologie, Psychotherapie und psychosomatischer Konsildienst

Leitung

Dipl.-Psych. Christina Demmerle

Leitende Psychotherapeutin, Psychologische Psychotherapeutin, Psychoonkologin

Telefon:06131 / 575 831410
E-Mail:c-​demmerle@​kkmainz.​de

Dipl.-Med. Ute Schlemm

Fachärztin für Allgemeinmedizin, Ärztliche Psychotherapeutin, Psychoonkologin

Telefon:06131 / 575 831430
E-Mail:u-​schlemm@​kkmainz.​de

Sekretariat

Silvana Forte-Mack

Telefon:06131 / 575 1409
E-Mail:psychoonkologie@​kkmainz.​de

Kontakt

Das Sekretariat ist unregelmäßig besetzt. Bitte sprechen Sie auf den Anrufbeantworter. Wir rufen Sie zurück.

Palliativdienst

Leitung

Dr. med. Bernd Wagner MSc

Leitender Arzt

Telefon:06131 / 575 831912
E-Mail:b-​wagner@​kkmainz.​de

Andrea Reichert-Henkes, Silvia Krimm (stv.),
leitende Pflegekräfte

E-Mail: a-henkes@kkmainz.de
Telefon: 06131 / 575 1910


Dipl.-Psych. Christina Demmerle,
leitende Psychotherapeutin

E-Mail: c-demmerle@kkmainz.de
Telefon: 06131/ 575 831410


Sekretariat
E-Mail: palliativteam@kkmainz.de
Telefon: 06131 / 575 1910

Klinik für Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie

Leitung

Dr. med. Stefan Welschehold M.A.

Sektionsleiter Neurotraumatologie und Wirbelsäulenchirurgie

Telefon:06131 / 6982020
Telefax:06131 / 6982021
E-Mail:info@​neurochirurgie-​rhein-​main-​nahe.​de

Neurochirurgische Gemeinschaftspraxis
Rhein-Main-Nahe

Hauptbetriebsstätte Mainz am kkm
An der Goldgrube 11
55131 Mainz
Telefon: 06131 / 6982020
Telefax: 06131 / 6982021
E-Mail: info@neurochirurgie-rhein-main-nahe.de
www.neurochirurgie-rhein-main-nahe.de

Klinik für Thoraxchirurgie

Leitung

Univ.-Doz. Dr. med. Peter Hollaus, M. A.

Chefarzt, Leiter des Lungenzentrums

Telefon:06131 / 575 1650
Telefax:06131 / 575 1670
E-Mail:thoraxchirurgie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Daniela Riedel

Sekretariat

Telefon:06131 /575 1650
Telefax:06131 / 575 1670
E-Mail:thoraxchirurgie@​kkmainz.​de

Sprechstunde & Ambulanz

Chefarzt-Sprechstunde

nach Vereinbarung

Oberarzt-Sprechstunden

Dienstag und Mittwoch von 08:30 - 14:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Bitte vereinbaren Sie Termine unter:

Sekretariat

Frau Daniela Riedel
Tel.: 06131 / 575 1650
Fax: 06131 / 575 1670

 

 

Zertifizierungen

Klinik für Schulter- und Ellenbogenchirurgie

Leitung

Priv.-Doz. Dr. med. Pierre Kunz

Chefarzt der Schulter- und Ellenbogenchirurgie

Telefon:06131 / 5751800
Telefax:06131 / 5751816
E-Mail:p-​kunz@​kkmainz.​de

Sekretariat

Karin Bilo

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1810
Telefax:06131 / 575 1816
E-Mail:k-​bilo@​kkmainz.​de

Petra Krenzer-Andres

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1810
Telefax:06131 / 575 1816
E-Mail:p-​krenzer-​andres@​kkmainz.​de

Sprechstunde

Ambulante Vorstellung:
Marienhaus MVZ GmbH, Standort Mainz
Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Pierre Kunz
Große Bleiche 17-23
55116 Mainz
Telefon: 06131 / 231965
Telefax: 06131 / 227157
E-Mail: Praxis.schulterchirurgie.mainz(at)marienhaus.de


im kkm:
Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie
Klinik für Schulter und Ellenbogenchirurgie
Chefarzt Priv.-Doz. Dr. med. Pierre Kunz
An der Goldgrube 11
55131 Mainz
Telefon: 06131 / 575 1810
Telefax: 06131 / 575 1819
E-Mail: orthopaedie-Unfallchirurgie(at)kkmainz.de

Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie für Ärzte

Leitung

Prof. Dr. med. Peter Härle

Chefarzt, Stv. Ärztlicher Direktor, Ärztl. Leitung Zentrallabor und immunologisches Labor

Telefon:06131 / 575 1750
Telefax:06131 / 575 1760
E-Mail:rheumatologie@​kkmainz.​de

Terminvereinbarungen über das Chefarztsekretariat

Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 16:30 Uhr
Notfallpatienten können nach Rücksprache kurzfristig aufgenommen werden.

Bei Rückfragen können Sie uns über das Sekretariat erreichen. Außerhalb der Sprechzeiten erreichen Sie uns über die Pforte:

Telefon: 06131 / 575 0

Klinik für Rheumatologie, Klinische Immunologie und Physikalische Therapie

Leitung

Prof. Dr. med. Peter Härle

Chefarzt, Stv. Ärztlicher Direktor, Ärztl. Leitung Zentrallabor und immunologisches Labor

Telefon:06131 / 575 1750
Telefax:06131 / 575 1760
E-Mail:rheumatologie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Silvia Engel

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1750
Telefax:06131 / 575 1760
E-Mail:rheumatologie@​kkmainz.​de

Petra Höbler

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1750
Telefax:06131 / 575 1760
E-Mail:rheumatologie@​kkmainz.​de

Gudrun Rauch

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1750
Telefax:06131 / 575 1760
E-Mail:rheumatologie@​​kkmainz.​​de

Astrid Schniering

Rheumatologische Fachassistentin

Telefon:06131 / 575 1750
Telefax:06131 / 575 1760
E-Mail:rheumatologie@​kkmainz.​de

Sprechstunden und Ambulanz

Sekretariat

Telefon: 06131 / 575 1750
Telefax: 06131 / 575 1760
E-Mail: rheumatologie(at)kkmainz.de

Montag bis Donnerstag: 8:00 - 16:30 Uhr
Freitag: 8:00 - 15:30 Uhr

Zentrale Patientenaufnahme
(nach Vereinbarung)

Sprechzeiten für prästationäre Patienten

(nur mit Einweisungsschein)
Montag - Freitag 7:30 - 9:00 Uhr

Eine Einweisung können alle Ärzte vornehmen -
sie muss nicht zwangsläufig durch einen Rheumatologen erfolgen.

Bei Notfällen bitte vorher telefonische Rücksprache.
(Informationsaustausch)


Rheumatologische Spezial-Ambulanz
nach 116b SGB IV 

Anja Göttermann
Astrid Schniering
Gudrun Rauch

Telefon: 06131 / 575 1754
Telefax: 06131 / 575 1760
E-Mail: rheumatologie(at)kkmainz.de
(Termin nach Vereinbarung)

Chefarzt Prof. Dr. med. Peter Härle
Oberarzt Dr. med. Matthias Hillebrand
Fachärztin Dr. med. Margret Maas

Montag, Mittwoch, Freitag 9:40 - 14:00 Uhr
Dienstag und Donnerstag 10:00 - 12:00 Uhr

Bei Notfällen bitte vorher telefonische Rücksprache.
(Informationsaustausch)


Rheumatologische Privatsprechstunde

Chefarzt Prof. Dr. med. Peter Härle

Im Rahmen dieser Sprechstunde können Patienten mit privater Krankenversicherung oder Selbstzahler beraten, untersucht und behandelt werden.
Falls notwendig, werden zur Diagnosenstellung oder Therapieplanung ergänzende Untersuchungen mit Ihnen besprochen und können im kkm durchgeführt werden. Alle notwendigen medizinischen Spezialdisziplinen mit hoher Expertise stehen am kkm zeitnah zur Verfügung.
Eine Terminvereinbarung erfolgt über das Sekretariat,Telefon: 06131 / 575 1750, Frau Bork.

 

Ambulanz nach § 116 b Abs. 3 Nr. 2 SGB V:
Diagnostik und Versorgung von Patienten mit schweren Verlaufsformen rheumatologischer Erkrankungen

Chefarzt Prof. Dr. med. Peter Härle
Oberarzt Matthias Hillebrand
Fachärztin Dr. med. Margret Maas

In dieser Spezialambulanz können Patienten mit bereits diagnostizierter entzündlich-rheumatischer Erkrankung mit Überweisungsschein beraten und behandelt werden. Die Ambulanzzulassung nach § 116b gilt sowohl für Patienten, die bei uns stationär behandelt wurden, als auch für Patienten zur ambulanten Erstvorstellung mit gesicherter entzündlich-rheumatischer Erkrankungen im Sinn des § 116b (siehe oben).

Die Terminvereinbarung erfolgt über das Sekretariat, beziehungsweise bei Erstvorstellung nur nach Rücksprache mit einem Facharzt für Rheumatologie.
Eine enge Kooperation mit niedergelassenen Rheumatologen besteht. Auf dem Überweisungsschein für die §116b Ambulanz muss der Zusatz „Rheumatologie nach § 116b“ vermerkt sein. Jeder Haus- und Facharzt darf überweisen.

Die primäre Abklärung von rheumatischen Beschwerden kann weiterhin nur im Rahmen einer prästationären Vorstellung in unserer zentralen Patientenaufnahme (siehe oben) beziehungsweise eines stationären Aufenthaltes erfolgen. Hier ist ein Einweisungsschein zur stationären Diagnostik und Behandlung erforderlich. Jeder Haus- und Facharzt darf ins Krankenhaus einweisen.

Tagesklinik

In unserer Tagesklinik werden Infusionen von Medikamenten ambulant durchgeführt.

Klinik für Pneumologie, Beatmungs- und Schlafmedizin

Leitung

Prof. Dr. med. Cornelius Kortsik

Chefarzt, Leiter des Lungenzentrums

Telefon:06131 / 575 5050
Telefax:06131 / 575 5051
E-Mail:pneumologie@​kkmainz.​de

Dr. med. Karin Deisenberger

Oberärztin, Leiterin Schlaflabor

Telefon:06131 / 575 5061
Telefax:06131 / 575 5062
E-Mail:schlala@​kkmainz.​de

Sekretariat

Saskia Edel

Telefon:06131 / 575 5050
Telefax:06131 / 575 5051
E-Mail:pneumologie@​kkmainz.​de

Iris Retz

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 5050
Telefax:06131 / 575 5051
E-Mail:pneumologie@​kkmainz.​de

Sprechstunden & Ambulanz

In der Ermächtigungsambulanz werden Patienten mit schwerwiegenden Lungenerkrankungen nach Überweisung durch den niedergelassenen Lungenfacharzt oder Hausarzt versorgt. Wahlleistungspatienten können auch ohne Überweisung untersucht werden. Es bestehen alle Möglichkeiten der lungenfunktionellen Diagnostik inklusive Belastungstests wie beispielsweise eine Spiroergometrie. Zusätzlich besteht die Möglichkeit einer allergologischen Diagnostik.

 

Es werden Inhalte wie:

Lungenkrebserkennung, Therapieplanung, Nachsorge, Beratung gutartiger Lungenerkrankungen, Beratung, Diagnostik und Therapie bei entzündlichen und interstitiellen Lungenerkrankungen behandelt.
Die Wartezeit zur Erlangung eines Termins beträgt weniger als 14 Tage. Die Erreichbarkeit der Ärzte des Lungenzentrums ist bei Notfällen wie etwa Therapienebenwirkungen und außerhalb der Sprechstundenzeiten über die Notaufnahme oder den diensthabenden Ober- und Assistenzarzt 24 Stunden gewährleistet.

Für die Lungensprechstunde werden die gleichen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten wie für die stationären Patienten des Lungenzentrums vorgehalten, insofern dies aus medizinischer Sicht ambulant durchführbar ist.

Bezüglich Diagnose- und Therapieplanung wird der Patient in verständlicher Form soweit mit Informationen versorgt, dass er aktiv an der Planung der Therapie teilnehmen kann. Das Informationsgespräch wird in Form eines Dialoges geführt und beinhaltet die Darstellung alternativer Behandlungskonzepte sowie das Angebot und die Vermittlung von Zweitmeinungen.
Sprechstunden

 

Pneumologische Ambulanz (Lungensprechstunde)    

Anmeldung
Telefon: 06131 / 575 832423
Fax: 06131 / 575 5051

   

Pneumologie Terminvergabe (PAM)
für geplante stationäre Aufnahmen   

Pneumologisches Aufnahmemanagement
Frau Kristeck, Frau Schäfer
Telefon: 06131 / 575 5053
Fax: 06131 / 575 5054
E-Mail: pam(at)kkmainz.de

 

Ambulante Bronchoskopie   

Anmeldung
Telefon: 06131 / 575 832423
Fax: 06131 / 575 5051

 

Schlaflabor

Montag bis Freitag 8 bis 13 Uhr

Anmeldung
Frau Schenkel
Telefon: 06131 / 575 5061
Fax: 06131 / 575 5062
E-Mail: schlala(at)kkmainz.de

 

 

Zertifizierungen

Klinik für Plastische Chirurgie

Leitung

Prof. Dr. med. Henrik Menke

Chefarzt

Telefon:06131 / 575 1236
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:plastische-​chirurgie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Angelika Naß

Telefon:06131 / 5751236
Telefax:06131 / 5751227
E-Mail:plastische-​chirurgie@​kkmainz.​de

Sprechstunde

Der erste Kontakt mit unserer Klinik erfolgt über das Sekretariat von Frau Naß mit Vereinbarung eines Vorstellungstermines in der Sprechstunde der Klinik, entweder telefonisch oder per E-Mail an: plastische-chirurgie(at)kkmainz.de.

 

Bitte bringen Sie zu diesem Termin vorhandene Untersuchungsbefunde (z.B. Röntgenbilder, Laborbefunde, etc.) mit.

Im Rahmen einer fachärztlichen Untersuchung werden Ihnen die therapeutischen Möglichkeiten erläutert und ein individuelles Behandlungskonzept erstellt. Bitte teilen Sie uns zu Ihre Wünsche nach Chefarztbehandlung oder spezieller Unterbringung (zum Beispiel im Einzelzimmer) mit.

Ein wichtiges Dokument in der Plastischen Chirurgie ist die photographische Dokumentation der Befunde, die bei allen Patienten mehrfach im Verlauf angefertigt wird.

 

Aufnahmezentrum

Für den Fall, dass die stationäre Aufnahme am OP-Tag ist, werden "vorstationär" alle Vorbereitungen über das Aufnahmezentrum getroffen. Hier werden die vorliegenden Befunde auf ihre Vollständigkeit geprüft, Blut abgenommen, ggf. weitere Untersuchungen durchgeführt und die Aufklärungsgespräche über Operation und Narkose gehalten.

Termin nach Vereinbarung Montag bis Freitag 8.00-16.00 Uhr

Sprechstunde   
Montag 14:00 - 16:00 Uhr

Anmeldung       
Sekretariat der Plastischen Chirurgie, Angelika Naß, Telefon 06131 / 575 1236

Klinik für Innere Medizin 2, Allgemeine Innere Medizin, Diabetologie, Gastroenterologie und Onkologie

Leitung

Priv. Doz. Dr. med. Dirk Hartmann

Chefarzt

Telefon:06131 / 575 2300
Telefax:06131 / 575 2346
E-Mail:innere-​medizin-​2@​kkmainz.​de

Sekretariat

Claudia Schreyer

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 2300
Telefax:06131 / 575 2346
E-Mail:innere-​medizin-​2@​kkmainz.​de

Uta-Sabine Schukart

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 2300
Telefax:06131 / 575 2346
E-Mail:innere-​medizin-​2@​kkmainz.​de

 

Anmeldung Diabetes mellitus Ambulanz

Diabetesberatung
Telefon: 06131 / 575 832338

 

Anmeldung Elektivaufnahme
(geplante Patientenaufnahme)

Telefon: 06131 / 575 5555
Aufnahmezentrum im EG, Zimmer-Nr.: A0.211

 

Anmeldung Endoskopie

Telefon: 06131 / 575 832331
Ansprechpartnerin: Sigrid Fißler

 

Anmeldung Interdisziplinäre Funktionsdiagnostik (IFD)

Telefon: 06131 / 575 1570 oder 06131 / 575 1571
Montag bis Freitag: 7:45 Uhr bis 16:15 Uhr

Infomaterial für Patienten

Infomaterial für Einweiser

Ambulantes OP-Zentrum

Leitung

Matthias Meyer

OP-Koordinator Stab Geschäftsleitung

Telefon:06131 / 575 3100 für das AOZ
E-Mail:m-​meyer@​kkmainz.​de

Infomaterial für Patienten

Klinik für Innere Medizin 1, Kardiologie

Leitung

Prof. Dr. med. Sabine Genth-Zotz

Chefärztin

Telefon:06131 / 575 1500
Telefax:06131 / 575 1505
E-Mail:innere-​medizin-​1@​kkmainz.​de

Sprechstunden

Notfälle:
über die interdisziplinäre Notaufnahme
(24 Stunden besetzt):
Telefon: 06131 / 575 1199

 

Anmeldung zur geplanten Aufnahme:
Aufnahmezentrum:

Telefon: 06131 / 575 5555

 

Chefsekretariat Kardiologie:
Birgit Flaig
Telefon: 06131 / 575 1500

 

Oberarztsekretariat: 
Telefon: 06131 / 575 831588

 

Herzschrittmachersprechstunde:
(IFD-Interdisziplinärer Funktionsdienst)
Telefon: 06131 / 575 1570

Zertifizierungen

Klinik für Gefäßchirurgie

Leitung

Dr. med. Tanja Frieß, MHBA

Chefärztin

Telefon:06131 / 575 1237
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:t-​friess@​kkmainz.​de

Sekretariat

Claudia Todaro-Yagci

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1237
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:gefaesszentrum@​kkmainz.​de

Sprechstunden & Ambulanzen

Der erste Kontakt mit unserer Klinik erfolgt über das Sekretariat von Frau Seelig mit Vereinbarung eines Vorstellungstermines in der Sprechstunde der Klinik.

 

Katholisches Klinikum Mainz
Montags und Mittwochs: 11:00 Uhr bis 14:30 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Heilig-Geist-Hospital Bingen
Gefäßsprechstunde Chirurgie I
Telefon: 06721 / 907170
E-Mail: chirurgie1(at)heilig-geist-hospital.de
Montags: 13:00 bis 15:30 Uhr

 

Infomaterial für Patienten

Flyer Gefäßchirurgie kkm

Flyer Chirurgie I hgh

Klinik für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

Leitung

Dr. med. Paul Simons

Chefarzt der Fuß- und Sprunggelenkchirurgie

E-Mail:fusschirurgie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Karin Bilo

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1810
Telefax:06131 / 575 1816
E-Mail:k-​bilo@​kkmainz.​de

Petra Krenzer-Andres

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1810
Telefax:06131 / 575 1816
E-Mail:p-​krenzer-​andres@​kkmainz.​de

Sprechstunde

Ambulante Vorstellung:
Marienhaus MVZ GmbH, Standort Mainz
Praxis Dr. Simons und Priv.-Doz. Dr. Klos
Große Bleiche 17-23
55116 Mainz
Telefon: 06131 / 231965, 0152 / 27496885
Telefax: 06131 / 227157
E-Mail: Praxis.fusschirurgie.mainz(at)marienhaus.de


im kkm:
Fuß- und Sprunggelenkchirurgie
Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie
An der Goldgrube 11
55131 Mainz
Telefon: 06131 / 575 1810
Telefax: 06131 / 575 1819
E-Mail: fusschirurgie(at)kkmainz.de

 

 

 

Zertifizierungen

Klinik für Endokrine Chirurgie

Leitung

Prof. Dr. med. Theresia Weber

Chefärztin der Klinik für endokrine Chirurgie

Telefon:06131 / 575 1236
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:endokrine-​chirurgie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Vanessa Lindner-Veit

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1236
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:endokrine-​chirurgie@​kkmainz.​de

Sprechstunden & Ambulanzen

Terminvereinbarungen telefonisch oder per E-Mail an:
endokrine-chirurgie(at)kkmainz.de 

Sprechstunden für die endokrine Chirurgie:

Privatsprechstunde:
Dienstags von 10:30 Uhr – 13:30 Uhr nach Vereinbarung

Oberarztsprechstunde:
Donnerstags von 08:30 Uhr – 11:00 Uhr nach Vereinbarung

Zertifizierungen

Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Leitung

Prof. Dr. med. Jörn Oliver Balzer, MHBA

Chefarzt, Ärztlicher Direktor

Telefon:06131 / 575 1700
Telefax:06131 / 575 1709
E-Mail:radiologie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Birgit Sinz

Leiterin Sekretariatsdienst und Ambulanzen

Telefon:06131 / 575 831700
Telefax:06131 / 575 1709
E-Mail:radiologie@​kkmainz.​de

Angela Knecht

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1700
Telefax:06131 / 575 1709
E-Mail:radiologie@​kkmainz.​de

Sabine Leimbach-May

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1700
Telefax:06131 / 575 1709
E-Mail:radiologie@​kkmainz.​de

Terminvereinbarung
Telefon: 06131 / 575 1710


Anmeldung Interventionelle Radiologie
Birgit Sinz
Sabine Leimbach-May
Angela Knecht
Telefon: 06131 / 575 1700

Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin

Leitung

Priv.-Doz. Dr. med. Matthias David

Chefarzt

Telefon:06131 / 575 1250
Telefax:06131 / 575 1260
E-Mail:anaesthesie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Angelika Postler

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1250
Telefax:06131 / 575 1260
E-Mail:anaesthesie@​kkmainz.​de

Kontakt

Sekretariat

Angelika Postler
Monika Bock

Telefon: 06131 / 575 1250
Telefax: 06131 / 575 1260
Email: anaesthesie(at)kkmainz.de

 

Zertifizierungen

Infomaterial für Einweiser

Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Leitung

Prof. Dr. med. Achim Heintz

Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Direktor des Chirurgischen Zentrums, Leitung des Darmzentrums

Telefon:06131 / 575 1200
Telefax:06131 / 575 1219
E-Mail:allgemeinchirurgie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Astrid Meyer-Reinholz

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1200
Telefax:06131 / 575 1219
E-Mail:allgemeinchirurgie@​kkmainz.​de

Sprechstunde
Montag bis Donnerstag nach vorheriger Vereinbarung

 

Ambulanz unter der Leitung von:

Prof. Dr. med. Achim Heintz

Oberarztsekretariat

Telefon: 06131 / 575 1202
Wir bitten um vorherige telefonische Absprache.

Montag
Dr. med. Matthias Mörschel, 9 bis 12 Uhr

Dienstag
Dr. med. Alexandra Schiwek, 9 bis 12 Uhr

Mittwoch
Dr. med. Dagmar Sohlbach, 12:30 bis 15 Uhr

Donnerstag
Andreas Königstein, 9 bis 12 Uhr

Freitag
Dr. med. Schröder, 9 bis 12 Uhr

Klinik für Akutgeriatrie

Leitung

Dr. med. Lothar van den Abeelen

Chefarzt der Klinik für Akutgeriatrie

E-Mail:geriatrie@​kkmainz.​de

Sekretariat

Karin Bilo

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1810
Telefax:06131 / 575 1816
E-Mail:k-​bilo@​kkmainz.​de

Petra Krenzer-Andres

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1810
Telefax:06131 / 575 1816
E-Mail:p-​krenzer-​andres@​kkmainz.​de

Wichtiger Hinweis

Sehr geehrte Damen und Herren,
bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir per E-Mail keine Auskunft über den Zustand unserer Patienten geben können. Vielen Dank.

Infomaterial für Einweiser

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Bereich Prof. Mann

Leitung

Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Wolf J. Mann

Kooperationsarzt

Privatpraxis an der Römerwallklinik

Römerwall 51-55
55131 Mainz

Telefon: 06131 / 257891
E-Mail: info(at)prof-mann.com

www.prof-mann.com

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Bereich Dr. Fruth

Leitung

PD Dr. med. Kai Guido Fruth

Belegarzt

HNO Zentrum Mainz

Emmeransstraße 9
55116 Mainz

Telefon: 06131 / 616181
E-Mail: post(at)hno-zentrum-mainz.de

https://www.hno-zentrum-mainz.de/

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Bereich Dr. Partheniadis

Leitung

Dr. med. Georg Partheniadis

Belegarzt

Gemeinschaftspraxis
Dr. med. Georg Partheniadis
Dr. med. Marina Partheniadis-Stumpf

Schillerstraße 26 - 28
55116 Mainz

Telefon: 06131 / 231558
Telefax: 06131 / 231555
E-Mail:  info@hno-aerzte-mainz.de

www.hno-aerzte-mainz.de

 

 

 

 

Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Bereich Dr. Bumb

Leitung

Dr. med. Peter Bumb

Kooperationsarzt

Römerwallklinik

Römerwall 51-55
55131 Mainz

Telefon: 06131 / 257901
Fax: 06131 / 257990

Chirurgisches Zentrum für Allgemein-, Viszeral-, Endokrine- und Gefäßchirurgie

Leitung

Prof. Dr. med. Achim Heintz

Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, Direktor des Chirurgischen Zentrums, Leitung des Darmzentrums

Telefon:06131 / 575 1200
Telefax:06131 / 575 1219
E-Mail:allgemeinchirurgie@​kkmainz.​de

Prof. Dr. med. Theresia Weber

Chefärztin der Klinik für endokrine Chirurgie

Telefon:06131 / 575 1236
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:endokrine-​chirurgie@​kkmainz.​de

Dr. med. Tanja Frieß, MHBA

Chefärztin

Telefon:06131 / 575 1237
Telefax:06131 / 575 1227
E-Mail:t-​friess@​kkmainz.​de

Sekretariat

Astrid Meyer-Reinholz

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1200
Telefax:06131 / 575 1219
E-Mail:allgemeinchirurgie@​kkmainz.​de

Zertifizierungen

Apotheke und Einkauf

Leitung

Dr. rer. nat. Peter Obitz

Leiter Apotheke und Einkauf

Telefon:06131 / 575 1180
Telefax:06131 / 575 1187
E-Mail:p-​obitz@​kkmainz.​de

Zertifizierungen

Frauenklinik

Leitung

Prof. Dr. med. Arnd Hönig

Chefarzt, Leitung des Brustzentrums

E-Mail:frauenklinik@​kkmainz.​de

Sekretariat

Dagmar Wenzel

Sekretariat

Telefon:06131 / 575 1400
Telefax:06131 / 575 1260
E-Mail:frauenklinik@​kkmainz.​de

Sprechstunden

Vereinbaren Sie einen Termin zu unseren Sprechstunden unter:

Privatsprechstunde
06131 / 575 1400

Gesetzlich Versicherte für Operationen und Zweitmeinung
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Kreißsaal + Geburtsanmeldung
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Plastische ästhetische Brustchirurgie
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Pränatale Diagnostik/Ultraschall/Doppler
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Akupunktur
06131 / 575 1440

Cervixdysplasie
06131 / 575 831414

Katholisches Klinikum Mainz (kkm)

An der Goldgrube 11
55131 Mainz
Telefon:06131 / 5750
Telefax:06131 / 575 1610 (Geschäftsführung) 06131 / 575 1508 (Notaufnahme)
Internet: www.kkm-mainz.de www.kkm-mainz.de

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